Warum traten die USA in den Krieg ein?
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Tom Heyer
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BeitragBeitrags-Nr.: 94114 | Verfasst am: 25.04.2006 - 18:20    Titel: Warum traten die USA in den Krieg ein? Antworten mit Zitat

Ich weiß nich warum die USA auf der Seite von England und Frankreich in den 1. Weltkrieg eingetreten ist.

Könnte mir das einer erklähren?

Wenn es dieses Thema schon gibt bitte ich um verzeihung.
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Felix
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BeitragBeitrags-Nr.: 94116 | Verfasst am: 25.04.2006 - 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube weil deutsche U-Boote das Kreuzfahrtschiff Lustianna versenkt haben. Winken
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Tom Heyer
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BeitragBeitrags-Nr.: 94120 | Verfasst am: 25.04.2006 - 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

Deutsche U-Boote haben ein Amerekanisches Kreutzfahrtschiff versenkt?
wusst ich noch nich
aber das kann doch nich alles Gewesen sein es müssen doch auch noch andere Gründe dafür Gegeben haben.
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Felix
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BeitragBeitrags-Nr.: 94125 | Verfasst am: 25.04.2006 - 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Das hat sich doch alles schon lange aufgebaut. Deutschland hat schon seit 1914 Amerikanische Schiffe versenkt. Da brauchte es nur noch einen Funken um das fass zum Überlaufen zu bringen. Soweit ich weiß war die Lustianna gar kein Amerikanisches Schiff, sondern ein Brittisches. Aber auf der Lustianna bafand sich ein Amerikanischer Staatsbürger, der dem zu folge auch mit getöted wurde.

Haarsträubend
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BeitragBeitrags-Nr.: 94128 | Verfasst am: 25.04.2006 - 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

dazu gibt es schon was:
http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=1457

Grüße
Thomas Winken
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Ossiraver
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BeitragBeitrags-Nr.: 98654 | Verfasst am: 21.06.2006 - 19:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hi !

Die Gründe nochmal im Kurzen
- Lusitania
- uneingeschränkter U-Boot-Krieg 1917
- Zimmermann Depesche (1917), Deutschland wollte Mexiko für einen Krieg gegen
die USA gewinnen und hatte ihnen dafür Texas, Arizona und Kalifornien glaube
ich versprochen. Das bekam aber der amerikanische Abwehrdienst mit und soll
letztendlich das Fass zum überlaufen gebracht haben.

Grüße
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Ossiraver
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BeitragBeitrags-Nr.: 98658 | Verfasst am: 21.06.2006 - 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Piekalkiewicz schrieb in seinem Werk zum 1. Wk.
Zimmermann Depesche am 16.1.1917 (da lag sie Wilson noch nicht vor) war der äußere Anlass. Eigentliche Grund war der U-Boot Krieg, der die wirtschaftlichen Interessen der USA behinderte !! Also nicht, ob 120 Amis auf der Lusitania absaufen. So was hat noch nie einen interessiert.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 98661 | Verfasst am: 21.06.2006 - 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke mal der tiefere Sinn im Handeln der Amis lag eher in der Befürchtung ihre Kriegskredite an die Ententemächte abschreiben zu müssen Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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Ossiraver
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BeitragBeitrags-Nr.: 98665 | Verfasst am: 21.06.2006 - 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Jan !

Wohl auch war mit den Krediten.

Noch ein kleiner wirtschaftl. Nachtrag: Krieg führen wollen ist gut, Munition dafür haben eine andere Sache. Der Engpass für die Amis war Salpeter, der den ganzen Krieg über andauerte. Aber in Chile lagen 200.000 t deutsches Salpeter. Deutschland hatte aber Chiles Goldreserven eingefroren, die sie zur Bekämpfung der chilenischen Wirtschaftskrise nicht rausrücken wollten. Also sprangen die Amis doch dankend ein und kauften gegen Gold den Südamerikanern den ganzen Bestand ab. Endlich konnten die Amis genung Munition herstellen und die Ballerei ging los.

