Die RK-Träger der schweren Panzerabteilungen
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 78878 | Verfasst am: 02.12.2005 - 13:24    Titel: Die RK-Träger der schweren Panzerabteilungen Antworten mit Zitat

Im Stile der bereits erfolgreichen Threads zu gewissen Einheiten möchte ich nun fortfahren mit den Ritterkreuzträgern der Tigerwaffe ( ich denke mal, die RK-Träger der SS-TigerAbt. sollten wir in einem Extrathread behandeln , halt der Übersicht wegen Zwinkern )

Schwere Panzerabteilung 501 ( später 424 )


- Major Erich Löwe

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geboren am 24.09.1906 Mühlhausen/Thüringen

Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub

Ritterkreuz am 04.09.1940
Eichenlaub (385.) am 08.02.1944 als Kommandeur schw.PzAbt 501

Erich Löwe trat 1923 als Kraftfahrer in die Reichswehr ein. 1935 wurde er zum Leutnant befördert. Ende 1937 kam er als Hauptmann zur Panzer-Abteilung 65, wo er Chef der 3. Kompanie wurde. Diese führte er während des Polen- und Westfeldzug. Am 17. Mai 1940 konnte er mit seiner Kompanie die Oisne-Brücken in Origny erobern, am 20. Mai erzwang er bei Doullez einen Durchbruch, wofür er am 4. September 1940 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet wurde. Ab Juni 1941 führte er seine Kompanie in Rußland, wo er am 1. April 1942 zum Major befördert wurde. Anschließend wurde er Kommandeur der I. Abteilung des Panzer-Regiments 11. Für seine persönliche Tapferkeit während der Abwehrkämpfe zwischen Donez und Mius Anfang 1943 wurde er am 11. März 1943 mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet. Im September 1943 wurde er Kommandeur der schweren Panzer-Abteilung 501. Bei einem der ersten Einsätze der Abteilung bei Losovka ist er am 23. Dezember 1943 gefallen. Posthum wurde er am 8. Februar 1944 mit dem Eichenlaub ausgezeichnet und zum Oberstleutnant befördert.


- Major August Seidensticker

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* 04.09.1904 Düsseldorf
+ 13.12.1975 München

Diensteintritt 6.2.1924

RK am 18.7.1943 als Major, Führer s.PzAbt.501 beim Pz.AOK5

DKiG am 2.1.1942 als Hptm II./PR 31

EK2 am 12.9.1939

EK1 am 26.10.1939

August Seidensticker trat 1924 in das Reiter-Regiment 15 in Münster ein. Am 1. Juli 1934 wurde er nach Beendigung eines Offizierslehrganges zum Oberleutnant befördert. Im Mai 1935 wurde er mit seiner Panzer-Schwadron des Panzer-Regiments 3 nach Kamenz versetzt. Bei Beginn des Krieges war er Kompaniechef und erwarb sich im Polenfeldzug beide Stufen des Eisernen Kreuzes. Nach dem Westfeldzug wurde er Lehrgangsleiter an der Panzerschießschule Putlos. Vom 1. Juli 1941 bis zum 27. Dezember 1942 war er Kommandeur des II. Bataillons des Panzer-Regiments 31. Hier erwarb er das deutsche Kreuz in Gold. Im Anschluß wurde er Kommandeur der schweren Panzer-Abteilung 504 in Afrika. Nach seiner Verwundung in Afrika übernahm er die schwere Panzer-Abteilung 501. Am 18. Juli 1943 wurde ihm als Abteilungskommandeur das Ritterkreuz verliehen. Bei Kriegsende schwer verwundet, wurde er zum Oberstleutnant befördert. Nach zwei Jahren Kriegsgefangenschaft wurde er entlassen.

Nach dem Krieg arbeitete er als selbständiger Kaufmann und vier Jahre im Bombenräumdienst bei der Bezierksregierung in Arnsberg in Westfalen.

Am 1. Oktober 1956 trat Oberstleutnant Seidensticker in die Bundeswehr ein. Nach verschiedenen Verwendungen trat er als Oberst die 1960 Stelle des Gruppenleiters Panzer in der Inseption der Kampftruppen an ( davor war er als Oberst stellvertretender Kdr. der Panzerpbrigade 14 in Koblenz ). 1963 trat er in den Ruhestand.

