Napoleonische Kriege 1806-1815
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TheFlieger
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BeitragBeitrags-Nr.: 113909 | Verfasst am: 28.01.2007 - 17:40    Titel: Napoleonische Kriege 1806-1815 Antworten mit Zitat

Hallo

Hier mal einiges über die Napoleonischen Kriege 1806-1815


1806 erklärte Napoleon Preußen den Krieg um der französchischen Vormachtstellung auf dem Kontinent entgegenzutreten. Eigentlich wurde die Preußische Armee wegen ihrer Stärke und Disziplin gefürchtet , doch Napoleons französisches Volksheer besiegte Preußen. Im Jahr 1812 marschierte Napoleon mit seinem Heer von 600000 Soldaten nach Russland. Napoleon verlor den bis dahin grössten Feldzug und floh heimlich nach Frankreich. Nur 5000 überlebten den Feldzug. Seitdem weichen die Franzosen immer weiter zurück . So entstanden in den Jahren 1813-1815 die Befreiungskriege, Viele meldeten sich freiwillig zum Kampf gegen die Franzosen. Es verbündeten sich viele Länder wie England,Russland, Preußen,und Österreich. Die Niederlage der Franzosen bei Waterloo,Holland um 1815 beendete den Krieg.


Zuletzt bearbeitet von TheFlieger am 28.01.2007 - 19:23, insgesamt einmal bearbeitet
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Olli
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BeitragBeitrags-Nr.: 113912 | Verfasst am: 28.01.2007 - 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Waterloo ist in Belgien...
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 113922 | Verfasst am: 28.01.2007 - 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Und die Rechtschreibung unter aller Sau. Das hätte wohl selbst Napoleon besser gekonnt. Verrückt
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E-120 Maus
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BeitragBeitrags-Nr.: 113926 | Verfasst am: 28.01.2007 - 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ha unter diesem Stern PIV hatten wir auch schon ein Napoleonischen Krieg Lachen Rofl
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 113932 | Verfasst am: 28.01.2007 - 19:50    Titel: Antworten mit Zitat

E-120 Maus hat Folgendes geschrieben:
Ha unter diesem Stern PIV hatten wir auch schon ein Napoleonischen Krieg Lachen Rofl


Wie meinen?
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AG_Wittmann
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BeitragBeitrags-Nr.: 113934 | Verfasst am: 28.01.2007 - 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Äh, Belgien war doch erst 1830 existent ...
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E-120 Maus
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BeitragBeitrags-Nr.: 113935 | Verfasst am: 28.01.2007 - 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Na
Thread: Männer gegen Panzer, Rechtschreibung.
Kommts wieder ? Peace
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 113936 | Verfasst am: 28.01.2007 - 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

E-120 Maus hat Folgendes geschrieben:
Na
Thread: Männer gegen Panzer, Rechtschreibung.
Kommts wieder ? Peace


Leider nein, aber solche Katastrophen wie oben spreche ich immer mal gern wieder an, falls Du das meinst. Zwinkern
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E-120 Maus
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BeitragBeitrags-Nr.: 113938 | Verfasst am: 28.01.2007 - 20:20    Titel: Antworten mit Zitat

Nichts für ungut Lachen

Gruß Nico
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Gepardschrauber
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BeitragBeitrags-Nr.: 113939 | Verfasst am: 28.01.2007 - 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Olli hat Folgendes geschrieben:
Waterloo ist in Belgien...


Welches von 1815 bis 1830 zu Holland gehörte.

Von der Rechtschreibung mal weg, interessant finde ich diesen Satz:

TheFlieger hat Folgendes geschrieben:
1806 erklärte Napoleon Preußen den Krieg um der französchischen Vormachtstellung auf dem Kontinent entgegenzutreten.


Napoleon erklärt den Krieg, um der französichen Vormachtstellung entgegenzutreten- ah ja. Das hat er dann letztlich auch geschafft.

