4.7cm PaK(t) (Sf) auf Panzerkampfwagen I Ausf B
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 120091 | Verfasst am: 20.04.2007 - 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich revidiere meine Aussage, die Restteile der 605. wurden mit Befehl vom 26.2.43 in die PzJgAbt. 190 eingegliedert Rot werden

Winken

Jan-Hendrik
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 120096 | Verfasst am: 20.04.2007 - 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

sach ich doch! Zwinkern
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 120097 | Verfasst am: 20.04.2007 - 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

Deine Aussage hatte ich doch gar nicht in Frage gestellt, mir gings ums Datum Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 120114 | Verfasst am: 20.04.2007 - 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ahso, also nicht Januar 1942, sondern Februar 1943! Idee

Ich dachte es ging um den Unterschied "umbenannt" oder "eingegliedert"!

Winken

Gruß
Tobias
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 120151 | Verfasst am: 21.04.2007 - 10:06    Titel: Antworten mit Zitat

So ist es nunmal wenn man Ersteres aus einer Sekundärquelle hat und Zweiteres aus einer Primärquelle Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 120205 | Verfasst am: 21.04.2007 - 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

Dieses Foto fasziniert mich schon seit langem: Ein Sturer Emil und ein Panzerjäger I einträchtig nebeneinander:

http://forum.axishistory.com/viewtopic.php?t=28376&highlight=3001


grassi
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BeitragBeitrags-Nr.: 120269 | Verfasst am: 22.04.2007 - 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

Müssten beide zur PzJgAbt.521 gehören.
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Robert K.
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BeitragBeitrags-Nr.: 123979 | Verfasst am: 10.06.2007 - 12:44    Titel: Antworten mit Zitat

Umschulung auf Jagdpanzer

In dem kleinen Städtchen W. im Westerwald hatte ich ein exzellentes
Quartier bei einem Elektromeister.
Die 16-jährige Tochter des Hauses spielte Klavier, und ich textete
und komponierte hier mein erstes Lied:
Wir sind die Panzerjäger.

Überraschend wurden wir aus dem Abteilungsverband verabschiedet
und mit der gesamten Ausstattung auf die Bahn verladen.
Es war kein Geheimnis, dass wir in der Nähe von Berlin, in
Wünsdorf beim Panzerlehrregiment ausgeladen würden.
Im nahen Klausdorf wurden wir dann in Privatquartieren untergebracht.
Ich wohnte bei einer Bauernfamilie und war sehr schnell
heimisch geworden. Alles erinnerte mich an die Ferienzeiten meiner
Jugend, die ich meist bei Tante J. verbracht hatte. Sogar zwei
Pferde waren da. Nach Dienstschluss half ich in der Landwirtschaft
mit und war ein willkommener Helfer.
Als die gesamte Waffen- und Fahrzeugausstattung der Panzerabwehrkompanie
nach vielen Appellen und Besichtigungen endlich
abgenommen und übergeben war, erfolgte die Umschulung.

