Deutsche in Europa und der Welt
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Einfacher Soldat
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BeitragBeitrags-Nr.: 82535 | Verfasst am: 06.01.2006 - 23:14    Titel: Deutsche in Europa und der Welt Antworten mit Zitat

Hallo zusammen! Winken

Wie weit haben wir Deutsche eigentlich in Europa und der Welt kulturellen Einfluss genommen? Und was ist damit nach 1945 geworden?

Soweit mit bekannt ist, reichte das Siedlungsgebiet der Deutschen in Europa(neben dem jetzigen Deutschland und Österreich) zeitweiße von:

-Nord-Italien
-Teilen des ehemaligen Jugoslawien
-Ungarn
-Rumänien(Siebenbürgen)
-Bulgarien(in einigen Teilen)
-Heutiges Weissrusland
-Der Tschechischen Republik(Stichwort Sudetenland)
-Großen Teilen des heutigen Polens
-Der Ukraine
-Litauen(Memelgebiet)
-Russland(ehemals Königsberg und Wolgadeutsche sowie Schwarzmeerdeutsche, in Teilen des heutigen Kasachstans u.a.)
-Süd-Dänemark
-Ost Belgien
-Luxemburg
-Frankreich(Elsaß und Lothringen)

Was ist mit den Deutschen Minderheiten im heutigen europäischen Ausland geworden? Welche Spuren haben sich gehalten?
In weiten Teilen Osteuropas lebeten Deutsche über Jahrhunderte friedlich mit Slawen, Juden und sonstigen Völkern zusammen.

Und wie sieht es International aus? Also von folgenden Gebieten weiß ich zu erzählen:

-USA(Besonders an der Ostküste, in Texas und dem mittleren Westen)
-Australien
-In Teilen der ehemaligen Kolonien in Afrika, sowie in dem Staat Süd-Afrika
-Im Norden von Mexiko
-Im Süden von Brasilien
-In Paraguay
-Im Norden von Argentienen
-Im Süden von Chile

In den USA gibt es noch viele Deutsche Namen und Städtenamen, z.B. Berlin, Hannover, Hamburg, New Ulm, Germantown, Neu-Braunfels, Bismarck, Fredericksburg(Texas), viele Städte in den USA wurden von Deutschen gegründet.
Sehr starke Deutsche Spuren findet man auch in Teilen Südamerikas, in Brasilien gibt es die bis heute stark deutschgeprägte Stadt Blumenau die u.a. mit Deutscher Architektur, Geschäften und Staßenschildern daherkommt.
In Paraguay regierte von 1954-89 der deutschstämmige Diktator und entschlossene Anitkommunist Alfredo Stroesser(Sohn eines Eisenbahners aus Hof in Bayern) der als sehr Deutschlandfreundlich galt und im laufe seiner Regierungszeit viele Deutsche in sein Land holte.

Wie hat sich die internationale Situation der Deutschen Minderheiten nach 1945 entwickelt?
Soweit ich weiß war es in den USA, der Sowjetunion und Brasilien u.a. in den 40er Jahren(und im Ostblock sogar noch viele Jahre nach Kriegsende) sogar zeitweiße verboten Deutsch zu sprechen.

Was wisst ihr noch?

Einfacher Soldat
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 82537 | Verfasst am: 06.01.2006 - 23:26    Titel: Antworten mit Zitat

-Nord-Italien ( nennt sich Südtirol )
-Teilen des ehemaligen Jugoslawien
-Ungarn
-Rumänien(Siebenbürgen)
-Bulgarien(in einigen Teilen)
-Heutiges Weissrusland ( nennt sich Wolhynien )
-Der Tschechischen Republik(Stichwort Sudetenland)
-Großen Teilen des heutigen Polens ( nennen sich Pommern ,Ostpreussen und Schlesien ))
-Der Ukraine ( Bessarabien )
-Litauen(Memelgebiet) ( ist ehemlas Ostpreussen )
-Russland(ehemals Königsberg und Wolgadeutsche sowie Schwarzmeerdeutsche, in Teilen des heutigen Kasachstans u.a.) ( Die in Kasachstan (noch) ansässigen Deutschen wurden von Stalin einst dorthin deportiert )
-Süd-Dänemark ( eigentlich Schleswig )
-Ost Belgien ( Eupen & Malmedy )
-Luxemburg ( ist eh ein Mischmasch )
-Frankreich(Elsaß und Lothringen)

