Die Kleinkampfverbände und ihre Ausrüstung
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Michael1
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BeitragBeitrags-Nr.: 80609 | Verfasst am: 22.12.2005 - 04:58    Titel: Die Kleinkampfverbände und ihre Ausrüstung Antworten mit Zitat

Cool 26.– 30.9.1944
Mittelmeer / Ligurisches Meer
KK-Flottille 411 entsendet eine Gruppe von 9 Einmann-Tauchbooten (Typ »Molch«) mit je 2 Torpedos von San Remo aus zum Angriff auf den französischen Zerstörer Forbin vor Mentone und den amerikanischen Zerstörer Madison vor Nizza. Die Angreifer werden mit Sonar geortet; vier »Molch«-Piloten werden getötet, zwei entkommen an Land, drei retten sich an die Wasseroberfläche und werden von den Zerstörern geborgen. — Am 30.9. führt eine einzelne Spreng-»Linse« von Corsini aus eine weitere erfolglose Unternehmung durch.
http://img397.imageshack.us/img397/5886/4kflottillelinse0gn.png

http://tinypic.com/iylohz.jpg
[img][/img]
26.– 30.9.1944
Mittelmeer / Ligurisches Meer
KK-Flottille 411 entsendet eine Gruppe von 9 Einmann-Tauchbooten (Typ »Molch«) mit je 2 Torpedos von San Remo aus zum Angriff auf den französischen Zerstörer Forbin vor Mentone und den amerikanischen Zerstörer Madison vor Nizza. Die Angreifer werden mit Sonar geortet; vier »Molch«-Piloten werden getötet, zwei entkommen an Land, drei retten sich an die Wasseroberfläche und werden von den Zerstörern geborgen. — Am 30.9. führt eine einzelne Spreng-»Linse« von Corsini aus eine weitere erfolglose Unternehmung durch.

Michael1 Winken
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champer
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BeitragBeitrags-Nr.: 105261 | Verfasst am: 17.09.2006 - 14:42    Titel: Antworten mit Zitat

hi es gibt auch solche miniuboote wie den biber oder den Seehund oder den Ein Mann Torpedo Neger ich werde jetzt einmal bissle was zu den einzelnen aus nen Buch was abschreiben.
Ein Mann Torpedo Neger
Dieses Gerät ist ein typisches Besipiel für die Improvisationen, zu denen die Deutsche Rüstungsindustrie im 2.Weltkrieg mit zunehmender Kriegsdauer gezwungen wurde. Für die Soldaten war jeder ein "Himmelfahrtskommando". Gefahren wurde nur bei Nacht. Nur wenige Besatzungen überlebten.
Federführend für die Entwicklung der Ein-mann-Torpedo war die torpedo-Versuchsanstallt Kiel-Eckernförde. man hängte einfach zwei deutsche Standarttorpedos vom Typ G7euntereinnader, wobei der obere Torpedo keinen Sprengsatz sondern eine Kabine für einen Fahrer beka. Dieser saß unter einer Plexiglashaube, die ihm relativ gute Sichtmöglichkeiten nach allen Seiten gab. Das Fahrzeug war mit ausnnahme des Torpedo unbewaffnet und nicht tauchfähig. Der Fahrer schoß den unteren Torpedo über ein einfaches Kimme-Korn-Visier ab. nach seinem gestigen Vater, dem Marineoberst Richard Mohr, wurde dieses Gerät "Neger" gennat.
Insgesamt wurden ab 1943 etwa 200 "neger" gebaut. Die Erfolge waren allerdings gering. Gemäß Untersuchungen, die nach dem Krieg durchgeführt wurden, gehen auf das konto der "neger" drei minenräumer, ein Zerstörer sowie die Beschädigung eines Kreuzers und eines Zerstörers.Die großen Schwierigkeiten mit dieser primitiven Waffe führten bald zu einer größeren, tauchfähigen Version, genannt "Marder"

Technische Daten: Baujahr ab 1943; Wasserverdrängung: 2,7 to; Länge: 7,6m; Breite:0,5m; motor:12 PS Elektromotor; Geschwindigkeit: 4-6Knoten; Fahrbereich: 48 Seemeilen bei 4 knoten; besatzung: 1Mann; Bewaffnung:1Torpedo
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 105263 | Verfasst am: 17.09.2006 - 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man was aus Bücher abtippt/einstellt , dann gehört auch eine Quellenangabe ( Autor , Titel des Buches , Seite ) dazu Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 105269 | Verfasst am: 17.09.2006 - 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

noch eins
Kleinstunterseeboot "Biber"

