Napoleons Russlandfeldzug 1812: Erinnerungen d Veteranen usw
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 110551 | Verfasst am: 11.12.2006 - 03:36    Titel: Napoleons Russlandfeldzug 1812: Erinnerungen d Veteranen usw Antworten mit Zitat

Hallo!

Napoleon ist ja 1812 nach Moskau marschiert. Ein großer Teil seines Heeres bestand aus Deutschen: Truppen, die die Rheinbundstaaten stellen mussten.

Mich interessieren Erinnerungen der Veteranen und ihrer Angehörigen usw.:
Egal ob Buch, Zeichnung, Relikt.


Beispiel:

In der Nähe meines derzeitigen Wohnortes hat sich ein Veteran dieses Feldzuges verewigt.
Jakob Wimmer aus Palling.
Palling liegt nicht weit vom Chiemsee bzw. von Altötting entfernt:

http://de.wikipedia.org/wiki/Palling

Das Besondere daran ist, dass Jakob Wimmer zu den wenigen Überlebenden zählte:
3.000 von ca. 30.000 Bayern.
Und dann noch ein Frankreich-Feldzug hinterher.
Jakob Wimmer hat einen Teil seiner Erlebnis aufgemalt oder aufmalen lassen, und zwar auf ein Buch aus Blech.
Das Blechbuch ist am Kircheneingang in Palling vermauert.
Was das Blechbuch betrifft:
In katholisch geprägten Gegenden ist es bis heute üblich, dass Gläubige wichtige Ereignisse aufmalen und die Kirche hängen.
Das kommt meistens dann vor, wenn ein Gebet erhört wird, also jemand wieder gesundet oder unbeschadet aus einem Unfall hervorgeht etc.

Diese einfachen Bilder, Votivbilder, werden dann, oft ausgestattet mit einem Kreuz oder sonstigen religiösen Element, in die nächste Kirche gehängt, evtl. in die Nähe des Heiligen, den man für diese Rettung eingeschaltet hat oder sonstwo beim Altar, bei einer Jesus- oder Marienfigur.
Altötting ist ein gutes Beispiel für diese Art von Volkskunst und Volksglauben.

Hier aber fehlt der direkte religiöse Bezug IN der Darstellung (außer dass das Buch direkt neben einem großen Steinrelief am Kircheneingang, das den betenden Jesus zeigt, eingemauert wurde, und dass das Christus-Monogram [IHS] außen aufgemalt ist).

grassi

Hier mal der Ort Palling, in der Mitte die Kirche (Quellenangaben zu allen Pallinger Fotos - die sind von mir, A.D. 2006):
http://i12.tinypic.com/2repm6o.jpg

Hier das Südportal der Kirche:
http://i12.tinypic.com/4bf6ntl.jpg

Hier, rechts neben dem betenden Jesus am Ölberg, das rostige Ding, das ist das Buch:
http://i13.tinypic.com/2a6pooi.jpg

Hier ein wenig größer - das Christus-Monogram ist sichtbar:
http://i10.tinypic.com/35d92cl.jpg

So sieht es auf, wenn man die Blechseiten aufblättert:
http://i11.tinypic.com/3zsba5u.jpg

Und hier die erste Doppelseite, dös is da Wimmer Jakob:
http://i10.tinypic.com/2efpd8y.jpg

Demnächst mehr.


Zuletzt bearbeitet von grassi am 03.06.2007 - 17:22, insgesamt 3-mal bearbeitet
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 110604 | Verfasst am: 11.12.2006 - 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

Wimmers Begegnung mit Kosacken am 20. Oktober 1812 nach der Schlacht von Polozk/Pololzk? (Text):
http://i12.tinypic.com/2ytwn5t.jpg

Vgl. hierzu auch.
http://www.bnv-bamberg.de/home/ba3434/Polozk_Schlacht.htm

Sehr eindrückliche Verlustzahlen für die Sommerkämpfe und für die Divisionsstärken nach dem Rückzug über die Beresina:
"Die 19. Division zählte am 11.12.1812 nur 12 Offiziere und 12 Mann, die 20. Division war noch 20 Mann stark. Von 3 Chevaulegers-Regimenter
(24 Schwadrone) kehrten nur 3 Pferde zurück. "


Es geht offenbar um die 2. Schlacht von Polozk im Oktober. Die erste war im Sommer 1812:
http://www.beresina.ch/uniformen.htm
Wimmers Begegnung mit Kosacken am 20. Oktober 1812 nach der Schlacht von Polozk (Bild):
http://i13.tinypic.com/48vzoyc.jpg

Das Ganze als Doppelbild:
http://i11.tinypic.com/4373pg6.jpg

Bild und Text zur Schlacht von Brienne, 1. Februar 1814. Was Wimmer damit zu tun hat, das bleibt unklar:
http://i12.tinypic.com/2gufwg4.jpg

Bild und Text zur Schlacht von Bar, 27. und 28. Februar 1814. Was Wimmer damit zu tun hat, das bleibt unklar:
http://i14.tinypic.com/4h9h5om.jpg

Die beiden Schlachten als Doppelbild:
http://i14.tinypic.com/481x1jp.jpg


So weit zum Wimmer Jakob.

