Ausbruch Festung Thorn 1945
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Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 94540 | Verfasst am: 30.04.2006 - 13:06    Titel: Ausbruch Festung Thorn 1945 Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

ich habe mir mal die Zeit genommen und bin die Wege und Plätze der Rückzugsgefechte der Garnison Thorn abgefahren.
Dabei habe ich versucht die Wege der Einheiten zu verfolgen und ältere Einwohner zu fragen, ob die was wüssten.

Für diesen Ausflug habe ich folgende Sachen benutzt:

- das Auto, hehe Grins

- die Berichte aus einem Buch mit dem Titel (?), folgende Seiten 232-243. Die Seiten habe ich von Jan-Hendrik bekommen. Der weißt aus welchen Buch die stammen. Dabei sind drei sehr grobe Lagepläne.

- eine Karte von dieser Seite:
http://www.pomorze.gd.pl/mapy/imagepages/image12.htm

- die polnische TK 100 und Übersichtskarte 1:300.000
- die deutsche TK 25 Jahrgang 1940

So, jetzt die Bilder:

In Tannhagen/Cichoradz befindet sich die Abbiegung.
Dieser Weg ist der direkte nördliche Weg nach Ottowitz/Otowice. Die Hauptstraßen führen um den Wald herum nach Damerau/Dabrowa Chelminska und Siemon.
Rechts dieses Weges im Wald befindet sich ein Fortshaus, um das es schwer gekämpft wurde. Ich persönlich habe es gelassen in den Wald zu fahren. Man bräuchte da einen Geländewagen.
Die älteren Arbeiter haben mir aber erzählt, das in dem Wald viel militärischen Schrott gibt und man heute noch was findet. Gefechtshelme, Abzeichen und ein K 98 haben die mir gezeigt. Das alles nur für ein paar Bier in der Dorfkneipe. Meine Frage nach russischen Waffen wurde leicht und einfach beantwortet:
die Russen haben alles eigene mit genommen.

Diesen Weg nahm die Oberst Wilfried von Rhaden Kampfgruppe.

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Ich habe mich entschieden den Weg nach Damerau/Dabrowa Chelminska zu nehmen. Das war die Richtung der 31. VGrenDiv.
Hier ein Photo des Weges

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Von Demarau ging es nach Unislaw. Dort biegt man von der Hauptstrasse L 551 ab und nimmt die L 550 richtung Weichsel und Friedrichsbruch/Bloto und Kokocko an der Weichsel.
Eine polnische Entfernungstafel vor Kokocko.

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So sehen die Strassen in der Weichselniederung aus. Sind nicht sehr breit und an den Seiten stehen Bäume.

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Die Geschichten über die Brücke kommen bald.

Raffael
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 94544 | Verfasst am: 30.04.2006 - 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Gut gemacht! Gut gemacht!

Das gemeinte Buch ist natürlich :

Hans Jürgen Pantenius :

Letzte Schlacht an der Ostfront - Von Döberitz bis Danzig

Auszüge und weitere Infos finden sich in diesem kongenialem Thread :

http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=2902&start=0

zu den "Festungen im Osten 1945" !

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 94568 | Verfasst am: 30.04.2006 - 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

das beste Buch was gibt:
Hans-Peter Runge/ Ausbruch der Besatzung von Thorn

Jan
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Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 94569 | Verfasst am: 30.04.2006 - 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt komme ich zu den wichtigen Übergängen über die Weichsel.

Zuerst wurden Eisbrücke in der Nähe von Althausen/Starogrod und Bienkowka gebaut.
Wer jetzt nichts mit Eisbrücken anfangen kann kann es in dem Buch nach lesen.

Eine kleine Hilfe:
Es wurden Strohballen zusammen gelegt, die die äussere Begrenzung darstellten. Danach wurde die "Bahn" zwischen den Strohballen mit Wasser verfüllt und man hoffte, dass es in der Nacht die Temperatur in die Minusgrade kam.
Das ist nur eine einfache Erläuterung der Eisbrücken

Wie so eine Eisbrücke wirklich aussah, habe ich auf Bilder schon gesehen. Aber derzeit kann ich keine finden.

Ich habe die Einwohner gefragt und auch nach den Karten konnte ich die Stellen finden wo die Eisbrücken sich befanden. Tja, hier musste ich natürlich den Leuten vertrauen.
Aber deren Wissen über die Zeit und die Vorfälle war wirklich überzeugend. Mir wurde das Prinzip der Eisbrücken erläutert und der Zeitraum der Kampfhandlungen stimmte auch überein.

