Luxemburg im WK2...
Gehe zu Seite Zurück  1, 2
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Foren-Übersicht » Militärgeschichte 2. Weltkrieg (1919 - 1945) » Politik
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Irondigger
Engagiertes Mitglied


Anmeldedatum: 13.02.2010
Beiträge: 217
Wohnort: Letzebuerg

BeitragBeitrags-Nr.: 182990 | Verfasst am: 20.03.2010 - 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hector hat Folgendes geschrieben:
Obwohl Luxemburg ziemlich klein ist, fand auf ihr eine große Offensive statt, die Ardennen-Offensive. Lux. wurde im WK2 also zweimal von den deutschen überrant. Hab im Internet gelesen, dass es dort viele Museen zur Ardennen-Offensive gibt.

IRONDIGGER
DIEKIRCH.Ein Neutrales MUSEUM...ETTELBRUCK Bodenfunde und Flugzeugfunde eine Abteilung ist uber die Besatzungszeit 1940bis1944.WILTZ ein Museum das im Stiel der 60ER JAhre STehen blieb.CLERVEAUX,im Schloss,auch dieses ist noch aus alten Zeiten.Luxembourg Stadt Umsiedlungsmuseum,Esch sur Alsette Resistensmuseum.In der Hauptstadt sind in der Gegend beim Flughafen der Amerikamischer und der Deutsche Millitair Friedhoffe.im Stadtteil GRUNG ist noch ein 2TER Deutscher Friedhof der schon 1940 von der Wehrmacht angelegt wurde.
Die meisten Gefallenen sind von der Luftwaffe Winken
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Irondigger
Engagiertes Mitglied


Anmeldedatum: 13.02.2010
Beiträge: 217
Wohnort: Letzebuerg

BeitragBeitrags-Nr.: 182991 | Verfasst am: 20.03.2010 - 18:16    Titel: Antworten mit Zitat

Richtschuetze hat Folgendes geschrieben:
Der Dialekt, der in Luxemburg gesprochen wird nennt sich Letzebuergisch. Es ist eine Mischung aus Deutsch und Französisch.

Nein Hoover da muß ich Dir wiedersprechen das Letzebuergisch hört zu den Germannischen Sprachen wo auch Deutsch zu gehört!Französich ist aber Romanisch!
Die Luxemburger wollen selbsständig sein das ist klar und verständlich das sie aber eher zu Frankreich tendieren, wird wenn überhaupt der schlechte Ruf Deutschlands sein den die anderen Länder wie Frankreich/England in den Umlauf gebracht haben.(nach dem 1 und 2 Weltkrieg)
Wäre der Sieger Deutschland gewesen hätte die Sympatie wieder anders ausgesehen!

Gruss und Winken

IRONDIGGER
Das was uns Luxembourgern STORT ist der MILITARISMUS.Damit haben wir immer Probleme .Bei uns wurde 1944 ERST die WEHRPFLICHT nach dem 10 September1944 EINGEFUFT.1965 musste sie wieder Abgeschaft werden.Die Menschen waren dagegen.Uber die Sprache LETZEBURGESCH sich Schreide EUch all ein Paar Zeilen, wer die Ubersetzung hinbekommt kann sie mir an meine EMAIL hir im Forum Schicken
DEN FEIERWONN DEN STEET BEREET,AMDAUSCHEN IWERT STROOSS VUN EISSEN HUT HENN DEN WEE OCH FOND;AN STOLZ GET HENN DEN NOPEREN WEISEN.
GUTES UBERSETZEN Panzer
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Irondigger
Engagiertes Mitglied


Anmeldedatum: 13.02.2010
Beiträge: 217
Wohnort: Letzebuerg

BeitragBeitrags-Nr.: 182998 | Verfasst am: 20.03.2010 - 20:40    Titel: Antworten mit Zitat

Richtschuetze hat Folgendes geschrieben:
Die Sprache wäre verboten, die Schulkinder würden nur Deutsch lernen und die Luxemburger Kultur wäre niedergedrückt. UNd die oppositionellen Alten wären weg.