Jürgen Winken
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Olli
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BeitragBeitrags-Nr.: 113943 | Verfasst am: 28.01.2007 - 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Gepardschrauber hat Folgendes geschrieben:
Olli hat Folgendes geschrieben:
Waterloo ist in Belgien...


Welches von 1815 bis 1830 zu Holland gehörte.



Waterloo ist im heutigen Belgien...

abgesehen davon sach ich ja auch nicht, "1944 endete der Kampf um Metz, Deutsches Reich, mit einer Niederlage der Deutschen"
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Timo
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BeitragBeitrags-Nr.: 115109 | Verfasst am: 13.02.2007 - 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

Gepardschrauber hat Folgendes geschrieben:
Olli hat Folgendes geschrieben:
Waterloo ist in Belgien...

Welches von 1815 bis 1830 zu Holland gehörte.

Falsch. Belgien und deshalb Waterloo gehörte 1814-1830 das Verenigd Koninkrijk der Nederlanden (Vereinigt Königreich der Niederlanden) zu. Das Königreich Holland wurde 1806-1810 von Napoléon Bonaparte als Marionetten-Königreich eingerichtet.

Abgesehen von 1806-1810 gab es nie ein Land namens "Holland" und es gibt noch heute keines. "Holland" sind nur die beiden Küstenprovinzen Noord-Holland und Zuid-Holland. Der Name wurde beliebt, weil die reichen Kaufleute des 17. Jahrhunderts, die auf den Meeren segelten, hauptsächlich aus diesen Provinzen stammten, aber es ist definitiv der falsche Name für ein Land, das Niederlande heißt.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 115113 | Verfasst am: 13.02.2007 - 20:02    Titel: Kampf und Untergang des Schillschen Korps 1809 Antworten mit Zitat

Zitat:
Der Kampf und Untergang des Schillschen Korps 1809

Die tragischste Gestalt in jenen Tagen des erwachenden Nationalgefühls und Widerstandswillens gegen die Tyrannei Napoleons ist zweifellos Major v. Schill, ein glühender Patriot und Feuerkopf, der durch sein Beispiel den Anstoß zur bewaffneten Erhebung Preußens und Deutschlands geben wollte. Es ist viel über die eigenmächtige, dem urpreußischen Prinzip strengster Disziplin und unbedingten Gehorsams widersprechende


Ganzer Artikel :

http://tinyurl.com/2wcyaf

Empfehle den Artikel in eine Word-Datei zu kopieren , da er ohne Abonnement des Dienstes nur begrenzte Zeit frei lesbar ist Zwinkern

Grade vor dem geschichtlichem Hintergrund eine doch sehr interessante Persönlichkeit , wie ich finde Cool

Winken

Jan-Hendrik
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 126450 | Verfasst am: 18.07.2007 - 07:59    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Der Tiefpunkt unter der Knute Napoleons
Vor 200 Jahren wurde der Friede von Tilsit beschlossen / Preußen wurde zum tributpflichtigen Vasallenstaat gestutzt
Manfred Raether

Die einstige ostpreußische Stadt Tilsit im heute russischen Kaliningradskaja Oblast trägt nun den Namen Sowjetsk. Und die an Sowjetsk vorbei fließende Memel bildet hier seit 1991 als Njemen oder Nemunas die Grenze zwischen Rußlands Exklave und Litauen. Vor 200 Jahren war die Stadt Tilsit Schauplatz eines historisch herausragenden Ereignisses, als hier Napoleon und Zar Alexander I. einen markanten Meilenstein europäischer Geschichte setzen wollten.

Nach folgenreichen Schlachten traf sich im Juli 1807 Frankreichs siegreicher Kaiser Napoleon mit dem russischen Zaren Alexander I. und dem Preußenkönig Friedrich Wilhelm III. in Tilsit, um einen Schlußstrich unter die verlust-reichen kriegerischen Auseinandersetzungen zu ziehen.

