Deutsche in Europa und der Welt
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 201813 | Verfasst am: 27.04.2013 - 02:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube nicht, das eine Rückkehr zum Nationalpatriotismus sinnvoll ist. Eher würde ich einen Verfassungspatriotismus bevorzugen... Grins
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 201814 | Verfasst am: 27.04.2013 - 09:44    Titel: Antworten mit Zitat

Michael aus G hat Folgendes geschrieben:
Ich glaube nicht, das eine Rückkehr zum Nationalpatriotismus sinnvoll ist. Eher würde ich einen Verfassungspatriotismus bevorzugen... Grins


Nur wer seine Wurzeln und Geschichte kennt und nicht verleugnet und verunglimpft, der kann auch Verfassungspatriotismus entwickeln. Gerade die liberalsten Staaten der Welt zeigen dies, denn ob GB, Italien, Frankreich oder die USA, die Bewahrung von Tradition und Nationalstolz sind in meinster weise ein Gegensatz zu Demokratie und Liberalismus.

Alles andere mündet zwangsläufig in Deutungshoheit der Leugner, Lügner und Verdreher und damit letztlich in Diktatur, denn so etwas läßt sich nicht anders durchsetzen und ein Aufbegehren nicht anders unterdrücken.
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 201816 | Verfasst am: 27.04.2013 - 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:
Michael aus G hat Folgendes geschrieben:
Ich glaube nicht, das eine Rückkehr zum Nationalpatriotismus sinnvoll ist. Eher würde ich einen Verfassungspatriotismus bevorzugen... Grins


Nur wer seine Wurzeln und Geschichte kennt und nicht verleugnet und verunglimpft, der kann auch Verfassungspatriotismus entwickeln.


Dann sollten wir vielleicht wieder die Hindenburgstrasse in den Adolf-Hitler-Platz münden lassen, oder?! Winken [Ironic off]
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 201818 | Verfasst am: 28.04.2013 - 09:30    Titel: Antworten mit Zitat

Michael aus G hat Folgendes geschrieben:
PIV hat Folgendes geschrieben:
Michael aus G hat Folgendes geschrieben:
Ich glaube nicht, das eine Rückkehr zum Nationalpatriotismus sinnvoll ist. Eher würde ich einen Verfassungspatriotismus bevorzugen... Grins


Nur wer seine Wurzeln und Geschichte kennt und nicht verleugnet und verunglimpft, der kann auch Verfassungspatriotismus entwickeln.


Dann sollten wir vielleicht wieder die Hindenburgstrasse in den Adolf-Hitler-Platz münden lassen, oder?! Winken [Ironic off]


Was Du so unter Wurzeln verstehst, ich jedenfalls nicht!? Verrückt

Die Hindenburgstrasse so lassen und die dann in den Mendelssohn-Platz münden lassen, statt blinder Bilderstürmerei und irgendeines Feministinnen-Namen, nur weil der lt. Grünen dran wäre, reicht da völlig aus, um seine Geschichte nicht zu verleugnen. Beides ja schließlich wichtige Persönlichkeiten der deutschen Geschichte.

Darum ging es schließlich, und nicht um einen AH-Platz. Das ist nun wirklich sehr platt, Michael und eigentlich gar nicht Dein Niveau! Fragend
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 201824 | Verfasst am: 29.04.2013 - 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:
Die Hindenburgstrasse so lassen und die dann in den Mendelssohn-Platz münden lassen, statt blinder Bilderstürmerei und irgendeines Feministinnen-Namen, nur weil der lt. Grünen dran wäre, reicht da völlig aus, um seine Geschichte nicht zu verleugnen. Beides ja schließlich wichtige Persönlichkeiten der deutschen Geschichte.

Darum ging es schließlich, und nicht um einen AH-Platz. Das ist nun wirklich sehr platt, Michael und eigentlich gar nicht Dein Niveau! Fragend


Das hat schon etwas miteinander zu tun. Und ist auch in keinster weise platt. Grins
Keine Frage, der "Namesgebungswahnsinn" ist ein Farce, aber wann war das mal je anders? Haben doch alle gleichermaßen gemacht, ob braun, rot oder grün...