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Schwere Panzerabteilung 502 ( später 511 )


- Oberleutnant Otto Carius

Träger des Ritterkreuzes mit Eichenlaub

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Geb. am 27.05.1922 in Zweibrücken

Ritterkreuz am 4.5.44 als Lt.d.Res / Zugführer bei der 2./502

535. Eichenlaub am 27.07.1944 als Lt.d. Res/Führer 2./schw. PzAbt 502

EK2 am 19.7.42

EK1 am 23.11.1943

Verw.abzeichen in Gold am 11.9.44

III. Stufe zum Pzkampfabz. in Silber am 1.9.44

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- Major Willy Jähde

Träger des Ritterkreuzes

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geb. am 18.01.1908 in Helmsdorf, Krs. Solau

verst. am 25.04.2002

Ritterkreuz am 16.03.1944 als Major / Kdr. der 502 , eingesetzt bei der 227.ID

EK2 am 10.9.1939

EK1 am 15.9.1939

Nach seiner Schulzeit in Forst in der Lausitz und erfolgreicher Reifeprüfung trat Willy Jähde, gerade 18 jährig, in die Reichswehr ein. Er kam zur 2. Kompanie der 6. (preußischen) Kraftfahrabteilung nach Hannover, einem der Vorläufer der Panzertruppe.
Nach Besuch der Kriegsschule in Dresden wurde er 1934 Leutnant. In seinen zwei Jahren als Nachrichtenoffizier in Breslau fühlte er sich nicht recht wohl. Erst als er 1936, als Oberleutnant, Chef der 3. Kompanie in der Panzerabteilung 66 wurde, hatte er seine Heimat gefunden.
Diese Panzerabteilung wurde im Oktober 1938 der 2. leichten Division zugeteilt. Mit ihr nahm Jähde auch am Polenfeldzug teil.
Am 2. September erlebte er bei der Eroberung Woischnik´s , an der Spitze seiner Kompanie seine Feuertaufe. Am Abend des gleichen Tages erhielt er dafür das EK 2 .
Die Einnahme von Kielce und Sielce folgten am 5. und 7. September 1939, Radon fiel wenige Tage später. Am 12. September kam es zu schweren Kämpfen westlich der Weichsel, bei denen sich Oberleutnant Willy Jähde besonders auszeichnete. Dafür erhielt am nächsten Tag das Eiserne Kreuz 1. Klasse, aus den Händen seines Abteilungskommandeurs Oberstleutnant Siekenius.
Am 18. Oktober wurde die 2. leichten Division in 7. Panzerdivision umbenannt und die Panzerabteilung 66 wurde verstärkt und ging im Panzerregiment 25 auf.
Im Frankreichfeldzug entging Hauptmann Jähde mit seiner Kompanie nur knapp der Vernichtung, als er bei Cambrai in einen Hinterhalt geriet.
Von Anfang 1941 bis Juni 1942 war Jähde Kompaniechef an der Heeres-Unteroffiziersschule der schnellen Truppen in Putlos.
Im Juli 1942, gerade zum Major befördert, übernahm Willy Jähde die I.Abteilung des Panzerregiments 29 der 12. Panzerdivision. Mit ihr war er im Nordabschnitt der Ostfront eingesetzt. Seine Panzer mussten sich täglich gegen mehrfach überlegene Feindkräfte zur wehr setzen. Im Raum Tortolowo, während der Kesselschlacht um Pogostje, erzielt Jähde so beachtliche Abschusserfolge, das die oberste Führung auf ihn aufmerksam wurde.
Im Herbst 1943 übernahm er die schwere Heeres-Panzerabteilung 502 von Hauptmann Oehme und führte sie in die Abwehrschlacht bei Newel.
Anschließend ging es direkt von der Verladerampe runter ins Gefecht bei Gatschina.
Die Russen rieben die 1. Kompanie völlig auf und Major Jähde geriet mit vier Tigern hinter die feindlichen Linien. Sein Kompanieführer Leutnant Carius (Tiger im Schlamm) bildete die Nachhut, während Jähde an der Spitze seiner Panzer, auf der Rollbahn Gatschina-Wolossowo-Narwa Richtung Westen durchbrach.
Am 12. Januar 1944 erhielt Willy Jähde für seine inzwischen siebente Verwundung das goldene Verwundetenabzeichen und wenige Wochen später, am 15. März 1944 für seine Einsätze im Raum Gatschina das Ritterkreuz.
Nach seiner Genesung übernahm er die Heeres-Unteroffiziersschule der Panzertruppen als Kommandeur der Ausbildungseinheiten der Panzerschützen im Harz. Dort geriet er 1945 in amerikanische Kriegsgefangenschaft.
1946 lieferten ihn die Amerikaner an die Russen aus, die ihm in Eisenach in einem Kriegverbrecherprozess machten. Als untadeligen Soldaten konnten sie ihm aber nicht das Geringste anhaben. 1961 flüchtete Willy Jähde aus der DDR und lebt seit dem als Angestellter in München.

