Die Kämpfe in Niederschlesien 1945
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 102626 | Verfasst am: 13.08.2006 - 19:29    Titel: Antworten mit Zitat

seemöwe hat Folgendes geschrieben:
Na denn :winken:

Holger





keinen Streit bitte!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 106610 | Verfasst am: 10.10.2006 - 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hier noch was zu den HG-Tigern :

http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?t=108942

Winken

Jan-Hendrik
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Stahlgewitter
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BeitragBeitrags-Nr.: 114406 | Verfasst am: 04.02.2007 - 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

@ schwarzermai

In deiner Karte 2 ist Fehler.

Dort steht "Befehlspanzer mit Major Rossmann".

Meines Wissens war Rossmann am 19.April 1945 Oberstleutnant.

Er wurde am 1.März 1945 vom Maj. zum OTL befördert.

Das nur anbei!

MkG
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 114416 | Verfasst am: 04.02.2007 - 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

danke!
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 115400 | Verfasst am: 17.02.2007 - 10:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hier noch eine Karte aus Rolf Hinzes Letztes Aufgebot zur Verteidigung des Reichsgebiets - Kämpfe der Herresgruppe Nordukraine / A / Mitte , zur Verfügung gestellt von unserem werten Wobo28 , zur Lage im Raum Bautzen - Görlitz :

Klicken, um Originalbild anzuzeigen

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Jan-Hendrik
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Spähtrupp
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BeitragBeitrags-Nr.: 115612 | Verfasst am: 20.02.2007 - 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ist die Karte vollständig?
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 115617 | Verfasst am: 20.02.2007 - 12:51    Titel: Antworten mit Zitat

Inwiefern Fragend

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Jan-Hendrik
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 115635 | Verfasst am: 20.02.2007 - 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

Spähtrupp hat Folgendes geschrieben:
Ist die Karte vollständig?




nördlich Görlitz - ca. bei Penzig - standen Teile der 72.ID...

Klicken, um Originalbild anzuzeigen

die fehlen hier...

Gruss Uwe


Zuletzt bearbeitet von schwarzermai am 20.02.2007 - 23:30, insgesamt einmal bearbeitet
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Spähtrupp
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BeitragBeitrags-Nr.: 115655 | Verfasst am: 20.02.2007 - 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hochinteressanter Bericht, schwarzermai! Gut gemacht!

Zitat:
die Veteranen der "HG" besuchen ein mal im Jahr ihre Grabstätten da unten.

Waren diese Besuche eigentlich zu DDR-Zeiten problemlos möglich, oder war das mit Schwierigkeiten verbunden? Vielleicht hast Du ja damals etwas mitbekommen...
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 115668 | Verfasst am: 20.02.2007 - 23:44    Titel: Antworten mit Zitat

habe davon leider nix mitbekommen - war zu jung, zu dumm, zu uninteressiert und zu DDR-beeinflusst - habe erst später, lange nach 1990 mit gesteigertem Interesse mich dann durchgefragt, Infos gesammelt, meine Mutter mit Fragen gelöchert und so ein Puzzle zusammengestzt - wenigstens teilweise....

Jedenfalls habe ich das Glück gehabt, mit inzw. 3 Zeitzeugen gesprochen zu haben...
aus dem Fsch.Pz.Gren.Rgt. HG 1, der Fsch.Pz.AA. HG 1 und einem Panther-Fahrer der 1./Fsch.Pz.Rgt. HG 1

Eine Hausbewohnerin, Frau Hoffmann, hat zu DDR-Zeiten den Soldatenfriedhof an den Kodersdorfer Teichen gepflegt, dies berichtete mir Herr Schmeelke, der auch ein Buch mit raren Fotos zu den Kämpfen der HG1 veröffentlichte. Frau Hoffmans Mann starb bei einer Minenexplosion im Minenwald an diesen Teichen.

Freut mich, wenn die Geschichte auf Interesse stösst, Uwe

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Spähtrupp
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BeitragBeitrags-Nr.: 115756 | Verfasst am: 22.02.2007 - 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

schwarzermai hat Folgendes geschrieben:
Freut mich, wenn die Geschichte auf Interesse stösst

Absolut! Winken
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 118554 | Verfasst am: 30.03.2007 - 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Gut gemacht! danke an: Gut gemacht!

