Unternehmen Walpurgisnacht 1945
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 97208 | Verfasst am: 02.06.2006 - 10:34    Titel: Unternehmen Walpurgisnacht 1945 Antworten mit Zitat

Am 4. und 5.April 1945 vollführte die Kriegsmarine wohl eine ihrer absoluten Glanzleistungen, indem sie es schaffte, das komplette VII.Panzerkorps von der Oxhöfter Kämpe gen Hela und von dort aus gen Meck-Pomm zu verschiffen .

Zur Lage :

Nach dem die Stadt Gotenhafen an der Danziger Bucht gefallen war drückten die sowj. 19.und 70.Armee die Truppen des VII.Panzerkorps auf dem Höhengelände der Oxhöfter Kämpe nördlich der Stadt zusammen. Die deutschen Einheiten standen somit mit dem berühmten "Rücken zur Wand". Zur Gliederung der dt. Truppen sei diese Übersicht empfohlen :

VII.PzK., stand 1.April 1945 :

4.SS-Pol.PzGrD (1 Mar.Inf.Btl., 1 Lw.Btl.), 7.PzD (Mar.Inf.Btl.103), 251.ID, 32.ID (Armee-Sturm-Reg.A.O.K.2, 1 Gren.Reg.215.ID), 215.ID (1 Btl.83.ID, 1 Btl.32.ID, 1 Btl.A.W.S. A.O.K.9, Pi.Spreng-Btl.911), 83.ID (227.ID), Festung Gotenhafen (Div.Nr.152)

Quelle :

Gliederung 2.Armee

Übersichtskarte über die Gegend :

http://www.mapy.blink.pl/wig/gdynia.jpg

http://www.mapy.blink.pl/pomorze/gdynia_1909.jpg

Die Kriegsmarine evakuiierte schon am 25.März 35,000 Menschen von der Kämpe nach Hela (Vgl. Schön, Ostsee'45, Seite 397)

Eine wichtige Bedeutung bei der Verteidigung des Höhengeländes spielte sowohl die dort fest eingebaute Flak, z.b. die Marineflakbatterie Völzendorf :

Biographie Friedrich-Wilhelm Maes bei Balsi

als auch die Kriegsmarineeinheiten in der Danziger Bucht , die die Verteidiger mit ihrer Schweren Artillerie entlasteten !

Der Antrag auf Räumung der Kämpe seitens der 2.Armee (immerhin waren hier über 20,000 Soldaten+ zigtausend Flüchtlinge zusammengepfercht) wurde vom OKH abgelehnt . Doch der Kommandierende General Mortimer von Kessel dachte gar nicht daran, diesen Befehl zu befolgen und besprach sich mit Fregattenkapitän Forstmann, dem Chef des Stabes Admiral "Östliche Ostsse" mit Sitz auf Hela . Dieser konnte marineseitig die entsprechenden Vorbereitungen zu Räumung anlaufen lassen, während beim VII.PzKps landseitig die Räumung minutiös vorbereitet wurde (natürlich ohne das ferne OKH zu informieren) .
In der Nacht vom 4. zum 5.April gings dann los, in dieser wurden die Reste der 83.ID samt einer ArtAbt. übergesetzt, zum Einsatz bei diesen Aktionen kamen hauptsächlich 27 MFPs, 25 KFKs, fünf SAT und andere Schiffe.

http://i2.tinypic.com/11h6ruo.jpg

Planmäßig wurde die HKL immer weiter zurückgenommen, das überflüssige Material vernichtet. Ab dem 5.April morgens war dann die 7.PzDiv. an der Reihe, die "Lützow" und die "Paul Jacobi" sowie einige kleinere Einheiten sorgten tagsüber mit ihrer SA für die nötige "Luft" bei der Aktion .

Bis zum 7.April morgens war die Aktion komplett abgeschlossen, Verluste traten beim Abtransport nicht ein!

Den Abzug deckten ca. 80 Mann der 83.ID, die den rechtzeitigen Anschluß an das Unternehmen verpaßt hatten und somit unfreiwillig "Nachhut" gespielt haben. Von diesen konnten nur 5 Mann mit Sturmbooten gerettet werden.