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Quelle: Mitteilungsblatt der Kamaeradschaft der Wiener Panzerdivision Folge 169(4/2002)


- Oberleutnant Johannes Bölter

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* 19.02.1915
+ 16.09.1987

Biographie


RK 16.04.1944 als Zugführer bei der 1./502 , eingesetzt bei der 8.JägDiv.

EL (581.)19.09.1944 als Führer 1./502, eingesetzt bei der 81.InfDiv.

DKiG am 29.3.1943 als Ofw.

EK 2 am 30.9.39

EK 1 am 15.7.1940

Diensteintritt 1.4.1933.

1941 als Ofw. Zugführer bei der 8./PzRgt.1



- Unteroffizier Alfredo Carpenato

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geb. 04.01.1915 in Rom/Italien
+ 26.1.1945

RK 28.03.1945 bei der 2./sPz.Abt.502, zugeordnet AOK Samland

EK2: 24.6.1940

EK1: 3.10.1944

Bio bei Balsi :

http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de/Infanterie/C/Carpaneto-Alfredo.htm



- Feldwebel Albert Kerscher

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* 29.03.1916 Woppmannsdorf/Oberpfalz

Diensteintritt 4.11.1937

RK 23.10.1944 als Fw. d. r. und Pz.Komm. bei der 2./sPz.Abt. 502 (laut vorläufigem Besitzzeugnis, dagegen fälschlicherweise laut von Seemen 1./sPz.Abt. 502)

Ungeklärte Eichenlaubverleihung an Kerscher als Oberfeldwebel und Pz.Kdt. in der 2./s.PzAbt 502. Nachweis der Verleihung nicht möglich. Einsatz im Raum AOK Ostpreußen. Vorschlag nicht mehr beim OKH/PA/P 5 eingegangen. (Fellgiebel)

EK2: 2.12.1942

EK1: 12.2.1944

IV. Stufe zum Pzkampfabzeichen in silber am 15.2.1945 als Fw. 2./sPz.Abt. 511



- Unteroffizier Heinz Kramer

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geb. 1921

+ 27.01.1945 b. Prawten/Ostpreußen

Diensteintritt am 1.10.1940

RK am 06.10.1944 als Uffz. d. R. und Richtschütze in der 2./sPz.Abt. 502

EK2: am 29.7.1943

EK1 am 22.3.1944



- Feldwebel Johann Müller

* 16.06.1922 Linz/Oberösterreich
+ 24.10.1944 b. Laugali/Lettland

RK 23.10.1944 als Fw. und Pz.Kom. bei der 3./sPz.Abt. 502

EK2 am 24.12.1941

EK1 am 10.7.1942


- Oberleutnant Adolf Rinke

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* 27.02.1916
+ 13.04.1945 b. Pillau/Ostpreußen

Diensteintritt 20.10.1936

RK am 17.04.1945 als Lt. d. R. Chef 2./sPz.Abt. 502, eingesetzt bei der 551. VGD

EK2 am 22.7.1941

EK1 am 1.1.1942


Schwere Panzerabteilung 503 ( später Feldherrnhalle )


-Hauptmann Clemens-Heinrich Graf Kageneck

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Ritterkreuz am 4.8.1943 als Kdr. der 503.

Eichenlaub am 28.6.1944 als Kdr. der 503.

Ausführlich Biographie bei Balsi :

http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de/Infanterie/K/Kageneck-Graf-von-Clemens-Heinrich.htm


- Hauptmann d.Res Dr.Walter Scherf

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geb. am 21.02.1917

verst. am 07.04.2003 in Essen

Ritterkreuz am 23.02.1944 als Oberleutnant der Res. und Chef der 3./503

DKiG am 7.10.1943

EK1 am 22.12.1940

EK2 am 21.05.1940

Panzerkampfabzechen I., II. und III. Stufe

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Hauptmann Scherf (rechts) gratuliert Oberfeldwebel Rondorf zum 103.Panzerabschuß:

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Schwere Panzerabteilung 504


-Oberfähnrich Oskar Röhrig

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geb. 16.01.1921 Schweinshausen/Schlesien

Ritterkreuz am 04.07.44 als Oberfähnrich Zugführer der 1./sPz.Abt. 504, eingesetzt bei der 162. ID

22.06.44 Abwehr eines feindlichen Panzerangriffs auf Perolla (südostwärts Marittima) mit seinem Zug. 11 Sherman werden vernichtet, 12 weitere werden von ihren Besatzungen panikartig zurückgelassen.

DKiG am 20.9.1943 als Oberfw. bei der 2./Pz.Abt. 18

EK2 am 27.9.1939

EK1 am 20.11.1941




Schwere Panzerabteilung 505


- Major Werner Freiherr von Beschwitz

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geboren 19.01.1915 Dresden
verstorben am 25.05.2011 in ?