Berndt, Eberhard

Die Kämpfe um Weißenberg und Bautzen im April 1945

Deutsche Abwehrmaßnahmen

Die Kämpfe in Ostsachsen im April 1945, die sowohl von deutscher als auch sowjetischer Seite mit äußerster Erbitterung geführt wurden, waren Gefechte in einer Nebenrichtung mit hohem Manövercharakter und schnellen Lageveränderungen. Obwohl beide Seiten über reiche Gefechtspraxis verfügten, führten falsche Lagebeurteilungen zu komplizierten und verlustreichen Kampfhandlungen.
Nachdem die kräftemäßig unterlegene 4. deutsche Panzerarmee(General der Panzertruppen Gräser) sich Ende Februar 1945 am Westufer der Neiße festgesetzt hatte, blieb die Front bis Mitte April unverändert. Die Armee unterstand der Heeresgruppe Mitte (Generalfeldmarschall Schörner) und deckte die Dresdener Richtung aus dem Abschnitt östlich Görlitz und der Neißemündung.
In knapp drei Monaten wurde eine tiefgestaffelte Verteidigung mit dem Hauptverteidigungsstreifen an der Neiße sowie am Weißem Schöps und der Spree geschaffen, die später aber nicht die hochgesteckten Erwartungen erfüllte.
Städte wie Weißenberg und Bautzen wurden zu Ortsstützpunkten unter einem Kampfkommandanten der Wehrmacht ausgebaut. Sie sollten bei feindlichen Durchbrüchen in der Tiefe der Kampfzone zäh verteidigt werden. Durch ihre Einbeziehung in die Hauptkampflinie sollten sie Rückhalt der Abwehr und bei Einbrüchen die Eckpfeiler der Front sowie Ausgangspunkte für Gegenangriffe bilden.
Um Bautzen wurde ein äußerer Verteidigungsring angelegt, der in seiner östlichen Begrenzung über Burk, den Schafberg, Rabitz und weiter nach Süden über Oberkaina und Preuschwitz verlief. Im Norden waren Feldbefestigungen entlang der Spree, am Abgottfelsen und an der Fichteschule entstanden. Die Stadtrandstellung verlief über die Kant-, die König-Albert-, die Artillerie- und die Husarenkaserne, die zu Stützpunkten ausgebaut wurden. Der Innenring stützte sich auf die alte Stadtbefestigungsanlage. Auf den Einfall- und den Straßen des Innenrings wurden Panzersperren angelegt. Wichtige Gebäude, Türme und besonders Eckhäuser wurden in Widerstandsnester umgewandelt. Zu bedeutenden Stützpunkten wurden der Postplatz, der Schützenplatz sowie die Landesstrafanstalt ausgebaut.
Kampfkommandant von Bautzen war Oberst Hoepke, der vor dem Krieg Taktiklehrer der Kriegsschule Dresden war. Zu Beginn des Russlandfeldzuges wurde er als Führer des IR 371 schwer am Knie verwundet. Hoepke konnte nur mit Hilfe eines Stockes laufen. Am dritten Tag des anglo-amerikanischen Luftangriffs auf Dresden meldete er sich wieder freiwillig.
Die Sicherheitsbesatzung des Ortsstützpunktes Bautzen dürfte weniger als 3000 Mann betragen haben. Dazu gehörten die beiden Volkssturmbataillone 27/32 (Mj. Schober) und 27/33 (Mj. Ohland). Sie bestanden aus Stab, Stabskompanie und drei Volkssturmkompanien. Die Volkssturmmänner waren überwiegend mit dem französischen Beutegewehr 07 und je Kompanie mit vier MG 34 bewaffnet. Relativ gut waren sie mit Panzerfäusten und italienischen Eierhandgranaten mit Aufschlagzünder ausgerüstet. Für das Beutegewehr standen pro Mann aber nur fünf bis 25 Patronen zur Verfügung. Dem Vst.Btl. 27/33 wurde noch als 4. Kompanie das Panzerjagdkommando Zeller angegliedert. Das Anfang April aufgestellte Vst.Btl. 27/34 sowie das Vst.-Ersatz-Btl. 704 E(Mj.Rohr) wurden teilweise auf die vorhandenen Bataillone aufgeteilt. Eine Volkssturmreiterschwadron (Lt. Pötschke-Schneider) besetzte die Kreckwitzer Höhen und sicherte somit den Burker Berg. Ebenfalls gehörten die Landesschützenbataillone 992 und 393 mit Teilen zur Besatzung. Die 7. schwere Flak-Abteilung 521 stand am Ortsausgang von Neupurschwitz und deckte die Weißenberger Landstraße. Bei Rabtiz sicherte die 4. schwere Flak-Abteilung 658 die damalige Reichsstraße 6. Eine 3,7 cm-Batterie bezog auf dem Burker Berg Stellung. Die Batterien wiederum wurden vom Stab der Falk-Abteilung 383 geführt. Von 150 Hitlerjungen des Wehrertüchtigungslagers Bautzen wurden allein 10 bei einem Luftangriff am 16. April getötet, so dass letztlich 70 noch zum Kampfeinsatz kamen.
In Weißenberg war der Kampfkommandant (Hptm. Schwarz) schon am 16.4. mit seiner Einheit abgezogen worden. So blieb zur Verteidigung nur noch die Volkssturmkompanie des Ortes, die ebenfalls mit französischen Beutegewehren ausgerüstet war.
Am Morgen des 16.April, um 5.15 Uhr deutscher Sommerzeit, durchbrach dumpfes Grollen wie ein fernes Gewitter die Stille. Das war die Artillerievorbereitung zum Auftakt der Berliner Operation der 1. Ukrainischen Front (Marschall Konew), der letzten und entscheidenen Schlacht des 2. Weltkrieges auf deutschem Boden. Während Konjews Hauptkräfte zwischen Forst und Bad Muskau durchbrechen und später auf Berlin eindrehen sollten, hatte das sowjetische Hauptquartier einen Nebenschlag auf Dresden geplant. Ziel dieser Operation war die Sicherung der Flanke der Hauptkräfte der Front, die Einnahme von Dresden und die Verbindungsaufnahme zu den Amerikanern, die zu diesem Zeitpunkt vor Chemnitz standen.
Die auf der rechten Flanke des Nebenschlages angreifende 2. polnische Armee stand vor einer komplizierten Aufgabe. Sie führte ihre erste Operation relativ gut bewaffnet mit 291 Panzern und 135 SFL durch. Weiter südlich griff die kampferfahrene 52. sowjetische Armee an. Im Gegensatz zu den Polen war sie weniger materiell und personell aufgefüllt worden. Sie hatte die schwierige Aufgabe, mit dem rechten Flügel in Richtung Dresden anzugreifen, während ihr 100 km langer linker Flügel in Verteidigung blieb. Im Verlaufe der Operation sollten einzelne Verbände dieser Armee u.a. durch Truppen aus Ostpreußen abgelöst und als Flankensicherung eingeschoben werden. Hier lag der Schwachpunkt der Operationsplanung.
Das 7. mechanisierte Gardekorps (Generalleutnant Kortschagin) –Hauptstoßkraft der 52. Armee- sollte in den erreichten Durchbruch der Schützenverbände eingeführt werden und über Weißenberg auf Bautzen angreifen.
Noch am Nachmittag des 16.4. hatte Adolf Hitler auf seiner falschen Auffassung zu den Angriffszielen der sowjetischen Operation beharrt. Er nahm an, dass die Rote Armee einen Doppelschlag führen würde: Schukow’s Truppen sollten auf Berlin und Konews über die Reichenberger Senke auf Prag vorgehen. Vorsorglich waren einige Verbände in diesem Raum disloziert worden. Nur allmählich und zu spät korrigierte Hitler diese Entscheidung. So wurde die 10.SS-Panzerdivision am 16.4. im mot. Marsch aus dem Raum ostwärts von Görlitz über Bautzen in den Raum Spremberg verlegt, wo sich der sowjetische Hauptschlag abzeichnete. Einzelne Teile blieben aus Benzinmangel im Raum Bautzen liegen.