So , habe des mal um ein Paar Stichwörter ergänzt , mit denen man schon mal ne Menge rausfinden kann Zwinkern

Zu den Zahlen von heute :


http://www.flaggenlexikon.de/fdtl-dt3.htm


Und wer sich wirklich mit der Thematik auseinandersetzen möchte , dem sie die Studeinbuch-Reihe der Stiftung "Ostdeutscher Kulturrat" , erschienen im LangenMüller-Verlag wärmstens ans Herz gelegt Gut gemacht!

Winken

Jan-Hendrik


P.S. Ca. 14 Miollionen Deutsche wurden während un in der Folge des 2.WKs aus ihrer Heimat vertrieben !
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 82538 | Verfasst am: 06.01.2006 - 23:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

im Sudetenland wurde die Vetreibung besonders gründlich und grausam durchgeführt, aber darum schert sich die Geschichtsschreibung weniger!

Winken

Gruß
Tobias
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 82539 | Verfasst am: 07.01.2006 - 00:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab noch die Baltendeutschen in Lettlland und Estland vergessen ...

Offiziell kamen im Rahmen der Vertreibungen 2,2 Mio Zivilisten ums Leben !

Standardwerk hierzu :

http://www.dtv.de/_images/cover640/59072.jpg

Winken

Jan-Hendrik
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Einfacher Soldat
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BeitragBeitrags-Nr.: 82570 | Verfasst am: 07.01.2006 - 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

Also richtige Minderheitenrechte hat in Osteuropa meines Wissens nach erst ab 1989 gegeben. Einige Teile meiner Familie stammen, wie bei so vielen, selbst aus Schlesien und sind erst 25 nach Ende des Kriegs in den Westen gekommen. Deutsch zu sprechen soll zu dieser Zeit immernoch in Polen für Polen mit Deutscher Herkunft verboten gewesen sein.
Es soll in Polen nach dem Niedergang des Kommunismus auch eine Deutsche Politische Partei in Polen geben, die so bei rund 1% der Stimmen liegen soll, ist da jemandem genaueres bekannt?


Andere Bekannte der Familie stammen aus Siebenbürgen in Rumänien, wurden nach dem 2.WK vertrieben, allerdings gab es in Rumänien noch bis ca. 1990 halbwegs viele Deutsche die(nach Auskunft der Bekannten) bis zur politischen Wende in Europa, in zum Teil recht abgegrenzten, sehr deutschgeprägten Gemeinden gelebt haben und mit dem Zusammenbruch des Kommunismus zu großen Teilen wieder nach Deutschland ausgewandert sind.
Seitdem ist der Deutsche Einfluss in Siebenbürgen endgültig zusammengebrochen, nur noch wenige tausend Auslandsdeutsche leben dort mehr oder weniger zerstreut.Das liegt nicht zuletzt an der wirtschaftlichen Situation in Rumänien, da haben viele Siebenbürgener die Chance der politischen Wende genutzt und sind zurück nach Deutschland gezogen.
Ähnlich sieht es übrigens auch mit den Russlanddeutschen aus.

@Tobis Giebel

Sowas verstehe ich auch nicht, wieso streuben sich viele linksgerichtete Politiker so gegen das geplante Zentrum gegen Vertreibung in Berlin?
Eigentlich sollte sowas eine Selbstverständlichkeit sein, zumal unsere Politiker doch so gut im Gedenken an die Opfer anderer Völker sind, bloß das eige Volk scheint immer etwas im Schatten zu stehen.