Aus "Gute 88 Jahre" Autobiografie zu/von Bernhard Mannes Baruch (großer Börsenspekulant, Berater des damaligen Präsidenten und was man sonst noch so macht, wenn man zuviel Geld hat

Grüße
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BeitragBeitrags-Nr.: 98666 | Verfasst am: 21.06.2006 - 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

uneingeschränkter U-Boot-Krieg mit Gefährdung des amerikanischen Handelsverkehrs,
die stärkeren Beziehungen zu England und Frankreich (gegen die ca 10 Mill. deutschstämmigen US-Bürger sowie die anderen osteuropäischen Einwanderer)
Berichte über deutsche Greuel in Belgien etc.,
und sicher auch die Kriegskredite (2 Mrd. US-Dollar?) an die Entente und nicht zu vergessen die Zarenkredite.

Also ein ziemliches Gemenge.

Grüße
Thomas Winken
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stefan w
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BeitragBeitrags-Nr.: 99997 | Verfasst am: 11.07.2006 - 11:31    Titel: Antworten mit Zitat

Thomas hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

uneingeschränkter U-Boot-Krieg mit
Gefährdung des amerikanischen Handelsverkehrs -------(a),
die stärkeren Beziehungen zu England und Frankreich (gegen die ca 10 Mill. deutschstämmigen US-Bürger sowie die anderen osteuropäischen Einwanderer)

Berichte über deutsche Greuel in Belgien etc.,---------(b)

und sicher auch die Kriegskredite (2 Mrd. US-Dollar?) an die Entente und nicht zu vergessen die Zarenkredite.

a.) Lieferungen von Kriegsmaterial an die Entende
b.)dieses GB-Kriegspropaganda, bzw. auch US-Propaganda um die gegen den Krieg eingestellt Bevölkerung für diesen zu gewinnen.
Untersuchungen nach dem 1.Wk konnten kein einzigen Bericht bestätigen.

Die ganze Angelegenheit erinnert stark an die Brutkastenlüge im Kuwaitkrieg oder an die "Versenkung" eines US-Kriegsschiffes vor dem US-spanischen Krieg.
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Helfdane
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BeitragBeitrags-Nr.: 100005 | Verfasst am: 11.07.2006 - 15:30    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt mal was zu den Kriegsverbrechen der Deutschen in Belgien im Ersten Weltkrieg. Als Literatur empfehle ich:
Barbara Tuchmann: August 1914, Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt am Main 2001, für 12,90 EURO. Barbare Tuchmann studierte am Radcliff College, arbeitete anschließend als Journalistin und entdeckte schließlich ihre Begabung für Historiographie. Zwei ihrer Werke wurden mit dem Pullitzer-Preis ausgezeichnet.
Hew Strachnan: Der Erste Weltkrieg. Eine neue illustrierte Geschichte, Pantheon Verlag, 1. Auflage, München 2006, für ca. 19 EURO. Hew Strachnan war Dozent für Kriegswissenschaft an der Royal Military Academy Sandhurst, Direktor des Scotish Centre for War Studies und Professor für Neuere Geschichte an der Universität Glasgow. Heute ist er Professor für Kriegsgeschichte und Fellow des All Souls College an der Universität Oxford.

Ich zitiere: "Deutschland fürchtete francs-tireurs, illegale Kämpfer, mit denen es im Krieg 1870/71 Bekanntschaft gemacht hatte. Dieser zog sich in die Länge, weil Frankreich die Massenerhebung ausgerufen hatte. Die Reaktion der Deutschen waren Geiselnahme, organisierte kollektive Vergeltung und zunehmend willkürliche Gewalt gewesen. Nun fürchteten sie, dass sich das wiederholen würde. In der Realität setzte die Bevölkerung (Anmerkung: die belgische Bevölkerung 1914) dann der deutschen Invasion kaum Widerstand entgegen. Aber die deutschen Truppen töteten 5.521 Zivilisten in Belgien und 896 in Frankreich." (Hew Strachnan, S. 73f)

