ARCHIV: Kampfgruppen d. Waffen-SS & d. RFSS-Sondertruppe
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Michi
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BeitragBeitrags-Nr.: 121573 | Verfasst am: 11.05.2007 - 16:34    Titel: ARCHIV: Kampfgruppen d. Waffen-SS & d. RFSS-Sondertruppe Antworten mit Zitat

B.I.T.T.E. diesen Beitrag zuerst lesen, dann erst schreiben.

Gleich einmal vorweg:
Dieses Thema soll AUSSCHLIEßLICH einer Archivierung von Kampfgruppen der Waffen-SS bzw. der Sondertruppen der Reichsführung SS dienen.
Also
-- keine Fragen (könnte eventuell neues Thema: SUCHE: Kampfgruppen d. Waffen-SS & der Sondertruppen d. RFSS sein)
-- keinen Lebenslauf des Kommandanten
-- jedoch Berichtigungen (diese sollten vom ursprünglichen Ersteller in einer anderen Schriftfarbe auch eingearbeitet werden.)


Einige Anmerkungen und Vorschläge meinerseits.

A.)
Es sollte auch je ein Thema für
Heer
Luftwaffe (Bodeneinheiten)
Luftwaffe (Flieger)
Kriegsmarine (ev. Unterscheidung Land/See)
Polizei (ev. kombinieren von OrPo, SiPo, SchuPo, FeuerSchuPo, Gend., ....)
andere Hilfsverbände (RAD, OT, ....)
mit den selben Vorgaben geben.

B.)
Für eine Kampfgruppen der Waffen-SS bzw. der Sondertruppen d. RFSS sollte als Anhalt der kommandierende Offizier bzw. dessen Stellung dienen. (Zwecks Unterscheidung zu Kampfgruppen der Polizei)

C.)
Es solten zwecks der Übersichtlichkeit doch einige Regeln eingehalten werden, so die Angaben von:
Einheiten in FETT: SS-Kampfgruppe „Rehder“ bzw. SS-FHA
Namen (ev. Dienststellung) in SCHRÄG UND UNTERSTRICHEN: SS-Sturmbannführer Rehder, Werner bzw. RFSS
Datum und Zeitraum in UNTERSTRICHEN: Mitte März 1945 bzw. zwischen dem 2. Feber 1945 und dem 1. April 1945 bzw. von Beginn des Monats März 1945 an
Orte und andere Lokalitäten in SCHRÄG: in Angermünde bzw. von Libau über Memel nach Kiel bzw. Raum Donau-Delta


D.)
Die Beiträge zu diesem Thema sollten rein den Kampfgruppen dienen, und nicht zur suche nach Personen dienen.
Das heißt, dem jeweiligen Beitragsschreiber sollte die reingestellte Kampfgruppe auch bekannt sein.
Weiters sollen die Kampfgruppen Archive nach folgendem Schemata aufgebaut sein:
1.)
Bezeichnung
2.)
Formierung aus
3.)
Erster Tag
4.)
Letzter Tag & Schicksal
5.)
Gliederung & Kommandanten
6.)
Ausstattung (Waffen & Gerät) & Uniformierung
7.)
Weg
8.)
andere Bezeichnung
9.)
Quellen
10.)
Netzverweise



BITTE SCHON DARAN HALTEN, ES SOLL JA EIN ARCHIV ZUM NACHSCHAUEN WERDEN; DAHER IST ÜBERSICHTLICHKEIT GEFRAGT!!!