Noch mal ganz allgemein:

Haben millionen(zum Teil auf grausamste und unmenschlichste Art) zu tode gebrachte Kinder, Frauen und alte Menschen die darüber hinaus vollkommen unschuldig waren kein Gedenken verdient?
Unsere Politiker geben soviel Geld(siehe Mahnmale und Gedenkstätten die wie Pilze aus dem Boden wachsen) und Aufmerksamkeit für die Opfer anderer Völker aus, aber wer hat den 9300 Toten der Wilhelm Gustloff im Januar 2005 gedacht? Schröder? Nein, der nicht, allerdings war er dafür im August 2004 in Warschau um den polnischen Opfern zu gedenken, die gegen die Deutschen(und die vorrückede Sowjetmacht) in Warschau(war das eigentlich völkerrechtlich legal, nachdem Polen schon kapituliert hatte Fragend ) gekämpft haben!
Hat Puntin sich sehen lassen? Der sich doch in der Tradition der Roten Armee sieht, die seelenruhig zugesehen hat wie die Polen niedergekämpft wurden?
Gab es von der Rot/Grünen Regierung ein kritisches Wort über Dresden? Haben die Politiker etwas zu sonstigen Verbrechen gesagt?

Leider regieren in Deutschald mittlerweile folgende Gesetzte:


In Deutschland zählen Opfer anderer Nationen und Völker immernoch mehr als die Deutschen selbt!Damit wird der Deutsche egal ob schuldig oder nicht zum Täter, bzw. zu einem Menschen zweiter Klasse gemacht.

WIR sind ganz alleine an diesem Weltkrieg schuld und haben daher kein Recht uns zu beklagen

WIR haben in unserer Mord und Vernichtungssucht die friedliebende und demokratische Welt zweimal in einen Weltkrieg gerissen...

Solange man in diesem Land eine solche Geschichtsauffassung vertritt bzw. fördert, oder verbreitet(siehe Guido Knopp) wird sich auch nichts ändern, wenn dann eher noch weiter zum negativen!
Weinen Böse, Angry Dagegen

So das musste jetzt mal gesagt werden!
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Dennis C.
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BeitragBeitrags-Nr.: 91242 | Verfasst am: 02.04.2006 - 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
Das ist richtig,man vergisst in Deuschland das auch im 2.Weltkrieg viele Wehrmachtssoldaten gestorben sind ,die strikt gegen die NSDAP waren.Wie schon gennant,Gußloff(das Schiff),Dresden oder auch in Stalingrad die Stoßtruppen mit Kriegsunerfahrenen wurden nach wenigen Minuten Kampf plattgemacht.Aber das nur zum Beitrag von "Einfacher Soldat".

Ich weiß,dass es in Togo und anderen Teilen Afrikas Deusche Kolonien gab,die aber nach dem 1.Weltkrieg abgegeben werden mussten.In Norwegen waren auch Deusche,wie in Asien,dort hatte Deuschland auch Kolonien.Ich glaube,irgendwo im Osten (Asien oder so) gibt es einen Staat der immer noch die Währung Mark hat.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 92772 | Verfasst am: 12.04.2006 - 16:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ein interessanter Artikel zu einer Untersuchung in Dtl. , Polen und der Tschechei :

http://www.jf-archiv.de/archiv06/200614033171.htm

Winken

Jan-Hendrik
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flask03
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BeitragBeitrags-Nr.: 95576 | Verfasst am: 13.05.2006 - 19:02    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, der Artikel ist recht interessant, aber etwas verwirrt mich. Bisher bin ich davon ausgegangen das die Zahl der damals Vertriebenen um die 7 Mio. beträgt. Hier wird dagegen eine Zahl von "10-20 Mio" genannt.
Hat da jemand genaue Zahlen?
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madman
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BeitragBeitrags-Nr.: 95586 | Verfasst am: 14.05.2006 - 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

Tobias Giebel hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

im Sudetenland wurde die Vetreibung besonders gründlich und grausam durchgeführt, aber darum schert sich die Geschichtsschreibung weniger!