Demnächst gibt es eine kurze Notiz zu einem bayerischen Offizier, der in Sibirien (ca. 1813?) in Gefangenschaft war. Ein zwei Briefe aus seiner Hand habe ich mal in Omsk im Staatsarchiv gesehen.

EDIT: Nö, schade, die Notizen zu dem bay. Offizier in sibirischer Gefangenschaft finde ich nicht mehr in meinem "Privatarchiv". Die Sache müsste aber über ein Findbuch in diesem Archiv in Omsk (GAOO)
http://www.iisg.nl/~abb/obl/R-165.html
zu recherchieren sein - falls jemand je das dringende Bedürfnis hat...

Hier gibt es übrigens noch was zum lesen dazu:

Schmidt, Wolfgang, "Das Elend, worin sich unsere gute Armee befindet, kann blatterdings nicht beschrieben werden": Leiden und Instrumentalisierung der im Rußlandfeldzug von 1812 umgekommenen Bayern, in: Bayern und Osteuropa. Aus der Geschichte der Beziehungen Bayerns, Frankens und Schwabens mit Rußland, der Ukraine und Weißrußland, hrsg. von Hermann Beyer-Thoma, Wiesbaden 2000, S. 221-264.

sowie

http://www.wer-weiss-was.de/theme138/article3071266.html


grassi


Zuletzt bearbeitet von grassi am 02.01.2007 - 12:14, insgesamt 6-mal bearbeitet
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 110630 | Verfasst am: 12.12.2006 - 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr schöne und seltene Sache Gut gemacht!

Mal ein klein wenig Off-Topic , irgendwie spukt in meinem Kopf die Zahl von 20.000 Bajuwaren bei der Grande Armee ( wie gesagt , reine Erinnerung , daher kann ich auch keine handfeste Quelle zitieren ) . Hat jemand zufällig präzisere Zahlen zu den Deutschen in jener Grand Armee , möglichst nach Herkunftsgebieten aufgeschlüsselt ?

Winken

Jan-Hendrik
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 110638 | Verfasst am: 12.12.2006 - 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Bayern stellte das Rheinbundkontingent mit 30.000 Mann (immer wieder werden auch mal 33.000) genannt. Nicht einmal 200 kamen 1812 in Polen wieder an, 1814 wurden aus der Gefangenschaft 800 entlassen. Landläufig werden aber 3.000 Überlebende genannt. Vielleicht sind die schon bei früheren Gelegenheiten etc. zurückgekehrt ode waren abgeordnet oder erkrankt oder verwundet oder sonst was.

Vgl. u.a. Kraus, Andreas, Geschichte Bayerns. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, 3., erweiterte Auflage, München 2004, S. 395. Der liefert ganz knappe Angaben.

Hier sind die Rheinbundkontingente schön aufgezählt:
http://www.napoleon-online.de/html/rheinbund.html

Bayern mit 30.000 Mann als dem größten, Fürstentum Leyen mit 29 (!) als dem kleinsten Kontingent.

grassi


2 Beiträge zusammengefaßt.Jan-Hendrik/Moderator


Zuletzt bearbeitet von grassi am 12.12.2006 - 22:46, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 110640 | Verfasst am: 12.12.2006 - 17:33    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für den Link !

Winken

Jan-Hendrik
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 110641 | Verfasst am: 12.12.2006 - 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

So, hier eine Tafel, besser: eine Votivtafel vermutlich ursprünglich aus einer bayerischen Kirche (?). Die Tafel ist für einen Soldaten, der in Russland den Tod fand: Der Huber Hans.

http://i13.tinypic.com/2ivig68.jpg

Vgl. Geschichte und Geschehen 3, hrsg. von Ludwig Bernlochner, Leipzig 2006, S. 29.

