Die s. SS-Pz.-Abt. 501 (101) "LAH", 1943-1945
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... , 24, 25, 26  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Foren-Übersicht » Militärgeschichte 2. Weltkrieg (1919 - 1945) » Einheiten
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Klaus44
Interessiertes Mitglied


Anmeldedatum: 07.12.2006
Beiträge: 14

BeitragBeitrags-Nr.: 180249 | Verfasst am: 17.01.2010 - 12:45    Titel: Köti 105 1.sSSPzAbt 101/501 Rolf Möbius Antworten mit Zitat

Erstmal wieder ein Hallo an alle Zwinkern

Immer wenn ich spezielle Informationen suche, erweist sich das Forum hier als wahre Fundgrube.
Nach intensiver Suche zu dem oben genannten Thema, habe ich hier schon einiges ergänzend zu der gängigen Literatur gefunden. Zur Zeit befasse ich mich gerade mal wieder mit einem Modelbauprojekt und versuche zu dem genannten Fahrzeug alle möglichen Informationen zu bekommen.

Im Punkt "La Gleize" und auch hier im Bereich über die sSS Abt 101/501 sind mir auch schon einige Informationen "in die Hände" gefallen Zwinkern

Zusätzlich haben sich aber noch einige Frage ergeben, die sich mir noch nicht ganz erschließen.

Ich habe mal versucht den Weg des Köti 105 (Rolf Möbius) nachzuvollziehen was mir auch bis zu seiner Rückführung Ende September 1944 durch Unterscharführer Salamon nach Schloß Holte recht schlüssig gelungen ist, wobei allerdings der Wechsel von Möbius auf Salamon im Bereich Huy/Belgien noch nicht ganz schlüssig ist. Am 6.9.1944 hat Möbius den Wagen dort noch kommandiert, danach ist er offensichtlich ohne seinen Wagen nach Schloß Holte zurückgekehrt.

1.) Weis jemand warum das Fahrzeug von Salamon über Belgien und Troisdorf (danach per Bahn) nach Schloß Holte zurückgeführt wurde ?

2.) An der Ardennenoffensive hat ein Wagen 105 teilgenommen, der letztendlich in Stavelot ausgefallen und nachgängig von den Amerikanern erbeutet wurde. Das kann ja nicht der 105 von Möbius gewesen sein. Also muß selbiger in Schloß Holte verblieben sein. Welche Turmnummer hat er dann dort bekommen ? Oder gab es zu dieser Zeit zwei "105"er ?

3.) 105 ist offensichtlich im Bereich Senne am Bahnhof "Kracks" am 1.4.1945 zu ersten mal abgeschossen worden (Panzerfausttreffer eines deutschen Soldaten) und nachgängig ein zweites mal durch amerikanische Panzer abgeschossen worden. Die bei "Agte" geschilderte Ausfallstelle (endgültiger Standort gemäß der hier auch gezeigten Fotos) angegeben mit 500 m vor der Wegegabelung ostwärts des "Elbrechter Hofes" erschließt sich vielleicht einem Ortsansässigen, läßt sich aber weder in Karten, noch in Google Earth ohne diese Ortskenntnisse finden. Kann hier jemand mit einem Kartenausschnitt, oder Ausschnittsbild von Google Earth etc helfen ?

4.) Ansonsten wäre ich über alles Wissenswerte (Infos, Bilder, Werdegang und Verbleib von Möbius, etc.) zu diesem Fahrzeug, hier gesammelt, dankbar, egal ob es hier schonmal gepostet war, oder nicht. Es findet sich immer was Neues bei solchen Aktionen Zwinkern

Danke schonmal im Voraus.

Grüße aus Bonn
Klaus
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
königstiger332
Erfahrenes Mitglied


Anmeldedatum: 13.01.2006
Beiträge: 393

BeitragBeitrags-Nr.: 180256 | Verfasst am: 17.01.2010 - 14:06    Titel: Antworten mit Zitat

zu 2:

Wenn man sich das mir einzig bekannte Bild des 105 aus Frankreich anschaut, dann sieht man deutlich, dass dieser Zimmerit und eine ältere Tarnbemalung hatte. Der 105 aus Stavelot hatte bereits kein Zimmerit mehr und zeigt schon die Henschel-Werkstarnung (Hinterhaltstarnung). Da beide die alte Kanonenblende haben ist es durchaus möglich, dass dieser alte 105 entsprechend modernisiert wurde und es sich um einen Tiger II handelt. Das kann aber wohl niemand mehr nachvollziehen. Wahrscheinlicher ist aber, dass die Führungsfahrzeuge möglichst den aktuellen Baustand aufwiesen und somit der alte an die untergeordnete Truppe bzw. auch an andere Einheiten abgegeben wurde.

