Die Weichsel-Oder-Operation 1945
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 107287 | Verfasst am: 21.10.2006 - 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Lagekarte des Heeres für den 16.Januar 1945 , Abends .

Aufgrund der Größe geteilt in 4 Stücke :

- Westlicher Teil Norden

- Westlicher Teil Süden

- Östlicher Teil Norden

- Östlicher Teil Süden

http://i11.tinypic.com/308a9ac.jpg

http://i11.tinypic.com/2lcmft2.jpg

http://i11.tinypic.com/2n1gjfn.jpg

http://i11.tinypic.com/2cs8h14.jpg

Quelle :

Hans Jürgen Pantenius Letzte Schlacht an der Ostfront - Von Döberitz bis Danzig

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BeitragBeitrags-Nr.: 108582 | Verfasst am: 10.11.2006 - 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Biographie des Kdrs. der Heeres-Sturmpionierbrigade 627(mot.) , Oberst Karl Herzog :

http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de/Infanterie/H/Herzog-Karl.htm

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BeitragBeitrags-Nr.: 109015 | Verfasst am: 17.11.2006 - 00:51    Titel: Antworten mit Zitat

Und immer wieder empfehlenswert zu dem Thema :

http://www.kunefke.de/Verm-Soldaten45/ostfront-weichsel45.html

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BeitragBeitrags-Nr.: 109707 | Verfasst am: 26.11.2006 - 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ein sehr eindrucksvoller Zeitzeugenbericht über die Umstände des Todes von Oberst Graf von Pückler , dem damaligen Kommandeur des Panzerregiments 25 , der an jenem 19.Januar des Jahres 1945 fiel :

http://i7.tinypic.com/2zizbt1.jpg

Zur großen Variante bitte aufs Bild klicken Zwinkern

Quelle :

von Egloffstein/Hegen/Huber Y-Rothenburg

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BeitragBeitrags-Nr.: 115424 | Verfasst am: 17.02.2007 - 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

Übersichtskarte ( für die größere Variante bitte draufklicken Zwinkern ) aus Rolf Hinzes Letztes Aufgebot zur Verteidigung des Reichsgebiets - Kämpfe der Herresgruppe Nordukraine / A / Mitte , zur Verfügung gestellt von unserem werten Wobo28 :

http://i12.tinypic.com/35k0fq1.jpg

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BeitragBeitrags-Nr.: 116926 | Verfasst am: 10.03.2007 - 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

Selbe Quelle wie oben , für die Großvariante draufklicken :

http://i16.tinypic.com/33vngur.jpg

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BeitragBeitrags-Nr.: 121878 | Verfasst am: 16.05.2007 - 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Bio von GdI Johannes Block, gefallen als Kdr. des LVI. Panzer-Korps bei Kielce.

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BeitragBeitrags-Nr.: 125460 | Verfasst am: 30.06.2007 - 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr interessant auch der folgende Unterverweis auf der Seite des Herrn Kunefke:

Die Abwehrschlacht am Weichselbrückenkopf Baranow

Eine Studie über neuzeitliche Verteidigung - Von Eike Middeldorf, abgedruckt in:

Wehrwissenschaftliche Rundschau, 3. Jahrg. 1953, Heft 4

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BeitragBeitrags-Nr.: 133313 | Verfasst am: 15.11.2007 - 16:40    Titel: Antworten mit Zitat

Und hier mal die Situation im ostprußischen Raum [zum Vergrößern bitte draufklicken):

http://i2.tinypic.com/8e06jw0.jpg

Quelle:

Christoph Freiherr von Allmayer-Beck Die Geschichte der 21. (ostpr./westpr.) Infanterie-Division, Seite 493

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BeitragBeitrags-Nr.: 151654 | Verfasst am: 29.06.2008 - 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Kann jemand Quellen für die Schlacht des Baranow Brückenkopf empfehlen?

Ich suche persönliche Tagebücher, Briefe und Erlebnisberichte insbesondere.

Ich habe schon:

Arnhold, Paul, Der gnadenlose Weg: Von der Weichsel nach Breslau 12 Januar bis 15 Februar 1945

Hartmann, Hans, Zwischen Nichts und Niemandsland

und auch

Geschichte 16 und 19 Pz Divisionen

Es wird mir schreiben meines Buches um Festung Breslau helfen!

