Großdeutschland und zugehörige Einheiten
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 98106 | Verfasst am: 13.06.2006 - 20:09    Titel: Großdeutschland und zugehörige Einheiten Antworten mit Zitat

Bin in der Chronik der PzAA GD , Band 2 auf die Angabe gestoßen , das die Reste der GD und der PzAA GD am 24/25.April 1945 noch nach Bornholm und dem Reich abtransporttiert worden sein sollen .....

Nur finde ich auf einer Lagekarte der HGr. Nord , abgedruckt bei Pantenius , für des AOK Ostpreußen , datiert auf den 30.April 1945 , GD noch auf der Nehrung eingezeichnet Verrückt

Kann mir hier mal jemand auf die Sprünge helfen ??

Winken

Jan-Hendrik


Zuletzt bearbeitet von Jan-Hendrik am 26.04.2017 - 09:19, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Ove Kronborg
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BeitragBeitrags-Nr.: 98698 | Verfasst am: 22.06.2006 - 02:15    Titel: GD wurden nach dem dänischen Insel Bornholm evakuiert Antworten mit Zitat

Die Reste der GD und der PzAA GD wurden tatsächlich am 24/25.April 1945 nach Bornholm evakuiert. Von Bornholm wurden die Soldaten über Ostsee nach Flensburg oder Kiel eingeschifft. Die Einheiten wurden in der nähe von Schleswig von die Britten als Kriegsgefangener genommen.

Grüß aus Dänemark
Ove Kronborg
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 98705 | Verfasst am: 22.06.2006 - 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

Danke , Ove !

Nächster Punkt ...

Weiß jemand wieviel von der GD aus dem Heiligenbeil-Kessel noch rauskahm ?

Ich hab für die Einsätze danach im Samland eine Stärke von ca. 2000 Mann gefunden , allerdings ohne Angabe dazu ob sich des inkl. eingegliederter Restverbände anderer Einheiten versteht Keine Ahnung

Winken

Jan-Hendrik
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Ove Kronborg
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BeitragBeitrags-Nr.: 98706 | Verfasst am: 22.06.2006 - 11:31    Titel: Reste der Panzer-Grenadier-Division Großdeutschland Antworten mit Zitat

Hallo Jan-Hendrik,

Reste der Panzer-Grenadier-Division Großdeutschland wurden von Halbinsel Balga evakuiert. Am Abend des 28.3.45 kommt von der Heeresgruppe der Funkbefehl, der lautet: "GD, absetzen!"

Ich weiß auch wie viel von der Division rauskam, aber kann in Moment nicht die Antwort finden. Ich denke, dass du die Antwort in einer von diese Bücher finden kannst:

1) Spaeter, Helmuth: Panzer Korps Großdeutschland
2) Scheibert, Horst: Panzer Grenadier Division Großdeutschland
3) Scheibert, Horst & Culver, Bruce: Panzer Grenadier Division Großdeutschland

Ove
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 98721 | Verfasst am: 22.06.2006 - 13:51    Titel: Antworten mit Zitat

kann keine genaue Zahl im Band III der Chronik finden, aber diese Zahlen sind auch ganz interessant:



Verluste 15.1.45 - 29.3.45 = 14586 Mann, davon 390 Offizere

Verluste 13.3.45 - 29.3.45 = 5653 Mann, davon 120 Offizere



die 2.San.Komp. GD versorgte vom 17.1.45 - 28.3.45: 6749 Mann

die 1.San.Komp.GD versorgte und transportierte von Kahlholz ab:

18.467 Mann, davon 2392 Liegende (GD und andere Truppen)


Gesamt-Verluste Pz.Gren.Div. GD vom 15.1.45 - 22.4.45:

16.988 Mann aller Dienstgrade


Gruss Uwe
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 99126 | Verfasst am: 27.06.2006 - 09:43    Titel: Antworten mit Zitat

So , bei Meier-Welcker , "Die Abwehrkämpfe am Nordflügel der Ostfront 1944-1945" , wird die Zahl der sich bei Pillau sammelnden Teile der GD auf eine Gesamtstärke von ca. 4000 Mann beziffert , was doch ein wenig mehr ist als ich ursprünglich geschätzt hätte ( was allerdings auch auf die Gesamtzahl des aus dem Heiligenbeilkessels abtransportierten Personen zutrifft , siehe den Thread zum Kampf um Ostpreußen Zwinkern ) !

Winken

Jan-Hendrik
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Pauli
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BeitragBeitrags-Nr.: 99281 | Verfasst am: 29.06.2006 - 18:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ove Kronberg das ist unglaubliches information!
Welcher einheiten waren nach Kiel abtransportiert, und in die nähe von Schleswig gafangengenommen?