http://i45.tinypic.com/aw6zm.jpg
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Klaus44
Interessiertes Mitglied


Anmeldedatum: 07.12.2006
Beiträge: 14

BeitragBeitrags-Nr.: 180291 | Verfasst am: 17.01.2010 - 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt bin ich aber ein wenig verwirrt Verrückt

Das Bild welches Du in dem Post zeigst, ist aber sicherlich nicht der 105 "in Frankreich", sondern eher ein viertes Bild der Reihe die den gleichen 105 in seiner letzten Position bei Bielefeld (wenn auch ohne Schnee) zeigen. Die Ausstattung ist identisch, die Bäume im Hintergrund passen auch bestens (siehe Knick in Baumkrone), die Luken stehen in der gleichen Position, Tarnung passt, etc.

Außerdem hatte ich ja geschrieben, das der 105 in Stavelot nicht der 105 aus Frankreich (Möbius) sein kann, sondern offensichtlich der ist, den Salamon wieder mit zurückgebracht hat und der dann 1945 bei Bielefeld abgeschossen wurde (zweimal).

Ich gehe davon aus, das er zur Zeit der Ardennenoffensive in Schloß Holte verblieben ist. Sollte er also da keine andere Turmnummer bekommen haben (und die dann wohl auch 1945 in Bielefeld noch gehabt haben), hätte es in der gleichen Einheit die gleiche Turmnummer an zwei Fahrzeugen gegeben.

Gruß Klaus
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MarioL
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 02.01.2005
Beiträge: 1987

BeitragBeitrags-Nr.: 180293 | Verfasst am: 17.01.2010 - 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr verwirrt euch hier grad gegenseitig.
Klaus, welche präzisen Fragen hast du denn,soweit ich das lese hast du alles was zu diesem Tiger bekannt ist.

Es gab tatsächlich zwei "105" zu dieser Zeit, der der in Stavelot/Ardennen blieb und dieser hier bei Bielefeld.
http://i47.tinypic.com/260yesk.jpg
http://i47.tinypic.com/25gdswo.jpg
http://i45.tinypic.com/im2on8.jpg
http://i48.tinypic.com/1zfr784.jpg
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
königstiger332
Erfahrenes Mitglied


Anmeldedatum: 13.01.2006
Beiträge: 393

BeitragBeitrags-Nr.: 180301 | Verfasst am: 17.01.2010 - 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe auch nicht gemeint, dass das Bild in Frankreich gemacht wurde, sondern es sich um den 105 handelt, der in Frankreich war. Grins

Danke Mario, die Bilderserie aus Bielefeld hatte ich falsch abgelegt. Somit ist meine obige Spekulation Makulatur.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Klaus44
Interessiertes Mitglied


Anmeldedatum: 07.12.2006
Beiträge: 14

BeitragBeitrags-Nr.: 180316 | Verfasst am: 18.01.2010 - 10:23    Titel: Antworten mit Zitat

MarioL hat Folgendes geschrieben:
Klaus, welche präzisen Fragen hast du denn,soweit ich das lese hast du alles was zu diesem Tiger bekannt ist.


Erstmal danke für die ersten Antworten. Damit ist die Frage Nummer 2 mal erst geklärt. Obwohl nach meinem Verständnis sehr ungewöhnlich, aber offensichtlich hat es dann zur gleichen Zeit in der gleichen Einheit die gleiche Turmnummer zweimal gegeben.

Es bleiben die weiteren Fragen noch offen, bzw sind neu hinzugekommen..

1.) Weis jemand warum das Fahrzeug 105 von Salamon und nicht von Möbius nach dem 06.09.1944 aus Belgien zurückgeführt wurde ?

2.) Möbius hat im Anschluß an Frankreich die 1./101 als Kompaniechef abgegeben, und die 2.Kompanie übernommen. Auch ein recht ungewöhnlicher Schritt, zumal er noch Personal aus der 1. mitgenommen hat. Ist dazu ein Anlaß bekannt ?