Am Morgen des 18.4. zeigte sich, dass die 4. deutsche Panzerarmee (V.AK,Pz.K.GD,LVII.Pz.K.,Korpsgruppe Moser) in drei Teile aufgespalten worden war. Im Durchbruchsabschnitt beiderseits von Rothenburg wurde die Panzergrenadierdivision „Brandenburg“ mit ihrem Jägerregiment 1 nach Norden und mit dem Jägerregiment 2 nach Süden abgedrängt. Durch die entstandene Lücke bei Jänkendorf stieß das 7. mech. Gardekorps in die operative Tiefe auf Weißenberg. Nachdem um 9 Uhr Buchholz durch die 26. mech. Brigade eingenommen worden war, drangen überraschend die ersten Panzer über Wasserkretscham bis zum Weißenberger Schützenhaus vor. Die Volkssturmkompanie des Ortes nahm den Kampf auf und konnte einen T 34 abschießen und einen weiteren beschädigen. Zu diesem Zeitpunkt war Weißenberg aber schon von allen Seiten durch die Vorauskräfte der sowjetischen Brigaden umfasst. Der Volkssturmkompanie blieb, kurzzeitig von einer Flak-Bedienung mit ihrem 8,8 cm-Geschütz unterstützt, nur noch der schnelle Rückzug. Um 9.30 Uhr stand die sowjetische Infanterie auf dem Marktplatz. Gegen 9.45 Uhr wurde die Brücke über das Löbauer Wasser gesprengt. Sowjetische Pioniere fanden wenige hundert Meter weiter nördlich eine schon zu Napoleons Zeiten bekannte Furt. Gerade als einige T 34 am gegenüberliegenden Ufer ihren Vormarsch fortsetzen wollten, wurden sie von Ju-87 G-Panzerjägern des Oberst Rudel angegriffen. Aus dem Weißenberger Pfarrhaus konnte man deutlich das Mündungsfeuer der 3,7 cm-Bordbewaffnung beobachten und einige Panzer brennen sehen. Das Panzerjagdkommando Zeller , das die Weißenberger Landstraße bei Nechern deckte, meldete um 10.20 Uhr an den Kampfkommandanten, Oberst Hoepke:“Eigene Luftwaffe bekämpft Feindpanzer im Raum Gröditz-Weißenberg-Gebelzig. Von 12 Feindpanzern 6 zerstört und 3 bewegungsunfähig geschossen“.
Nach Umgruppierung handelten eine Vorausabteilung der 26.mech.Brigade entlang der Autobahn und eine der 24.mech.Brigade entlang der Weißenberger Chaussee. Im Verlauf des frühen Nachmittags trafen in Bautzen Meldungen ein, dass sich sowjetische Panzer und fünf LKW mit Infanterie Gröditz näherten. Daraufhin wurde gegen 16 Uhr die Autobahnbrücke bei Oehna gesprengt. Infolge der Zuspitzung der Lage war Oberst Hoepke gezwungen, seinen
Gefechtsstand auf die Ortenburg zu verlegen. Der Kommandant des Flugplatzes Litten erhielt den Befehl, den Flugplatz zu halten, sich im Falle einer Aufgabe zum Schafberg zurückzuziehen und den Batterien der Flak-Abteilung 383 infanteristischen Schutz zu gewähren. Das Panzerjagdkommando Zeller zog sich nach Neupurschwitz zurück, nachdem es zwei Panzer abgeschossen hatte. Gegen 18 Uhr wurden das Munitionslager und die große Flugzeughalle des Flugplatzes gesprengt. Es entbrannten kurzfristige Kämpfe um den Flugplatz, in die auch die Flak-Batterie eingriff, die ostwärts Neupurschwitz stand. Nach sowjetischen Angaben wurden 3 Zugmaschinen mit angehängten Flak-Geschützen vernichtet.
Der Flugplatzkommandant, Major Schüler, war unter den Toten.
In den Abendstunden überschlugen sich die Befehle im Ortsstützpunkt Bautzen. Etwa um 22 Uhr erreichten die Panzer des 13. Gardepanzerregiments der 24. mech.Brigade mit aufgesessener Infanterie den Schafberg, wo sie auf organisiertes Feuer trafen. Im Stadtgebiet setzte Störfeuer mit Panzergranaten ein.
Für die Ermittelung der Stärke der Kampfbesatzung von Bautzen fehlen zahlenmäßige Angaben. Es gilt als sicher, dass neben den im Stadtgebiet liegengebliebenen Teilen der SS-Division „Frundsberg“, die aber kaum eine Stärke von 200 Mann überschritten., noch weitere Splittereinheiten in den Ortsstützpunkt Bautzen eingegliedert wurden. Zu diesem Zeitpunkt müssen Teile des Bataillons 831 der Wolga-Tatarischen Legion, der Sturmflak-Abteilung 96, des Flak-Regiments 47 und der Bewährungskompanie der 4.Panzerarmee einbezogen werden. Selbst Reste einer Kompanie des I.Btl./Grenadierregiment 1244, das bei Rothenburg der Division „Brandenburg“ unterstand, gelangte in den Ortsstützpunkt.
Um den Schafberg entbrannte zwischen der Vorausabteilung der 24. Brigade und der Bewährungskompanie der 4.Panzerarmee ein verbissenes geführtes Nachtgefecht. Aus sowjetischen Berichten geht hervor, dass die Verteidiger des Schafsberges nicht zurückgingen und sich nicht ergaben, sondern im Grabensystem niedergekämpft wurden. Der Schafberg wurde nach 23 Uhr vollständig eingenommen. Die Vorauskräfte der 24.mech.Gardebrigade besetzten Nadelwitz und erreichten die Straßengabel am Carolagarten. Um den Einbruch in den äußeren Verteidigungsring abzuriegeln, wurden rasch zusammengefasste Einheiten, Stäbe, Schreibstubenpersonal und HJ vorgezogen.
Der Entschluss Generalleutnant Kortschagins für den Angriff auf Bautzen sah vor, mit der 26.mech.Gardebrigade entlang der Autobahn über Burk, Teichnitz und Seidau den westlichen Stadtrand anzugreifen. Die 24.mech.Gardebrigade hatte den Hauptstoß aus Richtung Weißenberger Chaussee auf das Zentrum der Stadt bis zur Ortenburg zu führen. Die später eintreffenden Schützenregimenter Nr. 929, 933 und 936 der 254.Schützendivision hatten den Angriff im Zentrum zu unterstützen. Die 25.mech.Gardebrigade sollte gemeinsam mit der 57.Gardepanzerbrigade am linken Flügel in das Gefecht eingeführt werden und den Angriff auf den Südteil von Bautzen entwickeln. Ziel der Handlungen war es, bei frontaler Bindung eine beiderseitige Umfassung durchzuführen, Brückenköpfe über die Spree zu bilden und die deutsche Besatzung vollständig einzuschließen.
Am 19.4. um 4 Uhr eröffneten sowjetische Batterien das Feuer auf den Ostteil der Stadt. Der Feuerüberfall dauerte 15 Minuten. Dann schoben sich 10 T 34 des 13.Gardepanzerregiments vorwärts. Mit den Panzer-MGs wurden die Volkssturmmänner der 3./Vst.Btl. 32 im Verbindungsgraben zwischen Nadelwitz und der Kant-Kaserne niedergehalten. Sofort nachsetzende sowjetische Infanterie rollte den Graben auf. Etwa 30 Volkssturmmänner wurden gefangengenommen, nur wenige konnten sich zur Kaserne retten.
Am inneren Graben der Kaserne gelang es Angehörigen eines Flak-Abteilungsstabes und Splittereinheiten - insgesamt 105 Mann- den Angriff aufzufangen.
Die Vorausabteilung der 26.Brigade ging zum Burker Berg vor, blieb aber im Feuer der 3,7 cm-Batterie liegen. Dem 215. Panzerregiment gelang es, in Niederkaina einzubrechen und die Flak-Batterie niederzuhalten. Daraufhin konnten die Mpi-Schützen der Vorausabteilung den Burker Berg besetzen, zwei Flak-Geschütze erbeuten und zur Spree vorzustoßen.
Um 9 Uhr erreichten die Kräfte der 24.Brigade das Gebiet des Proviantamtes (Löbauer Str.) und gingen zum Straßenkampf über. Teile der König-Albert-Kaserne wurden aus der Bewegung heraus genommen, andere blockiert.
Um 10.15 Uhr wurde der Angriff auf die Kantkaserne wiederaufgenommen.