Aber ein Problem hab ich schon damit, daß dann als Gegenargument kommt, wenn z.B. Hindenburg als eine ehrenswerte Persönlichkeit der deutschen Geschichte bezeichnet wird. Kurzer Einblick in seine Vita gefällig? Grins

Zitat:
Hindenburgs Rolle im Ersten Weltkrieg beruhte vor allem auf dem Mythos als „Sieger von Tannenberg“, weniger auf seinen tatsächlichen militärischen Leistungen. Im August 1916 übernahm er mit Ludendorff die Oberste Heeresleitung, die schnell an Einfluss auf die Politik des Deutschen Reiches gewann und Wilhelm II. praktisch entmachtete. Hindenburg war dabei (mit)verantwortlich für entscheidende Weichenstellungen im Krieg wie die Eröffnung des uneingeschränkten U-Boot-Krieges, die Ablehnung eines Verständigungsfriedens und die Diktatfrieden von Brest-Litowsk und Bukarest. Die Machtfülle von Hindenburg und Ludendorff war so groß, dass verschiedene Zeitgenossen wie Max Weber, Wilhelm Solf und Friedrich Meinecke von einer regelrechten „Militärdiktatur“ der dritten OHL sprachen.


Zitat:
Am 30. Januar 1933 berief Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler. Am 1. Februar 1933 löste er den Reichstag auf. Die Verordnung zur Auflösung des Reichstages ist unterschrieben von Hindenburg, Hitler und Frick. Im Laufe des Februars wurde eine ganze Reihe von Maßnahmen wie die „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze des Deutschen Volkes“ und (unmittelbar nach dem Reichstagsbrand vom 27. Februar 1933) die „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat“ erlassen, mit denen die Grundrechte bis auf Weiteres außer Kraft gesetzt wurden.


Deswegen kann man schon sagen, sollte es eine Berechtigung für eine Hindenburgstrasse geben, es dann auch eine Berechtigung gibt, sie in den Adolf-Hitler Platz münden zu lassen... [Ironic off] Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 201893 | Verfasst am: 07.05.2013 - 18:11    Titel: Antworten mit Zitat

Strassennamen nach Politikern zu benennen finde ich sowieso blöd ...

Nur nach Komponisten, Erfindern, Meisterköchen, Malern, Entdeckern usw. würde auch nicht gehen, da kämen die Frauenquotenerfinder ja gar nicht zum Zuge

Bleibt die Benennung nach Flüssen, anderen Städten (bloss keine deutschen Städte-, Flur- und Flussnamen aus den ehemaligen Gebieten!), Pflanzen, Tierwelt

auf jeden Fall wäre die Benennung mit Tetramorium-Caespitum-Platz politisch nicht unkorrekt und die Grünen bekämen auch ihren Willen

z.B. mit der Bufo-Bufo-Allee Rofl mit einer 10-er Zone
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 201904 | Verfasst am: 08.05.2013 - 01:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sags nur ungern, döß ham die Amis g'scheiter g'löst... Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 201905 | Verfasst am: 08.05.2013 - 06:18    Titel: Antworten mit Zitat

die haben - neben Zifferbezeichnungen - auch Personennamen ... nicht alles US-amerikanische ist besser
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Achim61
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BeitragBeitrags-Nr.: 201910 | Verfasst am: 08.05.2013 - 18:46    Titel: Sonstiges Nichttechnische Antworten mit Zitat

Na ein paar Straßen könnte man doch wirklich auch nach unseren Politikern benennen. Beispiel gefällig ? Hartz 4 - Allee, Joschkas Wendehammer( in einer Einbahn str. )Schwarzgeld - Weg - könnte man der Welt mal zeigen das wir Deutschen auch Ironie verstehen

Gruß - Achim61
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BeitragBeitrags-Nr.: 201911 | Verfasst am: 08.05.2013 - 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

die lachen doch eh schon.

wir pumpen Geld in Länder, die heute schon mehr Vermögen pro Haushalt haben, als die Deutschen

vorsicht Horror: http://www.steuerzahler.de/wcsite.php/_c-43/_lkm-24/i.html

scheinbarer Wohlstand auf Pump und Geldgeschenke für andere ebenso auf Pump. Ein Privatmann oder -unternehmer sässe schon längst im Schuldenturm
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 201916 | Verfasst am: 10.05.2013 - 00:45    Titel: Antworten mit Zitat

Gardes du Corps hat Folgendes geschrieben:
die lachen doch eh schon.

wir pumpen Geld in Länder, die heute schon mehr Vermögen pro Haushalt haben, als die Deutschen


Wir pumpen das Geld nur scheinbar in diese Länder. Tatsächlich müssen diese damit ihre fälligen Wechsel bedienen. Könnte uns natürlich egal sein, wenn, ja wenn unsere Banken nicht ein Großteil dieser Wechsel selbst halten würden... Grins

Wir halten unse Exportwirtschaft damit am Leben. genaugenommen ist der Staat, neben den Banken, der Hauptprofiteur der "Eurokrise". Merkel & Co halten diese quasi auf Sparflamme künstlich am Leben. Herrn Steinbrück wird, im Falle eines Wahlsieges, nicht anderes übrigbleiben als genauso zu verfahren. aber das weis er ja... Gut gemacht!