3.) 105 ist offensichtlich im Bereich Senne am Bahnhof "Kracks" am 1.4.1945 zu ersten mal abgeschossen worden (Panzerfausttreffer eines deutschen Soldaten) und nachgängig ein zweites mal durch amerikanische Panzer abgeschossen worden. Die bei "Agte" geschilderte Ausfallstelle (endgültiger Standort gemäß der hier auch gezeigten Fotos) angegeben mit 500 m vor der Wegegabelung ostwärts des "Elbrechter Hofes" erschließt sich vielleicht einem Ortsansässigen, läßt sich aber weder in Karten, noch in Google Earth ohne diese Ortskenntnisse finden. Kann hier jemand mit einem Kartenausschnitt, oder Ausschnittsbild von Google Earth etc helfen ?

4.) Gibt es irgendwo eine Biographie über Möbius ? Sein Werdegang, Auszeichnungen etc ? Sein Werdegang in der 501/505 ist "recht gut" dokumentiert, aber das drum herum weniger. (auf jeden Fall bin ich offensichtlich nicht in der Lage dazu im Netz was passendes zu finden. Der Name gibt zwar in Google viele Treffer, aber meist im Zusammenhang mit der 101/501. Nix davor und nix danach. Was ich habe ist das hier :

Möbius, Rudolf
geb.: 13.12.1912 in Klagenfurt
SS-Nr.: 17.134
gest.: 25.08.1978 in Erbach/Odw.

Hstuf. Chef,2./s.Pz.Abt.501 12.44
Hstuf. Chef,2./Flak-Abt.1 1.43
Ustuf. 6./LSSAH 5.40

als Auszeichnung wird genannt : Das Deutsche Kreuz in Gold

5.) Gemäß dieser Seite hier : http://www.alanhamby.com/aces.html erziehlte Möbius mehr als 100 Abschüsse. Im Thema über Knispel und der darin enthaltenen Listen http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=1454&highlight=knispel taucht er nichtmal auf. Wie ist denn da der Stand der Dinge ?

Grüße
Klaus
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MarioL
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 02.01.2005
Beiträge: 1987

BeitragBeitrags-Nr.: 180346 | Verfasst am: 18.01.2010 - 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Klaus,
zu 1,2,3 kann ich dir leider nichts sagen.

zu 4) Ich hab dir mal den Nachruf aus dem Freiwilligen Dez.1978 von Ralf Tiemann eingescannt,ist nicht viel aber immerhin etwas.
Ich meine auch schonmal in einem Flyer(Munin-Verlag??) eine kleine Bio über Möbius gesehen zu haben, es waren nur ein paar Seiten aber ich bin sicher die gibts,leider finde ich den Flyer nicht mehr.

http://i45.tinypic.com/286zp7t.jpg

zu 5) Im PA-Thread taucht er doch auf,belegt einen guten 5.Platz
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Andre
Erfahrenes Mitglied


Anmeldedatum: 05.11.2006
Beiträge: 598
Wohnort: Lüneburg

BeitragBeitrags-Nr.: 180355 | Verfasst am: 18.01.2010 - 23:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Die Kurz-Biografie ist von Reinhold Sellner. Herr Sellner hat auch das Buch "Gefährten unser Jugend" über die Flak-Abteilung der LAH mitgeschrieben. Es ist für 19,90 Euro immer noch zu haben.
Dort war Möbius ja bevor er zur Panzerwaffe wechselte. Die wenigen Blätter der Kurz-Biografie geben auch nur wenig mehr her.

Hier ein paar Daten (aus der der Kurz-Bio von Sellner):

Bis kurz vor dem Anschluß Österreichs führte er die SS-Standarte 38.
in München dann IV./ "D"
01.04.39 Lehrgang Junkerschule Braunschweig
20.04.40 Ernennung zum Untersturmführer
Zugführer II./LSSAH unter Horstmann,
später Kp. Chef 7.
20.04.1941 Ernennung zum Obersturmführer
ab 15.06.41 Chef 2./SS Flak Abteilung 1 LSSAH
20.07.41 EK II
15.08.41 EK I
30.01.1943 Ernennung zum Hauptsturmführer
24.03.43 (?) DKiG
15.06.43 Kommandierung zur Heeres-Kriegsakademie in Hirschberg/Schlesien (Ausbildung zum Stabsoffizier)
25.08.43 Heirat
04.09.43 Entlassung von der Heeres-Kriegsakademie, die Qualifikation nicht erreicht.
16.11.1943 Sennelager, Kp. Chef Stabskompanie 101
ab 03.44. Kp. Chef. 1. Kp in der 101
.....