Kommandeur schw. PzAbt 505

Ritterkreuz am 27.07.44

Deutsches Kreuz in Gold am 15.12.1941 als Oberleutnant und Angehöriger 7./Panzerregiment 3

EK 2 am 22.9.1939

EK 1 am 28.5.1941

"Werner Freiherr von Beschwitz wurde am 19.1.1915 in Dresden geboren. Im April 1936 trat er in das Panzerregiment 3 ein. Von 1939 bis 1940 Zugführer in der 5.Kompanie, wurde er anschließend Chef der 7.Kompanie und 1942 Regimentsadjutant. Ab 1943 Adjutant beim General der Panzertruppe West, erfolgte im selben Jahr seine Ernennung zum Kommandeur der schweren Panzerabteilung 505. Das Ritterkreuz hatte er als Major am 27.7.1944 verliehen bekommen. 1945 war er Kommandeur der Panzerersatz- und Ausbildungsabteilung 500 sowie der "Tiger"-Lehrgänge. Beim Aufbau der Bundeswehr stellte er seine Erfahrungen zur Verfügung und versah ab 1.7.1959 Dienst in verschiedenen hohen Kommandostellen der Panzerwaffe (z.B. war er von 1965 bis 1968 als Oberst stellvertretender Kdr. der Panzerbrigade 64) . Zuletzt Oberst und Referatsleiter im Führungsstab des Bundesverteidiungsministeriums, wurde er am 31.3.1973 in den Ruhestand verabschiedet."

Siehe auch :

Bio von Balsi

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- Hauptmann der Reserve Wilhelm Knauth

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Zitat:
Wilhelm Knauth


Geboren: 29. Januar 1916 in Salchendorf (Siegerland)
Gefallen: zwischen dem 20. April und 30. April 1945 im Revier Staakow bei Halbe

Militärischer Werdegang:

1936 – 1938 Freiwilliger in der Wehrmacht
1.9.1939 Wiedereintritt in die Wehrmacht
10.5.1940 Frankreichfeldzug
12.2.1943 innerhalb der neu gegründeten schweren Panzerabteilung 505 Einsatz im Westen
April 1943 Einsatz an der Ostfront
5.7. – 13.7.1943 Teilnahme am Unternehmen Zitadelle, Panzerschlacht bei Kursk, als Führer der 3. Kompanie der schweren Panzerabteilung 505

Beförderungen:

1.6.1942 Leutnant der Reserve
1.9.1943 Oberleutnant der Reserve
1.3.1944 Hauptmann der Reserve

Orden und Ehrenzeichen

25.5.1940 Eisernes Kreuz II. Klasse
11.11.1940 Eisernes Kreuz I. Klasse
7.9.1943 Ehrenblattspange des Heeres
14.11.1943 Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz
20.1.1945 Deutsches Kreuz in Gold
ohne Datum Goldenes Verwundetenabzeichen
ohne Datum Silbernes Panzerkampfabzeichen



22.10.1944 Bestätigung des 101. Panzerabschusses


Quelle: E-Post von Dr. Klaus-Wilhelm Knauth

Anfang April 1945 weilte Knauth noch beim Abteilungsführerlehrgang in Bergen, letzte Einheit bisher unbekannt!

Damit ist Wilhelm Knauth defintiv im Klub der Männer mit über Hundert bestätigten Abschüssen!

Ergänzung Oliver Lörscher:

Zitat:
EK 2 am 11.10.1940 als Uffz. in 6./Pz.Rgt. 5

lt. Offiziers-Stellenbesetzung s.Pz.Abt. 505 vom 15.03.1945 unter Rubrik VERSETZT:

Hptm. Knauth (kdt. zum 24. Abt.Fhr.Lehrg.) gem. Fernschreiben von OKH/PA/Ag. P 1/1. (Zentr.) Abt. IIe vom 29.01.45 mit Wirkung vom 22.01.45 zur Führerreserve OKH

außerdem noch für die Startseite = Fhr. I./Pz.Rgt. „Brandenburg“
als Nachfolger für verwundeten Hptm. (Name geschwärzt, aber sehr lang, muß Ernst-Jürgen von dem Bussche gewesen sein!), bis Eintreffen Hptm. (Name geschwärzt, "normale" Länge), somit wäre Knauth Führer der I. Abtlg. NACH von dem Bussche gewesen.