Geld ist halt nur ein Transportmittel.

Achim61 hat Folgendes geschrieben:
Na ein paar Straßen könnte man doch wirklich auch nach unseren Politikern benennen. Beispiel gefällig ? Hartz 4 - Allee, Joschkas Wendehammer( in einer Einbahn str. )Schwarzgeld - Weg - könnte man der Welt mal zeigen das wir Deutschen auch Ironie verstehen


Naja, Herr Hartz war ja kein Politiker. Aber Joschkas Wendehammer klingt doch nett - schön doppeldeutig... Gut gemacht!
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 201918 | Verfasst am: 10.05.2013 - 08:02    Titel: Antworten mit Zitat

wäre Geld nur ein Transportmittel, würde es sich nicht durch Zins- uns Zinseszins, dem überhaupt kein materieller Gegenwert entspricht, vermehren.

Es gibt auch keine nationale Exportwirtschaft mehr. Der Staat profitiert nur noch ven den Individualsteuern der AN im Steuer und SVB im Einzugsgebiet. globale Unternehmen führen nur geringe Abgaben ab

Haften tut nur die Bevölkerung. die Banken und globalen Unternehmen nicht
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 201920 | Verfasst am: 10.05.2013 - 13:16    Titel: Antworten mit Zitat

Gardes du Corps hat Folgendes geschrieben:
wäre Geld nur ein Transportmittel, würde es sich nicht durch Zins- uns Zinseszins, dem überhaupt kein materieller Gegenwert entspricht, vermehren.


Geld "vermehrt" sich nicht(auch durch Zins & Zinseszins nicht), noch "verschwindet" es. Es wechselt lediglich den Besitzer.... Winken

Und natürlich, der Staat haftet immer. Banken und Global Player sind, trotz ihrer Größe, garnicht in der Lage zum haften. Ist auch unnötig, obwohl das natürlich dem Bürger, verständlicherweise, gegen sein "Unrechtsempfinden" geht. Aber wirtschaftliche Zwänge fünktionieren nun mal nach Mathematik, nicht nach Empfinden... Grins
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 201921 | Verfasst am: 10.05.2013 - 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Michael aus G hat Folgendes geschrieben:
Gardes du Corps hat Folgendes geschrieben:
wäre Geld nur ein Transportmittel, würde es sich nicht durch Zins- uns Zinseszins, dem überhaupt kein materieller Gegenwert entspricht, vermehren.


Geld "vermehrt" sich nicht(auch durch Zins & Zinseszins nicht), noch "verschwindet" es. Es wechselt lediglich den Besitzer.... Winken

Und natürlich, der Staat haftet immer. Banken und Global Player sind, trotz ihrer Größe, garnicht in der Lage zum haften. Ist auch unnötig, obwohl das natürlich dem Bürger, verständlicherweise, gegen sein "Unrechtsempfinden" geht. Aber wirtschaftliche Zwänge fünktionieren nun mal nach Mathematik, nicht nach Empfinden... Grins


Nun ja, wohl arg an der Realität vorbei! Geld "vermehrt" sich natürlich, wenn die Notenbanken die Notenpressen anwerfen und Geld drucken steigt natürlich die relative Geldmenge!

Auch Banken haften, nur eben bis zur einer gewissen Liquiditätsgrenze, dafür gibt es ja die sog. Einlagensicherung. Weshalb eine Haftung der Banken "unnötig" sein soll, will sich zumindest mir nicht erschließen. Und ja, das Unrechtsempfinden wird dann auch spätestens bei Dir eintreten, wenn der Zyperntest Normalität in Europa und Deutschland wird.

Weder die Wirtschaft und schon gar nicht die Wirtschaftspolitik funktionieren nach der Mathematik, sonst würde es ja gar keine Verschuldung geben. Wenn man also mehr Geld ausgibt als vorhanden ist, dann hat das mit Mathematik nichts zu tun.
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 201922 | Verfasst am: 10.05.2013 - 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:

Weder die Wirtschaft und schon gar nicht die Wirtschaftspolitik funktionieren nach der Mathematik, sonst würde es ja gar keine Verschuldung geben.


Nein, natürlich nicht. Grins

PIV hat Folgendes geschrieben:

Wenn man also mehr Geld ausgibt als vorhanden ist, dann hat das mit Mathematik nichts zu tun.


Dann sollte du deine nächstes Auto besser bar bezahlen... Gut gemacht!
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