Sellner nennt als Quellen seiner Kurz-Bio von 1998:
R. Lehmann / R. Tiemann: "Die Leibstandarte" Band I - IV/2,
Autorenkollektiv: "Gefährten unserer Jugend" Flak Chronik LAH,
P. Agte: "Michael Wittmann und die Tiger der LAH",
eigene Recherchen.

Gruß
Andre

edit: Quellen und Rechtschreibfehler
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Klaus44
Interessiertes Mitglied


Anmeldedatum: 07.12.2006
Beiträge: 14

BeitragBeitrags-Nr.: 180360 | Verfasst am: 19.01.2010 - 10:31    Titel: Antworten mit Zitat

Na das hilft mir doch schonmal wieder ein Stück weiter. Vielen Dank an dieser Stelle für die ersten schnellen Informationen.

Und wieder zeigt sich, das eben nicht alles im I-Net zu finden ist Idee Das gute alte Buch hat wohl offensichtlich doch noch nicht ausgediehnt Winken Leider kann man (wenigstens ich) nicht jedes interessante Buch oder jede Publikation sein Eigen nennen. Böse, Angry

Fein wenn dann auf diesem Weg hier Wissen zu gewinnen ist.

Grüße
Klaus
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Peter-K
Neues Mitglied


Anmeldedatum: 19.08.2006
Beiträge: 6

BeitragBeitrags-Nr.: 180831 | Verfasst am: 29.01.2010 - 23:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

@ Klaus 44

zu deiner Frage Nr. 3:
Als seinerzeit die A33 zwischen Bad Wünnenberg und Bielefeld gebaut wurde, sind einige Straßen in dem Bereich umgelegt und auch umbenannt worden.
Wenn du bei maps.google.de folgende Daten eingibst, dann kannst du die passenden Stellen finden: Kampstraße, Bielefeld

Südlich der A33 direkt unter der Ausfahrt 21 befindet sich der Hof Elbrechter.
An der Ecke Kampstraße/Krackser Straße findest du die Bezeichnung K44, genau dort wurde der Tiger abgeschossen. Das auf einem Foto erkennbare Wohnhaus befindet sich heute noch dort.
Der Bahnhof "Kracks" heisst heute Bahnhof Sennestadt und befindet sich weiter östlich auf der Karte.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Klaus44
Interessiertes Mitglied


Anmeldedatum: 07.12.2006
Beiträge: 14

BeitragBeitrags-Nr.: 180874 | Verfasst am: 31.01.2010 - 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die Information. Damit komme ich dann wieder eine ganze Ecke weiter. Werde bei nächster Gelegenheit den Ort mal aufsuchen.

Letzte Woche war ich in der Gegend und hatte mir den Bahnhof "Kracks" und Schloß Holte bereits angeschaut. Leider blieb auf einer Dienstreise nicht genug Zeit, um die letzte Ausfallstelle zu suchen. Allerdings.... wenn ich mir das jetzt auf der Karte anschaue, dann bin ich genau an dieser Stelle vorbeigefahren Ärgerlich

Nochmals.... besten Dank Gut gemacht!

Grüße
Klaus
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Windmuehle
Neues Mitglied


Anmeldedatum: 09.02.2010
Beiträge: 1

BeitragBeitrags-Nr.: 181107 | Verfasst am: 09.02.2010 - 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

HEYY WOHER WEISST DU DAS??

Helmut Fritsche ist mein Grossvater!

BITTE MELDEN!!!!!!!!!!!!!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MarioL
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 02.01.2005
Beiträge: 1987

BeitragBeitrags-Nr.: 181153 | Verfasst am: 10.02.2010 - 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Du sprichst vom Kommandanten des "114"?
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Klaus44
Interessiertes Mitglied


Anmeldedatum: 07.12.2006
Beiträge: 14

BeitragBeitrags-Nr.: 181871 | Verfasst am: 22.02.2010 - 14:14    Titel: Die Geschichte des Köti 105 ("Bielefeld-Köti") Antworten mit Zitat

Ich habe mal versucht die gesammelten Informationen zum Wagen 105 (Bilefeld-Köti) in diesem Punkt hier nochmals zusammenzufassen um auch weitere neue Erkenntnisse zuzufügen. (sich daraus ergebende Wiederholungen zu vorgehenden Punkten bitte ich zu entschuldigen)

Ursprünglich war der Auslöser hier nach der Geschixchte des Wagen 105 und seiner Kommandanten zu forschen, ein Modelbauprojekt im Maßstab 1:16. Im Zuge der Recherche dazu kam dann das tiefrgehende Interesse und meine hier vorher gestellten Fragen auf.

