Sammelthread - Waffengeschäfte Weltweit
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Michael1
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BeitragBeitrags-Nr.: 112985 | Verfasst am: 15.01.2007 - 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

Cool MOSKAU, 15. Januar (RIA Novosti). Der Vertrag über die Lieferung von Fla-Raketen Strelez ("Schütze") mit einer geringen Reichweite nach Syrien ist in vollem Umfang erfüllt worden.

Das teilte Valeri Kaschin, Leiter und Chefkonstrukteur des Konstruktionsbüros für Maschinenbau Kolomna (eine Stadt bei Moskau), mit.

„Alle Strelez-Komplexe wurden im vorigen Jahr an die syrischen Streitkräfte geliefert. Entsprechend den Vertragsbedingungen wurden sie auf Kraftfahrzeugen montiert“, sagte Kaschin.

Er erläuterte, dass der Strelez-Komplex für den automatisierten, ferngesteuerten Start von Raketen des Typs Igla von verschiedenen land-, luft- und seegestützten Trägern bestimmt ist. Neben den Igla-Raketen gehören zum Komplex auch Steuergeräte und Startmodule. „Strelez ist nicht tragbar. Ohne Transportmittel ist sein Einsatz unmöglich“, sagte der Chefkonstrukteur.

Die Vorzüge des Strelez-Komplexes bestehen in den umfassenden Möglichkeiten seines Einsatzes: die Schaffung von mobilen Fla-Raketen mit geringer Reichweite, die Ausrüstung von Hubschraubern, Schiffen, Antennenständen mit Igla-Raketen und so weiter. Der Vertrag über die Lieferung von Strelez-Komplexen an Syrien wurde 2005 unterzeichnet. Über seinen Umfang und Wert gibt es keine Angaben.

Michael1
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Michael1
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BeitragBeitrags-Nr.: 114377 | Verfasst am: 03.02.2007 - 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Cool MOSKAU, 01. Februar (RIA Novosti). Die Forschungs- und Produktionsvereinigung RIF in Woronesch (eine Stadt, 465 km südöstlich von Moskau) hat die Entwicklung einer Versuchspartie von Kühlwesten für die israelische Armee in Angriff genommen.

Wie Sergej Warlamow, RIF-Chefingenieur, sagte, hatte das israelische Verteidigungsministerium angeboten, für die Armee von Israel einige Tausend Kühlwesten herzustellen. Eine solche Weste kostet 2500 bis 3000 US-Dollar.

„Das Klima in Israel ist heiß“, berichtete er. „Und stellen Sie sich vor, wie man sich in einem Panzer oder einem Schützenpanzerwagen bei einer Lufttemperatur von + 40 Grad fühlt. Hier ist ein starkes Kühlsystem notwendig. Es gilt, den Panzerwagen mit allerlei Elektronik und einer Klimaanlage auszurüsten und diese mit Strom zu versorgen. Und das ist ein zusätzlicher Energieverbrauch. Außerdem ist es im Panzerwagen auch ohne dies eng. Deshalb schlug man uns vor, eine grundsätzlich neue Einrichtung herzustellen. Jedes Besatzungsmitglied bekommt eine Sonderweste mit Röhren darin. Die Weste ist mit einer kompakten individuellen Anlage verbunden, die es dem Armeeangehörigen ermöglicht, die Temperatur in der Weste mit speziellen Hebeln zu regeln. Der Soldat kann jede beliebige Temperatur einstellen, und die kalte Luft wird durch die Röhren strömen. Sollte es notwendig sein, kann man solche Westen auch für die Infanteristen anfertigen, die Eilmärsche in der Wüste unternehmen. Dasselbe kann man auch für den Norden machen. In diesem Fall würde die Weste nicht gekühlt, sondern mit Warmluft versorgt. Dieser Markt ist so gut wie unerschlossen. Aufträge können auch von anderen Ländern mit heißem Klima eingehen.“

In den letzten Jahren wurden verschiedene thermoelektrische Erzeugnisse, deren Wirkungsprinzip auf dem sogenannten Peltier-Effekt beruht, zu einer der Forschungsrichtungen der Wissenschaftler und Konstrukteure von RIF.