Danke im voraus!

Winken

Paul
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Ove Kronborg
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BeitragBeitrags-Nr.: 99305 | Verfasst am: 30.06.2006 - 00:29    Titel: "Grossdeutschland" in Schleswig Antworten mit Zitat

Hallo Paul,

vor ich die volle Geschichte über Pz.Gren.Div. „Großdeutschland“ in Schleswig schreibe, muss ich in meinem Archiv suchen. Ich bin später zurück mit weiteren Informationen über GD in Schleswig aber vielleicht erst in einige Wochen, weil ich in Moment habe viel anders zu tun. Ein bisschen habe ich doch jetzt für dich.

Hier unten erzählt ein ehemalige Grenadier der „GD“ über sein „GD“-Einheits-Reise aus Pillau nach Schleswig.

Bericht von Karl Otto Mittelstenscheid:

Als im April 1945 offenbar Bestrebungen im Gange waren, eine neue „GD“-Division zu bilden (‚NF‘ 2/ 1989), war auch ein Kommando unserer Panzerbeobachtungs-Batterie dabei, das von Pillau aus In Marsch gesetzt wurde. Es gehörte zu einer größeren Gruppe von etwa achthundert bis tausend Mann, vorwiegend Spezialisten des Panzerregiments und der Panzerartillerie. Das Gesamtkommando führte ein Panzer-major. Mir war das Kontingent der Artillerie unterstellt, also auch die Angehörigen unserer Batterie. Trotz oder vielleicht gerade wegen der turbulenten Verhältnisse, wie sie damals um den 15. bis 17. April in Pillau herrschten, wurde fast bürokratisch genau darüber gewacht, daß nicht mehr Angehörige der Division verschifft wurden, als offiziell freigegeben und in den Sammelmarschbefehlen aufgeführt waren.

Der Major sorgte zunächst dafür, daß die Angehörigen seines Regiments in mehr oder weniger großen Gruppen auf Schiffen, die mit Verwundeten und Flüchtlingen Pillau verließen, unterkamen. Als die Panzerkameraden verladen worden waren, bemühte ich mich, die Artilleristen zu verschiffen. Dabei wurde bei der minutiösen Zählung festgestellt, daß das Gesamtkontingent der Division bereits ausgeschöpft war, bevor der letzte Artillerist an Bord gegangen war. So wurde ich mit den letzten zehn bis fünfzehn Mann, alles Angehörige unserer Batterie, zurückgehalten. Es wurde uns erklärt, wir könnten nicht mehr verschifft werden, da die zugelassene Anzahl erreicht sei.

Nach kurzem Oberlegen entschloß ich mich, gestützt auf den gültigen Marschbefehl der Division und meine persönliche Abmeldung bei General Lorenz, am nächsten Abend an Bord eines Motorseglers zu gehen, der Pillau bei Dunkelheit verlassen wurde, um nach Hela zu laufen. Nach einer kalten stürmischen Nachtfahrt kamen wir morgens in Hela an, bei einem Fliegerangriff fiel einer unserer Unteroffiziere.

Am nächsten Tag liefen wir nachmittags mit einem voll beladenen Schiff, der ‚Adele Traber‘, in Richtung Swinemünde aus. Einige Stunden später gab es Torpedoalarm, doch die Bahn des Torpedos lief einige hundert Meter hinter uns vorbei. Am 23. April wurden wir in Swinemünde ausgeladen und übernachteten im „Ostseehotel“ auf rot gepolsterten Bänken, die einst bessere Zeiten und ein saubereres Publikum gesehen hatten.

Da ich für uns einen neuen Marschbefehl für die Weiterfahrt nach Schleswig-Holstein benötigte, fuhr ich am Morgen nach Ahlbeck zum zuständigen OKH-Stab. Es war schon sonderbar, unter diesen Umständen Erinnerungen an schöne Kindheits- und Jugendtage wach werden zu lassen, bei Ferienaufenthalten in Swinemünde und Ahlbeck gewonnen. Es gelang mir dann, die Genehmigung für die Weiterfahrt zu bekommen, wobei wohl der Name „Großdeutschland“ und auch der Hinweis auf die beabsichtigte Neuaufstellung eines „GD“-Verbandes ausschlaggebend waren.