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- Major Bernhard Sauvant

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Geboren am 25.03.1910 Kutten, Krs. Angerburg/Ostpreußen

Diensteintritt 1.4.1930

Ritterkreuz am 30.11.1942 als Kommandeur I./PzRgt 36

Eichenlaub (260.) am 28.07.43 als Kommandeur schw.PzAbt 505

DKiG am 13.9.1942 als Major der I./PR 36

EK2 am 21.9.1939

EK1 am 27.10.1939


Seit 1930 im Heer und ab 1935 im Panzerregiment 36, wurde Sauvant hier zu einem bekannen Offizier, dessen Tüchtigkeit und Können allgemeine Bewunderung erregten. Im Polen-, West- und Balkanfeldzug als Chef die 1. Kompanie führend, zog er mit dieser auch in den Ostfeldzug, wo er ab August 1942 Kommandeur der 1. Abteilung wurde. In ständigen Einsätzen stieß er mit seinen Panzern bis nach Stalingrad vor. vom 19.11.1942 - 27.1.1943 erreichte der befähigte Panzeroffizier als Führer der "Kampfgruppe Sauvant" bei den Kämpfen zwischen Don, Wolga und Dnjepr mit seinen Soldaten beachtliche Erfolge. Im Februar 1943 begann die Aufstellung der schweren Panzerabteilung 505 auf dem Truppenübungsplatz Fallingbostel/Hannover und ab Mai die Verlegung der Abteilung an die Ostfront. Im Juni wurde Sauvant deren Kommandeur, und unter seiner Führung bewiesen die Panzermänner beim Unternehmen "Zitadelle" im Kursker Frontbogen höchstens Soldatentum. Am 13.8. schwer verwundet, kam der tapfere Offizier anschließend zur Führerreserve des Oberkommandos des Heers und ging ab September 1944 als Kommandeur des Panzerregiments 36 wieder an die Ostfront, wo er bis zum Kriegsende in Kurland kämpfte. Bernhard Sauvant ist am 15.4.1967 in Ludwigsburg/Baden-Württemberg verstorben.



Schwere Panzerabteilung 506



- Stabsfeldwebel Kurt Kannenberg

geboren 08.04.1912 Baltruscheiten/Ostpreußen
gefallen am 17.11.1944

Zugführer 3./schw.PzAbt 506

Ritterkreuz am 09.12.44 als Stabsfw. d. R. und Zugführer der 3./sPzAbt. 506

EK2: 1.11.1940

EK1: 12.9.1944

17.11.44 Gegenangriff mit der 9. Panzerdivision bei Puffendorf; sehr starkes Artilleriesperrfeuer durch das 2/67 Artillery Regiment; Abschuss des Panzers von Stabsfeldwebel Kannenberg; dieser erhält später posthum das Ritterkreuz.



Schwere Panzerabteilung 507



- Fahnenjunker-Feldwebel Rolf Gebhardt

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geboren am 19.09.1915 Karlstadt/Unterfranken


Ritterkreuz am 30.09.44 als Zugführer 2./sPz.Abt. 507, unterstellt der 4. PD

DKiG: am 28.04.1944 als Fw. bei der 2./sPz.Abt. 507

EK2: 1.10.1941

EK1: 27.9.1942

Eintrag bei ww2awards



- Oberleutnant Wolfgang Koltermann

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geboren am 28.03.1917
gestorben am 21.12.1994

Chef 3./schw.PzAbt 507

Ritterkreuz am 11.03.45 als Oberlt. d. R. , Chef 3./sPzAbt.507 im Einsatz bei der 7.ID

EK2: 20.9.1941

EK1 am 8.12.1942

Beim Einmarsch ins Sudetenland im I./AufklRgt.8, während des Polenfeldzuges in der AA 6(mot.). Im Jahre 1940 zum ResOff-Lehrgang kommandiert , daher keine Teilnahme am Westfeldzug .
Am 15.8.1940 zum PzRgt.29 versetzt. Ab März 1942 bei der III./Pz.Rgt.4 als Oberleutnant Adjutant von Hauptmann Erich Schmidt . Im Mai/ Juni 1942 Führer des Nachrichtenzuges der Stabskompanie der III./Pz.Rgt.4.
Als dieser 1943 die Aufstellung der sPzAbt.507 übernahm nahm er Koltermann mit .
Dieser wurde nach dem Tod von Hauptmann F.Neumayr Kdr. der 3.Kompanie der sPzAbt.507.


- Oberfeldwebel Edmund Ratajczak

geboren am 01.03.1916
gestorben am 29.10.1998

Diensteintritt 1.10.1937

Zugführer 1./schw.PzAbt 507

Ritterkreuz am 10.02.45 als Oberfw. Zugführer bei der 1./sPz.Abt. 507, unterstellt AOK 2 bei der HGr. Weichsel

DKiG am 17. (14.???) 4.1943 als Fw. bei der 6./PR 11

EK2 am 25.5.1940

EK1 am 30.6.1942


- Major Erich Schmidt

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geboren am 10.02.1911 Gießen
gestorben am 13.11.1977 Bensheim/Bergstr.

