Der Jagdpanzer VI (Sd.Kfz. 186) Jagdtiger
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 170796 | Verfasst am: 02.05.2009 - 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ja. Kabel hat einen Wackelkontakt. Besser der USB-Stecker.
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Tosan
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BeitragBeitrags-Nr.: 170903 | Verfasst am: 06.05.2009 - 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

wolltest doch noch die zeichnung posten *zappelt herum* Zwinkern
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 170905 | Verfasst am: 06.05.2009 - 13:11    Titel: Antworten mit Zitat

Thema Jagdtiger/Ardennen hatten wir meiner Erinnerung nach oft genug, sPzJgAbt. 653 war auf dem Weg, kam aber nicht an, ergo haben exakt 0,0 Jagdtiger an der Operation "Wacht am Rhein" dabei. Da braucht man den Meister Blockowitsch gar nicht von wichtigeren Zusammenstellungen abhalten Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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wasilij_saizev
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BeitragBeitrags-Nr.: 174178 | Verfasst am: 28.07.2009 - 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich habe ein Paar Fragen zum Jagdtiger:

1. Wieso hat man sich für die 12,8 cm Kanone entschieden, wo die 8,8 cm L/71 schon so stark war und sich wohl besser zur Panzerjagt eignete wegen der besseren Ballistik?

2. Ist es bekannt wieviele Panzer Magnetmienen zum Opfer gefallen sind?

/edit

Habe auf einer russischsprachigen Seite folgendes gefunden (Übersetzung):
"..Eine der Maschinen des 653-ten wurde von der sowjetischen Armee erbeutet, und zu Forschungszwecken nach NIIBTT (Kubinka) verschickt."

Allerdings ist da auch die Rede davon dass das 512-te an der Ostfront eingesetzt wurde. Es wird auch berichtet dass das 653-te an der Ardennenoffensive teilnahm und im Süden Deutschlands gegen Allierte und gegen die Sowjets eingesetzt wurde.


Interessant, eine andere Seite berichtet davon, dass es erfolgreiche Versuche gab mit einem Jagdtiger einen Königstiger abzuschleppen und das im Gelände. Diese Seite ist aber glaubwürdig meiner Meinung nach.
http://www.ostpanzer.boom.ru/Jagdtiger.html

Da steht ebenfalls dass das 130-te Abt. dass die ersten JT erhalten hat 14 Stück insgesamt die hälfte davon in der Farbe grau (anthrazit?) angestrichen hat.

Da sind auch Berichte der Kämpfe. Auf Wunsch kann ich diese hier übersetzen.

Ein JT wurde Probehalber auf Diesel umgerüstet und in Kubinka erprobt. Weiteres Schicksal ist unbekannt.

Hier sind einige Bilder
http://otvaga2004.narod.ru/publ_w5/artillerie/012.jpg
http://otvaga2004.narod.ru/publ_w5/artillerie/014.jpg
http://otvaga2004.narod.ru/publ_w5/artillerie/013.jpg

Habe übrigens ein Paar PDF mit sehr vielen Bildern, auch von dem Kubinka-Modell (welches die hier früher erwähnten Schutzbleche über den Kühlöffnungen zu haben scheint). Könnte es auch hochladen auf Wunsch.
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Walter
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BeitragBeitrags-Nr.: 174187 | Verfasst am: 28.07.2009 - 23:44    Titel: Antworten mit Zitat

Moin

wasilij_saizev hat Folgendes geschrieben:
[..]
Es wird auch berichtet dass das 653-te an der Ardennenoffensive teilnahm und im Süden Deutschlands gegen Allierte und gegen die Sowjets eingesetzt wurde.
[..]
Da steht ebenfalls dass das 130-te Abt. dass die ersten JT erhalten hat 14 Stück insgesamt die hälfte davon in der Farbe grau (anthrazit?) angestrichen hat.
[..]


Soweit ich in einem Buch über die 653 lesen konnte, wurde zwar der Einsatz in der "Ardennen-Offensive" angeleiert, aber es kam letztlich nicht mehr dazu, weil
die schlichtweg zu spät dran waren. Diese sind dann im Raum Frankreich/Süddeutschland im Einsatz gewesen (Raum Hagenau oder so)

Ansonsten hat sich die Ostfront ja recht flott den Fertigungstsätten in Österreich genähert.


