Der Jagdpanzer 38(t) (Sd.Kfz. 138/2), geläufig als 'Hetzer'
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indy
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BeitragBeitrags-Nr.: 186891 | Verfasst am: 18.07.2010 - 19:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ich beziehe mich da auf "Leichte JgPz".
Mir geht es vorallem um die Ursprünge und Konkurrenz-Entwürfe, also z.B. um das oben genannte 2-Mann-Fahrzeug und die ganzen weiteren Projekte für derartige klein(st)e Panzerjäger.
Insbesondere auch den Einfluss vom Brigadeführer Schwab ("SS-Waffenamt"), welcher wohl schon seit Mitte 1942 die dt. Panzerwaffe in ihrer offensiven Ausrichtung wegreformieren wollte.
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Powers
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BeitragBeitrags-Nr.: 190484 | Verfasst am: 27.11.2010 - 17:17    Titel: österreichischer hetzer Antworten mit Zitat

Hallo Leute

bin neu bei euch und muß sagen einfach genial.

Wollt nur wissen ob ihr vom Hetzter der Panzerlehrsammlung des österreichischem Bundesheer schon mal was gehöhrt habt??

thx Powers
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MadderCat
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BeitragBeitrags-Nr.: 190490 | Verfasst am: 27.11.2010 - 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

hmm,
war das nicht ein schweizer G13 der zurückgerüstet wurde auf EDW Stand Kriegende ?
müsste beim PzB33 in Zwölfaxing stehen oder ?



MadderCat
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Powers
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BeitragBeitrags-Nr.: 190492 | Verfasst am: 27.11.2010 - 21:05    Titel: re Antworten mit Zitat

ja den mein ich is aber kein rückgerüsteter sondern ein original und was das beste ist er fährt mit einem original motor. und ja er steht in Zölfaxing aber nicht beim PzBat.33 sondern bei der Panzerlehrsammlung.

Nach meinen wissen nach ist er einer von 3 in europa der fährt und weltweit der einzige mit original mototr
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MadderCat
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BeitragBeitrags-Nr.: 190497 | Verfasst am: 27.11.2010 - 22:37    Titel: Antworten mit Zitat

hmm
da dürftest du vielleicht falsch liegen,

der Hetzer aus Zwölfaxing soll von Skoda aus dem Jahre 1945 sein,
geliefert an die Schweiz, dort umgebaut zu einem G13,
später an Österreich verkauft, dort zurückgerüstet aus EDW Stand, muss so um 2007 gewesen sein,
war glaub ich mal ein Rad&Kette artikel von 2008 dazu im handel
schau mal bei doppeladler.com rein, die haben dazu bestimmt mehr...



Gruß

MadderCat
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hollowhills
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BeitragBeitrags-Nr.: 192669 | Verfasst am: 21.02.2011 - 03:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen-
hier ein Artikel aus dem Jahr 1948 aus der ASMZ (Allg. Schweizerische Militärzeitung).
Witzig ist, dass mit keinem Wort erwähnt wird, dass dies ein Gerät der "Grossdeutschen Wehrmacht" ist und von dieser schon ausgiebigst "getestet" wurde... . Panzer
Natürlich sind beim G13 einige Modifikationen durchgeführt worden, aber im Grunde handelt es sich meiner Meinung nach immer noch um einen "Hetzer".