Im Übrigen hat General der Panzertruppe Dietrich von Saucken, der OB der 2.Armee, dieses Unternehmen natürlich gedeckt !

Insgesamt wurden ca. 30000 Personen gerettet .


Der entsprechende Teil aus dem "Seekrieg 1939-1945", leider nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit :

Zitat:
4.– 15.4.1945
Ostsee
Unternehmen »Walpurgisnacht«: In der Nacht vom 4./5.4. wird mit 25 KFK, 27 MFP und 5 SAT sowie 5 anderen Schiffen aus der noch gehaltenen Igelstellung Oxhöfter Kämpe der Rest des VII. Panzerkorps mit 8000 Soldaten und rund 30000 Flüchtlingen nach Hela überführt. Deckung der Operationen und der Einschiffungen vor Hela in den folgenden Tagen durch den Kreuzer Lützow, die Zerstörer Z 38, Z 31, Paul Jacobi, das T-Boot T 36 und die SAT Ostsee, Soemba, Robert Müller 6 und weitere Einheiten. Nach Westen laufen unter anderem die Transporter Pretoria (7000 Flüchtlinge), Deutschland (10000), Cap Arcona (9000), Eberhard Essberger (4750). Während von den noch freien Häfen in der Danziger Bucht, Pillau, Kahlberg, Schiewenhorst und Oxhöft im April 264.687 Menschen durch Kleinfahrzeuge und MFP nach Hela überführt werden, werden bis zum 15.4. allein von Hela aus 157.270 Verwundete abtransportiert.

Vom 7.-13.4. ist eine starke Intensivierung des sowj. Lufteinsatzes gegen die Einschiffungen zu beobachten. Vor Hela gehen das Troßschiff Franken (10850 BRT), das zusammen mit dem Schwesterschiff Dithmarschen die Flotteneinheiten zu versorgen hat, das Flugsicherungsschiff Hans Albrecht Wedel, die U-Jäger UJ 301, UJ 1101 und UJ 1102, ferner R 69 und M 376, die Transporter Albert Jensen (ex Flensburg, 5446 BRT), Moltkefels (7862 BRT, 500 Tote), Karlsruhe (897 BRT, 970 Tote) und das Lazarettschiff Posen (1069 BRT, 300 Tote) verloren und Wiegand (5869 BRT) wird beschädigt. Ab 9.4. werden auch sowj. Torpedokutter nach Neufahrwasser verlegt, die 10 Einsätze gegen deutsche Transporte durchgeführt haben sollen. Der am 10.4. versenkte Frachter Neuwerk (804 BRT) aber, der mit 960 Verwundeten und Flüchtlingen zwischen Pillau und Hela vom Kurs abgekommen war, wurde von 2 dt. S-Booten gesichtet. Da er auf Anfrage nach seinen Erkennungszeichen nicht reagierte, wurde er von dem deutschen Schnellboot S 706 irrtümlich versenkt. Nur 8 Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden.

Die Einschiffungen vor Hela aber gehen unter dem Flakschutz der Kriegsschiffe weiter, wegen Brennstoff- und Munitionsmangel wird am 8.4. der Kreuzer Lützow mit Z 38 und dem durch Bombentreffer beschädigten Z 31 abgezogen, am 10.4. müssen Z 39 und T 33 den durch Minentreffer und Bomben beschädigten Z 43 nach Westen bringen, als Flaksicherung bleiben Z 34, Paul Jacobi, T 33, M 203, die SAT Soemba, Ostsee, Nienburg, Robert Müller 6 und AF 21 zurück. Am 15.4. laufen die Zerstörer Z 34, Paul Jacobi, Z 39, die T-Bote T 23, T 28, T 33, T 36 und M-Boote mit einem Geleit ab, das aus den Dampfern Matthias Stinnes, Eberhard Essberger, Pretoria, Askari und ca. 20.000 Flüchtlingen besteht. Der noch einmal umkehrende Z 34 (KKpt. Hetz) wird durch 2 sowj. TKA unter Oblt. Korotkevich und Kptlt. Solodovnikov torpediert, T 36 und M 204 bringen den Zerstörer nach Swinemünde.