Das starke Feuer von Panzern, Artillerie und Granatwerfern ließ die Verteidiger der Kant-Kaserne auf die Hälfte zusammenschmelzen. Etwa gegen 12 Uhr zog sich die deutsche Infanterie, vermutlich eine Kompanie des Festungs-Infanteriebataillons 1459 zurück. Sie hatte erst um 10 Uhr die Stellung bezogen. Die Flak-Soldaten verschanzten sich in den Kasernenblöcken. Zwei Stunden später zogen sie sich unter Beschuss sowjetischer Scharfschützen zum Taucherfriedhof zurück. Es waren noch 5 Offiziere und 20 Mann übriggeblieben, die sich sofort einem Gegenangriff einer Kompanie des Festungs-Infanteriebataillons 1461 anschlossen, der aber im sowjetischen Artilleriefeuer liegen blieb. Die Kräfte der beiden Festungs-Infanterieeinheiten gehörten zum Bestand der Festung Görlitz und waren am Morgen mit 4 LKW im überschlagenden Einsatz über Cunewalde herangeführt und sofort in den Kampf geworfen worden.
Im Verlaufe des Tages erhöhte sich der Druck durch die Einführung von Teilen der 25. mech. Gardebrigade und der 57.Gardepanzerbrigade auch im Süden der Stadt. Sowjetische Panzer fuhren mit hoher Geschwindigkeit über den Standortübungsplatz der Wehrmacht, den Güterbahnhof und erreichten den Bahnhof sowie die Neusalzaer Straße. Durch einen Gegenangriff von infanteristisch eingesetzten Kanonieren des Flak-Regiments 54 (Oberstlt. Tödt) wurden die sowjetischen Angriffsspitzen noch einmal kurzfristig von der Straße abgedrängt.
Gegen 21 Uhr zogen sich Teile des Vst.Btl. 27/32 aus den Kasernen in Richtung Bahnhof zurück. Alle Garnisonskasernen wurden von sowjetischen Einheiten blockiert, umgangen und danach eingenommen. Etwa 120 Gefangene aus diesen Kämpfen gelangten im Fußmarsch noch bis nach Weigersdorf. Nachdem sie von polnischer Bewachung übernommen worden waren, kam es kurz vor Einnahme des Ortes durch die Division“Brandenburg“ am Abend des 21.4. zu einem Massaker in einer Scheune . Von 48 auf dem Dorffriedhof bestatteten Opfern konnten nur vier identifiziert werden.
Im Verlaufe des Tages war die 3.polnische Panzerbrigade nördlich an Bautzen vorbeigestoßen und hatte am Abend mit Vorauskräften das Dorf Döbschke besetzt. Damit war die Autobahn Bautzen-Dresden unterbrochen und die Besatzung Bautzens auch im Rücken bedroht.
Am 20.April, kurz nach Mitternacht, musste Oberst Hoekpe die Besatzung auf den inneren Verteidigungsring zurücknehmen.
Gegen 4 Uhr hatte die Infanterie der 26.Brigade Teichnitz mit Artillerieunterstützung genommen. Gleichzeitig lag der Graben der 3.Kompanie Vst.Btl. 27/33 an der Fichteschule unter Granatwerferfeuer. Nachdem in der Nacht eine Übersetzstelle an der Spree für Panzer eingerichtet worden war, konnte die gesamte 26.Brigade übersetzen. Danach ging sie im Raum der Autobahnauffahrt Bautzen-West zur Verteidigung über. Man beschränkte sich darauf, die Volkssturmmänner an der Fichteschule mit Scharfschützen niederzuhalten.
Die Einheiten der 24.Brigade setzten am Morgen den Angriff im Ostteil der Stadt fort. Kämpfe mit großer Hartnäckigkeit wurden besonders um die Sperren am Holzmarkt und an der Post geführt. Sowjetische Panzer wurden vorgezogen, um Breschen in Mauern zu schießen und die Sperren zu zerstören. Einer sowjetischen Einheit gelang es, in das Postgebäude einzudringen. Die gegenüberliegende Lessingschule blieb in deutscher Hand. Angriffe und Gegenangriffe wechselten einander ab.
Die 57.Gardepanzerbrigade erhielt die Aufgabe, Übersetzstellen auch im Süden einzunehmen, die Eisenbahnlinie und die Reichsstraße 6 abzuschneiden. Die Waggonfabrik konnte eingenommen werden. Aber erst nach dem Vorziehen von Flak-Geschützen gelang es der Brigade, einen Brückenkopf zu bilden. Um 12 Uhr setzten die Panzer auf das Westufer über und gingen in Richtung Stiebitz vor. Ein Zeitzeuge beobachtete, wie einzelne T 34 mit großem Abstand den Viadukt überquerten.
In der „Kurzlage Ostfront“ vom 20.4. 14.30 Uhr beurteilte die deutsche Führung die Kampfhandlungen im Raum Bautzen:“Feind vom Osten in der Stadt eingedrungen. Bahnhof(Südteil) besetzt. Dort laufende Feindverstärkung. Wahrscheinlich Absicht Stadt von Süden zu nehmen“. Es begannen harte und wechselvolle Kämpfe um die Brauerei. Die sowjetischen Einheiten zogen den Ring um die Stadt immer enger. Nachdem der Gebäudekomplex des Krankenhauses mit 400 Verwundeten eingenommen worden war, gelang es die Landesstrafanstalt abzuschneiden. Der Stützpunkt Schützenplatz lag ab dem 20.4. unter schwerem Granatwerferbeschuss, der Verluste verursachte. Erste Infanterieangriffe konnten abgewehrt werden. Die Besatzung des Stützpunktes bestand aus je einem Drittel Landesschützen, Volkssturm sowie HJ und betrug weniger als 100 Mann.
Um 19.15 Uhr wurde die Kronprinzenbrücke gesprengt. Damit waren der Verkehr nach Westen und der Nachschub unterbrochen. Verwundete konnten nun nicht mehr abtransportiert werden. Noch bevor der Ring sich endgültig schloss, waren Kräfte der Wehrmacht herausgeführt worden. Dazu gehörten auch die Männer der 10.SS-Panzerdivision, deren Fahrzeuge aus Treibstoffmangel liegengeblieben waren. Auch ein Teil des Volkssturmes hatte sich selbständig angeschlossen.
Um den Angriff in die Dresdner Richtung schnell wieder aufnehmen zu können, schickte das 7.mech.Gardekorps je ein verstärktes Bataillon nach Bischofswerda und Niederputzkau. Am Abend nahm das 26. polnische Infanterieregiment Göda und schnitt die Reichstraße 6 ab.
Die 3./Vst.Btl. 27/33 zog sich aus den Gräben an der Fichteschule unter geringen Verlusten über die Spree zur Ortenburg zurück, nachdem sie von einer polnischen Einheit angegriffen worden war.
In der Nacht gelang es sowjetischen Truppen, am Holzmarkt und am Postplatz fast gleichzeitig durchzubrechen. In die Breschen drangen Sturmgruppen ein. Das typische Bild des Straßenkampfes entstand. Um jeden Straßenzug, jedes Gebäude, jede Etage wurde erbittert gekämpft. Die Front verlief häufig zwischen den Etagen. Für beide Seiten waren diese Kämpfe äußerst verlustreich. Oberst Hoepke befahl im Verlaufe des Vormittags des 21.4. die Zurücknahme der Verteidigungsstellungen auf die Linie Lauengraben, Kornmarkt, Wendischer Graben und Seidau. Zwischen 7 und 8 Uhr kam es zu Übergabeverhandlungen um den Hauptverbandsplatz in der Lutherschule. Die Verwundeten wurden von den sowjetischen Truppen übernommen und relativ gut versorgt.
Um ein Nachstoßen der sowjetischen Einheiten zu verzögern, wurden zuvor die Lessingschule, das Bockelmannsche Kaufhaus und andere wichtige Gebäude, z.B. Eckhäuser in Brand gesteckt. Mit dem Erreichen der neuen Verteidigungslinie wurden wieder die sowjetischen Panzer vorgezogen. Ihr Beschuss führte zu hohen Verlusten. Die Verzweifelung bei den deutschen Verteidigern wuchs, da keine schweren Waffen zur Verfügung standen und die Panzerfäuste zur Neige gingen.