Im Mai 1944 vom befehlshaber derr U-Boote als Geheimwaffe in Auftrag gegeben, wurde das Kleinstunterseeboot "Biber" in nur sechs Wochen konstriuiert, gebaut und an die Truppe ausgeliefert. Das Mini-U-Bot wurde von einem benzin-und einen e-Motor angetrieben. Die geschwindigkeit betrug über Wasser 5,8km/h und unter Wasser 4,7 km/h.
Der erste Einsatz erfolgte durch die Kleinkampftverbände von Admiral Heye in der Nacht vom 29. auf den 30. August 1944. Insgesamt 18 "Biber" U-Boote waren an diesen Angriff beteiligt, bei em ein Landungsboot sowie ein Liberty-Transportschiff versenkt wurden. Trot dieses Erfolges konnte der "Biber" aufgrund technischer Probleme nicht die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllen. Von den insgesamt 325 gebauten Einheiten sind nur wenige erhalten geblieben.
Technische Daten: baujahr: ab 1944; Wasserverdrängung: 6,7 to; Länge: 8m; Breite: 0,89m; Teifgang: 1,1m; besatzung: 1Mann; bewaffnung: 2 Torpedos

so des wars jetzt erst ma
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 105270 | Verfasst am: 17.09.2006 - 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Liest Du eigentlich auch mal die Beiträge Anderer ?

Zitat:
Wenn man was aus Bücher abtippt/einstellt , dann gehört auch eine Quellenangabe ( Autor , Titel des Buches , Seite ) dazu Zwinkern


Fragend Fragend

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 105271 | Verfasst am: 17.09.2006 - 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

ja genau das buch ist technick Museum Speyer Das Große Museumsbuch ISBN 3-9809437-2-0 Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 105272 | Verfasst am: 17.09.2006 - 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

ja baer nicht während ich schreibe! sry
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 105273 | Verfasst am: 17.09.2006 - 15:46    Titel: Antworten mit Zitat

Und die EDIT-Funktion zur Überarbeitung/Erweiterung seiner Beiträge ( ja , das ist das Knöpfen rechts oben bei Deinen Beiträgen Zwinkern ) sollte er sich ebenfalls angewöhnen zu benutzen Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 105280 | Verfasst am: 17.09.2006 - 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

ich bin erst seit gestern hier angemeldet und ich habe nciht wirklich ne ahnung wie das alles hier geht! mfg champer
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 105282 | Verfasst am: 17.09.2006 - 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Des wegen versorge ich Dich ja netterweise mit den nötigen Hinweisen Zwinkern

Ansonsten vielleicht erst einmal lesen , lesen und nochmals : lesen Idee

Winken

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BeitragBeitrags-Nr.: 108254 | Verfasst am: 04.11.2006 - 22:06    Titel: Antworten mit Zitat

von zu viel lesen brummt mir aber der kopf
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Ronin
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BeitragBeitrags-Nr.: 108649 | Verfasst am: 11.11.2006 - 14:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hab hier einen Bericht über Walther GERHOLD und einen der wenigen erfolgreichen Einsätze deutscher Kleinkampfmittel gegen die Allierten.

http://i15.tinypic.com/2h7p2cw.jpg
(W. Gerhold in einem Neger)


