Die russische Flotte
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 80156 | Verfasst am: 17.12.2005 - 18:19    Titel: Die russische Flotte Antworten mit Zitat

http://www.fyjs.cn/bbs/attachment/Type_wmv/2005-10-21-USSR-fleet.wmv

Wer kann die Schiffe in diesem Video identifizieren ?

Der Träger müßte ja die "Kuznezsow" sein , aber der Rest ?

Viel Spaß beim anschauen und raten Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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Sascha.P
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BeitragBeitrags-Nr.: 80259 | Verfasst am: 18.12.2005 - 14:37    Titel: Antworten mit Zitat

Also,der Große Brocken am Anfang dürfte eines der 3 "Kirov"-klasse Kreuzer sein.(Sehr elegantes Schiff!)Dazu noch einige Schiffe der "Slava"-Klasse und es ist tatsächlich die "Kuznetsov"Bei dem Schiff das sich da durch die Wellen kämpft es sich handelt um einen "Sovremenny"-Klasse Zerstörer.

Grins
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Sascha.P
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BeitragBeitrags-Nr.: 101684 | Verfasst am: 03.08.2006 - 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

So,nach einer längeren Zeit bin ich mal wieder hier im Forum.Ich hab auch gleich mal ne Frage,aber keine lust extra nen neuen Thread aufzumachen.Weiß einer von euch, welche beiden Schiffe der Nordmeer Flotte sich hinter den Nummern 555 und 570 verbergen?Die lagen bis letzte Woche Samstag nämlich in Bremerhafen.Es waren kleine Schiffe mit 6 Raketenstartbehältern(3 auf Backbord und 3 auf Steuerbord),einer Kanone am Heck sowie eine Gattling auf den achteren Achteren Aufbau.

Winken
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 184108 | Verfasst am: 12.04.2010 - 17:19    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Auf den russischen Flugzeugträger ADMIRAL KUZNETSOV wartet offenbar eine größere Werftliegezeit mit umfangreichen Umbauten und Modernisierungen.

Ziel ist dabei offenbar, den russischen Träger in seinen operativen Fähigkeiten ähnlich auszurichten wie Flugzeugträger anderer Nationen. Bisher nimmt das Schiff als „Flugdeckkreuzer“ gemischte Aufgaben wahr. Hauptwaffensystem sind nicht nur die eingeschifften Flugzeuge wie Jagdbomber Su-33 Flanker, Mig-29 Fulcrum oder Erdkampfjäger Su-25 Frogfoot, sondern auch weit reichende Seeziel-FK SS-N-19, die dem Schiff eine eigenständige Fähigkeit zur direkten Bekämpfung von Seezielen geben. Sogar U-Jagdraketenwerfer finden sich an Bord der ADMIRAL KUZNETSOV.

Beim geplanten Umbau sollen nun die Seeziel-FK deinstalliert werden. In Hinwendung zum klassischen Flugzeugträger, der sich in seiner Waffenwirkung fast ausschließlich auf Flugzeuge stützt, sollen dafür die Kapazitäten zur Aufnahme von Luftfahrzeugen erweitert werden (Hangar-Vergrößerung). Die Rede ist auch davon, die derzeitigen Su-33 Flanker durch moderne Mig-29K Fulcrum-D zu ersetzen; da diese kleiner sind, könnte so die Carrier Air Wing deutlich vergrößert werden. Komplettiert würde die fliegende Komponente dann durch Hubschrauber Helix für SAR-Aufgaben (Ka-27/32) und Frühwarnung/Jägerleitung (Ka-31 AEW).

Die Fähigkeiten zur schiffsgestützten Flugabwehr (Eigenverteidigung) sollen ausgebaut werden. Geplant ist offenbar Ersatz der derzeitigen Flugabwehr-FK-Systeme SA-N-9 und CADS durch ein „modernes FK-System mittlerer Reichweite“ sowie die Installation von Nahbereichs-Flugabwehrsystemen Pantsir (Kombination von Flugabwehr-FK SA-22 Greyhound und Rohrwaffen).

Daneben ist die Einrüstung modernster Kommunikationssysteme sowie eines neuen Gefechtsführungssystems geplant. Nicht zuletzt steht auch eine komplette Überholung der technisch anfälligen Antriebsanlage mit Dampfturbinen und Hochdruck-Dampfkesseln auf dem Programm. Angeblich wird neben dem Wechsel zu einem Gasturbinenantrieb auch die Installation einer nuklearen Antriebsanlage diskutiert. Ob diese Option allerdings ernsthaft erwogen wird, bleibt ebenso zweifelhaft wie ein gerüchteweise zu hörender Einbau eines Start-Katapultsystems. Beides ist nicht zwingend notwendig (auch die Mig-29K benötigen kein Katapult), wäre extrem aufwändig, und könnte wegen der damit verbundenen technischen Risiken sogar dazu führen, dass die ADMIRAL KUZNETSOV nie wieder richtig operativ einsatzfähig wird, sondern mehr oder weniger in die Nebenrolle eines bloßen „Technologie-Demonstrators“ für geplante neue Flugzeugträger gedrängt wird.