Kommandeur schw. PzAbt 507

Ritterkreuz am 09.06.44 als Major und Komm. der sPz.Abt. 507, eingesetzt bei der 8.PD

Eichenlaub (877) als Oberstlt. Kommandeur der Grend.Brigade "Grossdeutschland" der Führer-Gren-Division

Eichenlaubvorschlag Eingang OKH/PA/P 5 24.03.45, vorgelegt 29.03.45. Ist nach Auskunft des DivKdr und DivAdjudant verliehen worden. (Fellgiebel)

DKiG am 30.5.1942 als Hptm. und Komp.Chef bei der 3./PR 4

EK2 am 6.10.1939

EK1 am 28.5.1940

Verw.abzeichen in Schwarz am 1.8.1941

Verw.abzeichen in Silber am 11.11.1941

Pz.Kampfabzeichen in Silber am 6.6.1940 bei der Stabskomp. II./PR 4

Nennung im Wehrmachtsbericht am 30.8.1944

1.4.1934 Fahnenjunker bei der AA mot. 6 in Münster
1935 Kriegsschule Dresden, April 1936 Beförderung zum Lt. im PR 4



Von bis 31.03.1967 Bundeswehr, zuletzt als Oberstleutnant.


- Hauptmann Fritz Schöck

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geboren am 20.12.1915
gestorben am 11.02.2003 München

Chef 2./schw. PzAbt 507

Ritterkreuz am 05.09.44

DKiG am 08.01.1943 als Oberleutnant 9./PzRgt.4

EK II 20.10.1939
EK I 25.06.1940



- Oberleutnant Maximilian Wirsching

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geboren am 23.11.1919 Altenschönbach/Unterfranken

Lt. Scherzer + am 18.04.2004 Künzelsau (Freitod)

http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de/Infanterie/W/Wirsching-Maximilian.htm

Diensteintritt am 16.9.1939

Ritterkreuz am 07.02.45 als Oberlt. und Chef 2./ sPz.Abt. 507

Ehrenblatt am 7.7.1944

EK2 am 14.7.1941

EK1 am 17.9.1941

http://i17.tinypic.com/4d50ods.jpg




Schwere Panzerabteilung 508




Schwere Panzerabteilung 509

- Hauptmann Hans-Jürgen Burmester

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geboren am 16.06.1916 Lamstedt, Krs. Otterndorf/Land Hadeln
gestorben am 22.09.1998 Schwarzenbek

Eintritt in das Heer am 28.10.35 als Freiwilliger bei der PzAbwAbt. 12 , dann am 1.10.36 zum 20.Offiziersergänzungsjahrgang kommandiert . Am 4.1.37 erfolgte die Kommandierung zur Kriegsschule in Dresden , wobei er zwischendurch auch zum Waffenlehrgang an die Panzertruppenschule kommandiert wurde . Am 16.12.37 erfolgte die Zuweisung zur PzAbwAbt. 31 wo er ab dem 1.1.38 als Zugführer eingesetzt wurde . Ab dem 1.1.39 war dann Nachrichtenoffizier und Führer des Nachrichtenzugs der Abt. Im Feldzug gg. Frankreich wurde er am 22.5.1940 verwundet , am 18.11.40 kam er als Nachrichtenoffizier zum PzRgt. 7 , wo er bis zu seiner Versetzung zum PzRgt. 201 am 3.1.41 blieb . Dort war er ab dem 19.1.41 Regimentsnachrichtenoffizier und Kompanieführer in der I./PzRgt.201 , ab dem 2.12.41 dann Kompaniechef in selbiger Abteilung . Am 9.2.43 wurde er Kompaniechef in der Panzer-Ersatz-Abteilung 500 in Paderborn , von dort aus wurde er am 3.5.43 als KpChef der 1.Kp. zur schweren Panzerabteilung 503 nach Rußland versetzt . Dort übernahm er er öfters vertretungsweise die Führung der Abteilung bis er am 7.2.44 zum Abteilungsführer Lehrgang nach Paris versetzt wurde . Ab dem 5.3.44 galt er als zur Führerreserve versetzt unter gleichzeitiger Kommandierung zur PzErsAbteilung 500 . Doch bereits am 15.3.44 wurde er zum Kommandeur der Schweren Panzerabteilung 509 ernannt . Als Kdr. dieser Abt. wurde er am 15.2.45 im Wehrmachtsbericht wie folgt genannt :

Zitat:
Bei den Kämpfen östlich des Plattensees hat sich die schwere Panzerabteilung 509 unter Führung von Major Burmester besonders ausgezeichnet Sie vernichtete in der Zeit vom 18.Januar bis zum 8.Februar bei zehn eigenen Ausfällen 208 sowj. Panzer und Sturmgeschütze , 145 Geschütze sowie fünf Flugzeuge und fügte dem Feind hohe blutige Verluse zu.