Als 1943 die ersten Kleinkampfverbände gegründet wurden, meldete sich Gerhold freiwillig. Nach gründlicher und harter Ausbildung folgte am 20. April 1944 sein erster Einsatz im Hafen von Nettuno, wo er mit seinem Einmanntorpedo ein feindlichen Tanker versenken konnte. Die Rückkehr von diesem Einsatz gelang nur drei der 12 gestarteten Männer, da sich ein Teil von Ihnen auf dem Rückweg in einer Minensperre verfing, entdeckt wurden und durch gegnerische Schnellboote getötet bzw. gefangen genommen wurden.
Gefreiter Walther Gerhold hatte das Soldatenglück auf seiner Seite, er konnte entkommen und zu seinen Stützpunkt zurückkehren. Am 05.05.1944 erhielt er das EK 1 .
Am 5./6. Juli 1944 folgte sein zweiter und erfolgreichster Einsatz, dieses Mal gegen die Invasionsflotte vor der Küste der Normandie. Er fuhr diesmal mit einen Einmann-U-Boot "Neger " von Villers-sur-Mere, an der Französischen Atlantikküste, mit 25 weiteren "Neger"-Einmann-Torpedos, gegen den Feind. Es gelang ihm, sich an den patrouillierenden Zerstörern vorbei bis in die Mitte der vor Anker liegenden Flotte zu schleichen. Kleinere Boote, Versorger und Tanker ließ er diesmal links liegen, er suchte nach einem großen Ziel, und fand es schließlich. Nachdem er um kurz nach Mitternacht hinter sechs geankerten Zerstören seine Deckung verließ, sah er in nur 800 Metern Entfernung einen Kreuzer liegen. Gerhold schlich sich bis auf 500m heran und schoss dann seinen Torpedo ab. Knapp 1 Minute später erschütterte eine gewaltige Explosion des Heck des Kreuzers.
Nun war die Hölle los, Suchscheinwerfer, Wasserbomben und auf alles Verdächtige schießende Schnellfeuerkanonen schienen ein entkommen unmöglich zu machen. Und dennoch gelang es Walther Gerhold zu entkommen. Er landete sein "Neger" am Morgen des 06. Juli glücklich am Strand von Honfleur.
Für diesen Einsatz wurde er zum Marine-Schreiber-Obergefreiten befördert und erhielt als erster Mannschaftsgrad der Kriegsmarine am 6. Juli 1944, als Einmann-Torpedofahrer der Kleinkampf-Flottille 361, das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz.
Nach dem Krieg ging er in den Polizeidienst und wurde Polizeiobermeister in Bork bei Lüdinghausen.

Geklaut bei http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 112967 | Verfasst am: 15.01.2007 - 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

Die Übersichten aus dem Tessin zu den Kleinkampfverbänden und Lehrkommandos :

Zitat:
Lehrkommandos und Flottillen

Lehrkommando 200
Das Lehrkommando für Sprengboote wurde im Juli 1944 in Priesterbek/Waren aufgestellt und später nach Plön
i.H. verlegt.

Chef:21.07.1944 - 00.05.1945
Kaptlt. Bastian (Helmut)

Zum Lehrkommando 200 zählten die K-Flottillen 211 bis 221. Flottillenchefs waren u.a. K
aptlt. Bastian (Helmut), Kolbe (Ulrich), Vellguth (Ludwig), Schieckel (Christoph), Oblt.z.S./Kaptlt. Hinte (Helmut), Dr. Rosenfeldt (Ernst), Kaptlt.(V) Kiehn (Günter), Oblt.z.S. Plikat und Martienssen (Ekkehard).

Lehrkommando 250
Das Lehrkommando für Biber wurde im August 1944 in Schlutup bei Lübeck aufgestellt.

Chef:15.08.1944 - 00.05.1945
KKapt. Bartels (Hans)

Zum Lehrkommando 250 zählten die K-Flottillen 261 bis 270. Flottillenchefs waren außer dem Chef des Lehrkommandos, KKapt. Hans Bartels selbst, Kaptlt. Joachim Stelzer (K-Flottille 263), Kaptlt. Herbert Wagner (K-Flottille 267) Kaptlt. Kurt Halledt-Holzapfel (K-Flottille 269), Kaptlt. Siegfried Timper (K-Flottille 264),
Oblt.z.S. Dieter Erdmann (K-Flottille 263), Oblt.z.S. Udo Heckmann (K-Flottille 266), Oblt.z.S. Walter Fahje (K-Flottille 265), weiterhin u.a. Kaptlt. M.A. Friedmar Wolters, Kriegsoffz. Kaptlt. Schmidt u. Richard Sommer, sowie Oblt.z.S. Ernst Plöger.

Lehrkommando 300
Das Lehrkommando 300 für Hechte und Seehunde wurde 1944 in Neustadt i.H. aufgestellt. Hierzu zählten die
K-Flottillen 311 bis 316. Flottillenchef war u.a. Kaptlt. Borm (Carl) 15.12.1944 - 8.5.1945. Weitere Namen konnten nicht ermittelt werden.