Quelle wlb-Seekrieg 1939-1945

Zu Rate gezogene Quellen :

- Hans Jürgen Pantenius Letzte Schlacht an der Ostfont - Von Döberitz bis Danzig

- Ulrich Saft Krieg im Osten - Das bittere Ende jenseits der Weichsel bis Oder und Neiße

- Friedrich Husemann Die guten Glaubens waren , Band II

- Hasso von Manteuffel Die 7. Panzer-Division im Zweiten Weltkrieg. Einsatz der "Gespenster-Division" 1939 - 1945

- Cajus Bekker Flucht übers Meer

http://www.eksploracja.hosted.pl/tps/readarticle.php?article_id=18

http://www.militaritaeten.de/prinz-eugen.html

- diverses Material und Artikel aus meinem Archiv

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Jan-Hendrik


Zuletzt bearbeitet von Jan-Hendrik am 17.09.2008 - 19:40, insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 97278 | Verfasst am: 03.06.2006 - 11:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hier ein Bericht von Oberst Christern dazu :

http://i6.tinypic.com/11j6a83.jpg

http://i6.tinypic.com/11j6al0.jpg

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BeitragBeitrags-Nr.: 101885 | Verfasst am: 06.08.2006 - 11:43    Titel: Antworten mit Zitat

Keinereiner mit Korrekturen oder Ergänzungen ?

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BeitragBeitrags-Nr.: 104480 | Verfasst am: 08.09.2006 - 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

http://members.tripod.com/~radde/FluchtDanzig.html

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BeitragBeitrags-Nr.: 105482 | Verfasst am: 20.09.2006 - 10:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hier ein Überblick über die Siuation in der Danziger Bucht anhand der Lagekarte der HGr. Nord ( natürlich nur ein Ausschnitt ) vom 25.3.1945 :

http://i10.tinypic.com/436gbxk.jpg

Und hier der "Brückenkopf" Gotenhafen :

http://i9.tinypic.com/4be1eew.jpg

Quelle :

Hans Jürgen Pantenius Letzte Schlacht an der Ostfront - Von Döberitz bis Danzig

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BeitragBeitrags-Nr.: 106783 | Verfasst am: 13.10.2006 - 08:34    Titel: Antworten mit Zitat

Die Kämpe nach der Evakuierung :

http://i9.tinypic.com/3495f6h.jpg

Quelle : Heinz Schön

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BeitragBeitrags-Nr.: 107010 | Verfasst am: 17.10.2006 - 14:37    Titel: Antworten mit Zitat

Noch mehr Bilder dazu :

http://www.pomorze.gd.pl/fot_gdynia.htm

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BeitragBeitrags-Nr.: 108477 | Verfasst am: 08.11.2006 - 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

SS-HStuF. Johannes Scherg von der SS-AufklAbt. 4 :

http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.de/Waffen-SS/Scherg-Johannes.htm

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BeitragBeitrags-Nr.: 109644 | Verfasst am: 25.11.2006 - 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

Die Räumung der Kämpe aus der Sicht der Reste der 7.PzDiv. :

http://i9.tinypic.com/2lsb61v.jpg

http://i7.tinypic.com/2nk2bh1.jpg

Quelle :

von Egloffstein/Hegen/Huber Y-Rothenburg - Details zur Regiments- und Divisionsgeschichte. Über die Einsätze der II.Abteilung des Pz.Rgts. 25 (Rothenburg), speziell der 5.Kompanie bei der 7.Panzerdivision im letzten Zeitabschnitt 1944/45

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BeitragBeitrags-Nr.: 109890 | Verfasst am: 30.11.2006 - 12:21    Titel: Antworten mit Zitat

So , da ich heut Vormittag Zeit habe muß ich mal wieder an die "noch-offene-Fragen-Liste" herangehen ....