Bzgl. Der 'grauen' Farbe (Anthrazit/Panzergrau) frage ich mich woher die da hersein sollte? Schon im Jahr 1942 wurde das Grau mit billigen Weißpigmenten gestreckt.
Also dienen bzgl. der Info
1) Zeitzeugenaussagen, welche Zeitnah oder Jahrzehnte später aufgezeichnet wurden,
ODER
2) konkrete Bestelllisten/Verbrauchsvermerke im Werk
die Grundlage dafür?

Gruß

Walter
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wasilij_saizev
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BeitragBeitrags-Nr.: 174194 | Verfasst am: 29.07.2009 - 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

Die Infos der Seite stammen allesamt aus dem Buch von M. Swirin "Jagdtiger".
Nun habe ich über diesen Swirin etwas recherchiert und rausgefunden das er ein Historiker ist und seit dem Jahre 1991 sehr bekannt. Konzentriert sich auf Deutschem und Sowjetischen Panzerbau bis 1950 und arbeitet dabei sehr viel mit Archiven der beiden Seiten. Bis jetzt hat er sehr viele Bücher über die Panzer der beiden Seiten geschrieben, unter anderem "Panther", "Hetzer", "Ferdinand" u.a.

/edit

Wie findet ihr die Infos hier:
http://sturmvogel.orbat.com/653.html

Glaubwürdig?
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STURMBOCK
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BeitragBeitrags-Nr.: 174828 | Verfasst am: 19.08.2009 - 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Wer weiss wo der WkNr 305001 verschwunden ist ?
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tomx992
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BeitragBeitrags-Nr.: 183197 | Verfasst am: 25.03.2010 - 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

Kurze Frage. Ich habe mich mit dem Jagdtiger bisher nicht sonderlich auseinander gesetzt, jedoch war ich immer der Meinung, dass der Jagdtiger eigentlich nur durch Jabos, Artillerie oder technischen Defekten ausfiel.

Explizit lese ich immer wieder, dass der Jagdtiger von keinem feindlichen Panzer abgeschossen wurde.

Und nun lese ich bei Otto Carius "Tiger im Schlamm", dass im Ruhrkessel ein Jagdtiger von 3 Shermans zusammengeschossen wurde und er sofort in Brand geriet.

Fragend
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Tigerbauer
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BeitragBeitrags-Nr.: 183216 | Verfasst am: 25.03.2010 - 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Ja,Herr Carius hat uns auch diese Geschichte erzählt und er soll deswegen abgeschossen worden sein,weil der junge unerfahrene Komandant das Ungetüm hat wenden lassen,anstatt rückwärts zu fahren,das fatalste also,was er hätte tun können.

Gruß Wenzel
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tomx992
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BeitragBeitrags-Nr.: 183219 | Verfasst am: 25.03.2010 - 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ja genau, aber die Durchschlagsleistung der Sherman-Kanone reichte doch wohl nicht für einen Jagdtiger, oder genau aufs Heck? Keine Ahnung
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wasilij_saizev
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BeitragBeitrags-Nr.: 183223 | Verfasst am: 25.03.2010 - 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Die des Sherman Firefly würde schon ausreichen für die Heckpanzerung
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Steffen
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BeitragBeitrags-Nr.: 183230 | Verfasst am: 25.03.2010 - 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn sie nahe genug heran kommen, sollte auch die normale 75mm Sherman Kanone einen Jagdtiger am Heck knacken können. Die 17.pdr des Sherman Firefly dürfte auf entsprechende Entfernung sogar am Seitenpanzer eine Chance haben.
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wasilij_saizev
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BeitragBeitrags-Nr.: 183237 | Verfasst am: 25.03.2010 - 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Heckpanzerung = 80 mm = Seitenpanzerung
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tomx992
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BeitragBeitrags-Nr.: 183254 | Verfasst am: 26.03.2010 - 01:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ja sollten 80mm Seitenpanzerung nicht ausreichen, zumal sie etwas abgeschrägt war Fragend
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wasilij_saizev
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BeitragBeitrags-Nr.: 183255 | Verfasst am: 26.03.2010 - 04:08    Titel: Antworten mit Zitat

Da müsste man noch die Schussentfernung wissen.

Gab es für den 75 mm Sherman gegen Ende des Krieges nicht ein Unterkalibergeschoss?

Wenn es sich um die Firefly gehandelt hat, sollten 80 mm kein Problem darstellen.
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