(Jean Charles Athanase Peltier (1785-1845), ein französischer Gelehrter, hatte nachgewiesen, dass beim Durchfluss von elektrischem Strom an der Kontaktstelle zweier elektrischer Leiter je nach Stromrichtung eine Temperaturerhöhung oder ein Temperaturrückgang auftritt. Diese Beobachtungen publizierte er in den „Annales de physique et chimie“.

Bei RIF wurde auch ein Thermogenerator entwickelt, der die Energie einer offenen Flamme (eines Lagerfeuers oder eines Gasbrenners) in elektrischen Strom verwandelt. Solche Generatoren werden heute außer in Woronesch nur in Kanada hergestellt.

Das russische Zivilschutzministerium zeigte bereits Interesse für dieses Gerät. Es bestellte bei der Forschungs- und Produktionsvereinigung RIF eine Versuchspartie solcher Geräte.


Michael1 Winken
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Andreas1984
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BeitragBeitrags-Nr.: 115013 | Verfasst am: 12.02.2007 - 17:35    Titel: Antworten mit Zitat

Kanada will 20 Leos der neuesten Spezifikation leasen und 80 weitere älteren Modells aus Bw-Beständen kaufen um sie in Afghanistan einzusetzen.
Gruß,

Andreas

Quelle: diverse Zeitungsartikel.
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 117143 | Verfasst am: 12.03.2007 - 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

eine Umfangreiche Liste deutscher Rüstungsexporte:

http://www.globaldefence.net/artikel___a ... sen/deutsche_ruestungsexporte_29_34.html

Winken

Gruß
Tobias
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 132985 | Verfasst am: 09.11.2007 - 12:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Rheinmetall liefert 405 Schützenpanzer an die Bundeswehr

DJ Rheinmetall liefert 405 Schützenpanzer an die Bundeswehr

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Die Rheinmetall AG, Düsseldorf, liefert zusammen mit der Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co KG, München, 405 Schützenpanzer des Typs Puma an die Bundeswehr. Wie der Rüstungskonzern am Donnerstag mitteilte, beträgt das Auftragsvolumen insgesamt rund 3 Mrd EUR. Beide Unternehmen sind zu 50% Gesellschafter an der mit dem Projekt beauftragten PSM GmbH mit Sitz in Kassel.

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages gab in seiner Sitzung am heutigen Donnerstag den Weg für die Beschaffung des Kriegsgerätes frei. "Wir freuen uns über den größten Einzelauftrag in der Unternehmensgeschichte, der nun die letzte parlamentarische Hürde genommen hat. Rheinmetall dokumentiert mit dem Puma seine Spitzenposition als Komplettanbieter in der europäischen Heerestechnik", sagte Rheinmetall-Vorstandsvorsitzender Klaus Eberhardt zu dem Großauftrag.

Im September 2002 hatte der Deutsche Bundestag mit dem Entwicklungsauftrag den Startschuss für den neuen Schützenpanzer gegeben. Die Beschaffung von fünf Vorserienfahrzeugen einschließlich peripherer Leistungen im Wert von rund 350 Mio EUR wurde Ende 2004 beschlossen. Die Fahrzeuge befinden sich zur Zeit in einer intensiven Erprobung. Die Auslieferung der ersten Serienfahrzeuge an die Truppe ist für 2010 geplant.


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Jan-Hendrik
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Michael1
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BeitragBeitrags-Nr.: 135475 | Verfasst am: 24.12.2007 - 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Cool MOSKAU, 06. Dezember (RIA Novosti). Russland und Griechenland verhandeln derzeit über einen langfristigen Liefervertrag über die Schützenpanzer BMP-3.

Das teilte ein ranghoher Vertreter des russischen Verteidigungsindustrie RIA Novosti am Donnerstag mit.

Ihm zufolge soll Russland vertragsgemäß 415 Schützenpanzer für eine Summe 1,2 Milliarden Euro an Griechenland liefern.

Nach seinen Worten können die Panzer in zwei bis drei Etappen geliefert werden.

„Die wichtigsten Details des Vertrages können schon bis Ende des laufenden Jahres abgestimmt werden“, sagte der Gesprächspartner der Nachrichtenagentur.