Chef:00.10.1944 - 00.05.1945
Kaptlt. Rasch (Hermann)

Lehrkommando 350
Das Lehrkommando 350 für Neger und Marder wurde im Juli 1944 in Surendorf aufgestellt. Hierzu zählten die
K-Flottillen 361 bis 367.

Chef:11.07.1944 - 14.03.1945 Kaptlt. Franke (Heinz)
15.03.1945 - 00.05.1945 Kaptlt. Keßler (Horst)

Flottillenchefs waren u.a. Oblt.z.S. Krieg (Johann-Otto), Frank (Heinrich), Koch (Leopold), Wetterich (Siegfried), Berger (Peter), Barop (Hans-Georg), Heinsius (Paul) und der Kriegsoffizier Oblt.z.S. Röder (Alfred).

Lehrkommando 400
Das Lehrkommando für Molche wurde im Juli 1944 in Surendorf aufgestellt. Der Chef des Lehrkommandos 400 war zugleich Chef des Lehrkommandos 350.

Chef:11.07.1944 - 14.03.1945 Kaptlt. Franke (Heinz)
15.03.1945 - 00.05.1945 Kaptlt. Keßler (Horst)

Zum Lehrkommando 400 zählten die K-Flottillen 411 bis 417. Flottillenchefs waren u.a. Kaptlt. Graf v. Reventlow-Criminil (Viktor), Oblt.z.S./Kaptlt. Martin (Wolfgang), Oblt.z.S. Argens (Kuno), Vieth (Lothar), Pülschen (Werner), Breckwoldt (Friedrich) und der Kriegsoffizier Oblt.z.S. ter Glane (Wilhelm).

Lehrkommando 600
Das Lehrkommando für Sturmboote wurde im Oktober 1944 aufgestellt.

Chef:26.10.1944 - 00.05.1945 Kaptlt. Schomburg (Heinz)

Zum Lehrkommando 600 zählten die K-Flottillen 611 bis 615. Flottillenchef waren u.a. Kaptlt. Ullrich (Wilhelm) und Oblt.z.S. Böttcher (Friedrich).

Lehrkommando 700
Das Lehrkommando für Kampfschwimmer wurde im Juni 1944 in Venedig aufgestellt. Es lag ab November 1944 in List auf Sylt.

Chef:00.06.1944 - 31.01.1945 MStArzt Dr. Wandel ( Armin)
01.02.1945 - 00.05.1945 KKapt.(V) Lüdke (Hermann)

Lehrkommando 800
Lehrkommando für Bodenstaffeln und Verbindungskommandos. Einzelheiten konnten nicht ermittelt werden.

Als Flottillenchefs im K.d.K.-Verband wurden ferner nachstehende Offiziere verwendet, doch konnten Einzelheiten und Flottillenzugehörigkeit nicht ermittelt werden: Kaptlt. Bender (Heinz), Brinkmann (Wolfgang), Porath (Rudolf) und Oblt.z.S. Faubel (Johann) sowie Dabis (Martin)