Zur Einführung des Panzerjägers G13
Von Hptm. E. Studer

Mit der Abgabe der Panzerwurfgranate bis in die Gruppe hinunter und
der intensivierten Minenausbildung hat unsere Nahabwehr gegen Panzer¬
fahrzeuge einen sehr beachtlichen Stand erreicht. Es fehlte jedoch bis heute
noch die Waffe, die einen Kampf gegen Panzer auch auf mittlere und
größere Distanzen erlaubt und dank der Beweglichkeit und eigenen Pan¬
zerung geeignet ist, an den Brennpunkten der Kampfhandlungen die Pan¬
zerabwehr zu übernehmen. Im Bericht des Bundesrates zum Generalsbericht
war die Rede von hundert Panzerjägern, die erworben werden sollten.
Nachdem diese Serie abgeliefert wurde und im letzten Jahre in zwei Rekrutcnschulen
wertvolle Erfahrungen für die Ausbildung und den Einsatz
dieser Panzerjäger gesammelt werden konnten, scheint es nicht verfrüht, an
dieser Stelle einiges über die Eigenschaften und den möglichen Einsatz
dieser Waffe zu sagen.
Die Charakteristik
Der Panzerjäger verfügt über ein Geschütz von 7,5 cm, welches ge¬
stattet, das Feuer mit Aussicht auf Erfolg auch gegen schwere Kampfwagen
auf Distanzen bis rund tausend Meter aufzunehmen. Voraussetzung dazu
sind günstiger Auftreffwinkel und Beschuß gegen die seitliche Panzerung.
Die Zuteilung von Sprenggranaten gibt die Möglichkeit, ausnahmsweise
auch infanteristische Ziele zu bekämpfen.
Die frontale Panzerung und ihr Neigungswinkel bieten auf mittlere und
größere Entfernungen noch Schutz bis zu einem ungefähren gegnerischen
Kaliber von 7,5 cm. Die obere, seitliche und untere Panzerung schützt
gegen Splitter.
Die Waffe ist selbstfahrend und deshalb relativ leicht beweglich. Dagegen
braucht sie - wie alle Waffen dieser Art - mehr Raum für die Stellung als
ein gezogenes Geschütz, das klein ist und eingegraben werden kann. Ge¬
schütz und Fahrzeug sind beim Panzerjäger G 13 ein Aggregat, so daß alle
Maßnahmen getroffen werden müssen, um nicht durchÜberbeanspruchung,
falsche Bedienung, ungenügenden Unterhalt oder falschen Einsatz am
motorischen Teil Defekte zu verursachen, die automatisch auch zum Ausfall
des Geschützes führen.
Die Geländegängigkeit wird dadurch etwas beeinträchtigt, daß die Kanone
beinahe starr mit dem Fahrgestell verbunden ist und zum Beispiel das Über¬
schreiten von Gräben verhindern kann, da sich die Kanone in den Boden
bohrt. (Wobei rein technisch gesehen der Graben an und für sich kein
Hindernis ist.) - Die Tatsache, daß das Fahrzeug keinen Turm besitzt, witkt
sich anderseits vorteilhaft aus, indem die Silhouette klein, die Konstruktion
einfacher und das Gewicht geringer ist. Die 15 Tonnen Gewicht erlauben die
Benützung der Mehrzahl unserer Brücken. Immerhin darf man nicht ver¬
gessen, daß 15 Tonnen bereits eine Masse darstellen, die nur mit Hilfe von
Flaschenzügcn, einem oder mehreren Gelände- und Kranwagen bewegt
werden kann, wenn der Panzerjägcr durch ungeschicktes Manövrieren in
einen Graben oder Sumpf fährt.

Der Einsatz
Die Panzerjäger führen den Kampf so, daß sie in eine günstige Stellung
fahren und von der Stellung aus die feindlichen Panzerfahrzeuge be¬
kämpfen. Es ist ausgeschlossen, daß der Panzerjägcr - trotz seiner Bezeich-
nung - feindliche Kampfwagen aus der Bewegung heraus vernichten kann.
In der Bewegung ist der Panzerjägcr - wie alle Waffen vom Typ Sturm¬
geschütz - dem feindlichen Kampfwagen unterlegen, da dieser über einen
sehr rasch um 360 Grad drehbaren Turm und eine viel stärkere Panzerung
verfügt.
Obwohl die Panzerjägcr durch eine kleine Equipe für den Nahkampf
gesichert ist - es ist die zweite Garnitur der Besatzung -, werden sie nie
allem, sondern nur in Verbindung mit andern Truppen kämpfen können,
welche auch ihre Sicherung übernehmen.
Der Einsatz wird normalerweise im Zugs- und Einheitsverband er¬
folgen. Die Überlegung hiefür ist sehr einfach: drei einzeln eingesetzte
Panzerabwehrwaffen haben nicht die gleiche Wirkung wie der Einsatz eines
Zuges zu drei Geschützen und drei einzeln verwendete Züge erzielen nicht
annähernd dieselbe Leistung wie eine Einheit von drei Zügen. Diese Rech¬
nung gilt ja nicht nur für die Panzerabwehr, doch kommt man gerade liier
sehr oft in Versuchung, sie zu vergessen. Außerdem entspricht die Tendenz
des Einsatzes in möglichst großem Verband einem allgemeinen Grundsatz,
der auch bei der Artillerie zutrifft, wo die «Feuereinheit» nicht mehr die
Batterie, sondern die Abteilung ist.
Grundsätzlich sollen die Panzerjägcr in der Hand der obern Führung
zurückbehalten werden, um dort als Schwergewicht eingesetzt zu werden,
wo sich der feindliche Panzerangriff abzeichnet. Je weniger Panzerjägcr zur
Verfügung stehen, um so stärker muß der Wille sein, sie nicht zu zersplittern,
sondern gesamthaft zu verwenden. Die Voraussicht des Führers, die recht¬
zeitige Orientierung des Kommandanten der Panzerjägcr über den mög-
lichen Einsatz und die eingehende Rekognoszierung der betreffenden Ab¬
schnitte bilden die wesentlichen Voraussetzungen für einen Erfolg.
Über die Zuteilung der Einheiten - ihre Autstellung soll 1949 durch
Umschulung eines Teiles der Mot.Pak.Kp. geschehen - darf man heute
schon ganz allgemein festhalten, daß sie am besten einem großen Truppen¬
körper beziehungsweise einer Heereseinheit unterstellt werden, von wo aus
sie dann jenem Verbände zugeteilt werden können, welcher sie dank seinem
Auttrag und dem gegebenen Gelände am besten verwenden kann. Ein Ver¬
fahren, das bis heute immer mit Erfolg angewendet wurde bei Waffen, die
nur in einer beschränkten Anzahl und im Hinblick auf eine ganz spezielle
Aufgabe vorhanden sind. Eine Zusammenfassung der Einheiten hat natur¬
gemäß auch für die Ausbildung und vor allem für den Unterhalt und Re¬
paraturdienst große Vorteile, da die Ausführung der Reparaturen eine Ar¬
beit von Spezialmechanikern mit Spczialwerkzeug ist. Welche Bedeutung
tier rem technischen Seite einer solchen Waffe zukommt, mag schon daraus
ersichtlich sein, daß man nach zwei Rekruteiischulen so Prozent der für die
Gesamtausbildung zur Verfügung stehenden Zeit für die technische Aus¬
bildung und den Unterhalt reserviert.
Wenn sich die gesammelten Erfahrungen auch nur auf eine relativ kurze
Zeitspanne erstrecken, so darf man doch heute schon sagen, daß der Panzer¬
jäger G 13 bei richtiger Verwendung eine sehr wertvolle Waffe unserer
Panzerabwehr darstellt.