RIA Novosti konnte bislang keine offiziellen Kommentare von Rosoboronexport (staatliches Waffenexportunternehmen) erhalten, das für den Panzer-Deal verantwortlich ist.

Die Pressedienste des Verteidigungsministeriums und des Generalstabes der griechischen Streitkräfte teilten RIA Novosti mit, dass sie bislang über keine offizielle Informationen verfügen.

Der Kauf von russischen Kampffahrzeugen bedeutet ein besonders großes Geschäft zwischen Russland und einem NATO-Mitgliedsland.

Zur Bewaffnung der griechischen Armee gehören bereits das russische Luftabwehrsystem TOR-M1 und die mobilen Panzerabwehrkomplexe Kornet und Fagot.

Außerdem schätzt Griechenland das Luftkissen-Schiff Subr, das auch bei Russland erworben wurde, hoch ein.

Michael1 Winken
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Andreas1984
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BeitragBeitrags-Nr.: 141174 | Verfasst am: 01.03.2008 - 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

EADS bekommt Milliardenauftrag von der US-Luftwaffe - Konkurrent Boeing schaut in die Röhre

Zitat:
Im Prestigeduell um einen Milliarden-Vertrag der US-Luftwaffe hat der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS zusammen mit seinem amerikanischen Partner Northrop Grumman den Zuschlag vor Hauptkonkurrent Boeing bekommen.

Die am Freitag in Washington bekanntgegebene Entscheidung über den Auftrag zum Bau von 179 Tankflugzeugen bricht ein fast 50-jähriges Monopol von Boeing bei der Lieferung solcher Transportflugzeuge für die US-Luftwaffe. Es geht um ein Volumen von 35 Milliarden Dollar (23 Milliarden Euro).


Andreas Winken
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 146311 | Verfasst am: 25.04.2008 - 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Flak-Panzer von Polizei aus Verkehr gezogen
Nickelsdorf - Die Panzer aus Deutschland waren für Rumänien bestimmt, für Österreich fehlte aber die Durchfuhrgenehmigung

So einen Fund macht man auch nicht alle Tage. Nicht einmal die Polizei. Und so staunten die Beamten nicht schlecht, als sie auf der A 4, im Bereich der ehemaligen Grenzübergangsstelle Nickelsdorf, drei rumänische Sattelschlepper stoppten und darauf insgesamt drei Panzer fanden.

Bei den Kettenfahrzeugen handelte es sich um Flak-Panzer der Type "Gepard B2L" im Wert von je 65.000 Euro.


Ganzer Artikel

Siehe auch hier

65,000 Tacken für nen Gepard, ist das nicht ein wenig mager...oder vergibts die BW zu Sonderpreisen Fragend

Winken

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Tom Heyer
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BeitragBeitrags-Nr.: 146329 | Verfasst am: 25.04.2008 - 17:29    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, ne paar jahre spaaren und du kannst dem Angeber mit seinem Benz mal zeigen wer den Größeren hat hehe Zwinkern
Lachen
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 146334 | Verfasst am: 25.04.2008 - 18:24    Titel: Antworten mit Zitat

Och, mir täte da schon ein BTR-80 reichen...der ist auch praktikabler Grins

Winken

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Enigma41
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BeitragBeitrags-Nr.: 146432 | Verfasst am: 27.04.2008 - 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

Der preis scheint mir auch etwas wenig zu sein. Aber sowas ist ja anscheinend Mode wie zum Beispiel bei den Fulcrums die wird an die polen "verkauft" haben.
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Michael1
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BeitragBeitrags-Nr.: 173079 | Verfasst am: 28.06.2009 - 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Cool SANKT PETERSBURG, 26. Juni (RIA Novosti). Russland liefert 2012 drei Fregatten des Projekts 11356 an die indische Marine.

Das teilte Igor Orlow, Generaldirektor der Schiffbauwerft Jantar, am Freitag am Rande der Marineausstellung in Sankt Petersburg mit. Alle drei Fregatten seien bereits im Bau. Eine davon solle bereits in diesem Jahr in See stechen. Indien finanziere das Projekt reibungslos. Zuvor hatte Russland bereits drei baugleiche Fregatten an Indien geliefert.

