Gedenkzeremonie z.Volkstrauertag in Munster
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 200588 | Verfasst am: 01.12.2012 - 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Michael aus G hat Folgendes geschrieben:

Aber mal Spaß beseite, ich bin mit dieser Art der "Traditionspflege" nie einverstanden gewesen, mit der Art der Berichterstattung aber auch nicht... Ärgerlich


Genau das! Winken

Ob es einer bestimmten, nicht vorwärtsgewandten Klientel gefällt oder nicht, die Waffen-SS kann nicht Traditionsgeber sein. Daher ist es für mich unverständlich, dass man die Veteranen so auch vor Dritten agieren lässt. Das kann nur in die Hose gehen.
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 200589 | Verfasst am: 01.12.2012 - 22:24    Titel: Antworten mit Zitat

Gardes du Corps hat Folgendes geschrieben:

Man schaue sich einmal an, wie in Russland der Veteranen am 23. Februar oder 9. Mai gedacht wird. Da wird auch die Geschichte verdreht - aber stets nur zu Gunsten des eigenen Volkes. Und seit Putins Ukas ist auch Schluss mit der Aufarbeitung ...


Das bestreitet auch keiner. Aber trotzdem kann das "Treuelied der SS" und solche Bemerkungen "...man will uns unsere Götter nehmen.". NICHT das Traditionsverständnis der Bundeswehr sein. Davon mal abgesehen, verbietet das auch der Traditionserlass von 1982.

Richtlinien zum Traditionsverständnis und zur Traditionspflege in der Bundeswehr

Die NVA hat sich zwar auch auf ehemalige Wehrmachtssoldaten zum Aufbau gestützt, sich aber im Gegensatz zur BW nie auf deren Traditionen eingelassen.

Die Bundeswehr ist eine noch junge Armee und wird, sofern dieser Reformierungswahn mal ein Ende hat und sie das überlebt, ihre eigenen Traditionen entwickeln... Gut gemacht!
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Einfacher Soldat
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BeitragBeitrags-Nr.: 200610 | Verfasst am: 07.12.2012 - 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

@Hoover

Zitat:
Traditionspflege hin oder her, die Kommentare solcher Leute sind halt der Sargnagel der Traditionspflege.


Völlig verkehrter Ansatz deinerseits würde ich sagen.
Nicht jene alten Männer die mehr gesehen, ertragen und geleistet haben als wir alle hier zusammen sind der Sargnagel von Traditionen, sondern jene die ,,Deutschland verrecke" riefen und heute in Amt und Würden sind, oder zumindest jene, die damit durchaus klarkommen und sich nicht groß daran stören, dass eine ,,Nie wieder Deutschland"-Mentalität gesellschaftsfähig wird.
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 200613 | Verfasst am: 07.12.2012 - 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist deine Meinung.

Ich denke, die Maßstäbe von damals dürfen heute nicht mehr gelten. Ich sage ja nicht, dass der Einsatz der Veteranen falsch war, aber das "wofür" war halt falsch, grundfalsch, katastrophal falsch. Und das darf man heute nicht mehr feiern, indem man das SS-Treuelied in einer Bundeswehrkaserne trällert.

Tradition ja, aber nicht so.
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Einfacher Soldat
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BeitragBeitrags-Nr.: 200618 | Verfasst am: 08.12.2012 - 01:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann durchaus zustimmen, wenn es darum geht, keine einzelnen Personen mehr öffentllich zu Ehren, die während des Krieges Verbrechen ausübten. Das sollte nicht in die Tradition einer Streitmacht aufgenommen werden.

Jedoch steht über all dem der unversönliche Hass jener antideutschen Demagogen, die einen von Stauffenberg, einen von Blücher oder einen von Hindenburg im Grunde so sehr hassen, wie einen Hitler oder Göring, alleine schon weil sie für ein Land stehen, dass sie im Kern nur verachten.
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 200620 | Verfasst am: 08.12.2012 - 01:37    Titel: Antworten mit Zitat

Einfacher Soldat hat Folgendes geschrieben:

Jedoch steht über all dem der unversönliche Hass jener antideutschen Demagogen, die einen von Stauffenberg, einen von Blücher oder einen von Hindenburg im Grunde so sehr hassen, wie einen Hitler oder Göring, alleine schon weil sie für ein Land stehen, dass sie im Kern nur verachten.


Ich würde mal Blücher nicht so leichfertig in eine Reihe stellen mit Stauffenberg oder gar Hindenburg. Denn wir wollen mal nicht vergessen wer einen Hitler und Göring erst die "Ermächtigung" ermöglicht hatte, oder wer diesen "Kameraden" die Treue hielt.

Und bloß jetzt nicht mit dem gescheiterten Attentat kommen ... Himmler hat Hitler auch lange die Treue gehalten und ihn dann hintergangen als es ihm opportun erschien... und trotzdem hält ihn keiner für einen Widerständler... Winken
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 200622 | Verfasst am: 08.12.2012 - 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Himmler hat Hitler auch lange die Treue gehalten und ihn dann hintergangen als es ihm opportun erschien... und trotzdem hält ihn keiner für einen Widerständler...


