S.M.S. Graf von Götzen/heute »Liemba«
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 112905 | Verfasst am: 14.01.2007 - 16:27    Titel: S.M.S. Graf von Götzen/heute »Liemba« Antworten mit Zitat

Ein interessantes Schiff mit einem sehr interessantem Schicksal ( und so Gott will tuckert es noch in 100 Jahren auf dem Tanganjikasee Zwinkern ) :

http://www.zeit.de/archiv/2001/37/200137_kreuzfahrt.afrik.xml

http://www.traditionsverband.de/magazin/ggoetzen.html

Winken

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AG_Wittmann
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BeitragBeitrags-Nr.: 112908 | Verfasst am: 14.01.2007 - 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Deutsche Wertarbeit eben ...
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 116759 | Verfasst am: 08.03.2007 - 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

Zur Kriegsführung im Bereich der ostafrikanischen Seen ein interesssantes PDF :

http://www.traditionsverband.de/download/pdf/doa.pdf

6,1 MB/89 Seiten

Enthält Chronologie , Karten und auch Bilder Gut gemacht!

Winken

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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 116912 | Verfasst am: 10.03.2007 - 09:26    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.sacktrick.com/igu/germancolonialuniforms/militaria/koenigsberggun.htm

Winken

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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 182299 | Verfasst am: 05.03.2010 - 13:42    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist so das aktuellste zu dem ehrwürdigen Pott:

Zitat:
Papenburg – Das Dampfschiff GRAF GOETZEN war einst der Stolz der kaiserlichen Kolonialtruppen in Deutsch-Ostafrika – 1913 auf Befehl Kaiser Wilhelms II. auf der Meyer Werft in Papenburg gebaut. Unter dem Namen LIEMBA fährt das Schiff noch heute Woche für Woche rund um den Tanganjikasee, als wäre es erst gestern vom Stapel gelaufen.

Doch jetzt, nachdem feststeht, dass die LIEMBA in drei Jahren außer Dienst gestellt wird, reifen im Emsländischen kühne Pläne, die einstige GRAF GOETZEN heimzuholen. Das meldeten in diesen Tagen mehrere Medien.

Noch in diesem Jahr wolle er zusammen mit einem Ingenieur nach Tansania fliegen, wird der CDU-Ratsherr, Geschäftsmann und Vorsitzende des Papenburger Heimatvereins, Hermann-Josef Averdung zitiert. Dabei wolle man sich „ein Bild über die Möglichkeiten vor Ort machen“.


Dampfschiff «Graf Goetzen» soll aus Tansania nach Papenburg zurück

Zitat:
Die Rückreise der "Graf Goetzen" steht noch auf der Kippe,
30. September 2009
Nachdem erste Pläne in Erwägung gezogen wurden die "Graf Götzen" zurück ins Emsland zu transportieren, besuchte am Montag eine Delegation aus Tansania den Papenburger Heimatverein, um über das Schicksal des geschichtsträchtigen Schiffes zu verhandeln. Man sei sich einig, dass die heutige "Liemba" erhalten bleiben soll. Allerdings klaffen die Meinungen über den Standort auseinander. Die Tansanische Delegation würde das Schiff gern als Museum am Tanganjikasee sehen. Die Papenburger halten an einer Rückholung fest.


http://www.afromaxx.com/home/Aktuell/aktuell_1.htm

Zitat:
9. Januar 2010

Hermann-Josef Averdung fliegt nach Tansania, um die "Graf Götzen" zu inspizieren. Das historische Schiff wurde 1913 auf der Meyer-Werft gebaut. Der Papenburger will es zurück ins Emsland holen. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter weg.


http://www2.ga-online.de/index.php?id=542&did=24154
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 184599 | Verfasst am: 23.04.2010 - 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

Und noch eins

http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a7501/l0/l0/F.html#featuredEntry
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 186193 | Verfasst am: 17.06.2010 - 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hab es gerade erst gelesen.
Unabhängig vom ganz `schicken´ Originalbeitrag sollte man sich die Antwort von Stephan Hafner
mal durchlesen (- oder auch nicht)
Da will sich aber jemand, mit seinen Schuldkomplexen medienwirksam unbedingt in Szene setzen.

Der gute Mann sollte mal eine Woche mit dem Schiff von Mpulungu nach Kigoma und wieder zurück fahren.
Afrikanische Realität wird Ihn dort ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückholen.
Die so gänzlich verlogene und heuchlerische Einstellung vom edlen Wilden den man um Verzeihung
Bitten muß, hat aber auch gar nicht mit afrikanischer Wirklichkeit zu tun. Hier ist Respekt auf Augenhöhe
gefordert. Wenn Fehler gemacht werden; dann spielt es überhaupt keine Rolle welche Hautfarbe
dahintersteckt. Die Gewaltgeschichte Europas, ist die Gewaltgeschichte der Menschheit, und dazu
gehört auch Afrika.
Der wahre Chauvinismus einschließlich aller verborgenen Vorurteile, findet doch da im Kopf statt, wenn
jemand nicht akzeptieren kann oder will, daß er Weiß und andere Schwarz sind.