MfG Michi

PS:
1.)
Um Unterschiede zwischen ad-hoc Kampfgruppen (meist für Alarm-Fälle) und den Luftwaffen Kampfgruppen z.b.V. (frühere Bezeichnung für ((Luft-)Transportgruppen) zu unterscheiden empfehle ich folgende Schreibweise für Abkürzungen:
Ka.Gru. = ad-hoc
K.Gr. = Transport

2.)
Weiters plädiere ich für Einheitlichkeit der Schreibweise. So z.B.:
Waffen-Gebirgs-Jäger-Regiment der SS = W.-Geb.Jg.Rgt. d.SS
SS-Freiwilligen-Panzer-Regiment = SS-Frw.-Pz.Rgt.
SS-Polizei-Panzer-Grenadier-Regiment = SS-Pol.-Pz.Gren.Rgt.
Waffen-Grenadier-Ausbildungs-und-Ersatz-Regiment der SS = W.-Gren.Ausb.-u.-Ers.Rgt. d.SS
(ich sag euch, das hilft unheimlich beim Durchsuchen des Panzer-Archivs mit der Suchfunktion)


B.I.T.T.E. diesen Beitrag zuerst lesen, dann erst schreiben.


Zuletzt bearbeitet von Michi am 12.10.2007 - 17:03, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Michi
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BeitragBeitrags-Nr.: 121574 | Verfasst am: 11.05.2007 - 16:35    Titel: Antworten mit Zitat

1.)
SS-Kampfgruppe „Deák“
(keine Einheit der Waffen-SS, sondern Sondertruppen d. RFSS)


2.)
Formierung aus Freiwilligen der ungarischen Honvéd, der ungarischen Gendarmerie und der Levente Jugend Organisation.


3.)
15. August 1944


4.)
10. November 1944; wurde Waffen-Grenadier-Regiment der SS 61 (ung. Nr. 1)/25. Waffen-Grenadier-Division der SS „Hunyadi“ (ung. Nr. 1)


5.)
Kompaniegliederung; jedoch Bataillonsstärke
eigentlich 3 „Kompanien“, doch eher Bataillonsstärke mit 1000 Mann limitiert.

Kdt/SS-Ka.Gru. „Deák“: Waffen-Oberführer vitéz von Deák, László

Kdt/I./SS-Ka.Gru. „Deák“: Waffen-

Kdt/II./SS-Ka.Gru. „Deák“: Waffen-

Kdt/III./SS-Ka.Gru. „Deák“: Waffen-


6.)
normale Infanterie-Ausstattung
Uniformierung der Waffen-SS


7.)
Am 15 August 1944 aus Freiwilligen der ungarischen Honvéd, der ungarischen Gendarmerie und der Levente Jugend Organisation, beim V. königlichen ungarischen Honvéd Korps in Szeged formiert.
Am 20. August 1944 vom SS-FHA durch einen speziellen Vertrag zwischen den kgl. ung. Honvédministerium und dem SS-(F)HA übernommen.
Am 21. August 1944 begann die Ausrüstung mit Waffen-SS Uniformen und die Ausstattung erfolgte mit Hilfe des IX. Waffen-Gebirgs-Korps der SS in Belgrad.
Am 25. August 1944 wurde die SS-Kampfgruppe „Deák“ nach Ujvidék transportiert.
Ab 26. August 1944 begann das Training und Erlehrnen der deutschen Waffen und Geräte.
Am 10. September 1944 erfolgte der Transport nach Titel im Komitat Bács.
Mit dem 21. September 1944 als feldverwendbar erklärt. (außer der 3. „Kompanie“ = Ausbildungseinheit).
Vom 22. September 1944 bis zum 10. Oktober 1944 schwere Kämpfe im Banat. Rückzug nach Ujvidék. Dort Vereinigung mit der 3. „Kompanie“.
Vom 11. Oktober 1944 bis zum 28. Oktober 1944 weitere schwere Nachhutkämpfe an beiden Seiten der Donau, mehrmalige Überquerung der Donau, schließlich Kämpfe in der Süd-Batschka, später im Komitat Baranya. Zu diesem Zeitpunkt unterstand die SS-Kampfgruppe „Deák“ der 33. SS-Freiwilligen-Heimatschutz-Division, der sogenannten „Schlapphut-Division“, später aber der 31. SS-Freiwilligen-Grenadier-Division.
Am 28. Oktober 1944 wurde die SS-Kampfgruppe „Deák“ im Angesicht der außerordentlich hohen Verluste (rund 300 Tote und ca. 400 Verwundete) aus der Front herausgezogen.
Am 29. Oktober 1944 und am 30. Oktober 1944 marschierte die SS-Kampfgruppe „Deák“ von Kaposvár nach Balatonszentgyörgy über Zalaszentgrót.
Ein Befehl vom SS-(F)HA am 3. November 1944 befahl der SS-Kampfgruppe „Deák“ der 25. Waffen-Grenadier-Division der SS "Hunyadi" (ung. Nr. 1) bei der Formierung zu unterstützen.
Mit 11. November 1944 wurde die SS-Kampfgruppe „Deák“ aufgelöst und wurde zur Waffen-Grenadier-Regiment der SS 61 (ung. Nr. 1) der 25. Waffen-Grenadier-Division der SS „Hunyadi“ (ung. Nr. 1).