Wer wirklich meint, es sind keine Kriegsverbrechen begangen worden, der liegt falsch. Und darum empfehle ich Euch diese beiden Bücher, die sehr gut zu lesen sind und wahrlich detailreich sind. Ein Genuss für Interessierte zum Ersten Weltkrieg.
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stefan w
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BeitragBeitrags-Nr.: 100021 | Verfasst am: 11.07.2006 - 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

@helfdane
hallo
hab ich zwar anders gehört, aber der 1.wk ist nicht unbedingt mein Gebiet.
Also ok, ich werds lesen.

gruß
st

PS und edit:
Propaganda:
http://www.dhm.de/lemo/html/wk1/propaganda/britisch/index.html

Die Stoßrichtung der britischen Propaganda war von Kriegsbeginn an antideutsch angelegt. Anfang 1915 erschien in Großbritannien der "Bryce Report", eines der einflußreichsten Schriftstücke antideutscher Propaganda. Lord Bryce (1838-1922), ein angesehener Historiker und von 1907 bis 1913 Botschafter in den USA, erhielt den Auftrag der Regierung, die Berichte über deutsche Greueltaten in Belgien zu prüfen. Das Komitee unter seiner Leitung verfaßte einen Bericht, der heute zwar als das Ergebnis ungeprüfter Gerüchte und Halbwahrheiten gilt, mit seiner angeblich neutralen und objektiven Aufzählung deutscher Untaten z.B. an Zivilisten und Frauen bot er aber Material für viele Artikel und Pamphlete und entfaltete vor allem in den neutralen USA eine große Wirkung. Daß es sich bei dem Bericht um Regierungspropaganda handelte, blieb der Öffentlichkeit jedoch verborgen. Ähnlich verhielt es sich bei den mit literarischem Anspruch verfaßten antideutschen Broschüren, die bekannte britische Schriftsteller, wie z.B. Sir Arthur Conan Doyle (1859-1930) - im Auftrag der Regierung - verfaßten.

Die Bildsprache britischer Propaganda konzentrierte sich auf die Metapher des "Hunnen" als Sinnbild deutscher Brutalität und deutschen Militarismus. Der deutsche Überfall auf Belgien, die Versenkung der "Lusitania" oder die Hinrichtung der in Brüssel arbeitenden englischen Krankenschwester Edith Cavell (1865-1915), die alliierten Soldaten die Flucht aus dem besetzten Belgien ermöglicht hatte, gaben immer wieder Anlaß, die Deutschen als Barbaren und Monster zu charakterisieren, die gnadenlos unschuldige Zivilisten töteten oder in einer Rüstungsfabrik Arbeiter wie Sklaven mit Peitschen antrieben.
(oder deutsche Soldaten die belgischen Kindern die Hände abhackten)
(cj)

http://www.politikforum.de/forum/archive/28/2006/04/4/132669

http://www.uni-bayreuth.de/departments/neueste/AngstundKrieg-Textauszug.htm

Geiseln und Erschießungen
http://www.wer-weiss-was.de/theme138/article1024134.html
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flask03
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BeitragBeitrags-Nr.: 108229 | Verfasst am: 04.11.2006 - 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

@Helfdane: Im Prinzip kann ich dir bei dem Buch von Barbara Tuchmann ja nur recht geben, aber man sollte nicht vergessen das es der guten Frau doch stark an Objektivität zu mangeln scheint. Das Buch hat doch einen stark antideutschen und andererseits sehr pro französischen Drall.
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Panzerlexikon
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BeitragBeitrags-Nr.: 108269 | Verfasst am: 05.11.2006 - 13:35    Titel: Antworten mit Zitat

Es ging ganz klar um die Kriegskredite und Waffenkäufe auf Pump. Die USA wären im Falle eines deutschen Sieges oder nur eines Separatfriedens, der 1917 sehr realistisch war, praktisch völlig bankrott gewesen. 1917 wurde Russland durch die Februarrevolution praktisch ausgeschaltet und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis die deutschen Truppen im Osten frei wurden. Die anderen angegeben Gründe sind mehr als falsch!