Der deutsche Gegenschlag

Am Morgen des 21.4. um 4 Uhr begann der deutsche Gegenschlag zum Abschneiden der durchgebrochenen sowjetischen und polnischen Truppen in der Dresdener Nebenrichtung, nachdem die deutsche Aufklärung Schwachstellen beiderseits Weißenberg festgestellt hatte. Das Panzerkorps“Großdeutschland“(General der Panzertruppen Jauer) sollte, selbst fast eingeschlossen, aber von Norden wenig bedroht, nach Süden und das LVII.Panzerkorps (General der Panzertruppen Kirchner) nach Norden angreifen. Nach Schließung der Frontlücke sollten die umgruppierten Infanterieverbände eine neue Abwehrfront nach Osten aufbauen. Panzer- und mot.-Verbände hatten mit umgekehrter Front die gegnerischen Truppen von Osten nach Westen anzugreifen und zu vernichten.
Noch in der ersten Tageshälfte des 21.4. zog sich die Besatzung von Bautzen zum Haupt- und Fleischmarkt zurück. Sowjetische Panzer und Infanterie kreisten die Ortenburg auch von Westen ein. Auf Türmen und Dächern saßen sowjetische Scharfschützen, die Explosivmunition verschossen und jegliche Bewegung einschränkten. Trotzdem mussten Hitlerjungen als Melder zwischen Schützenplatz und Burg handeln und die Versorgung mit Munition sowie Lebensmitteln übernehmen, denn das Schützenhaus war samt Vorräten durch Beschuss ausgebrannt. Am Nachmittag wurde um die Straßen gekämpft, die zur Burg führten. Die Verluste der Besatzung stiegen. Hoepke stellte immer wieder aus Versprengten neue Stoßtrupps für Gegenangriffe zusammen und befahl das Halten der Sperren. Kapitulationsaufforderungen der sowjetischen Seite wurden nicht beantwortet. Auf der Ortenburg ging der Funkspruch der 4.Panzerarmee ein:“Haltet durch, wir kommen“.
Ein Zeitzeuge schilderte detailliert das Geschehen auf dem Gefechtsstand Hoepkes in einem
Keller der Ortenburg. U.a. berichtete er, wie der Kampfkommandant, Zigarre rauchend, auf einem Stadtplan Fähnchen immer enger steckte.
Am 21.4. wurde der Stützpunkt Landesstrafanstalt von zwei Seiten unter Verlusten der Angreifer gestürmt. Die Besatzung (Volkssturm und Beamte der Landesstrafanstalt) gilt seither als vermisst.
In den frühen Morgenstunden des 22.4. gelang es den Verbänden der Panzerkorps „Großdeutschland“ und des LVII.Panzerkorps, den Raum Stockteich (Mücka) zu erreichen und die Verbindung zueinander herzustellen. Damit waren die Nachschubstraßen der Hauptkräfte der 2.polnischen Armee, die kurz vor Dresden standen, des 7.mech. Gardekorps und der 254. Schützendivision in Bautzen sowie der 294. Schützendivision in Weißenberg abgeschnitten.
Nachdem eine Kampfgruppe der 20.Panzerdivision mit der Sturmgeschützbrigade 300 bei Gebelzig einen Pak-Riegel durchstoßen hatte, gelang es in einem mehrstündigen Gefecht an der Autobahnauffahrt Weißenberg die Verteidigung der 294. Schützendivision zu durchbrechen und auf der Autobahn in Richtung Bautzen vorzustoßen. Schon in der Nacht zum 22.4. erhielt Kortschagin einen Funkspruch aus dem Stab der 52.Armee. Nach einer Anweisung Marschall Konews hatten zwei Brigaden auf kürzestem Weg Altmarkt (Diehsa) anzugreifen. Das sollte parallel mit einem Angriff des 1.polnischen Panzerkorps erfolgen. Da sich die Übermittelung des Befehls an die Polen bis 13 Uhr verzögerte, begannen zwischen 9 und 10 Uhr die 57.Gardepanzerbrigade und die 25.mech.Gardebrigade mit Verstärkungsmitteln (2043 Mann, 15 Panzer, 17 SFL, 36 Geschütze und Granatwerfer) allein die Bewegung auf der Landstraße nach Weißenberg. Nach der Vereinigung mit der 294.Schützendivision in Weißenberg wurde die Gruppierung unter dem stellvertretenden Korpskommandeur, Generalmajor Maximow, am Mittag in harte Kämpfe verwickelt.
In Erwartung eines deutschen Gegenstoßes musste Generalleutnant Kortschagin in Bautzen weitere Umgruppierungen vornehmen. Die 26.mech.Gardebrigade wurde aus den Kämpfen in Bautzen herausgezogen und ging von Burk bis Pließkowitz zur Verteidigung über. Am frühen Nachmittag hatte die Kampfgruppe der 20.Panzerdivision, verstärkt durch die schwere Panzerjägerabteilung 88, Purschwitz erreicht. Man sah schon die Türme von Bautzen. Da brachte intensives Feuer die Kolonne vor der Autobahnbrücke Purschwitz-Kleinbautzen zum Stehen. In den Stellungen des Volkssturmes nördlich von Kreckwitz hatten sich sowjetische Kräfte festgesetzt. Nach dem Einsatz von Stuka’s und einem Artillerieregiment schien der Weg frei. Als die Gefechtsordnung wieder antrat, traf sie ein Angriff von Focke-Wulf-Maschinen. Ob es sich hier um „friendly fire“ gehandelt hat, ist nicht sicher.
Das Vorgehen musste eingestellt und der Angriffsschwerpunkt nach Süden verlegt werden. Um 16 Uhr schlug ein Panzerangriff von Kreckwitz auf Basankwitz ebenfalls nicht durch.
Etwa zu diesem Zeitpunkt muss es zum Massaker von Niederkaina gekommen sein. Eine größere Gruppe Kriegsgefangener, überwiegend Bautzener Volkssturmmänner, befand sich in einer Scheune des Gutes. Plötzlich brannte die Scheune. Ein Ausbruchsversuch wurde von den Bewachern vereitelt. 195 Unbekannte begrub man später am Spritzenhaus, 59 Tote im Gutspark. Wahrscheinlich hatten nur zwei Männer überlebt. Ein Volkssturmmann soll später noch gefallen sein, der andere konnte das Gesehene bis seinem Tod nicht verstehen. Er hatte sowjetische Offiziere und SS-Leute gesehen! Wir wollen später noch einmal darauf zurückkommen.
Noch am Abend des 22.4. erreichte das 1.polnische Panzerkorps den Abschnitt Burk, Malschwitz. Hier wurde es am Westufer der Spree gebunden. Deutsche Angriffe auf den Burker Berg liefen sich fest. Daraufhin verlegte die 20.Panzerdivision (Generalmj. Oppeln-Bronikowski) ihren Angriffsschwerpunkt weiter südlich. Am Morgen des 23.4. gelang ihr die schnelle Einnahme von Baschütz.
Im Verlaufe des Vormittags zeichnete sich die Bereitstellung der Fallschirmpanzerdivision 1 „Hermann Göring“(Generalmj. Lemke)ab, die durch die Sturmgeschützbrigade 311 verstärkt worden war. Die Division wurde aus dem Raum nördlich von Görlitz über die Reichsstraße 6 und über Cunewalde an den südöstlichen und südlichen Stadtrand herangeführt.