8.)
keine andere Bezeichnung bekannt


9.)
Andreas von Gessel-Payer. Armati Hungarorum.
Rudolf Pencz. Vor Haus und Hof, und Kind und Weib.
Rolf Michaelis. Die Grenadier-Divisionen der Waffen-SS. Band 1 & Band 3.


10.)
derzeit kein Netzverweis bekannt





MfG Michi


Zuletzt bearbeitet von Michi am 15.01.2010 - 00:39, insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 121575 | Verfasst am: 11.05.2007 - 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

1.)
SS-Kampfgruppe „Zelkó“
(keine Einheit der Waffen-SS, sondern Sondertruppen d. RFSS)


2.)
Formierung aus einem Lehr-Bataillon der königlichen ungarischen Honvéd-Gebirgstruppen


3.)
17. Oktober 1944


4.)
8t. Mai 1945, Kriegsende


5.)
Regimentsgliederung zu 2 Bataillone (~ 800 Mann)
gegen Kriegsende Brigadegliederung zu 3 Bataillone (~ 3000 Mann)
Bataillone waren Gebirgs-Jäger-Bataillone bzw. Ski-Jäger-Bataillone

Kdt/SS-Ka.Gru. „Zelkó“: Waffen-Obersturmbannführer von Zelkó, József
-> Stabskompanie
----> Stabs-Sicherungs Zug
----> Krad-Schützen Zug
----> Nachrichten Zug
----> Dolmetscher Zug
----> Feldgendarmerie Zug

Kdt/I./SS-Ka.Gru. „Zelkó“: Waffen-Hauptsturmführer von Darvas, László
----> 3 x (Gebirgs-)/(Ski-)Jäger-Kompanie
----> 1 x schwere (Gebirgs-)/(Ski-)Jäger-Kompanie
-------> Panzer-Jäger Zug (3 x 7,5cm Pak)
-------> Granatwerfer Zug ( 6 x 8,1cm GrW oder 3 x 12cm GrW)
-------> schwerer Maschinengewehr Zug

Kdt/II./SS-Ka.Gru. „Zelkó“: Waffen-Sturmbannführer von Zelkó, László
----> 3 x (Gebirgs-)/(Ski-)Jäger-Kompanie
----> 1 x schwere (Gebirgs-)/(Ski-)Jäger-Kompanie
-------> Panzer-Jäger Zug (3 x 7,5cm Pak)
-------> Granatwerfer Zug ( 6 x 8,1cm GrW oder 3 x 12cm GrW)
-------> schwerer Maschinengewehr Zug

ab 26. März 1945: Kdt/III./SS-Ka.Gru. „Zelkó“: Waffen-Hauptsturmführer von Gencsy, József
----> 3 x (Gebirgs-)/(Ski-)Jäger-Kompanie
----> 1 x schwere (Gebirgs-)/(Ski-)Jäger-Kompanie
-------> Panzer-Jäger Zug (3 x 7,5cm Pak)
-------> Granatwerfer Zug ( 6 x 8,1cm GrW oder 3 x 12cm GrW)
-------> schwerer Maschinengewehr Zug