Die Arbeiten sollen 2012 mit dem Eindocken bei Sevmash in Severodvinsk beginnen und fünf Jahre dauern. Angeblich hat Russland ukrainischen Werftexperten (das Schiff wurde in Nikolayev, in der heutigen Ukraine gebaut) angeboten sich am Umbau zu beteiligen. 2017 soll die ADMIRAL KUZNETSOV wieder zur Flotte zurück kehren und dann bis etwa 2030 in Dienst bleiben. Bis dahin sollen auf jeden Fall auch erste neue Flugzeugträger fertig sein


Quelle:

Wochenschau Marineforum.info

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Jan-Hendrik
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Snibber
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BeitragBeitrags-Nr.: 184113 | Verfasst am: 12.04.2010 - 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zu Saschas frage:

Ich glaub das sind Raketenschnellboote! Verrückt

Spass beiseite. Ich hätt erst gesagt das sind Osas aber die haben nur 4 Raketen.
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Michael1
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BeitragBeitrags-Nr.: 184622 | Verfasst am: 24.04.2010 - 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

Michael1 hat Folgendes geschrieben:
Cool MOSKAU, 23. April (RIA Novosti). Der russische Marinestützpunkt im syrischen Tartus ist für die Stationierung von Schiffen der Schwarzmeerflotte ausgebaut worden.

Das teilte der Leiter des Zentrums für militärische Prognosen, Anatoli Zyganok, am Freitag mit. "Russland bereitete sich (bis zuletzt) auf den Abzug seiner Flotte von der (ukrainischen Halbinsel) Krim. Daher wurde der Stützpunkt in Tartus ausgebaut und wird weiter modernisiert. Ich denke, dass die Schwarzmeerflotte künftig auch in Syrien beheimatet sein wird", sagte der Experte.

Bis zuletzt hatte der Stützpunkt aus drei schwimmenden Anlegestellen bestanden, von denen nur eine funktionstüchtig war. Im Juli 2009 wurde eine moderne schwimmende Anlegestelle von zwei Schiffen nach Syrien geschleppt.

Zyganok zufolge hat ein neuer Marinestützpunkt, der zurzeit im russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk gebaut wird, mehrere Nachteile, nicht zuletzt starke Winde und Eis im Winter. Dennoch solle die Basis zum Jahr 2020 fertiggebaut werden. Den Investitionsbedarf schätzte der Experte auf 50 Milliarden Rubel (1,3 Milliarden Euro).

Michael1 Winken
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Marek
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BeitragBeitrags-Nr.: 185069 | Verfasst am: 10.05.2010 - 15:18    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr alt, aber Herausforderung.

Sascha.P hat Folgendes geschrieben:
Weiß einer von euch, welche beiden Schiffe der Nordmeer Flotte sich hinter den Nummern 555 und 570 verbergen?


555 - Geyzer
570 - Passat

Projekt 1234.1 - Nanuchka Klasse
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Michael1
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BeitragBeitrags-Nr.: 185834 | Verfasst am: 04.06.2010 - 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Cool Russland schickt Marineverband in die USA.

Weiter hier. http://de.rian.ru/safety/20100603/126564299.html

Michael1 Winken
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Michael1
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BeitragBeitrags-Nr.: 194984 | Verfasst am: 26.05.2011 - 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Cool Die Flotte der russischen Marine Stärke zum:19.05.2011.

http://i51.tinypic.com/x2qiax.jpg

Michael1 Winken
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Panzer-Fan
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BeitragBeitrags-Nr.: 194989 | Verfasst am: 26.05.2011 - 17:24    Titel: Antworten mit Zitat

Cool, nur ein bisschen klein.
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Michael1
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BeitragBeitrags-Nr.: 194995 | Verfasst am: 26.05.2011 - 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

Cool Was? Die Flotte oder die Grafik?

Bei der Grafik hilft draufklicken. Grins

Michael1 Winken
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Guleikoff
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BeitragBeitrags-Nr.: 199122 | Verfasst am: 26.04.2012 - 08:46    Titel: Antworten mit Zitat