Winken

Gruß
Tobias


Ja das stimmt. Meine Grosseltern und Urgrosseltern sind auch aus der ehem. CSR in die Schweiz geflüchtet. Zum Glück habe ich noch ein paar Aufzeichnungen davon. Meine Grosseltern besuchten ihre alte Heimat erst viele Jahre später wieder und sagen das sie von dem ursprünglichen Land nicht mehr viel wiedererkannten. Fast alle ihre Bekannten waren umgekommen oder vermisst.

Nur leider starb mein Grossvater noch bevor ich Interesse bekam an dem Thema, was würd ich heute nur geben für ein paar Jahre Weinen !
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 97163 | Verfasst am: 01.06.2006 - 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Man geht offiziell von ca. 15 Mio. Vertriebenen aus ...

Zum Sudetenland :

http://www.br-online.de/daserste/report/archiv/2006/00318/

Winken

Jan-Hendrik
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 97164 | Verfasst am: 01.06.2006 - 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

an Literatur ist zu dem Thema folgendes zu empfehlen:

Alfred Schickel, "1938 - Sudetendeutsches Schicksalsjahr", MUT-Verlag

Winken

Gruß
Tobias
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Steiner
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BeitragBeitrags-Nr.: 97268 | Verfasst am: 03.06.2006 - 02:31    Titel: Antworten mit Zitat

Die Franzosen haben sich seid Kriegsende fleissig darum bemüht den Elsässern alles deutsche auszutreiben- mit Erfolg.


Zitat:
Bestürzender Sprachverlust links des Rheins

In Metz, der Hauptstadt des einst deutschsprachigen Lothringens, ist am 31. August 1989 die letzte Ausgabe der zweisprachigen französisch-deutschen Tageszeitung "France Journal" erschienen. Unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit hat sich der sprachliche Charakter von Elsaß und Lothringen im letzten halben Jahrhundert vollkommen verändert.(...) [ In Bezug auf "France Journal" heißt es weiter:]
Im Jahr 1963 verkaufte man 65.000 Stück, 1989 aber nur mehr 5.000. Dies verdeutlicht das Verschwinden der deutschen Sprache in Metz und im übrigen Lothringen. "Auftrag erfüllt" überschrieb die Redaktion ihren Abschiedsartikel und wies auf das langsame Sterben der deutschen Sprache und der ausschließlich deutschsprachigen Leser hin.


Europa Ethnica 1990

Winken
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Ernst Barkmann
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BeitragBeitrags-Nr.: 97723 | Verfasst am: 08.06.2006 - 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich selbst stamme zum Teil von Ungarn- und Yugoslaviendeutschen ab.
In der alten Heimat meiner Großeltern erinnert rein gar nichts mehr an die Volksdeutschen, die meisten meiner Vorfahren sind auf der Flucht gestorben...

Gruß Marvin
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BeitragBeitrags-Nr.: 98243 | Verfasst am: 15.06.2006 - 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, Verbrechen an Deutschen sind für die Volksvertreter eben vollkommen uninteressant, Hauptsache anderen kommt "Gerechtigkeit" zugute, denn darin sind sie gut! Schreien Zunge rausstrecken Dagegen



Elsaß-Lothrigen:

Es gibt wohl kein stück Land in Europa was den Deutschen so dermaßen unberechtigt genommen(sogar mehrmals!) wurde wie Elsaß-Lothrigen!

Das sind ja wunderbare Bausteine für eine Patnerschaft und Freundschaft zwischen Deutschland und der tollen "Grande Nation". Böse, Angry Verrückt Dagegen

Frankreich hatte in den letzten 250 Jahren immer recht viel Glück, bzw. vor allem Glück im Unglück gehabt, sonst sähe die Landkarte heute anders aus!


Traurig
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 102323 | Verfasst am: 10.08.2006 - 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.morgenpost.de/content/2006/08/10/politik/846645.html

Zitat:
Das grausame Schicksal der Vertriebenen
Mit der Ausstellung "Erzwungene Wege" geht das Zentrum gegen Vertreibungen in die Öffentlichkeit - und nimmt Kritikern den Wind aus den Segeln


Winken

Jan-Hendrik
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