Obwohl ich im Rahmen der Heeres- und Waffen-SS-Kräfte relativ gut ausgestattet bin was Information zu diesem spezifischen Gebiet zu 1945 betrifft hab ich da bei den Kräften der Luftwaffe und Marine im Bodeneinsatz dort noch so einige Lücken , und hier will ich heute ansetzten !

Da wäre zum einen ein Luftwaffenregiment unter einem Oberst Witt

( Soll aus 1 Btl. ( Personal des Flugplatzes Rahmel ) LW und 2 Btl. Marinepersonal der Torpedoversuchsanstalt Hexengrund bestanden haben ) , genannt unter anderem im "Saft" als auch bei Husemann . Onkel Tessin kennt nur ein "Batallion Witt" aus dem WK XX , zu dem er des hier :

Zitat:
Bataillon Witt

siehe: WK XX
Feldpostnummer 23620
vermißt: 69,III./44 Osten
I./45 Danzig, Berlin, Elbing, Dirschau unda. (11)
II./45 Danzig, Stargard, Dirschau, Königsberg, Schievenhorst, Weichsel unda. (47)
III./45 Danzig, Schievenhorst (8)

siehe auch Bataillon Zimmermann
1910.6
siehe auch Bogert, Hoth, Hoffmann (1866,15)


hergibt , was mir och net wirklich weiterhilft ...


Und zum anderen das MarineFlakRegiment 9 unter KzS. Dr. rer. pol.Paul Fenn , siehe http://tinyurl.com/yjtpq4 .

Hier suche ich eine brauchbare Gliederung für 1945 sowie , wenn vorhanden , Berichte bezüglich des Erdeinsatzes . Tessin ist auch hier eher vage :

Zitat:
9. Marine-Flak-Regiment

1. Aufstellung:

* September 1942 in Gotenhafen.

2. Gliederung:

Marine-Flak-Abteilung 219, 229, 249, 259, sämtlich Gotenhafen, dazu November 1943 Marine-Flak-
Abteilung 818

3. Unterstellung:

Küstenbefehlshaber östliche (später mittlere) Ostsee; Dezember 1944 Seekommandant Ost- und
Westpreußen, später Westpreußen


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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 110367 | Verfasst am: 08.12.2006 - 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Keiner was Fragend

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Jan-Hendrik
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 110368 | Verfasst am: 08.12.2006 - 13:27    Titel: Antworten mit Zitat

In:

Horst-Adalbert Koch - Flak (2. Auflage) Podzun Verlag

leider nix zum

MarineFlakRegiment 9 gefunden ...


Keine Ahnung Keine Ahnung Keine Ahnung

uwe
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 110648 | Verfasst am: 12.12.2006 - 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

Quelle:

"Lohmann/Hildebrand - Die deutsche Kriegsmarine" Band 2



Marine-Flak-Regiment 9

Stellenbesetzung 1945

Rgt.Kommandeur K.Kapt.M.A. Dr. Fenn

Marine-Flak-Abteilung 219 - K.Kapt.M.A.Dr.Dr. Hähnsen
(Marine-Flak-Abteilung 229 in M.Fla.A. 814 umbenannt und nach Dänemark verlegt)
Marine-Flak-Abteilung 249 - K.Kapt. Heuser
Marine-Flak-Abteilung 259 - K.Kapt. Piltz
Marine-Flak-Abteilung 818 - K.Kapt. Dr. Pfeiffer

Hilft das?? Fragend

Gruss Uwe

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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 110649 | Verfasst am: 12.12.2006 - 19:16    Titel: Antworten mit Zitat

Nun , damit hab ich wenigstens schon mal ein paar Namen , mit denen sich weitersuchen läßt Zwinkern

Danke !

Winken

Jan-Hendrik
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eisenhans
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BeitragBeitrags-Nr.: 110671 | Verfasst am: 12.12.2006 - 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht hier??

http://gspo.ru/index.php?s=478afe2cc4083 ... ;pid=202515&st=80%EF%BF%BDentry20251

sind auch Karten etc dabei...

gruss

eisenhans
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