Ferner teilte Orlow mit, dass im Juli ein neues Forschungsschiff des Projektes 11982 unter dem Namen „Seliger“ für die russische Marine auf Kiel gelegt werden solle.


SANKT PETERSBURG, 26. Juni (RIA Novosti). Der russische Waffenexporteur Rosoboronexport will an der von Indien angekündigten Ausschreibung für die Lieferung von U-Booten teilnehmen.

Das teilte Oleg Asisow, Delegationsleiter von Rosoboronexport auf der Marineausstellung in Sankt Petersburg, am Freitag mit. Nach seinen Worten wird Russland Indien vor allem das dieselelektrische U-Boot „Amur“, aber auch andere U-Boote anbieten. Indien sei ein strategischer Partner Russlands. „Wir haben ein bis 2020 angelegtes Kooperationsprogramm, das unter anderem die Lieferung von U-Booten vorsieht.“


SANKT PETERSBURG, 26. Juni (RIA Novosti). Vietnam und Ägypten ziehen den Kauf russischer U-Boote in Erwägung.

Das teilte Oleg Asisow vom russischen Waffenexporteur Rosoboronexport am Freitag auf der Marineausstellung in Sankt Petersburg mit. Nach seinen Worten zeigen die beiden Staaten insbesondere für die Diesel-U-Boote des Projekts 636 (Nato-Code: Kilo-II-Klasse) Kaufinteresse. Sobald sie sich entscheiden, „werden wir Verhandlungen beginnen“.

Michael1 Winken
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JS3M
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BeitragBeitrags-Nr.: 177019 | Verfasst am: 23.10.2009 - 10:32    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Israel will zwei deutsche Kriegsschiffe bestellen – und dafür möglichst nichts zahlen. Aus Regierungskreisen hieß es, Israel hoffe auf eine komplette Finanzierung der beiden modernen Korvetten durch den deutschen Staat. Es soll sich um einen dreistelligen Millionenbetrag handeln.

Israel will in Deutschland zwei Kriegsschiffe bestellen, hofft aber auf eine komplette Finanzierung des dreistelligen Millionenbetrages durch den deutschen Staat. Das berichtet die „Hannoversche Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf Regierungskreise in Berlin.

Dem Bericht zufolge geht es um moderne Korvetten, die für Radaranlagen schwer erkennbar seien. Israel wolle nur die Schiffe in Deutschland bestellen, die Waffensysteme sollten aus den USA kommen. Gedacht sei an die Installation eines Raketenabwehrsystems auf See.

Der Auftrag für die zwei Korvetten würde dem Blatt zufolge an die Hamburger Werft Blohm + Voss gehen. Wie die Bundesregierung auf den Wunsch Israels nach finanzieller Hilfe beim Bau der Korvetten reagieren werde, sei noch nicht geklärt. „Einflussreiche Politiker aus Norddeutschland“ hätten angesichts von Wirtschaftskrise und Auftragsmangel das Anliegen aber befürwortet.

Die israelische Marine ist bereits mehrfach mit deutscher Hilfe aufgerüstet worden. Zwischen 1999 und 2000 wurden drei U-Boote geliefert. Sie wurden von den Howaldtswerken Deutsche Werft (HDW) in Kiel gebaut. Zwei weitere U-Boote mit Brennstoffzellenantrieb sind derzeit in Kiel im Bau.

Sie werden voraussichtlich 2012 ausgeliefert und jeweils mindestens 500 Millionen Euro kosten. In diesem Fall soll die Bundesregierung ein Drittel der Kosten tragen.
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 177023 | Verfasst am: 23.10.2009 - 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

Cool, wir haben es ja, als Milchkuh der Israelis. Verrückt Junge, junge, was für eine Frechheit!
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Hoover
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BeitragBeitrags-Nr.: 177027 | Verfasst am: 23.10.2009 - 12:06    Titel: Antworten mit Zitat

Oh Mann. Jetz geht´s los.

Und die Bw muss für jedes Kleinteil aus Israel teuer bezahlen.

Wir haben´s ja.
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