Für Preußen war der Weg nach Tilsit über die am 14. Oktober 1806 verlorene Doppelschlacht von Jena und Auerstedt bereits vorgegeben worden. Ruhmlos unterlag die mangelhaft vorbereitete und schlecht geführte preußische Armee einem überlegen taktierenden Napoleon. Bereits am 27. Oktober erschien der siegreiche Kaiser der Franzosen in Preußens Hauptstadt Berlin. Für den preußischen König blieb nur der Rückzug ins ferne Ostpreußen. Nur dort bestand noch Hoffnung, zusammen mit dem russischen Verbündeten eine militärische Wende herbeizuführen. Von deutschen Fürsten war zu diesem Zeitpunkt keine Hilfe zu erwarten. Österreich im Bündnis mit Rußland hatte am 2. Dezember 1805 in der "Dreikaiserschlacht" bei Austerlitz in Südböhmen eine vernichtende Niederlage durch Napoleon hinnehmen müssen. Und die Mehrheit der westdeutschen Länder hatte sich am 12. Juli 1806 unter dem "Protektor" Napoleon zum Rheinbund zusammengeschlossen, womit auch das Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation gekommen war. Jetzt rächte sich die Unentschlossenheit des preußischen Königs; Preußen hatte sich mit einer pendelnden Neutralitätspolitik vor 1806 in die Isolation manövriert.


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Winken

Jan-Hendrik
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 135632 | Verfasst am: 28.12.2007 - 03:00    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.faz.net/s/Rub5C2BFD49230B472B ... 89D306C7F44F1~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Zitat:
Kunstraub
Barbaren sind immer die anderen: Napoleons Kunsteroberungen und die deutsche [sic!]


19. November 2007 Sechs Jahrzehnte sind genug, könnte man meinen, um über die Scheußlichkeit mancher Ereignisse Gras wachsen zu lassen. In Sachen Beutekunst offensichtlich nicht. Hier scheinen die Wunden nicht heilen zu wollen, sie eitern. Die in Deutschland seit fünfzehn Jahren auf die russische Beutekunst des Zweiten Weltkriegs grell leuchtenden Scheinwerfer der Öffentlichkeit oder das jüngste Gefecht um die Rückführung von Bücherbeständen aus Polen zeugen davon: Kriegsbedingt abhandengekommene Kulturgüter lösen kollektive Emotionen aus, die sich mit der Zeit kaum besänftigen lassen. Im Gegenteil. Statt Linderung scheint die historische Distanz Verhärtung zu bringen, statt Annäherung Verbissenheit und Misstrauen.

Es ist kein Zufall, wenn im vergangenen Frühjahr eine vielbeachtete Potsdamer Konferenz zu Raubkunst und Restitution eine müde Frage als Titel trug: „Eine Debatte ohne Ende?“ Denn bei allen fachlichen und strategischen Verschiedenheiten haben die Beutekunstexperten wohl eins gemeinsam: das Bewusstsein um die bittere Mühe des Aufarbeitens. Wer sich heute mit Kunstraubfragen beschäftigt, ahnt in der Regel schon, dass er dies in zehn, zwanzig Jahren immer noch tun wird. Die Beutekunst der Vergangenheit – nicht nur die des Zweiten Weltkriegs – ist die große kulturpolitische Herausforderung der Zukunft. Umso verwunderlicher ist es, dass es dem Thema nach wie vor an historischer Tiefe fehlt. Nun bringen neue Veröffentlichungen auch hier neue Erkenntnisse. Mit der elektronischen Herausgabe von Ernst Steinmanns bisher unveröffentlichtem Manuskript „Der Kunstraub Napoleons“ aus dem Jahre 1916 bringen Yvonne Dohna und Christoph Roolf neues Licht in eine europäische Konfliktgeschichte.

...




http://edoc.biblhertz.it/editionen/steinmann/kunstraub/019%20Roolf_Forschungen.pdf


Zitat:
Christoph Roolf
Die Forschungen des Kunsthistorikers
Ernst Steinmann zum Napoleonischen Kunstraub
zwischen Kulturgeschichtsschreibung,
Auslandspropaganda und Kulturgutraub
im Ersten Weltkrieg



grassi
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