Zitat:
Kleinkampfverbände

Im Laufe des Krieges 1939-1945 suchte die Marine nach neuen, möglichst in kurzer Zeit zu beschaffenden Waffen, um den Gegner unter Ausnutzung des Überraschungsmomentes Schaden zufügen zu können, bevor er
eine Abwehrwaffe und eine Abwehrtechnik entwickeln konnte. Als Sonderbeauftragter des Ob.d.M. übernahm zunächst VAdm. Weichold diese Aufgabe, ohne daß eine besondere Organisation geschaffen wurde. Viele Ideen
und Erfahrungen trugen die Einsatzkommandos der Abwehrdienststellen bei, die mit Gründung des K.d.K.-Verbandes aus der Abwehr zum Verband überwechselten, weiterhin auch die Erfahrungen der Küstenpioniere.
Am 20.4.1944 (Adm.Qu II org g.Kdos.v.20.4.1944) wurde offiziell das Kommando der Klein-kampfverbände (K.d.K.) gebildet, das sich aus dem Führungsstab, Quartiermeisterstab, Gericht, Personalbüro, einer wissenschaftlichen und einer technischen Abteilung zusammensetzte. Es unterstand einsatzmäßig unmittelbar
dem O.K.M.
Die Bildung unterstellter Flottillen, Einsatzstäbe usw. wurde unorthodox nach jeweiligen Erfordernissen vorgenommen. Für die einzelnen Einsatzgebiete wurden bzw. sollten K-Stäbe als taktische Führungsstäbe
gebildet werden, wobei in den Niederlanden im Frühjahr 1945 K-Divisionen den K-Stab ersetzten. Die K-Divisionen hatten oder sollten auch truppendienstliche Funktionen haben, dies hatten die K-Stäbe nicht. Doch ist es zu einer allgemeingültigen Organisationsform nicht gekommen, zumal einige Flottillenchefs gleiche oder höhere Dienstgrade innehatten, als ihre taktischen Vorgesetzten.
Das Stabsquartier des Admirals der Kleinkampfverbände lag in Timmendorfer Strand ("Strandkoppel"), verlegte kurz vor der Kapitulation nach Kappeln an der Schlei.
Die im Laufe der Zeit aufgestellten Flottillen sind bei den entsprechenden Lehrkommandos aufgeführt, unabhängig davon, welchem Einsatzstab bzw. welcher K-Division sie später, kamen sie zum Einsatz, zugeteilt
wurden.
Da die Unterlagen des K-Verbandes bei Kriegsende vernichtet wurden, ist die nachstehende Übersicht lückenhaft. Es kann z.B. bei verschiedenen Flottillen nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob die Bildung
tatsächlich (und wann) stattgefunden hat oder ob sie nur beabsichtigt war und z.B. wegen Lieferungsschwierigkeiten der Geräte oder Teile dieser Geräte gar nicht erfolgte. Auch lassen sich die Namen der Flottillenchefs bzw. designierter Flottillenchefs z.T. nicht mehr feststellen. Andersherum sind die Namen
von Flottillenchefs bekannt, jedoch ist die Zuordnung zu einer Flottille nicht möglich.
Dem Kommando der Kleinkampfverbände waren außer den nachstehend aufgeführten Flottillen verschiedene Schiffe und Boote als Bei-, Ziel- und Ausbildungsschiffe usw. zugeteilt, darunter auch einige Unterseeboote.Dem Verband gehörte außerdem die Sicherungsabteilung 12 mit vier Sicherungsgruppen an. Sonderkommandos wurden je nach Erfordernissen gebildet, so u.a. die Sonderkommandos "Glatze", "Schomburg", "Seehund",
"Zander" und "Hydra" (die 1. Hydra-Flottille, Chef Oblt.z.S. v. Eicken (Heinrich), wurde im Frühjahr 1945 aufgestellt, Stützpunkt Kolding, dann Langballigau).
Es bestanden mehrere Versuchskommandos u.a. das Versuchskommando 206 unter KKapt. Goldbach (Karl) und das Versuchskommando 456 unter ObLt.(T) Spachmann (Franz).

Folgende Kleinkampfmittel wurden im Laufe des Krieges eingesetzt bzw. waren in Erprobung:
a) Fahrzeuge mit Batteriebetrieb:
Neger
Einmann-Torpedo, bei dem statt des Sprengkopfes Sitzraum für einen Mann vorgesehen ist. Atmung durch Jägermaske. 12 PS. Bei einer Geschwindigkeit von 3 bis 4 kn, rund 7 Stunden Einsatz möglich.
Waffe: Ein Torpedo angehängt.

Marder
Einmann-Torpedo, verbesserter Neger.
Tauchfähig.
Eingebaute Luftflaschen und Kalipatrone. Maske nur zum Aussteigen erforderlich. Zielgerät im Innern der Kuppel, sonst wie Neger.

Schweine
Von zwei Mann berittener Torpedo.
Die Reiter müssen zugleich als Kampfschwimmer und Techniker ausgebildet sein. Waffe: 300 kg Sprengmittel. Aktionsradius 10 sm, Tauchtiefe 30 m.

Haie
Einmann-Doppeltorpedo, zusammengesetzt aus zwei Torpedomittelstücken. Bessere Manövrierfähigkeit und höhere Geschwindigkeit als der Marder. Waffe: eingehängter Torpedo.