Jagdpanzer. Was ist das?
Der Jagdpanzer (SFL) = Selbstfahrlafette, der ersten Baureihe
war auf dem Panzer I, dem kleinsten Panzer der Wehrmacht, aufgebaut.
(Eine Selbstfahrlafette fährt selbst, während die Lafette,
eine mit Rädern bestückten Kanone, entweder mit Menschenkraft
oder einer Zugmaschine bewegt werden muss.) Den Turm
des Panzers hatte man entfernt und stattdessen die tschechische
Panzerabwehrkanone mit dem Kaliber 4,7 cm, (VO = 900 m/s),
samt einem zehn mm starken, halbseitig umlaufenden, festenstehenden,
nach oben und nach hinten offenem Schild versehen. Es
konnte damit nur voraus und mit relativ kleinen seitlichen Richtungsänderungen
geschossen werden. Waren diese größer, musste
die neue Richtung durch Korrektur mit dem Panzer erfolgen.
Die Besatzung bestand aus vier Mann: Kommandant gleichzeitig
Richtschütze, Ladeschütze, gleichzeitig Funker, und dem Fahrer.
Der Panzerkommandant konnte aber auch als Zugführer eingesetzt
sein. Drei Mann also als Panzerbesatzung, der vierte Mann,
der Munitionsschütze am ZGKW, ein Halbkettenfahrzeug.
Gelenkt wurde der Panzer mit zwei Knüppeln. Der Linke für die
linke, der Rechte für die rechte Kette. Der halb durchgezogene
Knüppel kuppelte die Kette vom Antrieb ab, der durchgezogene
Knüppel bremste die Kette.
Die Idee für den Jagdpanzer besteht darin, eine panzerbrechende
Kanone mobil zu haben, egal unter welchen Bedingungen. Eine
Kanone, die ein Protzenfahrzeug benötigt, sei es auch ein dafür
konstruiertes Räder- oder Halbkettenfahrzeug, konnte diese Bedingungen
nicht erfüllen. Denn wenn eine abgeprotzte, in Stellung
gebrachte Kanone den ersten Schuss abgefeuert hatte, war
ihre Feuerstellung erkannt. Wegen ihres Gewichtes war sie aber
meist nicht mehr mit Menschenkraft im Gelände zu bewegen. Das
ging noch mit der 3,7 cm Panzerabwehrkanone, aber nicht mehr
mit der viel schwereren Pak 40.
Gedacht war der Einsatz von Jagdpanzerabteilungen für die Sicherung
eigener vorstoßender Panzereinheiten. Also der
Bekämpfung gepanzerter Gegner mit unseren panzerbrechenden
Waffen. Später erlebte ich aber die Unsinnigkeit, dass wir laufend
als Angriffspanzer eingesetzt wurden, obwohl dazu die Voraussetzungen
fehlten. Unsere Panzerung von zehn Millimetern war
ungenügend.
Die Kompanie bestand nun aus vier Zügen mit je drei Panzern.
Jedem Zug war ein ZGKW (Halbkettenfahrzeug) zugeordnet, das
zusätzliche Munition für die Kanonen und MGs, aber auch den
Munitionsschützen eines jeden Panzers mit sich führte.
Nun erfolgte die Neueinteilung der Kompanie. Fw. M., mein Kompanietruppführer,
übernahm als Zugführer den 2. Zug. Leider
blieb ich im Kompanietrupp, wie bisher als 1. Kradmelder – eine
Planstelle für KOBs – doch lieber wäre mir die Ausbildung am
Panzer gewesen.
Die Ausbildung der Panzerfahrer war vielleicht die schwierigste,
unterscheidet sich doch ein Panzer von einem Räderfahrzeug dadurch,
dass er kein Rollvermögen hat. Und das muss erst kapiert
werden. Da der Ladeschütze auch die Funkerei zu übernehmen
hatte, war auch diese Ausbildung reichhaltig. Er musste die neue
Kanone kennen lernen sowie das Funkgerät und die Funkerei. Die
zukünftigen Panzerkommandanten hatten unter anderem auch
eine Kurzfahrschule zu absolvieren, um im Notfall den Panzer
fahren zu können.
Ob Fw. M. mit seinem Ladeschützen nicht zufrieden war oder andere
Gründe mitspielten, weiß ich nicht, doch mitten in der Umschulung
versetzte man mich als Ladeschütze zu ihm. Ich musste
die schon länger laufende Ausbildung nachholen, was aber ohne
Schwierigkeiten gelang.
Wahrscheinlich erfolgte von Fw. M. der Vorschlag beim Kompanieführer,
dass ich als KOB auch die Kurzfahrschule mitmachen
solle. Denn auch die Planstelle eines Panzerkommandanten konnte
eine KOB – Stelle sein.