6.)
mit StG 44 ausgestattet, sowie andere Infanterie- und schwere Infanterie-Ausstattung
Uniformierung der Waffen-SS Gebirgstruppe, später teilweise Uniformierung der kgl. ung. Honvéd-Gebirgstruppen


7.)
Am 17. Oktober 1944 aus einem Lehr-Bataillon der königlichen ungarischen Honvéd-Gebirgstruppen. Dieses Bataillon beendete gerade einen Heeres-Ski-Lehrerkurs, bekam aber danach keinerlei Waffen und Gerät von der kgl. ung. Honvéd; sodaß sich das gesamte Bataillon beim nächsthöheren SS-Kommando für weitere Dienste anbot.
Am 18. Oktober 1944 begann die Ausrüstung mit Waffen-SS Uniformen(Gebirgstruppe) und die Ausstattung erfolgte mit Hilfe des SS-Ersatz-Kommandos Ungarn in Budapest.
Um den 10. November 1944 Eisenbahntransport nach Neuhammer/Schlesien.
Am 22. November 1944 versehentliche(!) Auflösung der SS-Kampfgruppe „Zelkó“ und Aufteilung auf die in Neuhammer befindliche 25. Waffen-Grenadier-Division der SS "Hunyadi" (ung. Nr. 1).
Um den 30. November 1944 Eintreffen von rund 1000 Rekruten der ung. Gebirgs-Jäger.
Am 1. Dezember 1944 Wiederaufstellung des ursprünglichen Bataillons mit der Eingliederung des Rekrutenzuwachs auf Befehl des RFSS. Personalle Stärke jetzt 1800 Mann.
Am 4. Dezember 1944 Gliederung des „Bataillons“ in 2 Bataillone.
Am 5. Dezember 1944 neuerliche volle Ausrüstung und Bewaffung in Bad Saarow.
Mit dem 7. Dezember 1944 beginnt die Umschulung und Ausbildung in Neuhammer.
Am 9. Feber 1945 stellt das „Bataillon“ auf Verlangen der Korps-Gruppe Friedrich/Stab Oberst Hoffman eine Waffen-Alarm-Kompanie (Kdt: Waffen-Hauptsturmführer von Gencsy, József) auf. Weiteres siehe ---> SS-Kampfgruppe „Gencsy“.
Am 10. Feber 1945 verläßt die SS-Kampfgruppe „Zelkó“ im Fußmarsch den Truppenübungsplatz Neuhammer.
Am 14. Feber 1945 erricht die SS-Kampfgruppe „Zelkó“ im Fußmarsch den Raum Tetschen – Bodenbach/Sudeten und waggoniert samt Gerät auf Befehl des SS-FHA/RFSS ein und wird per Eisenbahn-Transport nach Leoben/Steiermark verlegt.
Am 16. Feber 1945 Ankunft in Leoben.
Am 20. Feber 1945 rückt Waffen-Hauptsturmführer von Gencsy, mit dem Rest seiner Kampfgruppe (8(!) Mann) [---> SS-Kampfgruppe „Gencsy“] in Leoben ein. Das II. Bataillon verlegt aus Leoben zum Gebirgs-Truppenübungsplatz „Seetaler Alp“ bei Judenburg.
Um den 25. März 1945 übernimmt die SS-Kampfgruppe „Zelkó“ zerschlagene Teile der kgl. ung. Honvéd-Gebirgs-Brigade aus dem Raum Györ/Raab. Zuwachs etwa 1500 Man („Aktion Ringel“)
Um den 26. März 1945 wurden die ung. Gebirgs-Jäger in die Waffen-SS eingegliedert mit aus Dachau geliefertem Material (Bekleidung, Ausrüstung & Bewaffnung) versehen. Nur etwa 300 Mann bleiben in ihren ung. Honvéd-Gebirgs-Jäger Uniformen. Sie bilden bei einer Neugliederung das III. Bataillon, und werden ebenfalls zum Truppenübungsplatz „Seetaler Alp“ verlegt.
Am 17. April 1945 werden alle 3 Bataillone der SS-Kampfgruppe „Zelkó“ alarmiert und mit Lkw-Kolonnen in den Raum von Sankt Margarethen a.d. Raab transportiert. Unterstellung: IV. SS-Pz.Kps.
Eine Halb-Kompanie wird unterwegs, bei Fronleiten, aus der Truppe herausgelöst und unter dem Kommando von Waffen-Untersturmführer Görög, für die Verstärkung des ung. „Stoßtrupp Ghyczy“ (zusammengestellt aus Fliegerpersonal der kgl. ung. Honvéd-Luftstreitkräfte, unter der Regie der Waffen-SS) zum Pfaffensattel kommandiert, wo sie bis Kriegsende fast vollständig unterging.
Am 18. April 1945 Abwehrkämpfe, Gegenstöße im Verband der 5. SS-Pz.Div. „Wiking“/IV. SS-Pz.Kps./6. A.
Nach dem 9. Mai 1945, nach der allgemeine Kapitulation versuchen Reste der SS-Kampfgruppe „Zelkó“ mit Lkws wieder Leoben zu erreichen. Bei Bruck a.d. Mur werden diese von sovjetischen Panzern an gegriffen, doch schlugen sie sich, mit anderen Truppenteile der 5. SS-Pz.Div. „Wiking“, durch, wobei zuletzt noch Waffen-Hauptsturmführer von Darvas, László verwundet.
Im Laufe des 11. Mai 1945 erreichen durch verstopfte Straßen und teilweise durch Gebirgsgelände behindert noch etwa 1500 Mann den Raum Attersee und teilen die Kriegsgefangenschaft im US-Army-Machtbereich mit der 25. Waffen-Grenadier-Division der SS „Hunyadi“ (ung. Nr. 1).
Teile jedoch, insbesondere der Stab der Kampfgruppe gerieten bei Leoben und Trofaiach in die Kriegsgefangenschaft der Roten Armee.