(Sorry, passt eigentlich nicht ganz so hierhin, bin aber immer etwas verärgert, wenn ich so etwas lese)
Gruß Holger
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 186343 | Verfasst am: 25.06.2010 - 08:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hab gerade beim Aufräumen im Keller noch vier alte Fotos eines Modells der „Götzen“ / „Liemba“ gefunden.
Dieses steht in Nairobi / Kenia im dortigen Eisenbahnmuseum. http://www.greywall.demon.co.uk/rail/Kenya/nrm.html

http://i45.tinypic.com/t85bg7.jpg

http://i48.tinypic.com/2mwxo44.jpg

http://i47.tinypic.com/22jn5x.jpg

http://i48.tinypic.com/2airg9f.jpg


Ein weiteres Modell der „Götzen“ steht im Hotel / Restaurant der Alten Werft in Papenburg bei der Meyer Werft.
http://www.hotel-alte-werft.de/cms15/index.php/de/restaurants.html

Das dritte, mir bekannte Modell, wenn auch nicht so professional gebaut, steht im Kulturmuseum in Kisumu / Kenia.
Vielleicht finde ich die Fotos noch, wenn ich weiter aufräume.

Gruß Holger
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 188231 | Verfasst am: 08.09.2010 - 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lese immer wieder in `Abhandlungen´ über die SMS GÖTZEN, daß diese `auf den Köpfen Einheimischer´
an den Tanganjika-See transportiert wurde, bevor der Zusammenbau in der Hafenstadt Kigoma erfolgte.

Selbst wenn man davon ausgeht, daß auch nur ein Teil der Transportstrecke auf diese Art und Weise geschah,
habe ich dazu eine Frage: Die Firma Phillip-Holzmann war ja seit Jahren mit dem Gleisbau der sogenannten
Mittellandbahn beschäftigt. Soviel mir bekannt ist, erreichten die ersten Bautrupps im Herbst 1913 Kigoma, und
die Gleisspitze am 1. April 1914 diese Hafenstadt. Da die SMS GÖTZEN erst am 5. Juni 1915 in Dienst gestellt
wurde, verblieben doch 14 Monate für den Zusammenbau des Schiffes, in dem ein Gleisanschluss zu Verfügung
stand. War dieser Kistentransport als Karawane auf den Köpfen der Träger jetzt nur eine erzählenswerte Anekdote
ohne Hintergrund um die Geschichte `aufzuwerten´, oder gab es handfeste Gründe die Bahn nicht zu benutzen?

Irgendwo habe ich mal ein Foto gesehen, auf dem der erste Bauzug, Blumen- und Girlanden-geschmückt vor
Kigoma stand. Kennt jemand Hintergründe und Details zum Eisenbahnbau, und wann die Strecke voll einsatz-
bereit war?

Gruß Holger
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 188402 | Verfasst am: 14.09.2010 - 09:48    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Kennt jemand Hintergründe und Details zum Eisenbahnbau, und wann die Strecke voll einsatzbereit war?


Tatsächlich habe ich in meinem bescheidenen Archiv hierzu etwas gefunden Cool :

Zitat:
1) Schon 1891 wurde eine afrikanische Zentralbahn geplant, doch wurde aus diesem Plan nichts. Einige Jahre später wurde erneut geplant und die Deutsche Bank sowie die deutsche - ostafrikanische - Gesellschaft sprachen über die Finanzierung. Im Jahr 1904 genehmigte der Reichstag eine Meterspurbahn von Daressalam nach Morogoro. Am 01. Februar 1905 wurde, durch die Firma Philip Holzmann & Co, mit dem Bau begonnen.
Besondere Schwierigkeiten brachten die Sumpfgebiete nach Daressalam, man hatte mit Malaria und dem Tropenklima zu kämpfen. Die meiste Zeit herrschten Themperaturen um 30° C und mehr.
Am 09. Oktober 1907 konnte die Strecke Daressalam - Morogoro eröffnet werden. Bereits vier Jahre später mußten, auf Grund der Verkehrssteigerung, die zu engen Kurven begradigt werden sowie der Oberbau und einige Brücken verstärkt werden.
Im Jahr 1908 bewilligte der Reichstag die Gelder für den Weiterbau bis Tabora, durch die Firma Holzmann & Co. Am 01. Juli 1912 wurde der Verkehr eröffnet.
Es begann nun der Wettlauf mit Belgien, wer zuerst den Tanganjikasee erreicht.
Mit dem gewohnten Eifer ging die Firma Holzmann & Co wieder ans Werk. Im Januar 1913 wurde der Malagarassifluß erreicht, es mußte eine 130 m lange Brücke erstellt werden. Am 21. Februar 1913 wurde die Strecke Tabora - Malagarassi eröffnet. Der weitere Bau bereitete keine größeren Schwierigkeiten und so konnte, am 01 Februar 1914, die Kigomabucht erreicht werden. Am 15. März 1914 wurde die 1252 km lange Tanganjikabahn eröffnet. Man konnte nun in 57 3/4 Stunden von Daressalam nach Kigoma reisen.