Ritterkreuz am 02.09.44

Deutsches Kreuz in Gold am 07.08.1943 als Hauptmann und Chef 1. / schwere Panzerabteilung 503

EK2 am 15.6.1940

EK1 am 15.5.1942

http://i11.tinypic.com/2l9jdqs.jpg


Von 1956 bis 30.09.1974 Bundeswehr, zuletzt Oberst

1966 als OTL stellvertretender Kdr. der Panzergrenadierbrigade 29

von 1969 bis 1972 als Oberst Kdr. des Verteidigungsbezirkskommandos 52

von Mai 1972 bis 1975 als Oberst Kdr. des Heimatschutzkommandos 17

Beförderungen :

01.10.1936 Fahnenjunkergefreiter und zum Fahnenjunker ernannt
01.12.1936 Fahnenjunkerunteroffizier
01.06.1937 Fähnrich
01.09.1937 Oberfähnrich
10.01.1938 Leutnant mit Wirkung vom 1.1.1938
17.05.1940 Oberleutnant mit Wirkung vom 1.6.1940
16.11.1942 Hauptmann mit Wirkung vom 1.12.1942
20.11.1944 Major mit Wirkung vom 1.8.1944 und Rangdienstalter vom 1.8.1944
Keine Daten für die Beförderung zum Oberleutnant und Oberst aus der BW-Zeit bekannt



http://tinypic.com/ici70x.jpg




- Oberfeldwebel Erich Litzke

http://i1.tinypic.com/nqvlth.jpg

geboren 06.07.1914 Benndorf/Sachsen
gestorben 25.11.1997 Erfurt/Thüringen

Beförderungen
per 20.10.1944 = Oberfeldwebel
Friedenstruppenteil:
11./IR 103 (Eintritt 01.10.1936)

Zugführer 2./schw.PzAbt 509

Ritterkreuz am 20.10.1944 als Oberfw. Zugführer bei der 2./sPz.Abt. 509 unterstellt 17. PD

Hinweis:
DKiG abgeleht, dafür Ritterkreuz !

EK2 am 22.5.1942

EK1 am 28.6.1942

http://i2.tinypic.com/vi15oo.jpg

http://i2.tinypic.com/vi16hz.jpg


- Hauptmann Herbert Tischendorf

http://i3.tinypic.com/2pr8h7t.jpg

(ein herzliches Dankeschön an Dale für die Zurverfüfungstellung des Scans und an Oliver für die Ergänzungen Gut gemacht! )

geboren am 28.08.1911 in Hamburg

Gestorben am 19.06.2002 in Schortens/Jever

Diensteintritt 1.11.1930

Ritterkreuz am 11.03.45 als Hptm und Chef sPz.Abt. 509

DKiG am 13.5.1942 als Oberfw. bei der PzAbt. 60

EK2 am 1.10.1939

EK1 am 16.10.1940



Schwere Panzerabteilung 510


-Leutnant Helmut Höhno

http://i1.tinypic.com/nqw8c1.jpg

* 15.12.1913 Lübbenau/Calau
+ 17.03.1966 Düsseldorf

Diensteintritt 1.10.1931

Ritterkreuz am 09.12.44 als Leutnant/Zugführer ?./sPz.Abt 510

EK2: 28.9.1939

EK1: 23.12.1941

Lt. m.W. v. 01.10.1943(115a)
Friedenstruppenteil Pz.Rgt.6

3.3.44 Pz.Ers.Abt. 500
15.7.44 s.Pz.Abt 510
14.10.44 verw., Lazarett, währenddessen der Ers.Abt. unterstellt
April 45 s.Pz.Abt. 508











___________________________________________________________________-




So, werte Kameraden, da ich Schneiders "Tiger im Kampf" nur leihweise hatte ist Eure Hilfe dringend vonnöten, um die obigen Lücken zu füllen! Desweiteren hoffe ich, das wir so viel wie möglich an Bildern, Berichten und biographischen Daten zu den jeweiligen Personen zusammenbekommen (abweichend von unseren Praxis werden hier nur RK-Träger genommen, die auch bei der jew. sPzAbt. ihr RK erhielten), um eine ultimative Liste der Ritterkreuzträger der Schweren Panzerabteilungen erstellen zu können!


Vielen Dank im vorraus für Eure Mithilf !

Winken



Jan-Hendrik


Zuletzt bearbeitet von Jan-Hendrik am 08.09.2011 - 09:29, insgesamt 62-mal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 78947 | Verfasst am: 03.12.2005 - 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Danke , Fred , hab alles übertragen und , wenn möglich , schon erweitert . Ich werde natürlich auch , so weit es mir die Zeit erlaubt , mein Material miteinarbeiten Zwinkern

Schon mal ein großes Dankeschön von mir Gut gemacht!