Hier die Photos:

Die ersten beiden Eisbrücken befanden sich bei Althausen/Starogrod und Bienkowka.
In Althausen konnte ich keine Strasse oder Weg zu den Deichen an der Weichsel finden. Obwohl ein Weg in den Karten eingezeichnet ist. Wird bestimmt nach gereicht. Beim nächsten Mal Grins

Auf dem Photo der Ortseinfahrt, schaut man in südliche Richtung. Man kann genau die Weichselniederung erkennen und damit die Leichtigkeit der Russen, von solch einer Position die Niederung zu beherschen.
Was mir von den Einwohner bestätigt worden ist.

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Die zweite Brücke befand sich in Bienkowka. Ein kleines Dorf genau an dem Weichseldamm. Die Straße endet genau an dem Damm und auf der anderen Seite wurde die Eisbrücke gebaut.

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Die Position der Brücke kann ich bestätigen, da auch die Einwohner mir die Stelle zeigen konnten und die Karte es her gab.
Das Gelände breit und über dem Damm führt auch ein Weg an die Weichsel. Die Bilder sind von Weichseldamm gemacht worden und es herscht Hochwasser, deswegen ist das Wasser sehr nah dran.

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Nachdem die Brücke bei Althausen verloren ging wurde eine neue bei Borowno eingerichtet.
Hier konnte ich den üblichen Dorfkneipen mehr Infos bekommen.
Man konnte sich an die Lage der Brücke, den Bau und auch an die Besatzer erinnern. Es wurden wirklich nette Geschichten erzählt. Natürlich nur bis zu der Zeit, als die Thorner Garnison, hier über die Weichsel, zu kommen versuchte.
Alleine um diese Brücke und das Dorf gab ca. 1800 Tote Deutsche und ca. 900 Russen.
Es befanden sich zwei Sammelgräber für die Deutschen. Es handelt sich um grosse Mulden, vielleicht Bombentrichter.
Die Russen wurden eher in den Garten oder an Ort uns Stelle begraben.
Nach den Kämpfen wurden die Russen wieder geborgen und in Chelmno/Kulm bestattet. Angeblich auf dem Rathausplatz. Ob das stimmt weiss ich nicht. Wurde nur davon gesprochen.
Was die deutschen Sammelgräber angeht, die sind heutzutage Acker und das Gelände ist neu gestaltet worden. Somit ist es schwierig, selbst für die Älteren, sich an die Stellen zu erinnern.
Ich möchte auch schreiben, dass ich nun mal nicht der Fan davon bin alles gegen zu rechnen wie viele anderen in verschiedenen Foren. Deswegen werde ich die Geschichten nicht schrieben, da es Brutaliät und Morden von beiden Seiten nicht fehlt.
Man muss sich die Zeit und diese Situation vor Augen halten und verstehen, dass es keinen anderen Weg gab als die Kalte Weichsel!

Dorfeinfahrt
das erste Haus an der linken Seite hat die Zeit überstanden. Im Vorgarten wurden 25 russische Soldaten und ein Major begraben. Nach dem Krieg wurden wieder alle geborgen und eben in Kulm bestattet.
Die Abzeichen und Waffen blieben aber in der Erde und man konnte mir einen Mosin zeigen und genug militärischen Material.

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Hier kann man die Betonpfeiler erkennen. Im Hochwasser stehen weitere zwei Paare. Ob es mehr sind, konnte ich nicht erkennen.

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Die Brücke muss man sich aber weg denken, denn 1945 gab es dort keine. Das ist ein Bau nach dem Krieg. Aber auf der Streckenverlängerung der damaligen Strasse und eben der Platz wo die Eisbrücke mal war.
Es handelt sich hier um eine polnische Variante von "Brückenverschiebung". Wenn die Brücke in Kulm B 1 über die Weichsel gesprengt oder zerstört worden wäre, hätte man ohne weiteres 8 km südlich eine neue Brücken bauen können. Die dazu benötigten Elemente liegen immer noch in einer Scheune in Borowno. Alles aus der Zeit des Kalten Krieges. Man muss wissen wie.

So Jungs, das war dann von mir. Ich hoffe ich konnte ein wenig Interesse wecken und für weitere Infos oder Photos bin ich natürlich froh.

Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 94610 | Verfasst am: 01.05.2006 - 09:19    Titel: Antworten mit Zitat

nicht schlecht solch polnischer Reiseführer Grins
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Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 94888 | Verfasst am: 03.05.2006 - 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hier ein Obilisk für den Bau der Festung Thorn.

Die Schrift bedeutet:

Steine rühmen


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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 94889 | Verfasst am: 03.05.2006 - 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Das Buch heißt übrigens :

Zitat:
Hans-Peter Range :

Ausbruch der Besatzung von Thorn . Dokumentation eines Kriegsdramas , Britzingen 1988


Zwinkern

Jan-Hendrik

EDIT : Grade bei der Suche nach dem Buch gefunden :

http://www.swr.de/swr2/sendungen/zeitgenossen/archiv/2004/12/05/print.html

EDIT : Muß wohl Herrn Range malk anrufen , das Buch ist nirgends zu finden Ärgerlich
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 95094 | Verfasst am: 06.05.2006 - 17:07    Titel: Antworten mit Zitat

Wahrscheinlich wird das Buch von Herrn Range von seinem Sohn demnächst neu aufgelegt Gut gemacht!

Cu

Jan-Hendrik
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Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 95109 | Verfasst am: 06.05.2006 - 20:21    Titel: Antworten mit Zitat

Das wäre natürlich die beste Idee.
Endlich das Buch in den Händen zu halten!

Raffael
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Holler
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BeitragBeitrags-Nr.: 96271 | Verfasst am: 23.05.2006 - 17:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Sehr interessantes Forum hier.

Hab den Bericht mit großem Interesse gelesen, da ich momentan für einen Verwandten recherchiere.

Und zwar suche ich sämtliche Information zur Einweisungsabteilung 1023
Diese Einheit war am Ausbruch von Thorn beteiligt und Richtung Schwetz unterwegs.

Der Kp Chef 3. Kp einwAbt 1023 Olt Kolb gilt seit dem 6. Februar 1945 als vermisst. Er war verwundet (sowohl am Kopf als auch am Bein) und wurde das letzte mal bei Culmbach/Kulmsee gesehen als er alleine Richtung Schwetz ritt.

Es weiß niemand etwas über den Verbleib von Olt Kolb

das Rote Kreuz vermutet, dass er in Russ. Kriegsgefangenschaft verstorben ist, seine Kameraden der gleichen Einheit hatten ihn aber in keinem Lager gesehen.

wer hat denn Infos zu den Orten wo die Gefangenen aus dieser Gegend hingebracht wurden ? Verwundetenplätze etc.

Wäre klasse wenn ihr mir helfen würdet, das besprochene Buch von Herr Range liegt mir als Kopie vor, falls Interesse besteht.

Danke für eure Mithilfe
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Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 96290 | Verfasst am: 23.05.2006 - 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo und willkommen,

Also Kulmsee liegt östlich der Stossrichtung. Ich bezweifle schon, dass er da gesehen worden ist. Liegt viel zu weit östlich.
War bestimmt nur eine einfache Ortsangabe.

Der Hauptweg, also die heutige B1 ging von Thorn neben Kulmsee richtung Schwetz. Aber das wäre zu gefährlich den Weg zu nehmen.

Wenn er nicht gesehen worden ist und einige Leute seiner Einheit überlebt haben, dann vermute ich den Strassengraben oder einen Bombentrichter.
Der wird bestimmt nicht mehr auf zufinden sein.

Raffael
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BeitragBeitrags-Nr.: 96293 | Verfasst am: 23.05.2006 - 20:25    Titel: Antworten mit Zitat

Danke schonmal für den Hinweis.

Ein ehemaliger Kamerad hatte diese Aussage (mit Culmsee) getroffen von daher kann es auch nur eine Vermutung sein.

hat jemand Lagekarten aus dieser Zeit 1.02.1945-07.02.1945 ?
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 96297 | Verfasst am: 23.05.2006 - 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Die Karten aus dem KTB der Heeresgruppe findest Du abgedruckt in :

Hans Jürgen Pantenius "Letzte Schlacht an der Ostfont - Von Döberitz bis Danzig"

Winken

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BeitragBeitrags-Nr.: 96306 | Verfasst am: 23.05.2006 - 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast doch das Buch. Scan mal ein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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BeitragBeitrags-Nr.: 96313 | Verfasst am: 23.05.2006 - 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Haha , wenn mein Scanner funktionieren täte wäre des schon längst passiert ... Rollene Augen

Winken

Jan-Hendrik
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