Zunächst mit einem Flugsicherungsboot der Luftwaffe nach Stralsund und von dort mit einem Verwundeten- und Flüchtlingstransport erreichten wir am 29. April Eckernförde. Wir begaben uns zunächst nach Schleswig, wo im Schloß Gottorf das Kommando der Ersatzbrigade untergebracht war. Dort erhielt ich den Marschbefehl nach Rendsburg zur Artillerie-Ersatzabteilung. Ich mußte dort erfahren, daß auf dem Bahntransport von Swinemünde nach Rendsburg zwölf Angehörige unserer Batterie einen Luftangriff auf Oldesloe zum Opfer gefallen waren. Kommandeur war Hauptmann Wendtland; mir wurde die Führung der Genesendenbatterie übertragen.

Da bereits englische Truppen über Hamburg hinaus nach Norden verstießen, sollten wir am Kaiser-Wilhelm-Kanal bei Rendsburg eine Verteidigungslinie aufbauen. Wohl in der Nacht zum 5. Mai kam jedoch die Nachricht, daß auf Grund einer mit den Engländern getroffenen Vereinbarung im norddeutschen Raum die Waffen ab Acht Uhr ruhen würden.

Wir blieben zunächst in den Rendsburger Kasernen. In jenen Tagen (oder etwas später) ist Hauptmann Wendtland bei einem Kradunfall ums Leben gekommen oder schwer verletzt worden. Etwa Mitte Mai wurde für den Kreis Schleswig eine ‚Ordnungstruppe Oberst Volker der Ersatzbrigade OD‘ aufgestellt. Wir marschierten am 13. Mai mit Waffen über die Landstraße nach Norden und bezogen in Tetenhusen Quartier. Von dort aus erfolgte der Einsatz für Ordnungsaufgaben. Er bestand im wesentlichen darin, zurückflutende und noch nicht entlassene deutsche Soldaten zu sammeln, zu entwaffnen und auf die Gefangenensperrgebiete hinzuweisen, mit dem Befehl, sie sollten sich dort melden. Verständlich, daß wir uns häufig unbeliebt machten und als „Söldlinge des Tommy“ bezeichnet wurde.

Deutliche Erinnerungen habe ich an eine solche mit acht bis zehn Mann besetzte Kontrollstelle in einem Chausseewärterhaus, dem heutigen Wirtshaus ‚Kroppersbusch1 am Nordrand des Waldes südlich Kropp. Dieses Waldstück hat in der schleswig-holsteinischen Geschichte im Mittelalter oder später eine Rolle gespielt, als dort nach Süden vordringende Soldatenhaufen aufgehalten und zurückgedrängt worden waren. Heute noch heißt es im Volksmund „Du bist an Kroppersbusch noch nicht vorbei“.

Unser Einsatz dauerte bis etwa Ende Mai. Dann fuhren auch wir selbst in geschlossene Kolonne, immer noch mit Waffen, In des Gefangenensperrgebiet Ost-Holstein, zwischen Fehmarn und Eutin, lnternierungsraum für die Korpsgruppe Stockhausen. Dort traf ich manchen Angehörigen unserer Division, der zu nächst im Samland zurückgeblieben war. War aus den Transportabteilungen geworden ist, die später unter Beteiligung auch manchen ‚GD“-Kameraden zusammengestellt wurde, weiß ich nicht Ich hatte mich zunächst dafür gemeldet, habe aber nicht mehr daran teilgenommen, weil ich im Juli eine Möglichkeit zu Entlassung aus der Gefangenschaft sah.


Übrigens – in Raum Odder bei Aarhus in Dänemark war seit 23.2.1945 bis 7.5.1945 ein „GD“-Bataillon stationiert. Am 23.2. ist in „Kriegestagebuch der Abt. Ia des Befehlshabers der deutschen in Dänemark“ unter Punkt „Neuzuführungen“ folgendes zu lesen:

„Stämme der Pz.Gren.Brig. „Gross Deutschland“ aus Wehrkreis III zur Aufstellung eines Pz.Gren.Ausb.Btl. (GD) nach Odder zur 233. Res.Pz.Div.“.

Gruß
Ove
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Feldataman
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BeitragBeitrags-Nr.: 99938 | Verfasst am: 10.07.2006 - 16:10    Titel: Antworten mit Zitat

Wach-Bataillon Großdeutschland

1. Aufstellung:
* 1.10.1942 durch Umbenennung des Wach-Bataillons Berlin; wurde 7.2.1945 als Alarmeinheit mobil
und in Wach-Regiment Großdeutschland umbenannt.