EDIT:
Stammt wohl aus dem Bayerischen Armeemuseum in Ingolstadt.

grassi


Zuletzt bearbeitet von grassi am 16.12.2007 - 01:43, insgesamt einmal bearbeitet
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 111238 | Verfasst am: 20.12.2006 - 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Traunsteiner Denkmal für die Napoleonischen Feldzüge an der ehem. Klosterkirche:

http://i14.tinypic.com/35k937r.jpg

Vgl. auch: http://www.traunstein.de/index/freizeit/kultur/Kultur%20Eingangsfenster.htm
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Panzerfahrer-Klaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 111319 | Verfasst am: 21.12.2006 - 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

ich seh da auf der tafel das zeichen der illuminaten Fragend
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 111331 | Verfasst am: 21.12.2006 - 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

@Panzerfahrer-Klaus:
Auf welcher der gezeigten Tafeln?
Wenn Du die vom Huber Hans meinst, dann dürfte es sich ganz einfach um das göttliche Auge im göttlichen Dreieck handeln. Zwinkern
grassi
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Gepardschrauber
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BeitragBeitrags-Nr.: 111363 | Verfasst am: 22.12.2006 - 08:18    Titel: Antworten mit Zitat

Haarsträubend Illuminaten - Verschwörer, wohin wir auch blicken Rollene Augen
Wie steht es schon auf jedem Dollar-Schein: In God we trust - all others pay cash.

Zurück zun Topic. @Grassi: machst du da eine Kirchen-Friedhofs-Denkmal-Tour? Grins Das sind ja echt tolle Bilder, die du hier (und im Krieger-Denkmal-Thread) präsentierst. ICh muss wohl auch mal hier mit der Kamera losziehen.

Jürgen Winken
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 111394 | Verfasst am: 22.12.2006 - 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Gepardschrauber / Jürgen,

danke für die Blumen! Ich mache eigentlich keine speziellen Friedhofs-Touren. Im nachhinein ärgert es mich aber gewaltig, dass ich in den letzten Jahren nur einen Bruchteil der zufällig gesehenen Denkmäler fotografiert habe (habe irgendwo mal im tiefsten Bayerischen Wald ein Denkmal oder einen Grabstein gesehen, darauf war ein Seesoldat verzeichnet, der auf der Bismarck gefallen ist... aber wo war das?). Aber das möchte ich ändern. Digital geht es ja einfach.

In Deutschland gibt es angeblich rund 100 000 Kriegerdenkmäler - also noch eine Menge zu tun. Die meisten sind vor der Einführung nennenswerter Massenmedien entstanden, sieht man von der Zeitung ab. Sie müssen eine immense Bedeutung gehabt haben - und haben sie heute noch, wenn man Gedenkstättendiskussionen verfolgt. Da ist viel Raum für gelehrte oder zumindest interessante Abhandlungen...

Selbst in meiner eigenen Familie habe ich eine Art Kriegerdenkmal: Der Grabstein meiner Oma zeigt eine Adaption der Stalingrad-Madonna (Opa in Stalingrad vermisst):
http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?t=57727&start=0

Ich freue mich über jedes Bild, das jemand anderes reinstellt. Oder über Kommentare oder Kritik. Der eigene Blickwinkel ist oft sehr begrenzt.
Lachen

In diesem Sinne gehe ich in die Ferien und in eine Internetpause - frohe Weihnachten!
Winken

grassi
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 111395 | Verfasst am: 22.12.2006 - 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

Dir auch , grassi !

Hab mich auch schon oft genug geärgert , das i , wenn ich solche Dinge per Zufall endeckt habe , grade natürlich keine Kamera zur Hand hatte Weinen

Winken

Jan-Hendrik
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 113246 | Verfasst am: 19.01.2007 - 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?

Na, das Gute liegt sogar im gleichen Forum hier:
Ein Denkmal, das an bayerische Soldaten während der Napoleonischen Kriege erinnern soll. Nicht auf bayerischem, sondern auf polnischen Boden, in der
Stadt Thorn/Torun an der Weichsel.

http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=3529&postdays=0&postorder=asc&start=15

grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 121273 | Verfasst am: 06.05.2007 - 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hat zwar nichts mit Napoleons Russlandfeldzug zu tun, aber mit seinen früheren Kämpfen:

In Parsdorf, wenige Kilometer östlich von München, steht neben der Friedenslinde für 1870/71 ein Gedenkstein.
Dort kam 1782 Papst Pius IV. vorbei.
1800 wurde hier im Posthaus der Waffenstillstand zw. der französischen Rheinarmee und der bayerisch-österreichischen Armee unterzeichnet:

http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?p=121271#121271

grassi
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 123175 | Verfasst am: 01.06.2007 - 01:00    Titel: Antworten mit Zitat

Der Karolinen-Platz in München:
Der Obelisk gilt den 30.000 Bayern, die in Russland 1812/13 ums Leben kamen.

http://i9.tinypic.com/5y7e3pe.jpg
http://i14.tinypic.com/4xndhf6.jpg
http://i11.tinypic.com/63lmhol.jpg


Siehe auch:
http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?p=123176#123176
grassi
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