Rolf Möbius hatte einen recht interessanten Werdegang, der hier mal in einer Kurzbiographie beschrieben ist.

(Kurzbiographie)

geb.: 13.12.1912 in Klagenfurt
SS-Nr.: 17.134
Bis kurz vor dem Anschluß Österreichs führte er die SS-Standarte 38. in München dann IV./ "D"
01.04.39 Lehrgang Junkerschule Braunschweig
20.04.40 Ernennung zum Untersturmführer
Zugführer II./LSSAH unter Horstmann, später Kp. Chef 7.
20.04.1941 Ernennung zum Obersturmführer
ab 15.06.41 Chef 2./SS Flak Abteilung 1 LSSAH
20.07.41 EK II
15.08.41 EK I
30.01.1943 Ernennung zum Hauptsturmführer
24.03.43 (?) Deutsches Kreuz in Gold
15.06.43 Kommandierung zur Heeres-Kriegsakademie in Hirschberg/Schlesien (Ausbildung zum Stabsoffizier)
25.08.43 Heirat
04.09.43 Entlassung von der Heeres-Kriegsakademie, die Qualifikation nicht erreicht.
16.11.1943 Sennelager, Kp. Chef Stabskompanie 101
ab 03.44. Kp. Chef. 1. Kp in der 101
ab 09.44. Kp. Chef. 2. Kp in der 101

gest.: 25.08.1978 in Erbach/Odw.

(Nachruf)
http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/koeti5.jpg

An dieser Stelle mal zuerst mein Versuch den Weg des Köti 105 (Rolf Möbius) nachzuvollziehen, was mir (meiner Meinung nach) auch bis zu seiner Rückführung Ende September 1944 durch Unterscharführer Salamon nach Schloß Holte recht durchgängig gelungen ist, wobei allerdings der Wechsel von Möbius auf Salamon im Bereich Huy/Belgien noch nicht ganz schlüssig ist. Am 6.9.1944 hat Möbius den Wagen dort noch kommandiert, danach ist er offensichtlich ohne seinen Wagen nach Schloß Holte zurückgekehrt.

http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/weg105.jpg

Nach Abschluß der Kämpfe in der Normandie und der anschließenden Neuaufstellung und auch Neuausrüstung mit Tiger II in Sennelager wurde die 1. sSSPzAbt. 101/501 am 04.08.1944 in Sennelager auf Schiene verladen und dann nach Nordfrankreich transportiert. Hier wurde sie nördlich Paris (damaliger Stadtrandbereich !) am 09.08.1944 entladen und ist von dort aus Richtung Nordwesten maschierend am 25.08.1944 im Raum Boisgeloup-Chambors-Lattainville zum ersten mal in Kämpfe mit amerikanischen Einheiten verwickelrt worden. Am 26.08 nahm Wagen 105 in Mantes-la-Jolie an den Kämpfen gegen den über die Seine geschlagenen Brückenkopf der Amerikaner teil. Binnen zwei tagen wurden die Tiger um gut 15 km zurückgedrängt und am 28.08.1944 kam es im Raum Magny-en-Vexin zu weiteren Ausfällen an Fahrzeugen. Über Lamecourt (31.08.1944), 57 km weiter östlich führte der Rückzugsweg, immer von hinhaltenden Kämpfen begleitet, nach Belgien Raum Le Quesnoy (02.09.1944) über eine Distanz von rund 125 km. In diesem Raum sind am 03.09 Le petit Bavai, 04.09 Mons und 05.09 La Chapelle witere Gefechtsorte teilweise mit weiteren Ausfällen von Königstigern der 1.sSSPzAbt 101/501. Über weitere 90 km ging der Rückzug weiter nach Huy in Belgien, wo das Fahrzeug 105 unter Rolf Möbius die Übergänge über die Maas verteidigte.
Zu diesem Zeitpunkt war Wagen 105 der letzte verbliebene einsatzfähige Köti der 1.sSSPzAbt 101/501 und wurde hier am 06.09.1944 an Salamon übergeben, der das Fahrzeug nach Troisdorf zurückführte. ( Die überlebenden Besatzungen der anderen Kötis der 1.Kompanie bekamen im Raum Huy von Möbius den Auftrag sich selbständig nach Sennelager (Schloß Holte) durchzuschlagen. (der Weg verschiedener Besatzungen über Düren ist dokumentiert und dort war auch Sammelraum).
Salomon verlud den Wagen 105 am 26.09.1944 in Troisdorf auf die Schiene und traf am 28.09.1944 in Schloß Holte (Sennelager) bei Bielefeld ein.