2. Gliederung:
1945 I. 1-4, II. 5-8, 13, 14

3. Unterstellung:
1945 Infanterie-Division Berlin (309) an der Oder bei Küstrin

4. Ersatz:
Ersatz-Brigade Großdeutschland, 1945 in Rendsburg, WK XI

Dazu gibt es auch noch einige schöne Fotos:

http://img95.imageshack.us/img95/4158/gd13bx.jpg

http://img83.imageshack.us/img83/2906/gd28bl.jpg

http://img83.imageshack.us/img83/6904/gd38ib.jpg

http://img95.imageshack.us/img95/2362/gd42nk.jpg

http://img212.imageshack.us/img212/5457/gd56ix.jpg

http://img141.imageshack.us/img141/728/gd63ox.jpg

http://img157.imageshack.us/img157/229/gd71ob.jpg

http://img157.imageshack.us/img157/8861/gd85qb.jpg



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Endzeit Jan
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BeitragBeitrags-Nr.: 99963 | Verfasst am: 10.07.2006 - 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Klasse Fotos.
Da scheinen hochdekorierte Offiziere bei zu sein.
Mann beachte auch da es zum Teil ältere Soldaten sind. Viele Obergefreite.
Sind die in Rendsburg aufgenommen?
Jan
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Michi
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BeitragBeitrags-Nr.: 99984 | Verfasst am: 10.07.2006 - 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

30. April 1945:

Panzer-Grenadier-Regiment z.b.V. 1 "Großdeutschland" (Kdt: Mjr. Wiese) in die 25. Panzer-Grenadier-Division einzugliedern.

Panzer-Grenadier-Regiment z.b.V. 2 "Großdeutschland" (Kdt: Mjr. Krieg) der 7. Panzer-Division taktisch zu unterstellen.

Brigade "Großdeutschland" hat mit einsatzbereiten Teilen (Füsilier-Regiment, Panzer-Jagd-Regiment und Pionier-Kompanie) Übergang über den Kaiser Wilhelm-Kanal nördlich Kiel zu sperren.

Einsatzbereite Teile Brigade "Großdeutschland" treten unter Befehl XXVIII. A.K.



05. Mai 1945:

Brigade "Großdeutschland" stellt eine Wache in Stärke 1 Offz; 15 Uffz & Mannsch. zur Bewachung des Reichministers Speer nach Glücksburg ab.

Brigade "Großdeutschland" stellt 3 Panzer-Spähwagen für das Wach-Bataillon "Krämer" (Kdt: Korvettenkapitän Krämer) ab.
(so steht's geschrieben & nicht Cremer!)



MfG Michi
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Ove Kronborg
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BeitragBeitrags-Nr.: 99988 | Verfasst am: 11.07.2006 - 01:44    Titel: Die Grenadiere auf Bornholm Antworten mit Zitat

Soldaten der Panzer-Grenadier-Division „Großdeutschland“ wurden auf Befehl in den Hafen von Neutief an der Frische Nehrung mit zwei oder drei Landungsboote der 24. Landungsflottille an kleine Frachtschiffe übergesetzt.

Aus Panzer-Grenadier-Division „Großdeutschland“ wurde am 1. und 2.Mai 1945 in den Häfen von Neksø und Rønne auf der dänischen Insel Bornholm noch ca.1.000 – 1.200 Mann ausgeladen. Dieser Soldaten wurden in den nächsten Tagen weiter nach Kiel/Rendsburg transportiert.

Es vorliege bei mir kein sicher Information über ihrem Regiment oder Bataillon. Laut Beschreibung von einem dänischen Augenzeugen war es gemisste Einheiten.

Gruss
Ove
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Feldataman
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BeitragBeitrags-Nr.: 99995 | Verfasst am: 11.07.2006 - 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

@Jan

Bild 1 u 2: Dampferfahrt Wachbataillon "GD" Grüneheide Petzsee 19.6.1942
Bild 3: Weihnachtsfeier 1942 Wach-Bataillon "GD" (bzw."Berlin")
Bild 4: unbeschrieben
Bild 5: unbeschrieben
Bild 6: unbeschrieben
Bild 7: unbeschrieben
Bild 8: unbeschrieben


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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 102945 | Verfasst am: 17.08.2006 - 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hat jemand was zu einem Oberstleutnant Stirius von der ErsBrg. GD ??

Winken

Jan-Hendrik
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Fred
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BeitragBeitrags-Nr.: 102954 | Verfasst am: 17.08.2006 - 10:21    Titel: Antworten mit Zitat

Kann das jener sein??

Infanterie im Kampf / Hans-Werner Stirius / ISBN: B0000BNL13 / 1963 bei Wehr u. Wissen Verl.-Ges.

Fred Winken
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