2) Eröffnungsdaten Ostafrikanische Mittellandbahn:

15. 10. 1906 Daressalam - Pugu
09. 10. 1907 Pugu - Morogoro
01. 08. 1911 Morogoro - Kilossa - Mangoni
01. 07. 1912 Mangoni - Tabora
21. 02. 1913 Tabora - Malagarassi
01. 02. 1914 Malagarassi - Kigoma

In Kigoma wurden die Bahnhofsanlagen erweitert
dazu kamen die Anlagen für den Schiffbau (Dampfkran, Slip mit Hebeanlage etc)
Das dürfte die erste Priorität gewesen sein

Die größeren Komponenten sind mit Sicherheit per Bahn
in Kigoma angelangt, weill einfach nicht anders zu transportieren (Kühlanlage, Kesselanlage usw)
Aber der "Kleinkram" dürfte auch mit Karawanen dorthin gelangt sein, um sämtliche Transportkapazitäten voll auszunutzen


1)Schroeter / Ramaer
Die Eisenbahnen in den einst deutschen Schutzgebieten / Damals und Heute
Röhr Verlag
Krefeld 1993

2)Hans Kobschätzky
Streckenatlas der deutschen Eisenbahnen 1893 - 1935
Alba Verlag
Düsseldorf 1975
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 188590 | Verfasst am: 19.09.2010 - 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Dank Dir. - Gut gemacht! - Also muß ich meine wagen Zahleneindrücke etwas korrigieren. Ein Eisenbahnbuch über Deutsche Kolonien besitze
ich zwar auch, aber dort sind keine genauen Angaben darüber enthalten. Die ZDF Dokumentation dazu, ist ja ganz interessant,
allerdings muß ich, aus mehreren Gründen immer den Ton dazu wegdrehen.

Zitat:
In Kigoma wurden die Bahnhofsanlagen erweitert

Gab es den vorher schon einen Bahnhof, und hat man ihn erweitert weil man nun feststellte, daß er für die Ansprüche zu klein war?
(Oder habe ich das wieder missverstanden? – Du weißt; – Das Alter und dann auch noch die große räumliche Distanz. . . . . - Grins - )

Gruß Holger Winken
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Fuzzy
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BeitragBeitrags-Nr.: 188597 | Verfasst am: 20.09.2010 - 12:00    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,
ich bin neu hier bei euch.Und zwar aus einem einzigen Grund.

Ein Mitglied eines anderen Forum,in dem ich mich angagiere, hat einen Link gesetzt
der mich hierher brachte.

http://www.u-boot-net.de/phpBB/viewtopic.php?f=12&t=2523

Seit gut 30 Jahren baue ich Schiffsmodelle,zu 90% kaiserliche Marine.
Im Moment habe ich die Goetzen in 1:100 auf der Werkbank.
Nun ist es so das es von diesem Schiff in Deutschland nur 3 Modelle gibt.
Eins im Internationalen Museum in HH,eins irgendwo in Papenburg bei einem Privatmann und eins bei der Meyerwerft.
Originalfotos gibt es so gut wie keine,nur das was im Netz ist.

In dem Beitrag von Holger Kotthaus,am 25.6.2010,zeigt er Fotos von einem Modell der Graf Goetzen das in einem Museum in Nairobi steht.
Leider sind diese Fotos qualitätsmäßig nicht so toll.
Meine Frage wäre jetzt die!
Was muß ich tun um Fotos besserer Qulität zu bekommen.

Bis denne
Fuzzy
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 188633 | Verfasst am: 22.09.2010 - 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Fuzzy

Zu deiner Frage über weitere Modellfotos der Goetzen in Nairobi kann ich nur sagen, daß es
nachträglich digitalisierte Fotos von analogen Aufnahmen sind; leider mit sehr schlechtem Ergebnis.
Bessere habe ich leider nicht. Ob es weitere im Internet gibt kann ich leider nicht beantworten.

Zu deiner Modellarbeit kann ich nur sagen; bisher tolle Arbeit; werde deine Bauberichte garantiert weiterverfolgen.

Du hast die Frage ja schon teilweise beantwortet, daß du die letzte militärische Version der SMS Goetzen,
anhand der Wischmeyer Pläne baust. Die 3,7-cm-RK vor dem Führerhaus sieht auf dem einen Foto welches
ich kenne, als besäße sie einen Schutzschild. (Im Gegensatz zum gleichen Geschütz welches auf dem Heck steht)
Diese ist meiner Ansicht auch auf einem Standfoto in dem Film zu sehen welchen du erwähnt hast.

http://i53.tinypic.com/of0nc0.jpg

Drücke dir auf jeden Fall die Daumen bei deiner interessanten Arbeit.

Gruß Holger
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Fuzzy
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BeitragBeitrags-Nr.: 188656 | Verfasst am: 23.09.2010 - 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die schnelle Antwort.

Schade,das mit den Fotos.

Fuzzy
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 193341 | Verfasst am: 22.03.2011 - 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Kommentar hat sich erübrigt; - daher gelöscht.
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