Trotzdem setzten die sowjetischen Einheiten, welche die Ortenburg blockierten, die Angriffe fort. Die Besatzung der Ortenburg war auf ca. 150x150m zusammengedrängt. Weiter hielt sich noch der Schützenplatz. Nur durch schärfste Maßnahmen und den Tagesbefehl Hoepkes „Wer seine Stellung verlässt, wird erschossen“ wurde erreicht, dass die Besatzung die Stellung hielt. Um die Mittagszeit griff die deutsche Luftwaffe sowjetische Stellungen in und um Bautzen an. Es entwickelten sich hartnäckige Gefechte um die Eisenbahnlinie. Etwa gegen 15 Uhr gelang einer gepanzerten Kampfgruppe der Fallschirmpanzerdivision „HG“ von der „Goldenen Höhe“ in Rabitz durch einen schnell vorgetragenen Angriff der Durchbruch zur Husarenkaserne. Ein Offizier der Kampfgruppe berichtete: „Auf dem Hügel angekommen, ließ Roßmann(Kdr. Pz.Rgt. HG) sofort einige Panzer in Stellung bringen und ca. 8-10 russ. Pak, noch ehe sie wirksam werden konnten, vernichten. Daraufhin erhielt ich den Befehl zum Angriff auf die Süd-Ostecke der Kaserne. Unter Feuerschutz durch unsere Panzer rasten wir mit den SPW’ durch die Geländemulde, booteten aus und drangen durch Mauerbreschen in die Kaserne ein. Nach 2-3 Stunden hatten wir alle Gebäude unter Kontrolle und die Westseite der Kaserne erreicht“. Kräfte der 20.Panzerdivision wurden der Fallschirmpanzerdivision „HG“ unterstellt. Zunehmend gelang es deutschen Grenadieren immer ungehinderter über Vorgärten und Nebenstraßen in Bautzen einzudringen. Es kam zu hartnäckigen, unübersichtlichen und lang andauernden Häuserkämpfen. So entstanden, teilweise umgangen bzw. blockiert, einzelne sowjetische Widerstandsherde, deren Besatzungen sich zumeist in die Keller und unteren Etagen zurückzogen hatten und erbittert kämpften. Wiederum war die Brauerei hart umkämpft, und wieder hatten die Angreifer Schwierigkeiten, die Grünflächen vor der Stadtmauer zu überwinden. Deutschen Truppen gelang es, bis zum Reichenturm durchzubrechen und die Muskauer Straße zu kontrollieren.
Um einen Durchbruch zur Ortenburg zu verhindern, warf die 24.Brigade ihre Reserve in die bedrohte Richtung. Im Kampf um das Rathaus kreisten deutsche Grenadiere den Stab der 24.Brigade ein. Die Stabsangehörigen mussten sich in den Rathausturm zurückziehen, ehe sie freigekämpft wurden. Nachrichtensoldaten der 24.Brigade empfingen einen Funkspruch Konews: „Sterben, aber die Stadt nicht aufgeben“! Nachdem die sowjetischen Einheiten, die noch die Ortenburg blockierten, Gebäude an den Fleischbänken in Brand gesetzt hatten, zogen sie unbemerkt in den Nordteil der Stadt zurück.
Noch am Abend des 23.4. erhielt General Maximow den Befehl zum Ausbruch aus Weißenberg auf Altmarkt(Diehsa). Die Lage seiner eingeschlossenen Gruppierung hatte sich dramatisch verschlechtert, nachdem das Jägerregiment 1 der Division „Brandenburg“ von Norden kommend überraschend Gröditz besetzte. Den sowjetischen Truppen gingen Munition, Treibstoff und Verpflegung aus. Als am 24. 4. um 6 Uhr die Gruppe Maximow auf zwei parallelen Wegen den Ausbruch aus Weißenberg begann, kam es zu einem Stau durch Einheiten der 294.Schützendivision, die versuchten sich einzuordnen. Die deutschen Kräfte erkannten den Ausbruchsversuch, schossen starkes Feuer und griffen an. Neben der schon erwähnten Division „Brandenburg“ kam auch die Division Nr. 404 zum Einsatz. Allein die 7.Kompanie ihres 544.Regimentes hatte an diesem Tag beim Feldkaiser 19 Gefallene, die in Löbau bestattet wurden. Etwa um 14.30 Uhr sammelten sich Teile des schlesischen Volksturmbataillons 21/128 jenseits der Wuischker Mühle an der Eisenbahnunterführung und traten zum Angriff entlang des Eisenbahndammes auf den Westrand von Weißenberg an. Unter Verlusten beim Überqueren des Dammes durch starkes MG-Feuer gelang der Einbruch in die Stadt.
Jetzt griff auch die 17. deutsche Infanteriedivision aus dem Raum Niederseifersdorf in die Kämpfe ein. Die Gruppe Maximows wurde im Waldgebiet
nordöstlich von Weißenberg eingeschlossen. Nur einzelnen sowjetischen Panzern gelang der Durchbruch. Maximow befahl den Ausbruch in kleinen Gruppen. Ein Drittel seiner Kräfte erreichte die eigenen Linien.. Zwei Brigadekommandeure kamen ums Leben. Der durch eine Wurfgranante schwerverwundete Maximow geriet in deutsche Gefangenschaft. In einer Ic-
Meldung der 4.deutschen Panzerarmee vom 26.4. fand sich seine Gefangenaussage:
VII.Gde.mech.Korps:
(Gef. stv. Komm.Gen.,Gen.Mjr. und „Held der SU“)
Korps im März 1945 bei Oppeln aufgefrischt, im April an Neißefront verlegt und der 52.Armee unterstellt mit Auftrag: Einnahme von Bautzen, Vorstoß auf Dresden, nördliche Umgehung der Stadt und Verbindungsaufnahme mit Anglo-Amerikanern. Bei Vorstoß sollten Städte und größere Ortschaften umgangen werden. Nach Unterbrechung der rückwärtigen Verbindung erhielt 25.Gde.mech.Brigade Befehl, im Raum Weißenberg, über Altmarkt(Diehsa) zurückzustoßen und Verbindung nach rückwärts wieder herzustellen, den gleichen Befehl erhielt die 294.Schützendivision.
Maximow wurde in ein Kriegsgefangenenlager bei Zittau gebracht und im Zuge der Prager Operation befreit. Er starb Anfang Mai an seinen schweren Verletzungen. Beide Beine waren amputiert worden. Im Waldgebiet nordöstlich von Weißenberg wurden später 3000 tote sowjetische Soldaten gezählt. Von den deutschen Soldaten wurden allein 216, von denen nur 57 bekannte Tote sind, als Opfer der Waldkämpfe in Buchholz bestattet.
Nachdem in den Nachtstunden die 7.Kompanie des Fallschirmpanzerregiments 2 einen Brückenkopf über die Spree in Bautzen gebildet hatte, konnten Teile der Sturmgeschützbrigade 300 über den Eisenbahnviadukt auf das Westufer übersetzen.
Am 24.4., kurz nach 5 Uhr, gelangte der Kommandeur der 20.Panzerdivision, Generalmajor von Oppeln Bronikowski, mit einem Spähtrupp zur Ortenburg. Seine Absicht war es, mit der seiner Meinung nach noch 1200 Mann starken Besatzung die Kampfhandlungen zu koordinieren. Er fand aber nur noch 400 Mann vor. Zur Verbindungsaufnahme mit den Entsatztruppen schickte Oberst Hoepke einige Soldaten und HJ zum Schülertor. Sie mussten bis etwa 10 Uhr warten , dann rollte eine gepanzerte Gruppe heran.
In den Stadtteilen, die in deutscher Hand waren, wurden die wehrfähigen Männer überprüft Das Standgericht fällte Todesurteile. Einer Gruppe von Grenadieren der Division „HG“ gelang es überraschend, über einen unterirdischen Abwasserkanal zur Hauptpost durchzustoßen. Gemeinsam mit durchgebrochenen Panzern konnten sie das Gebäude einnehmen. Bei der überrumpelten Besatzung handelte es sich um Polen, die auffallend viele SS-Ausrüstungsgegenstände besaßen. Bei Überprüfungen stellte man die bekannten Blutgruppenzeichen fest. Dabei soll es sich um Oberschlesier gehandelt haben, die zu den Polen übergelaufen waren. Ein Zusammenhang mit dem Massaker von Niederkaina scheint wahrscheinlich.