Viele Danke

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BeitragBeitrags-Nr.: 151656 | Verfasst am: 29.06.2008 - 12:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Richard,

Ich werde mal schauen ob ich was für dich habe wenn ich aus dem Urlaub zurück bin Zwinkern

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BeitragBeitrags-Nr.: 151657 | Verfasst am: 29.06.2008 - 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jan-Hendrik. Viele Dank. Fröhlich Urlaub! Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 151658 | Verfasst am: 29.06.2008 - 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Den hab ich, werter Richard Grins

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BeitragBeitrags-Nr.: 151659 | Verfasst am: 29.06.2008 - 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ach, das ist was den Sie aussehen! Und hier ist ich: http://jackspeak.royalnavy.mod.uk/author/richard-hargreaves/
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BeitragBeitrags-Nr.: 163497 | Verfasst am: 23.11.2008 - 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ein sehr interessant Feldpostbrief der Leutnants Wilfried Nordmann, 19/1/45

Im Osten
An seine Frau in Hannover
Nun ist also doch eingetroffen, was ich nicht für möglich gehalten hatte: ein erneuter Rückzug als Folge des russischen Winterangriffs, der in bezug auf Schnelligkeit, Umfang und sonstige Begleiterscheinungen alles bisher Erlebte übertrifft und meiner Ansicht nach so ziemlich das Beschämendste ist, was in der Kriegsgeschichte bisher vorgekommen ist. Wenn mir jetzt noch einer etwas von Genialität der deutschen Führung und der überragenden Tapferkeit des deutschen Landsers sagt, so kann ich nur noch lachen.

Der Russe hat es tatsächlich fertiggebracht, mit lächerlichen Panzerverbänden die deutschen Divisionen in wilde Flucht zu jagen, die überhaupt nicht dazu gekommen sind, auch nur einen Schuß abzugeben. Begleiterscheinungen allertraurigster Art waren in einem solchen Umfang zu beobachten, daß man es gar nicht erzählen kann. Daß 20 Sturmgeschütze stiften gehen, weil aus einem Wald ein paar russ. Panzer in das Dorf schießen, wo sie stehen, daß aus dem gleichen Grunde 2 Battr. schwerer Art.-Geschütze ungesprengt stehengelassen werden und Fahrer und Pferde, zum Teil herrenlos, in wildem Caracho davonjagen, dabei dann noch von 2 russ. Schlachtfliegern beschossen werden usw., hätte ich ja doch im 6. Kriegsjahr nach Einführung von "Panzerfaust" usw. nicht für möglich gehalten. Der Vormarsch der russ. Panzerspitzen ging ja tatsächlich schnell vor sich, aber es war doch garnicht möglich, mit Inf. im gleichen Zeitraum den Kessel zu schließen, sodaß dann ja auch wirklich noch sehr viele herausgekommen sind, aber zumeist nur zu Fuß. Ich hatte mein Gepäck auf 4 verschiedenen Fahrzeugen verteilt, von denen auch nicht eines angekommen ist; der LKW erhielt einen Panzervolltreffer, der PKW ging auch bei einem solchen Angriff verloren, und die Gespanne fielen sowieso aus, weil die Pferde eben tot umfielen, nachdem sie 2-3 Tage und Nächte ununterbrochen marschiert waren. Ich selbst bin, nachdem ich das erste kurze, geregelte Stück des Rückmarsches mit einem PKW zurückgelegt hatte, mit 12 Mann meines Stabes marschiert, was eigentlich nur 2 Stunden dauern sollte, sich dann aber auf 2 volle Tage und Nächte ausdehnte, wobei wir allerdings viel Glück hatten, weil wir öfter auf LKWs mitfahren konnten, sonst hätten wir es auch nicht geschafft, denn ich war schon nach 20 km Fußmarsch durch den tiefen Sand oder über gefrorenen Boden ziemlich erledigt. Es war tatsächlich der reinste Wettlauf mit dem Russen: Wenn man nach W marschierte, so sah man links und rechts vor sich immer schon Flammenschein und hörte Schießerei, und wenn man dann glücklich aus dem Kessel rausgewischt war und glaubte, sich morgens von 5-7 mal schlafen legen zu können, so wurde man schon wieder mit dem Ruf "Panzer" geweckt und dasselbe Spiel ging von vorn los. Es ist aber erstaunlich, mit wie wenig Schlaf man bei solchen Gelegenheiten auskommt: ich habe in 3 Nächten zusammen 3 Stunden geschlafen, die 4. Nacht auch nur 3 Stunden und war eigentlich nicht besonders müde. Genauso war es mit dem Essen: morgens und abends je eine Scheibe Brot genügten, um den Hunger zu stillen. Da sieht man, wie sehr sowohl Essen, als auch Schlafen, mehr Angewohnheit als unbedingte Notwendigkeit sind.