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 78950 | Verfasst am: 03.12.2005 - 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

O.K. dann lösche ich jetzt mein Posting.

Fred Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 78994 | Verfasst am: 04.12.2005 - 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

SO , überarbeitet und 2 Biographien eingefügt !

Winken

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BeitragBeitrags-Nr.: 79000 | Verfasst am: 04.12.2005 - 13:11    Titel: Antworten mit Zitat

Das müßte dann der Hudel gewesen sein , der später bei der PanzerLehr gelandet ist , oder ?

Winken

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BeitragBeitrags-Nr.: 79009 | Verfasst am: 04.12.2005 - 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

Oliver hat Recht, für die 508 gabs kein Ritterkreuz, genauso wie für die Funklenk 301 und Funklenk 316.

Fred Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 79039 | Verfasst am: 04.12.2005 - 17:20    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Personenregister/HudelH.htm

Hab ich mich mit dem Hudel nicht geirrt Grins

Bio von Jähde und Löwe eingefügt !

Winken

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BeitragBeitrags-Nr.: 79045 | Verfasst am: 04.12.2005 - 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

Öh Jan-Hendrik,
man kommt ja hier nicht mehr zum Zuge. Verrückt

Fred Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 79046 | Verfasst am: 04.12.2005 - 18:30    Titel: Antworten mit Zitat

Inwiefern?

Winken

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BeitragBeitrags-Nr.: 79052 | Verfasst am: 04.12.2005 - 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Um Ergänzungen nachzureichen.

Fred Winken .
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BeitragBeitrags-Nr.: 79053 | Verfasst am: 04.12.2005 - 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso ? Da passen noch Tonnen von Ergänzungen rein Grins

Winken

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BeitragBeitrags-Nr.: 79108 | Verfasst am: 05.12.2005 - 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Jan-Hendrik hat Folgendes geschrieben:
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Personenregister/HudelH.htm
Hab ich mich mit dem Hudel nicht geirrt Grins
Jan-Hendrik


Hallo Jan-Hendrik,

gehts denn nur um die Ritterkreuzträger an sich oder darum, ob die Auszeichnungen während der Zugehörigkeit zu den Panzerabteilungen verliehen worden sind:

Helmut Hudel, RK 27.5.42 (eingereicht 25.5.42) als Hauptmann, Chef 1./PR 7 (10.PD) unterstellt damals wohl in einer Kampfgruppe (???) der 20.PD,

219. Eichenlaub am 2.4.43 (eingereicht 26.3.43), 1./PR 7 der 10. PD.

EK 2: am 2.7.1941 sowie EK 1 am 21.7.1941

Grüße
Thomas Winken

EDIT: Mensch, vom Beschwitz habt ihr kein älteres Foto? Übrigens: EK 2 am 22.9.1939, EK 1 am 28.5.1941

Johannes Bölter +16.9.1987, EK 2 am 30.9.39, EK 1 am 15.7.1940, DKiG am 29.3.1943 als Ofw., RK als zugführer 1./sPz.Abt. 502 bei der 8. Jägerdivision, 581. Eichenlaub am 10.9.44 als Leutnant und Führer 1./ sPz.Abt. 502 eingesetzt bei der 81. Infanteriedivision.
Diensteintritt 1.4.1933.

Hans-Jürgen Burmester: EK2 am 15.6.1940, EK1 am 15.5.1942, DKiG am 7.8.1943 als Hptm. 1./sPz.Abt. 503 (?)

beim Carius ein kleiner Fehler: 535. Eichenlaub (nicht 35.) EK" am 19.7.42 und EK1 am 23.11.1943, Verw.abzeichen in Gold am 11.9.44, III. Stufe zum Pzkampfabz. in Silber am 1.9.44,
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BeitragBeitrags-Nr.: 79123 | Verfasst am: 05.12.2005 - 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

Thomas , es geht nur um die , die Ihr RK bei den sPzABt. erhalten haben .

Werde Deine Angaben natürlich heute Abend noch einarbeiten. Wenn Du ein besseres Bild vom Freiherrn von der Beschwitz hast , immer her damit Grins

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 79125 | Verfasst am: 05.12.2005 - 19:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

der Einwand wäre dann auf Hudel zu beziehen, der das RK doch vorher erhalten hat. Gehört er dann in die Aufstellung?

Viele Grüße
Thomas Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 79127 | Verfasst am: 05.12.2005 - 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ne , sonst hätt ich ihn schon eingetragen .

Winken

Jan-Hendrik
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