Um 12 Uhr wurde ein Gegenangriff der 2.polnischen Panzerbrigade abgebrochen. Die polnischen Panzer hatten zuvor deutsche Einheiten von der Autobahn westlich der Stadt vertrieben und den Humboldthain südöstlich von Stiebitz erreicht. Dabei hatte das II.Bataillon des Fallschirmpanzergrenadierregimentes 1 bei der Ziegelei Dreistern und bei Oberförstgen erhebliche Verluste, da keine Panzerfäuste vorhanden waren. Um eine Flankenbedrohung auszuschließen, musste die polnische Panzerbrigade auf Salzenforst und Bolbritz zurückgehen.
Bis zur Dämmerung führten Grenadiere des II.Bataillons ein stundenlanges, verbissenes Gefecht mit einer Einheit des 929. Schützenregiments um das Umspannwerk Rattwitz, das sie unter Verlusten siegreich beendeten. Ein HG-Angehöriger berichtet in einem Brief darüber:
„Der Angriff erfolgte am Rande eines etwa 100 m freien Wiesengeländes unter gegenseitigem Feuerschutz. Insbesondere haben wir die Fenster des Verwaltungsgebäudes unter Feuer genommen. Nach dem Eindringen entwickelte sich ein stundenlanger Häuserkampf, der sich zuletzt auf das Verwaltungsgebäude erstreckte. Raum für Raum musste mit Handgranaten und Handfeuerwaffen gesäubert werden. Wegen der Heftigkeit der Kämpfe innerhalb der Gebäude konnten beide Seiten keine Gefangenen machen“.
Das 933. Schützenregiment, das sich aus dem Raum des Schafberges in den Nordteil von Bautzen zurückgezogen hatte, wurde jetzt durch das 27. polnische SFL-Artillerieregiment unterstützt. Im weiteren Umfeld der Landesstrafanstalt wurden allein 4 SU-76 aus der Luft durch Ju-87G vernichtet.
Trotz hartnäckiger Kämpfe in Bautzen an diesem Tag wurden gepanzerte deutsche Kräfte aus dem Stadtgebiet herausgezogen. Dazu gehörte die Panzeraufklärungsabteilung 1 HG, die vor Bloaschütz konzentriert wurde. Hier geriet ein Richtungsoffizier der 2.polnischen Armee in den Hinterhalt der Panzeraufklärer. Die bei ihm gefundenen Lagekarten gaben Auskunft über den Rückzugsweg der 9.polnischen Infanteriedivision, was zur Zerschlagung dieses Verbandes am 26./27.4. im Raum Panschwitz-Kuckau führte. Daran waren auf deutscher Seite u.a. Ukrainer der Panzerjagdbrigade“Freie Ukraine“ beteiligt.
Am 24.4.um 15 Uhr begannen sich die Reste der 24.Brigade aus der Stadt nach Norden zurückzuziehen. Als Nachhut blieb die Minenpionierkompanie der Brigade bis 21 Uhr im Justizgebäude zurück. Von dieser 60 Mann starken Einheit erreichten nur 12 die eigene Truppe. Überall im Stadtgebiet blieben einzelne isolierte sowjetische Stützpunkte zurück, die der Rückzugsbefehl nicht erreicht hatte und die verbissen den Kampf fortsetzten. Sich hart verteidigende Stützpunkte wurden mit Hilfe von vorgefundenen Stuka-Bomben und Donarit-Industriesprengstoff vernichtet. Gegen Abend geriet eine neuzusammengestellte Einheit Volkssturmmänner bei den Stadtscheunen in einen Hinterhalt, als sie durch einen
Verbindungsgraben dem Gegner nachsetzte. Dabei gerieten 26 Mann in Gefangenschaft.
Sie wurden in der Nacht zum 25.4. in einem Pferdesstall in Burk durch Genickschuss getötet.
Am 25.4. kam es über dem Stadtgebiet zu heftigen Luftkämpfen. Am Vormittag begannen wechselvolle Kämpfe um Seidau. Ein erhaltengebliebenes Gefechtsdokument des Fallschirmpanzergrenadierregiments 2 gibt eindrucksvoll Auskunft:
25.4.45
13.00 Funkspruch:Feuerschlag nicht auslösen auf Teichnitz.
13.35 Meldung II./112: II.112 im Angriff auf Teichnitz
14.05 Rgts.-Gefechtsstand Seidau wird von sowj. Infanterie angegriffen.
14.55 Angriff abgeschlagen, 15 Gefangene, darunter 1 Leutnant, 1 Hauptmann und 1
Kommissar
15.25 Meldung des Kdrs. An Div.: Orientierung über Lage, HKL: II./2 bei Temritz; I./2 im Angriff auf Technitz, 1.Kp. im Ort, 159 Mann russ. Infanterie im Rücken des Bataillons. Mit Hilfe Sturmgeschützabt. 300 abgeschlagen, insgesamt 25 Gefangene.
17.00 Hptm. Berger, Btl.-Führer, schwer verwundet. Lt. Simons stellvertretender Btl.-Führer.
17.45 Lage an 01 (Stand 16.45): II.112 Ost- und Nordrand Teichnitz....Spähtrupp auf Neuteichnitz bisher ohne Feindberührung.
18.50 Meldung Division: Gegner flieht nach Norden, Richtung Groß- und Kleinwelka.
Diese Aufzeichnungen zeigen die hohe Dramatik der Kämpfe.
Sowjetsoldaten, denen der Ausbruch aus Bautzen nicht gelungen war, setzten einzeln den Widerstand fort. Sie verbargen sich in Kellern, teilweise Zivilkleidung nutzend. Sich ergebende sowjetische Soldaten wurden meist an Ort und Stelle erschossen. Sowjetische Veteranen geben die Vernichtung Sanitätsbataillons der 254. Schützendivision in Bautzen und des 7.mech.Gardekorps nördlich von Weißenberg an.
In den Nachfolgekämpfen versuchten die 20.Panzerdivision, die Fallschirmpanzerdivision HG und die Panzergrenadierdivision“Brandenburg“, die Hauptkräfte der 2.plonischen Armee, die Reste des 7.mech.Gardekorps und der 254.Schützendivision bis zum 29.4. im Waldgebiet zwischen Milkel und Neschwitz einzuschließen und zu vernichten. Doch das Kräfteverhältnis hatte sich entscheidend geändert. Während die sowjetischen und polnischen Truppen jetzt vom 4.Gardepanzerkorps unterstützt wurden, erhielten die ausgebluteten deutschen Verbände keinen Ersatz mehr. Die noch in Bautzen herrschende euphorische Stimmung schlug um. Nachdem sich die Front Ende April stabilisiert hatte, wurden die drei gepanzerten Divisionen herausgezogen und in den Raum Dresden verlegt.
Unrealistische Wunschträume für eine Offensive auf Berlin erfüllten sich nicht.
Der vom militärischen Standpunkt aus geschickt geführte Gegenstoß im Raum Bautzen
brachte nur zusätzliche Opfer und Trümmer. Allein über 1000 Wehrmachtsangehörige, Volksturmmänner und Hitlerjungen sind nach dem 18.4. auf den Bautzener Friedhöfen bestattet worden. Nach Durchsicht von über 1000 Akten von Todeserklärungen des 2.Weltkrieges des Amtsgerichtes Bautzen wurden über 200 Volkssturmmänner als vermisst festgestellt. Oberst Hoepke hat sich vermutlich Anfang Mai 1945 in der Nähe von Reichsstadt (Zakupy) in Böhmen erschossen. Ein Grab wurde nicht gefunden.
Veteranen des 7.mech.Gardrkorps geben die Gefallenen ihres Verbandes mit 3500 an. Es gingen 81 Panzer und 45 SFL verloren. Das sind 87% des Ausgangsbestandes. Die Verluste der 2.polnischen Armee in der Oberlausitz betrugen 4902 Gefallene und 2798 Vermisste.
Am Morgen des 8.Mai besetzten polnische Truppen kampflos Bautzen.