Der Rüstungswettlauf der sowjetischen Hochseeflotte mit der US-Marine hat wesentlich zur Erschöpfung der Wirtschaftskraft der UdSSR geführt. BRESHNEW verfiel dem alten Zarentraum von einer russische Überlegenheit zur See. Für eine Landmacht auf den ersten Blick ungewöhnlich, doch im Sinne des Glaubens an den "Sieg des Sozialismus im Weltmaßstab" erklärbar. Der Glaube der letzten Zaren lag im "Sieg des Slawentums", also durchaus vergleichbare Sinngebungen. Die Sowjetunion verfügte zu Beginn der achtziger Jahren des 20.Jahrhunderts über die größte Atom-U-Boot-Flotte der Welt. Der Begriff "Boot" wäre hier besser durch "Schiff" ersetzbar gewesen.
Mit den an Bord befindlichen Interkontinental-Raketen konnte jeder Punkt der Erde mit Mehrfach- Kernsprengköpfen angegriffen werden. Diese U-Schiffe unterstanden direkt der obersten Parteiführung. Doch jede "schimmernde Wehr" ist kostenintensiv und "rostet" bei längerem Nichtgebrauch. Diesen vorwiegend kalten Abnutzungskrieg verlor der Ostblock 1990. Die heutige russische Flotte ist nur ein Schatten der sowjetischen geblieben. Doch sie bleibt für die Großmacht Rußland notwendig zur Sicherung ihrer maritimen Handelswege. Der Schwerpunkt wird deshalb bei den Überwasserkräften gesetzt und liegt in der Entwicklung einer Trägerflotte für Hubschrauber/Senkrechtstarter, kombiniert mit einer starken See-Anlandungs-Komponente. Die russische Marineinfanterie ist die durch ihre ungebrochene Kampfkraft eine weltweit anerkannte Spezialtruppe geblieben.
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 199123 | Verfasst am: 26.04.2012 - 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

Guleikoff hat Folgendes geschrieben:
Die russische Marineinfanterie ist die durch ihre ungebrochene Kampfkraft eine weltweit anerkannte Spezialtruppe geblieben.


Tatsächlich aber war und ist sie nie zu einer ernstzunehmenden Komponente der sowjetischen Streitkräfte geworden, kam in ihren "besten" Zeiten im WWII nie über 18.000 Mann hinaus und begründete ihren Ruf hauptsächlich an der Beteiligung der Oktoberrevolution 1917, die ja eigentlich nur ein Putsch der Komunisten war die die eigentliche Revolution im Frühjahr 1917 verschlafen hatten. Die sowjetische Marineinfanterie kann in all den Jahren ihres Bestehens auf keine ernstzunehmende Einsatzerfahrung verweisen, weswegen der häufig angeführte Vergleich mit dem USMC lächerlich wirkt... :D

Keine Frage, die russ. Marineinfanteristen werden geschliffen wie zu Kaisers Zeiten, aber das reicht in keinem Falle aus sich Spezialtruppe zu nennen. Dann müsstest du ja die russ. Fallschirmjäger auch Spezialkräfte nennen.... Zwinkern
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 199124 | Verfasst am: 26.04.2012 - 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Michael aus G hat Folgendes geschrieben:
Guleikoff hat Folgendes geschrieben:
Die russische Marineinfanterie ist die durch ihre ungebrochene Kampfkraft eine weltweit anerkannte Spezialtruppe geblieben.


Tatsächlich aber war und ist sie nie zu einer ernstzunehmenden Komponente der sowjetischen Streitkräfte geworden, kam in ihren "besten" Zeiten im WWII nie über 18.000 Mann hinaus und begründete ihren Ruf hauptsächlich an der Beteiligung der Oktoberrevolution 1917, die ja eigentlich nur ein Putsch der Komunisten war die die eigentliche Revolution im Frühjahr 1917 verschlafen hatten. Die sowjetische Marineinfanterie kann in all den Jahren ihres Bestehens auf keine ernstzunehmende Einsatzerfahrung verweisen, weswegen der häufig angeführte Vergleich mit dem USMC lächerlich wirkt... :D

Keine Frage, die russ. Marineinfanteristen werden geschliffen wie zu Kaisers Zeiten, aber das reicht in keinem Falle aus sich Spezialtruppe zu nennen. Dann müsstest du ja die russ. Fallschirmjäger auch Spezialkräfte nennen.... Zwinkern


Michael, man sollte hier nichts vermengen, was nicht richtig zusammenpaßt. Spezialkräfte sind Fallschirmjäger und Marineinfanteristen etc. immer. Und sicher auch die Eliteeinheiten ihrer jeweiligen Armeen, allein schon aufgrund der besonderen Auswahl, Ausbildung und Anforderungs-und Einsatzkriterien.

Eine andere Frage ist in der Tat die historische und aktuelle Stellung dieser Elite-und Spezialeinheiten der jeweiligen Armeen, im Sinne von erbrachten Leistungen und Erfolgen. Also quasi das nationale und internationale Ansehen dieser Truppen und Einheiten. Darüber kann man im Zweifelsfall sicher trefflich streiten.
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 199125 | Verfasst am: 26.04.2012 - 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:

Michael, man sollte hier nichts vermengen, was nicht richtig zusammenpaßt. Spezialkräfte sind Fallschirmjäger und Marineinfanteristen etc. immer.


Da hast du natürlich recht, die Wahl des Begriffes ist ungünstig gewählt. Grins
Schade an der ganzen Sache ist ja, das die russ. Spezialkräfte, bei entsprechender Ausstattung und Ausbildung, zu viel mehr in der Lage wären. Für die internationale Konfliktlösung wären sie aus meiner Sicht dann eine willkommene Verstärkung bei multinationalen Einsätzen.
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