Der Fahrlehrer erklärte mir, dass ein Panzer als Kettenfahrzeug
nicht rollt, wie ein Räderfahrzeug, was mir sofort einleuchtete.
Ich kam gleich mit dieser Grundlogik klar. Nach einer Fahrstunde
wollte er mir nicht glauben, dass ich das erste Mal einen Panzer
fuhr. Er ließ mich mehr als 50 m hohe Dünen hinauf fahren, und
ich sollte beim Hinunterfahren den Panzer allein seinen Weg suchen
lassen: die Diretissima. Am dritten Tag schickte er mich als
Abschluss meiner Notfahrausbildung in den Wald. Zwischen den
Bäumen musste ich mir einen Weg suchen. Das fatale daran ist,
dass der Panzer beim Drehen sowohl vorne als auch hinten keinen
Baum berühren durfte. Auch das schaffte ich. Gegen meinen Willen
meldete er mich zur Führerscheinprüfung, die ich dann mit
den ausgebildeten Panzerfahrern ablegte und bestand. (Ich musste
später aber nie als Panzerfahrer eingesetzt werden.) Fw. M., mein
Zugführer, war ganz stolz und sogar der Spieß fand anlässlich
eines Bekleidungsappells erstmals nichts bei mir auszusetzen.
Nur die eingeteilten Panzerfahrer sahen mich mit scheelen Augen
an. Hatte ich doch das in wenigen Stunden geschafft, wozu sie als
Fahrer wochenlang ausgebildet wurden. Doch gerechterweise ist
zu sagen, dass deren Fahrausbildung ja nur ein Teil ihres Ausbildungsprogramms
war.

Doch dazu fand er keine Gelegenheit mehr, denn schon
am 8. Mai wurden wir auf die Bahn verladen, um am Frankreichfeldzug
teilzunehmen.

Feuertaufe

Unsere Jagdpanzerabteilung überschritt am 10. Mai 1940 bei
Maastricht die Grenze, denn jetzt hatte der komische Krieg der
bis dahin herrschte, ein Ende. In einer Nacht- und Nebelaktion
stießen wir in einem besonderen Verband – von »Rommel«
geführt – bis in die Nähe von Maubeuge vor. (Jagdpanzerabteilungen
waren Heeresverbände, also keiner Division angehörend.
Es waren Feuerwehren, die vor allem an Brennpunkten eingesetzt
wurden)
Diesem Verband waren wir als Panzersicherung zugeteilt worden.
Als wir die uns unbekannte Position des Vormarsches erreicht
hatten, schlugen die ersten Granaten mit einer beachtlichen
Zielgenauigkeit bei uns ein. Abschuss, ssssssssssttttttt,
Einschlag. So ging das eine ganze Weile. Granatsplitter sirrten
durch die Gegend, die Luft war eisenhaltig geworden. Unsere
Panzer hatten wir in der Deckung von Häusern abgestellt. Da
wir vermuteten, dass das Feuer von einem Beobachter im Dorf
gelenkt wurde, kletterte ich mit einer Drahtschere auf einen der
Telefonmasten und schnitt die Drähte durch, was sofort eine
noch heftigere Kanonade auslöste. Offensichtlich wurde jede
unserer Bewegungen weitergemeldet. Kein Wunder, denn wir
waren ja hier eingedrungen und der Feind kannte seine Ziele
punktgenau.
Dann kam unser Einsatzbefehl: Erkundung auf ein Hufeisenfort,
das in einer Lagebesprechung vom Kompanieführer mit allen
Panzerkommandanten besprochen wurde, aber vorerst nur in
Zugstärke, also mit drei Panzern und dem Chefpanzer erkundet
werden sollte. Wir wollten unter anderem unsere panzerbrechenden
Waffen im Erdkampf ausprobieren. Fw. M. kam mit
bedenklichem Gesicht von dieser Besprechung zurück und hielt
das Ganze für ein »Windei«. Aber sein Zug musste angreifen.
Aus unserer Ausgangsstellung griffen wir in breiter Front etwas
an, das wir nicht sahen. Der Chefpanzer – statt einer panzerbrechenden Kanone, mit drehbarem Turm und einem Zwillingsmaschinengewehr
bewaffnet – voran. Kein Schuss fiel, denn da war kein Gegner zu sehen.
Ein Talkessel, nur an der Seite offen, an der wir hineingefahren
waren. Als aber vom Chefpanzer mit seinem im Grunde lächerlichen
Maschinengewehr das Feuer wohl irgendwohin eröffnet
wurde, kam eine Kuppel aus dem vor uns ansteigenden Gelände
hoch, schoss und verschwand wieder. Der Chefpanzer drehte sich
plötzlich einige Male um sich selbst und blieb dann so liegen. Eine
Kette hatte einen Treffer erhalten und war abgesprungen. Plötzlich
öffnete sich das Turmluk, der Funker kletterte heraus und
kam geduckt auf uns zugelaufen. Nichts rührte sich, kein Schuss
fi el, obwohl wir wie auf dem Präsentierteller dastanden. Er übermittelte
den Auftrag des Kompanieführers, die etwa zwei oder drei
Kilometer entfernt wartenden drei Züge sofort heranzuführen.
Fw. M. erteilte mir den Befehl dazu. Ich sprang vom Panzer herunter,
in meiner schwarzen Panzeruniform kam ich mir vor wie eine
Fliege auf einem weißen Hemd. Ein fürwahr lohnendes Ziel. Doch
seltsam: niemand schoss. Als ich meinen Befehl ausgeführt hatte
und die anderen Züge sich in Marsch gesetzt hatten, kam uns
auf halbem Weg mein Zug entgegen, den Chefpanzer mit einem
Stahlseil im Schlepp. Selbst bei diesem Bergemanöver verhielten
sich die Franzosen abwartend.
Wieder im Dorf sagte mein Kompanieführer zu mir: »Da sind sie
jetzt aber um Ihr Leben gerannt.« Ich entgegnete: »Nein Herr
Oberleutnant, um Ihres.« »Seien Sie nicht so arrogant!«, seine
Antwort.
Nun waren wir im Feuer getauft, aber noch lange keine alten Hasen.