Wir sind dann über Opoczno, Tomaschow, Litzmannstadt nach Pabianice gekommen, wo die Sammelstelle unserer Brigade sein sollte. Das war abends um 10, nachts um i wurden wir schon wieder alarmiert: russische Panzer im Anmarsch! Ich wurde als Führer einer Kompanie eingeteilt und mußte mit meinen 12 Männern einen Stadtausgang bewachen, wozu wir jeder eine Panzerfaust in die Hand gedrückt bekamen. Es kam aber niemand, stattdessen mußten wir den Verkehr, der aus der Stadt "heimwärts" rollenden Fahrzeuge regeln, was bestimmt keine leichte Arbeit war. Wir sollten dann auch gleich die nötigen Soldaten zurückbehalten, um die Verteidigung der Stadt kampfkräftig zu halten, aber es war einfach nicht möglich, jemand gutwillig zum Dableiben zu bewegen, und da hier wie überall kein entschlossener höherer Führer war, der einfach den Befehl gab, alles zurückzubehalten, so rollte eben alles weiter. Natürlich machte Iwan sich ein Vergnügen daraus, ab und zu mit Fliegern in diese dichten Kolonnen hineinzusengen, aber im ganzen ging es doch immer noch ganz gut ab; er ist ja Gott sei Dank immer noch zu dumm, sonst hätte er erst mal alle Brücken zerschossen, die zurückführen, und damit alles im Sack gehabt. Aber er hat auch so genug: die Zahl der Fahrzeuge, die auf den Straßen liegengeblieben sind, geht bestimmt in die Tausende, und ebenso ist es mit dem Gerät, - wir haben ihm bestimmt in diesen 3 Tagen mehr an Bekleidung, Ausrüstung und Verpflegung geliefert, als die Amerikaner ihm in 3 Monaten über den Ozean schicken können. Angesichts solcher Vorfälle kann man Sachen wie das "Volksopfer" nur mit Bitterkeit betrachten: wieviele tausend Garnituren der schönen neuen Winterbekleidung, Pelze usw., die für jeden Mann ausgegeben war, sind dem Russen geschenkt worden - und dafür sollen die Leute zu Hause ihren letzten Anzug hergeben?

Während des ganzen Rückmarschs habe ich nicht einen General oder höheren Offizier gesehen, der sich bemüht hätte, dem Rückzug Einhalt zu gebieten; man wartete ja förmlich darauf, daß endlich mal einer dastand und sagte: "Bis hierher und nicht weiter". Aber wohin man kam -die höheren Stäbe waren inzwischen schon stiften gegangen, sodaß der arme Landser ganz auf sich angewiesen war.
Gestern nachmittag traf nun in Pab. auch mein Kdr. mit Lt. Sonderegger ein, das gab natürlich eine herzliche Begrüßung. Meine 12 Leute hatte ich bis auf 2 trotz aller Schwierigkeiten zusammen durchgebrachi und auch sonst kleckerte so nach und nach noch einiges an. Der Kdr fuhr dann noch 15 km weiter, wo angeblich unser Rgt. sammeln sollte während ich ja durch meinen Sonderauftrag festgehalten wurde.

In der letzten Nacht gab es wieder Panzeralarm; da inzwischen aber allerlei Sturmgeschütze usw. neu angekommen waren, konnte ich mich wieder hinlegen. Ich habe mich aber dann heute morgen auch abgemeldet, da ich schließlich nicht einsah, warum ich mit meinen paar Männern da nun Besatzung des festen Platzes Pabianice spielen sollte, während tausende von Infanteristen und sonstigen Spezialisten aller Waffen, zum Teil mit besten Waffen usw., nach Hause fahren. Wir wollten dann auch nach Laski zum Regt, und saßen schon in einem der letzten Züge, die man aus Litzmannstadt herausgeholt hatte und die dahin fahren sollten. Aber es gab dann gleich wieder eine Stockung, weil Panzer in Laski waren, auch schmiß der Russe mit Fliegern Bomben auf die Bahn. Da haben wir uns dann still beiseite gemacht und sind zu Fuß marschiert. Dabei hatten wir großes Schwein, denn nach kurzer Zeit fanden wir einen liegen.

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