Wobei mich das nicht wundern würde... Grins Zwinkern Lachen
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 200623 | Verfasst am: 08.12.2012 - 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich ist das bei uns in Deutschland ein heißes Thema, wurde und wird politisch immer von jemandem für seine Zwecke thematisiert. Gerade in Wahljahren. Ich möchte auch keinem Veteranen seine Erinnerung an seine toten Kameraden nehmen, aber das kann nicht das Traditionsverständnis der Bundeswehr sein. Mag das in Zeiten des kalten Krieges noch etwas lax gesehen worden sein, waren ja nicht unerheblich gerade viele höhere Dienstgrade am Aufbau sowohl der Bundeswehr, als auch der NVA beteiligt bzw. haben dort weiterführende Karieren gemacht, so muss man dieses denoch hinter sich lassen.

Davon abgesehen ist der Zweck des Volkstrauertages dem Gedenken ALLER in den Kriegen gestorbenen, sowohl der Soldaten aller Nationen, als auch der Opfer derselben.

Das konnte und kann man bei der Veranstaltung in Munster leider nicht beobachten, sondern es hatte leider immer diesen braunen Unterton. Und wenn dann ohne sichtbare Reue das "Treuelied der SS" gespielt wird, oder solche Aussagen kommen:"...man darf uns unsere Götter nicht nehmen.", DANN habe ich schon ein Problem damit. Den normalerweise zieht ein aktiver Soldat dafür seinen Kittel aus.

Davon abgesehen waren das nie Götter... Winken
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Andre
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BeitragBeitrags-Nr.: 200628 | Verfasst am: 08.12.2012 - 23:55    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend! Hallo Michael!

Deiner nachfolgenden Aussage kann ich so nicht zustimmen;

Zitat:

Das konnte und kann man bei der Veranstaltung in Munster leider nicht beobachten, sondern es hatte leider immer diesen braunen Unterton.


Die sehr gute Rede des französischen Offiziersanwärter (in perfektem Deutsch) in diesem Jahr, die Anwesenheit einer französischen Delegation, von Briten, Belgiern etc. ließ mich keinen braunen Unterton erkennen und auch hoffen das es keinen gibt, da diese Offiziellen, unsere heutigen Freunde und damaligen Gegner, sonst nicht gekommen wären.

Die Bundeswehr täte gut daran Einlasskontrollen durchzuführen und sich die Einladungen (die es ja gab) am Tor vorzeigen zu lassen. So könnte man verhindern dass sich ungebetene Gäste einfinden.

Viele Grüße
Andre
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 200630 | Verfasst am: 09.12.2012 - 08:45    Titel: Antworten mit Zitat

Andre, die Veteranen waren eingeladen. Daher setzt das an der falschen Stelle an.

Ich war in meiner Bw-Zeit einige Male in Munster, und ich musste mich schon wundern, welche Worte dort fielen. Auch in Barme war das so mit dem Traditionskreis PzPiBtl 16. Die Veteranen kamen einmal im Jahr und haben Kränze am Ehrenmal in der Kaserne abgelegt. Bis irgendwann der Kasernenkommandant das beendet hatte, weil es wirklich so schien, dass mit zunehmenden Alters die Gedanken etwas ... rückwärtsgewandt waren. Dass dann der Traditionserlass kam war da sicher ganz willkommen.

Ich habe nichts, wenn man der Opfer der Kriege gedenkt, aber warum lässt es die Bw zu, dass Waffen-SS-Veteranen sich dort so präsentieren können?

Keiner hätte etwas gesagt, wenn die der Veranstaltung still gefolgt wären. Denn so müssen sich die ewigen Kritiker bestätigt fühlen. Ich bin gespannt, ob das diszipliniare Konsequenzen des Organisators haben wird.
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Rockhound
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BeitragBeitrags-Nr.: 200632 | Verfasst am: 09.12.2012 - 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke die Medien werden sich schon gezielt nach solchen Herren umgeschaut haben.
Ich gebe zu ich habe es nicht gesehen. Aber wir wissen doch wie geschickt die Medien hier agieren.
Und ob diese Herren die Mehrheit repräsentieren?

Horrido!Rockhound!
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 200633 | Verfasst am: 09.12.2012 - 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Rockhound hat Folgendes geschrieben:
Aber wir wissen doch wie geschickt die Medien hier agieren.


Bestimmt haben sie gezielt nach entsprechender Klientel gesucht und sie auch gefunden. Das ist, meiner Meinung nach, auch die Aufgabe eines Reporters. Winken
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 200634 | Verfasst am: 09.12.2012 - 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Man muß doch klar erkennen, solche Veranstaltungen generell, ob mit oder ohne Waffen-SS-Veteranen, sind vielen links-grün-alternativ gestrickten Ideologen und Deutschlandhassern und im Schlepptau deren Medien per se ein Dorn im Auge. Egal was da passiert oder wer da auftritt. Man denke da nicht nur an die stets von diesen Leuten gestörten Veteranentreffen der Gebirgs-und Fallschirmjäger und anderer Verbände, bis hin zu deren Aktionen gegen die Vereidigungen von "Bürgern in Uniform". Der erste Aufschrei der Grünen nach dem letzten Rommel-Film war der nach Abschaffung auch der letzten Kasernen, Straßen oder was auch immer mit seinem Namen. Die Absurdität und der Verfolgungswahn dieser Leute erreicht immer neue Höhepunkte.