Molche
Einmann-Tauchfahrzeug von ca. 11 m Länge mit 35 cm Turm und nicht einfahrbarem Sehrohr von ca. 1,50 m Länge, schwenkbar 30 Grad nach jeder Seite. Geschwindigkeit bei kleiner Fahrt 3 kn bei einer
Reichweite von 18 Stunden oder 5 kn bei einer Reichweite von 9 Stunden. Atmung durch Jägermaske.
Waffe: 2 Torpedos außenbords.

Hechte
Zweimann-Uboot von ca. 10,4o m Länge. Fahrbereich 90 sm. Geschwindigkeit 5,7 bis 6 kn.
Waffe: Haftmine oder angehängter Torpedo oder Schwimmer, der im Kopfteil an den Feind gebracht werden
kann.
Nicht zum Einsatz gekommen. Erprobungen 1944 abgebrochen.

b) Fahrzeuge mit E-Antrieb mit Benzinmotor verbunden:
Biber I
Einmann-Tauchboot von ca. 8 -9 m Länge mit nichteinfahrbarem Sehrohr von 1,50 m Länge.
6 Zyl.-Opel-Benzinmotor von 32 PS und E-Maschine. Geschwindigkeit 6,5 kn; Atmung durch Jägermaske.
Waffen: 2 Torpedos außenbords. Im Einsatz bewährt, jedoch große Verluste; das Fahrzeug mußte zum Angriff auftauchen.

Biber II
Zweimann-Tauchboot. Diesel-Kreislaufmotor von 65 PS, sonst wie Biber I, aber vereinfachte Bedienung und Ablösung des Fahrers durch den Reserve-Fahrer möglich. Waffen: 2 Torpedos außenbords. Biber II kam nicht mehr zum Einsatz.

c) Kleinst-Uboote:
Seehund
Zweimann-Uboot von ca. 12 m Länge, 1,60 m Breite. 6 Zyl.-Büssing-Diesel, 60 PS, dazu AEG-E-Maschine 25 PS.
Geschwindigkeit 7,5 kn über Wasser, 6 kn unter Wasser.
Waffen: 2 Torpedos.
Im Einsatz gut bewährt. Boote wurden nach dem Kriege von anderen Marinen übernommen.

Seehund II
Verbesserung des Typs Seehund durch Einbau eines Kreislaufdiesels. Länge ca. 14 m. Fertig erprobt,
jedoch nicht mehr zum Einsatz gekommen.

Schwertwal
Zweimann-Walter-Uboot. Ingolin-Antrieb. 500 PS, Walter-Turbine. Geschwindigkeit 28 - 30 kn.
Treibstoff nach 100 sm erschöpft.
Waffen: 2 Torpedos.
Der Schwertwal kam nicht mehr zum Einsatz.

Einmann-Uboot. Länge 5 m. Otto-Kreislaufmotor. Leichtbauweise.
Waffe: Sprengladung 1200 kg
Sprengstoff. Fahrer schleudert sich vor dem Auftreffen heraus.
Nicht zum Einsatz gekommen.

Großer Delphin
Zweimann-Uboot. Otto-Kreislaufmotor. Geschwindigkeit 15 kn.
Waffe 2 Torpedos.
Nicht zum Einsatz
gekommen.

d) Überwasserfahrzeuge
LinsenEinmann-Sprengboote. Einsatz immer in Rotten von drei Booten (zwei Sprengboote und ein Kommandoboot).
Die Sprengboote waren je mit einem Fahrer, das Kommandoboot ohne Sprengladung mit Fahrer und Rottenführer besetzt.
- Länge 5,75 m, Breite 1,75 m, Ford-V 8-Benzinmotor 95 PS,
Geschwindigkeit 32 kn. Sprengladung je 300 kg.
Im Einsatz gut bewährt.

Wal III
Viermann-Schnellboot, 600 PS-Flugzeugmotor, Geschwindigkeit 40 kn.
Waffen: 2 Torpedos, 2 Raketenwerfer und 1 Maschinengewehr.
Bei Kriegsende eben in Serienproduktion gegangen.

Schlitten
Zweimann-Tragflächenboot System Wendel. 600 PS-Flugzeugmotor. Geschwindigkeit 40 kn.
Waffen: 2 Torpedos, 1 Raketenwerfer und zwei Maschinengewehre.
Bei Kriegsende lief die Serienproduktion
an.