Ja und ich könnte unter dem Eifelturm parken! Lachen

Nein Spass beiseite ein leben unter A.H(oder sowas in der Art) nein danke!Aber ein vernüftiger Frieden 1919 oder früher das wäre wünschenswert gewesen!


Gruss und Winken

P.S abgesehen davon war Napoleon auch nicht gerade nett zu seinen Nachbarn!Oder!?

IRONDIGGER
Nur so am Rande,unter NAPOLEON,gehorte LUXEMBOURG zu DEPARTEMENT DU BOIS,also zuFRANKREICH,und die luxembourger waren in der Grand Armee,normal EINGEZOGEN. Winken
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
marbod
Interessiertes Mitglied


Anmeldedatum: 17.11.2008
Beiträge: 60

BeitragBeitrags-Nr.: 184785 | Verfasst am: 29.04.2010 - 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Die Sprache ist im Kern eine regionale Varietät des Moselfränkischen.
Im Laufe der Entwicklung kamen eben frz. bzw. hochdeutsche Elemente hinzu.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Irondigger
Engagiertes Mitglied


Anmeldedatum: 13.02.2010
Beiträge: 217
Wohnort: Letzebuerg

BeitragBeitrags-Nr.: 184940 | Verfasst am: 05.05.2010 - 18:44    Titel: Antworten mit Zitat

marbod hat Folgendes geschrieben:
Die Sprache ist im Kern eine regionale Varietät des Moselfränkischen.
Im Laufe der Entwicklung kamen eben frz. bzw. hochdeutsche Elemente hinzu.


MEUEN
Das Moselfrankische ist nur an den Grenzflussen Mosel Sauer anzutreffen.An derOUR ist diese Spracheinwirkung nie gewesen.Hier ist mehr Franzosich Eingeburgert worden.Da 1815 ein etwas grossers Teil dann zu Deutschland kam,ist der Germanofone Dialeckt in der Gegend von Konz bis nach Gerolstein anders ,Hochdeutscher geworden.Als dan anno 1919 die Belgier Eupen bis Malmedy bekamen entwickelte sich das dialekt langsam wieder ins Lezeburgesche zuruck.Die Gegend um Arlon Spricht man einen eigene Dialeckt.Der in der ganzen Provinz vorkommt.Im Heutigen Luxembourg gib es noch so um 28 Eigenstandige Dialeckte.Das Wort...JA. im Suden OUISCH.Luxembourg Stadt SESCHER hin zur Mosel .JOO.Sauer hoch bis wallendorf JHA.Das Quergebirge das Nord und Sud Trennt.JOH.Nordteil bis wiltz jyo.Nord dasch. Winken
SCHENEEN OWEND Winken
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Irondigger
Engagiertes Mitglied


Anmeldedatum: 13.02.2010
Beiträge: 217
Wohnort: Letzebuerg

BeitragBeitrags-Nr.: 189933 | Verfasst am: 01.11.2010 - 20:39    Titel: eigentlich waren alle dagegen, Antworten mit Zitat

Hoover hat Folgendes geschrieben:
Ich habe alle Museen zum Thema Ardennen aufgeführt, wie man sah, denn La Gleize liegt auch in Belgien.

Der Dialekt, der in Luxemburg gesprochen wird nennt sich Letzebuergisch. Es ist eine Mischung aus Deutsch und Französisch.

Die Luxemburger hatten seit der Annektion durch Deutschland nichts mehr für Deutschland übrig. Ich habe auf meinen Reisen in die Ardennen sehr oft mit den alten Leuten über diese Jahre gesprochen. Sie habne nichts gegen Deutsche und Deutschland, aber sie werden die Terrorherrschaft nie vergessen. Aber wie in deutschland auch gab es genügend, die sich mit dem Regime arrangiert und daurch ein angenehmes Leben hatten.