Zum Thema Waffen-SS generell kann man doch denken was man will, und natürlich gibt es unter diesen ehemaligen Soldaten heute nicht nur Menschen, die allein zu recht auch heute noch stolz auf ihre soldatischen Leistungen sind, die in aller Welt, insbesondere vom ehemaligen Gegner selbst anerkannt und hoch gelobt werden, sondern auch einige Wirrköpfe und sicher auch noch ein paar Unverbesserliche.

Aber ob diese Truppe nun vom Ausland geachtet wird, von Adenauer eine Ehrenerklärung erhielt oder ihnen von Reagan und Kohl auch ganz offiziell gedacht wurde, zu einer Zeit übrigens, als die politisch-ideologische Hetzjagd auf diese Truppe speziell und auf alles aus der Zeit von 33-45 noch in keinster weise die absurden und grotesken Ausmaße von heute annahm, man sollte sich klarmachen, man will jedes Andenken nicht nur an diese Soldaten tilgen, sondern an alle Soldaten einer ganzen Generation und damit an unsere Väter und Großväter, die in dieser Armee dienten ob sie nun wollten oder nicht und die in einen Krieg ziehen mußten, den sie nicht wollten.

Das ist das Ziel dieser Leute und daher fallen dieser Hetzjagd alle zum Opfer, ob sie nun Hausser heißen oder Rommel, Mölders usw. Auch der letzte 17-jährige Soldat Müller, Meier war in den Augen dieser Leute ein Nazi und Verbrecher und daher weg mit ihm. Aus den Augen ist er seit Rußland 41, aus dem Sinn muß er dann heute auch noch und zwar schnell und gründlich.

Und natürlich sucht man dann seitens der Medien nach genau dem, was diese Hetzjagd im sog. "Kampf gegen Rechts" in irgendeiner weise "rechtfertigen" könnte und man dem normalen Bürger, dem bei solchen Gehabe mindestens genauso der Magen grummelig werden müßte, wie wenn ein Altnazi Parolen schwengen würde, aber man hat den medialen und den politischen Hebel schon längst umgelegt und die Menschen so beeinflußt, daß man mit dem linken Auge nicht mehr besser sieht, sondern darauf praktisch blind ist. Das eine ist genauso krank und einer Demokratie unwürdig und schädlich wie das andere.

Wie das in der Praxis aussieht kann man jeden Tag unschwer erkennen, wenn man mal hinsehen würde, mit beiden Augen, dem linken Auge auch. Die rotlackierten Faschisten der Antifa läßt man problemlos in aller Öffentlichkeit die deutschen Bombenopfer von Dresden verunglimpfen und beleidigen und stoppt weder deren "Do it again, Bomberharris-Chöre" und entsprechende offen getragende deutschlandfeindliche Plakate wie "Nie wieder Deutschland" usw., auf der anderen Seite werden Leute hysterisch gejagt und fast gelyncht, die ein Thor Steinar-Shirt tragen oder sich in Bürgerinitiativen gegen die Islamisierung zusammenschließen usw. Man könnte diese Liste endlos fortführen.

In diesem Land paßt schon lange nichts mehr zusammen, was eine Demokratie ausmacht und nicht nur "aushalten" muß, wie gerade diejenigen immer so schön verlogen sagen, die auf Andersdenkende losgehen.


Zuletzt bearbeitet von PIV am 09.12.2012 - 23:26, insgesamt einmal bearbeitet
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Rockhound
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BeitragBeitrags-Nr.: 200639 | Verfasst am: 09.12.2012 - 15:33    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bestimmt haben sie gezielt nach entsprechender Klientel gesucht und sie auch gefunden. Das ist, meiner Meinung nach, auch die Aufgabe eines Reporters.


Sicher,aber auch objektiv beide Seiten zu beleuchten.
Es gab neben SS-Männern dort bestimmt auch solche die deren Meinung nicht tragen.

Horrido!Rockhound!
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 200644 | Verfasst am: 10.12.2012 - 01:48    Titel: Antworten mit Zitat

Rockhound hat Folgendes geschrieben:

Sicher,aber auch objektiv beide Seiten zu beleuchten.
Es gab neben SS-Männern dort bestimmt auch solche die deren Meinung nicht tragen.


Sorry, aber was willst du bei SS Männern, die immer noch das "Treuelied der SS" spielen, objektiv beleuchten? Denn am Ende läuft soetwas immer auf eine nachträgliche "Legitimierung" durch die "kalte Küche" raus. Denn objektiv gesehen, sollte es soetwas heute garnicht mehr geben...
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