Literaturverzeichnis:

- Barinow, D.M., Gwardeski Neschinski Kußbasski, Kemerow 1985
- Berndt, Eberhard, Spurensuche Bd.5, Wölfersheim-Berstadt 1999
- Hinze, Rolf: Hitze, Frost und Pulverdampf, Bochum 1981
- o.a., Kriegsschauplatz Sachsen 1945, DZA-Verlag, Leipzig 1995
- Möller-Witten, H., Mit Eichenlaub zum Ritterkreuz, Rastatt 1962
- Pilop Max, Die Befreiung der Lausitz, Bautzen 1990


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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 118560 | Verfasst am: 30.03.2007 - 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ist schon ausgedruckt Gut gemacht!

Winken

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Harry64
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BeitragBeitrags-Nr.: 118575 | Verfasst am: 31.03.2007 - 11:01    Titel: Antworten mit Zitat

Uwe, super Info und danke für die immense Arbeit Gut gemacht!

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BeitragBeitrags-Nr.: 118578 | Verfasst am: 31.03.2007 - 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Harry64 hat Folgendes geschrieben:
Uwe, super Info und danke für die immense Arbeit Gut gemacht!

Harry Winken





neenee, der Dank geht an

Eberhard Berndt

allein, es ist seine Arbeit!!

Gruss Uwe
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