Tragflächenkleinstschnellboote
Typ Sachsenberg, Tietgen und Zisch. Ausstattung mit Flugzeugmotoren.
Waffen: 2 Torpedos oder Sprengstoffladung.
Einsatz von Tragflächenkleinstschnellbooten vom Typ "Hydra" 1945 im
Scheldegebiet.

Seedrache
System Driesen. Zwei Kleinstschnellboote vom Typ Hydra durch Flugzeugtragflächen zusammengekoppelt.
Antrieb: Turbinenjägermaschinen in den Tragflächen.
Waffen: 4 Torpedos.
Nur Reißbrettentwurf.

Tornado
Einmann-Sprengboot. V 1-Antrieb. Bootskörper: 2 Schwimmer der Ju 52. Geschwindigkeit 45 kn.
Waffe: 700 kg Sprengladung.
Ausgesprochene Schönwetterboote.
Einsatz ?

e) Amphibien-Fahrzeuge:
Amphibien-Panzer
Erprobung auf Sylt bei Kriegsende noch nicht abgeschlossen. Festes Sehrohr von 1 m Länge.

Wargel
Amphibien-Schlepper ähnlich dem Amphibien-Panzer. In Erprobung auf Sylt.

Seeteufel
Zweimann-Amphibien-Uboot. Bootskörper auf einem Gleiskettenfahrgestell. Dieselmotor.
Geschwindigkeit 10 kn im Wasser. Waffe: 2 Torpedos, 1 Maschinengewehr oder Flammenwerfer.
Vorteil gegenüber anderen Kleinkampfmitteln: keine Ablaufbahn und keine Hilfsmannschaften von Nöten.
Serienherstellung sollte bei Kriegsende gerade anlaufen.

Admiral der Kleinkauptverbände:20.04.1944 - 10.09.1945
KAdm./VAdm. Heye (Hellmuth)

Chef des Stabes:20.04.1944 - 10.09.1945
KKapt./FKapt. Frauenheim (Fritz)

K-Stäbe und K-Divisionen:
K-Stab West01.06.1944 - 00.10.1944
Kapt.z.S. Böhme (Friedrich)

K-Stab Süd14.08.1944 - 30.10.1944
Kapt.z.S. Hartmann (Werner)
31.10.1944 - 00.05.1945
Kapt.z.S. Böhme (Friedrich)

K-Stab Holland20.08.1944 - 18.03.1945
FKapt. Musenberg (Werner)

4. K-Division
Divisionsführer:00.01.1945 - 20.03.1945
KKapt. Josephi (Walter)
20.03.1945 - 00.05.1945
Kaptlt. Bastian (Helmut)

5. K-Division
Divisionsführer:05.01.1945 - 00.05.1945
FKapt. Brandi (Albrecht)

K-Stab Norwegen00.10.1945 - 00.05.1945
Kapt.z.S. Beck (Wilhelm)

1. K-Division und 3. K-Division
Beide Divisionen waren für den Raum Norwegen vorgesehen. Genaue Angaben fehlen.

K-Stab Skagerrak zugl. K-Stab z.b.V.12.11.1944 - 00.05.1945
Kapt.z.S. Düwel (Paul Friedrich)

Unterstellte Landdienststellen:
Aufstellungs- und Ausbildungsabteilung (Lübeck)
Aufgestellt im Mai 1944. Im August 1944 wurde aus Teilen der Abteilung die Bereitstellungsabteilung gebildet.
Zum November 1944 wurde die Abteilung in eine in Kappeln stationierte Ausbildungsabteilung und die in den dänischen Raum verlegende MEK-Ausbildungsabteilung geteilt.

Abteilungskommandeur:
23.05.1944 - 18.08.1944
Kaptlt.M.A. Duschkämper (Hermann)
19.08.1944 - 00.11.1944
KKapt.M.A. Damm (Hans-Hinrich)

Ausbildungsabteilung (Kappeln)
Aufgestellt 25.11.1944

Abteilungskommandeur:25.11.1944 - 00.05.1945
KKapt. Hoffmann (Heinrich)

MEK-Ausbildungsabteilung (Sonderborg, später Silkeborg)
Aufgestellt im November 1944.