Die amerikanischen Waffenlieferungen, trotz des neutralen Status der USA, an die Ententemächte und Englands völkerrechtswidrige Hungerblockade gegen die deutsche Zivilbevölkerung waren der Hauptgrund für den uneingeschränkten U-Boot-Krieg, den angeblichen Kriegsgrund. Somit hatte man diesen selbst verschuldet und tat auch nichts, um diesen Zustand zu ändern, man verschlimmerte die ganze Situation auch noch, indem man immer mehr Waffen lieferte.

Die Lusitania war ein britisches Schiff der Cunard-Linie, welches aber von der britischen Admiralität finanziert wurde, um im Kriegsfall als "bewaffneter Hilfskreuzer" für die Royal Navy zu dienen. Dennoch wurden weiterhin Passagiere transportiert, darunter auch viele Amerikaner.

Am 17. September wird die "Lusitania" als bewaffneter Hilfskreuzer in das britische Flottenregister aufgenommen und ist damit offiziell ein Kriegsschiff

Die Ausfuhr von Kriegsmaterial auf Passagierschiffen ist in den neutralen USA verboten, daraufhin fälschen die Engländer mehrfach die Ladepapiere und so transportiert die Lusitania offiziell "Jagdgewehrpatronen". Die Lusitania wir ein zunehmender und immer wichtigerer Faktor für die Munitionsbeschaffung nach England und gerät dadurch in das Visier der Deutschen.

1915 Mitte April dirigiert die britische Admiralität ihren getarnten Hilfskreuzer erneut nach New York. Am Pier 54 lädt sie weitaus mehr Kriegsmaterial und nimmt mehr Passagiere an Bord als auf den Reisen zuvor: 1248 Kisten mit 7,5 cm Granaten, 4927 Kisten mit Gewehrpatronen, 2000 Kisten mit weiterer Munition für Handfeuerwaffen. Zusammen gut 10,5 Tonnen Sprengstoff. Deutschen Berechnungen bedeutete das "5 400 000 Schüsse oder bei einer Trefferwahrscheinlichkeit von drei Prozent den Tod von 150 000 Deutschen". Die Passagierliste zählt 1257 Gäste, darunter 218 Amerikaner.

Quelle: http://www.deutsche-schutzgebiete.de/lusitania.htm

Folglich konnte die Lusitania niemals als Kriegsgrund dienen, sondern eher als propagandistische Rechtfertigung für einen verstärkt antideutschen Kurs in Politik und vor allem Propaganda. Schließlich waren über 100 amerikanische Passagiere dieses wohl gemerkt bewaffneten Hilfskreuzers und nicht Passagierschiffes getötet worden. Die Engländer sicherten ihre Waffenlieferungen mit dem Leben von unschuldigen Passagieren!

Die USA verhielten sich gegenüber dem Deutschen Kaiserreich von Anfang an als Feindmacht und ihre Absicht, nach jahrelangem gewinnbringendem Waffenverkäufen selbst in den Krieg einzusteigen war von Anfang an erkennbar. Ein Blick auf die antideutsche Propaganda vor allem Englands, welche von Anfang an ohne Überprüfung in den US-Zeitungen veröffentlicht wurde spricht für sich.

Die sogenannte "Zimmermann Depesche" spielte angesichts der vorhergegangenen antideutschen Aktionen der "neutralen Macht" USA und dem offensichtlichen Unvermögen Mexikos, effektiv gegen die USA vorzugehen und Deutschlands, die versprochenen Gebiete auch zu garantieren kaum eine andere als eine propagandistische Rolle.
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