Trotzdem war die große Mehrheit der Luxemburger gegen eine deutsche Staatsbürgerschaft und gegen die Besetzung.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Irondigger
Engagiertes Mitglied


Anmeldedatum: 13.02.2010
Beiträge: 217
Wohnort: Letzebuerg

BeitragBeitrags-Nr.: 189953 | Verfasst am: 02.11.2010 - 20:27    Titel: Luxembourg ww2 Antworten mit Zitat

MEUEN FORUM
ich habe mal alles Durchgelesen was ihr bis jetzt uber die Zeitspanne ww2 in Luxembourg geschrieben habt.Heutzutage sind fast keine Zwangsrekrutierten mehr am Leben.In der Ortschaft wo wie jetzt Leben waren 27 Personnen in die WH Eingezogen worden 12 sind Gefallen Und 1 NER ist MIA,Heute sind noch2 am Leben.Der eine war bei der Artillerie von der9 INF DIv,bei dem anderen dass er bei einer PI Einheit war die in Stettin aufgerieben wurde.Die Alten Leute,die noch hier im Dorf leben sind im ganzen nicht sonderlich viel gegen Deutschland.Es sind nur die Personnen die durch Zwangsumsiedlung oder durch Desertation von einem Familienmitglied ins KZ kamen,diese Personnen Sprechen uberhaubt kein deutsch mehr.Von den Personnen die nach 1960 Geboren werden keine Reminiszenzen gegen Deutsche ausgesprochen.Am besten konnte man das Sehen als 2004 bei einer Millitairparade zum ersten Male Deutsche truppen aus Mertzig mitmarschied sind,Ettelbruck der ERRINERUNS TAG ZUR BEFEIUNG durch die AMERIKANER.Das es Heute so gut geht mit den Nachbarn gegenuber OUR SAUER MOUSEL ist mehr das Verdienst von normalen Leuten ZB Feuerwehren haben sich zusammen getan nur mehr ein Feuerwache.An den Tankstellen an den Ubergangen zur BRD sind fast alle Kunden Deutsche.Laut unsern STATISTISCHEN AMT kommen12000 Deutsche jeden Tag ruber zum Arbeiten.Die luxembourger Kaufen in Deutschland in den Grenzorten Hauser da hier ein haus nie unter400000 Euro zu bekommen ist.Objecktivitat ist auch in den meisten ww2 museen anzutreffen,DIEKRICH ETTELBRUCK PERLE.HOLLERRICH.der von Wiltz ist aus einer anderen ZEIT wo alles nur so Reinfiegt in Schaukasten.der letzte CLERVEAUX ist von einem CLUP der Jahrelang a la BOKASSA REGIERTE und nun am Aussterben ist.Was ich Personlich Traurig finde ist ,dass man nie Richtig mit Deutschen WW2 Veteranen rankommt.Es ist ein Ungleichgewicht zu gunsten der Amerikaner.Wie schnell die Stimmung aber auch umschlagen kann hat man doch vor ein paar Monaten gesehen,als der Deutsche Finantsminister es ubertieben hatte mit seine Spruchen und promt waren in den Luxembourgen Tageszeitungen
wieder Karekaturen mit Bart unter der Nase und Stahlhelm.Was ich sagen kann das ist es kommen immer mehr Deutsche herruber die Wissen wollen wo vater onkel im ww2 hier waren.Auch die Gefechtsfeld TOURs da sind jetzt immer um die 25 % Deutsche dabei.Das Forum hier finde ich personlich eine gut sache es gibt die Moglichkeit dass sich leute von allen Nationen austauschen konnen,wie sagte HERADOT doch Schliest euch im Frieden zusammen dann mach ihr keinen Krieg.
Winken
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Einfacher Soldat
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 27.06.2005
Beiträge: 1194

BeitragBeitrags-Nr.: 204193 | Verfasst am: 10.12.2014 - 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke das sollten sich die Luxemburger (und nicht nur sie!) einmal aufmerksam anschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=3hwV0nA3fHA

Gut gemacht!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Foren-Übersicht » Militärgeschichte 2. Weltkrieg (1919 - 1945) » Politik Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2
Seite 2 von 2

Druckversion

Gehe zu:  

Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.