Somit war der Wagen 105 das einzige Fahrzeug, welches diesen Teil des Rückzuges aus Frankreich überstand. Warum Möbius den Wagen 105 an Salomon übergab ist hier für mich nicht schlüssig geklärt. Nachgängig, bei der Neuaufstellung, hat Möbius dann auch die 2.Kompanie als Kompaniechef übernommen. Auch hier nicht geklärt, warum er nicht weiter Chef der 1. blieb.
Wagen 105 verblieb von dann in Schloß Holte als Ausbildungsfahrzeug.

Schloß Holte heute

http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/holte1.jpg

http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/holte2.jpg

Abstellort der Fahrzeuge der sSSPzAbt 101/501
http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/holte3.jpg

http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/holte4.jpg

ehemaliges Casino der sSSPzAbt 101/501
http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/holte5.jpg


Die sSSPzAbt 101/501 wurde ab Ende September 44 in Schloß Holte neu aufgestellt und im Anschluß unter Peiper in die Ardennoffensive geschickt wo Ihr Weg dann in und um La Gleize endete. Unter anderem fiel hier auch ein Köti mit der Turmnummer 105 in Stavelot aus und wurde nachgängig von den Amerikanern erbeutet.
Absolutes Novum war hier, das zur gleichen Zeit also in der gleichen Kompanie zwei Fahrzeuge mit gleicher Turmnummer existiert haben. Der in Schloß Holte verbleibene 105 und der in Stavelot ausgefallene und von den Amerikanern erbeutete 105.

„Mein“ 105 verblieb weiter zu Ausbildungszwecken in Schloß Holte und machte auch den Weg der Verlegung nach Ungarn im Anschluß und nach Neuaufstellung nach der Ardennenoffensive nicht mit.

Am 31.03.1945 erreichten die Amerikaner den Raum südlich Bielefeld. Der 105 in Schloß Holte wurde nun am 01.04.1945 als eine der letzten Abwehrmöglichkeiten in diesem Bereich mit einer jungen Besatzung der 1.sSSPzAbt 501 besetzt (Kommandant Untersturmführer Rolf Henniges) und weitere Panzerbesatzungen begleiten diesen Köti auf Fahrrädern (!!) mit Panzerfäusten bewaffnet gegen die Amerikaner Richtung Norden. Im Bereich Sennestadt wurde der Wagen 105 von einem versprengten deutschen Soldaten (!!), Walter Barking, mit einem Schuß aus einer Panzerfaust am Bahnhof Kracks abgeschossen.
Agte schreibt in seinem Buch an dieser Stelle, das die ges. Besatzung fiel, Wagen 105 aber blieb einsatzfähig.

Hier scheint er, wie weiter unten beschrieben, aber zu irren ! Die Besatzung überlebte wohl die Streifschuß mit der Panzerfaust, aber das sich danach entwickelnde Geschehen bedarf einer weitergehenden Betrachtung.

Foto Ausfallort am Bahnhof Kracks
http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/ausfall.jpg

Sofort übernahm eine weitere Besatzung (Kommandant Untersturmführer Buchner) den Wagen 105 und geht weiter gegen die Amerikaner vor.
Rund 500m ostwärts des Elbrechter Hofes an einer wurde Wagen 105 von amerikanischen Panzern, die auf der Autobahn (A2) standen, zum 2. Mal am gleichen Tag abgeschossen und brennt aus. Einziger Überlebender ist der Kommandant Buchner. Wagen 105 hat noch bis Anfang 1947 an dieser Stelle gestanden und wurde danach vermutlich abgewrackt.

Bilder Ausfallort endgültig.

http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/koeti1.jpg

http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/koeti2.jpg

http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/koeti3.jpg

http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/koeti4.jpg

http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/koeti6.jpg


Vor einigen Wochen war ich in der Gegend und habe die Bilder vom 1.Ausfallort (Bahnhof Kracks) und auch von Schloß Holte gemacht. Wenn ich mal davon ausgehe, das amerikanische Panzer zu dieser Zeit einen Köti (auch mit unerfahrener Besatzung) sicherlich nicht aus Entfernungen über 1000m knacken konnten, diese amerikanischen Panzer auf der A2 standen (so dokumentiert), dann müsste sich der endgültigen Ausfallort des Köti 105 gemäß der hier vorgängig gemachten Angaben tatsächlich an der auf dem unten folgenden Bild dargestellten Stelle gesichert identifizieren lassen.
Vom Abschußort am Bahnhof "Kracks" hat er es gerade mal noch rund 1100 m Richtung Norden geschafft, bevor er dann von amerikanischen Panzern (auf der A2 stehend) abgeschossen wurde.