Wer das 317 Seitige Buch ganz lesen will (zwar nicht alles militärisch trotzdem sehr zu empfehlen) hier

http://www.archiv-der-zeitzeugen.com/PDFMarschall_Milchgesicht.pdf

Tschüss
Robert K.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 127048 | Verfasst am: 30.07.2007 - 17:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hübsches Photo bei E-Bay

Winken

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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 191862 | Verfasst am: 20.01.2011 - 10:25    Titel: Antworten mit Zitat

Befehl zur Umgliederung der Pz.Jg.Abt.643 und 670 zu Pz.Jg.Abt. (mot S) 643 und 670 (und damit Umgliederung auf Sfl. mit 4,7cm Pak) datiert auf den 11.4.1940.

Quelle:

Nara T78R861

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 191901 | Verfasst am: 21.01.2011 - 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hätte da mal eine andere frage zum selben Fahrzeug . Ich wollte ein Modell von den Jagdpanzer I bauen , Frankreich-feldzug . Ich frage mich ob es zu der zeit schon "improvisiere" Tarnung von den Fahrzeugen gab und welche uniformen die Panzerbesatzungen trugen .
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schwarzermai
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BeitragBeitrags-Nr.: 191902 | Verfasst am: 21.01.2011 - 14:31    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.modellbau-koenig.de/Literatur ... 7cm_Pak_t_auf_PzKpfw_I__i251_11092_0.htm

Gut gemacht!
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Sturmi-88-
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BeitragBeitrags-Nr.: 191940 | Verfasst am: 23.01.2011 - 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

schwarzermai hat Folgendes geschrieben:
http://www.modellbau-koenig.de/Literatur/Nuts_und_Bolts/23_-_Panzerjaeger_I_-_47cm_Pak_t_auf_PzKpfw_I__i251_11092_0.htm

Gut gemacht!



Ist ja schön und gut aber ich will nicht für ein Modell zusätzlich 25 € ausgeben .
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Nietenzähler
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BeitragBeitrags-Nr.: 191949 | Verfasst am: 23.01.2011 - 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Sturmi,

Was verstehst du unter improvisierter Tarnung?

Grossgerät war bis Juli 40 in Dunkelgrau und Braun ( also 2 farbig ) gefertigt.
Ob das noch zusätzlich abgetarnt wurde bezweifle ich. Zumindest hab ich keine Hinweise darauf.

Uniformen der Panzerjäger: Gleich der der Panzertruppe.

Gruss
Wolfgang
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Sturmi-88-
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BeitragBeitrags-Nr.: 191988 | Verfasst am: 24.01.2011 - 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Mit improvisierter Tarnung meine ich Astzeug , Tarnnetze oder auch das die Besatzung Lehm oder so was einsetzt um das ach so gut tarnende grau zumindest teilweise zu überdecken .

Meine frage ist bloß dabei ab wann ungefähr in der WH damit angefangen wurde oder ob es schon in Frankreich-feldzug Fahrzeuge damit gab .
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