Beste Grüße
GUIDO Winken
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 194091 | Verfasst am: 15.04.2011 - 14:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hier mal ein Foto der JgPz 38t Fertigung bei Škoda in Pilsen 1944.
Sehr schön ist hier das einheitliche Tarnmuster zu sehen.

http://pell-mell.webz.cz/images/l6.jpg
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brano
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BeitragBeitrags-Nr.: 195034 | Verfasst am: 29.05.2011 - 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Yours opinion, what is this ?

http://imageshack.us/photo/my-images/560/t111enginetankunknown.jpg/
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 195037 | Verfasst am: 30.05.2011 - 07:46    Titel: Antworten mit Zitat

A non completed JgdPz 38 I think.

Ich denke, es ist ein JagdPz 38 im Rohbau.
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APM
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BeitragBeitrags-Nr.: 195042 | Verfasst am: 30.05.2011 - 11:46    Titel: Antworten mit Zitat

brano thanks for the picture!

I think this is a Jagdpanzer 38(chassis) prototyp(?) with a Tatra engine(not like the "Starr").The engine deck is much higher than normal
http://img.photobucket.com/albums/v519/AndPl/Gneisenau%20II/hhhhhhh.jpg

Andreas
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brano
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BeitragBeitrags-Nr.: 195048 | Verfasst am: 30.05.2011 - 22:47    Titel: Antworten mit Zitat

I have the different this idea. Jp.38(t) with Tatra 103. The project was unsuccessful. Other projekt - last prototype Starr with diesel engine is succesfull.
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Andi 2008
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BeitragBeitrags-Nr.: 199022 | Verfasst am: 11.04.2012 - 08:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Martin

Mir ist etwas aufgefallen bei den Zuweisungen von Jgd.Panzern zur Heergruppe Oberrhein.
Dort steht:
[Reichsführer SS] = 10 ab H.Za. am 4. Dez. 1944 - NICHT 16. SS-Pz.Gren.Div. sondern Ob. Oberrhein, genauer Verbleib noch unklar
[Reichsführer SS] = 5 ab H.Za. am 13. Dez. 1944 - NICHT 16. SS-Pz.Gren.Div. sondern Ob. Oberrhein, genauer Verbleib noch unklar
[Reichsführer SS] = 10 ab H.Za. am 15. Dez. 1944 - NICHT 16. SS-Pz.Gren.Div. sondern Ob. Oberrhein, genauer Verbleib noch unklar

Laut Akten der 19.Armee aus dem BAMA (Re.Org.Befehl) hatte das Begleit-Btl.R-SS 2 Jgd.Pz.Kp..
Könnten diese Zuweisungen dieses Btl. betreffen?

Andi
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 203044 | Verfasst am: 24.10.2013 - 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Ist das wirklich ein orginaler "Hetzer"? Oder ein rückgerüsteter G-13?

http://www.ebay.com/itm/1945-Hetzer-/111 ... em=111194716247&pt=Military_Vehicles

Auch die Serial-ID #324999 ist interessant (Skoda production numbers include vehicles with ID#s 323001-325000). Danach wärs ja der vorletzte Skoda Hetzer... :D
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Karat
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BeitragBeitrags-Nr.: 203047 | Verfasst am: 25.10.2013 - 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Wenn ich http://the.shadock.free.fr/Surviving_Panzers.html nachschaue ist es der G-13 der "12th SS-Panzerdivision Reenectment unit CA(USA)"
mfg karat
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 203048 | Verfasst am: 25.10.2013 - 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

Karat hat Folgendes geschrieben:
Hallo
Wenn ich http://the.shadock.free.fr/Surviving_Panzers.html nachschaue ist es der G-13 der "12th SS-Panzerdivision Reenectment unit CA(USA)"
mfg karat


Danke. Aber das Chassis könnte schon orginal Skoda Produktion sein? Gibts darüber Auslieferungslisten?
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