Bild mit Haus im Hintergrund rechts
http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/koeti2.jpg

Der Ausfallort im heutigen Zustand. Die Straße auf der der Köti stand, ist ausgebaut worden und natürlich stehen neue Gebäude da, aber das auf dem oberen Bild sichtbare Haus ist auch noch vorhanden. (siehe nächstes Bild) Die A33 (unten) gab es damals auch noch nicht.
http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/ausfall2.jpg

Standort und rechts im Bild das alte, auf dem ersten Bild im Hintergrund sichtbare, Haus. Dachform stimmt, Anbau vorne stimmt, Anbau rechts (flacher) stimmt auch. Somit läßt sich die Position des Ausfallortes recht gut einordnen.
http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/ausfall3.jpg

Je nach Standort der amerikanischen Panzer auf der A2 dürfte der Abschuß aus einer Distanz von rund 550 m (weiße Linie) und aus der gezeigten Richtung erfolgt sein. Der Köti 105 weist vorne und auf der in Fahrtrichtung linken Seite (siehe alle Bilder) keine Treffer auf. Also kann der Abschuß nur auf der in Fahrtrichtung rechten Seite des Fahrzeuges erfolgt sein, woraus sich die eingegrenzte Position der amerikanischen Panzer ergibt.

http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/ausfall4.jpg

Der letzte Kommandant des 105 (Untersturmsführer Buchner) war übrigends nicht unerfahren, sondern ein Veteran aus der Zeit der Normandielandung. Er hat dort schon einen Tiger I kommandiert. Für mich also recht unerklärlich (vor allem in Hinblick auf die unten geschilderten Aussagen, das der Standort der amerikanischen Panzer wohl bekannt war !), wie er da auf so geringe Distanz auf die amerikanischen Panzer auflaufen konnte, um von diesen, offensichtlich überraschend, abgeschossen werden zu können.

Durch die folgenden Zitate erfährt die Geschichte des Abschusses des Wagen 105 nun aber leider nachgängig noch mit eine sehr bitteren Note.

Ich zitiere mal auszugsweise aus dem Bericht :

Zitat:
...
"Gegen 8.00 Uhr morgens rollte ein deutscher Panzer vom Typ "Königstiger" aus Schloß Holte kommend in Richtung Buschkamp. (...) Die Besatzung bestand aus SS-Mannschaften, die am Buschkamp zur Abteilung des Hauptmanns Holzhey stoßen sollten. In Höhe des Bahnhofs Kracks streifte den Königstiger plötzlich das Geschoss einer Panzerfaust am Turm. Zwei Besatzungsmitglieder, die auf dem Gefährt aufsaßen, starben dabei.

Der Schütze war ein einzelner versprengter deutscher Soldat, der, offenbar in dem Glauben, es handele sich um einen amerikanischen Tank, seine Waffe aus Versehen auf die eigenen Leute gerichtet hatte. Zuerst flüchtete er, kehrte dann aber wieder um und begab sich in die Hände der aufgebrachten Panzerbesatzung, die ihn unter Schlägen in das nahe gelegene Wäldchen führte. Wahrscheinlich hatte der unglückselige Schütze vorgehabt, zu seiner Tat zu stehen und dabei auf das Missverständnis hinzuweisen.

Die anderen nahmen ihm seine Papiere und Wertsachen ab. Einer der SS-Männer zog schließlich seine Pistole und streckte ihn durch einen Genickschuß nieder. Als der Mann am Boden lag, wurden noch einmal mindestens fünf Schüsse auf ihn abgegeben, bis das Magazin der Waffe leer war. Die Mitglieder einer in der Nähe wohnenden Familie hatten diese Vorgänge genau beobachten können.

Die SS-Männer arbeiteten sodann etwa eine Stunde lang an dem Panzerwagen und machten sich schließlich auf den Weg, um, wie sie verkündeten, die auf der Autobahn vorrückenden US-Streitkräfte anzugreifen. Sie kamen nicht weit. Schon mit den ersten Salven hatte man den Königstiger von der Autobahn aus getroffen. Von den umliegenden Anwohnern hieß es, dass dabei fünf Männer verbrannt seien. Nur ein Verwundeter habe sich retten können und sei geflüchtet."