Abteilungskommandeur:00.11.1944 - 21.12.1944
KKapt.M.A. Damm (Hans-Hinrich)
22.12.1944 - 00.04.1945
Name nicht ermittelt
00.04.1945 - 00.05.1945
KKapt.M.A. Buschkämper (Hermann)

Bereitstellungsabteilung (Waren/Müritz)
Aus Teilen der Aufstellungs- u. Ausbildungsabteilung zum 1.8.1944 gebildet. Eine Kompanie wurde im März 1945 nach Flensburg verlegt; der Rest bildete am 16.4.1945 das Marineschützenbataillon 979.

Abteilungskommandeur:01.08.1944 - 16.04.1945
Kaptlt.M.A. Schlüter (Heinrich)

Marine-Kraftfahreinheiten
Innerhalb des Kommandos der Kleinkampfverbände wurde in Eutin am 2.7.1944 die 34. Marine-Kraftfahrabteilung (34.M.K.A.) aufgestellt. Nach wenigen Tagen wurde die Abteilung am 7.7.1944 (Geh. OTB 42/1944) in 5. Marine-Kraftwageneinsatzabteilung (5.M.Kw.A.) umbenannt.
Im Oktober 1944 wurde die bisher in Frankreich liegende 3. Marine-Kraftwageneinsatzabteilung (3.M.Kw.A.) dem K.d.K.-Verband zugeteilt. Beide Abteilungen, die 5. und 3. M.Kw.A., wurden zum 24.12.1944 (Geh. OTB
9/1945) unter Auflösung der bisherigen Abteilungen zum Marine-Kraftfahrregiment (mot.) 1 zusammengelegt. Das Regiment, dem auch Nachrichten- und Flakeinheiten unterstanden, gliederte sich in vier Abteilungen.
Im Frühjahr 1945 sollte die aus Italien kommende 4. Marine Kraftwageneinsatzabteilung als fünfte Abteilung zum Regiment stoßen, doch fand eine Eingliederung nicht statt. Lediglich eine Kompanie dieser Abteilung trat
zum Regiment.

34. Marine-Kraftfahrabteilung
Abteilungskommandeur:02.07.1944 - 07.07.1944
FKapt.(Ing.) Sandel (Wilhelm)

5. Marine-Kraftwageneinsatzabteilung
Abteilungskomrnandeur:
07.07.1944 - 14.10.1944
FKapt.(Ing.) Sandel (Wilhelm)
15.10.1944 - 23.12.1944
FKapt.(Ing.) Illert (Heinrich)

3. Marine-Kraftwageneinsatzabteilung
Abteilungskommandeur:
(00.08.1942)- 15.11.1944
KKapt.(Ing.) Banditt (Günther)
16.11.1944 - 23.12.1944
KKapt.(Ing.) Liebing (Erich)

Marine-Kraftfahrregiment (mot.) 1
Regimentskommandeur:
24.12.1944 - 00.05.1945
FKapt.(Ing.) Illert (Heinrich)

Abteilungskommandeure im Marine-Kraftfahrregiment (mot.) 1
24.12.1944 - 00.05.1945 KKapt. (Ing.) Dipl. Ing. Bräckow (Werner)
24.12.1944 - 00.05.1945 KKapt. (Ing.) Geisler (Ernst)
24.12.1944 - 00.05.1945 KKapt.(Ing.) Liebing (Erich)
00.01.1945 - 00.05.1945 KKapt.(Ing.) Eddicks (Helmut)
00.00.1945 - 00.05.1945 KKapt.(Ing.) Dipl. Ing. Hartwig (Heinrich)
18.04.1945 - 00.05.1945 KKapt.(Ing.) Dipl. Ing. Grathoff (Erich)


Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 112975 | Verfasst am: 15.01.2007 - 17:52    Titel: Antworten mit Zitat

Falls noch nicht bekannt:

http://www.youtube.com/watch?v=fuR9YPHpuwY
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champer
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BeitragBeitrags-Nr.: 118831 | Verfasst am: 04.04.2007 - 11:48    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,
ich habe neulich in nen Buch Der zweite Weltkrieg von Janusz Piekalkiewicz ein Bild von einen Ein-Mann-Torpedo " Neger ". Der zum Einsatzgebiet unterwegs ist gefunden.
http://i5.tinypic.com/2rz9veq.jpg
mfg champer Winken
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