Quelle : http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?p=55591#55591


Weiteres Zitat vom selben Autor :

Zitat:
... "Die Geschichte mit dem Königstiger in Bielefeld ist aber noch viel brisanter als man in den Büchern lesen kann.
Ich arbeite in der "Militärgeschichtlichen Sammlung" in Augustdorf mit und da haben wir auch von einem Lokal-Historiker Zeugenaussagen gelesen.

Der Königstiger stammt von der s.SS-PzAbt. 501 die in Schloß Holte einen Ausbildungsstützpunkt hatte. Es war der einzige Panzer der Abteilung.

Führer des Ausbildungszuges war Baltasar Woll. Der Ritterkreuzträger und ehm. Richtschütze von Wittmann. Und die Zeugenaussagen besagen, dass Woll den unglücklichen Panzerfaustschützen persönlich erschossen hat."

Quelle http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?p=55615#55615


Das würde aus meiner Sicht zusätzlich natürlich auch ein sehr zweifelhaftes Licht auf die Person Baltasar Woll, den ehemals hochgelobten Richtschützen von Wittmann werfen.

Gegner sollen wohl übrigends laut Fundstellen hier im Forum die Panzer der die 5th US AD gewesen sein.

Mindestens das halte ich für einen großen Irrtum. Die Panzer der 5th US AD standen an diesem Tag noch gut 35 km vom Ort des Geschehens entfernt zwischen Warendorf und Harsewinkel (nächster Standort zum Geschehen) und setzten Ihren Vormarsch dann in den Folgetagen über Halle und Jollenbeck nördlich vorbei Bielefeld nach Herford fort. Erst dort trafen sie am 3.April auf die A2 (siehe folgende Karte)

Karte des Vormarsches der 5th US AD
http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/Elbe.jpg

Bild HQ der 5th US AD
http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/5thAD.jpg

Hingegen die 2nd US AD ihren Vormarsch südlich Bielefeld auf der A2 führte, und zumindest Ihr HQ am 2.April in Schloß Holte aufschlug und dort auch bis zum 3.April verblieb.
Die 2nd US AD lässt sich über die Standorte Ihrer jeweiligen HQ an den verschiedenen Daten auf dem Vormarsch über die A2 südlich vorbei an Bielefeld gut verfolgen.
Somit scheint für mich gesichert, das der Köti 105 durch Panzer der 2nd US AD abgeschossen wurde.

Bild HQ der 2nd US AD
http://home.arcor.de/kimnowak/koeti/2ndAD.jpg


Drüber hinaus gibt es im den Schilderungen des Vormarschweges der 5th US AD (Quelle zu nachlesen : http://www.5ad.org/Paths_of_Armor.html#Across ) keine Hinweise zum Aufenbthalt in der Nähe von Schloß Holte und auch keinen Bericht über das Gefecht mit dem Köti 105, sowie dessen Abschuß.

Die Daten passen einfach nicht überein.


Ich bin gespannt darauf zu sehen, was sich da noch rausbekommen lässt.


Grüße
Klaus

PS.: Kann mich mal jemand nebenbei aufklären, wie man hier die Bilder so einstellen kann, das sie gleich sichtbar erscheinen und nicht erst die externe Quelle angewählt werden muß ? Dank im Voraus.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
königstiger332
Erfahrenes Mitglied


Anmeldedatum: 13.01.2006
Beiträge: 393

BeitragBeitrags-Nr.: 181892 | Verfasst am: 22.02.2010 - 20:26    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr schön gemacht. Die ersten Karten kann man aber nicht erkennen. Gut gemacht!

Die Erschießungsgeschichte ist natürlich - sofern wahr - ein sehr unschöner Teil, egal ob Woll oder XYZ und Aufgebrachtheit hin oder her. In einer Zeit, in der aber sowieso fast alles egal war, wundern mich solche Abgründe menschlichen Handels nicht mehr unbedingt.
Dagegen

Ich verwende für die Bilder immer tiniypic.com

Die bleiben relativ lange sichtbar und zudem auch direkt.

Winken
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Foren-Übersicht » Militärgeschichte 2. Weltkrieg (1919 - 1945) » Einheiten Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... , 24, 25, 26  Weiter
Seite 25 von 26

Druckversion

Gehe zu:  

Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.