8.)
andere Bezeichnungen für die SS-Kampfgruppe „Zelkó“ waren
1. ungarisches Waffen-Ski-Jäger-Bataillon/Regiment der SS, aber auch
1. ungarische Waffen-Gebirgs-Jäger-Regiment/Brigade der SS


9.)
Andreas von Gessel-Payer. Armati Hungarorum.
Rudolf Pencz. Vor Haus und Hof, und Kind und Weib.


10.)
derzeit kein Netzverweis bekannt





MfG Michi


Zuletzt bearbeitet von Michi am 10.02.2008 - 21:20, insgesamt 11-mal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 121576 | Verfasst am: 11.05.2007 - 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

1.)
SS-Kampfgruppe „Ney“
(keine Einheit der Waffen-SS, sondern Sondertruppen d. RFSS)


2.)
Formierung aus Freiwilligen des Ostkämpfer-Verbandes (Keleti Arcvonal Bajtársi Szövetség)


3.)
um den 20. Oktober 1944


4.)
9. Mai 1945, Kriegsende


5.)
anfangs Kompaniegleiderung mit rund 300 Mann
gegen Kriegsende Brigadegleiderung mit rund 5000 Mannn

Kdt/SS-Ka.Gru. „Ney“: Waffen-Obersturmbannführer Dr. von Ney, Károly
stvKdt/SS-Ka.Gru. „Ney“: Waffen-Hauptsturmführer Graf von Károly, J.
-> Stabskompanie
----> Stabs-Sicherungs Zug
----> Krad-Schützen Zug
----> Nachrichten Zug
----> Dolmetscher Zug
----> Feldgendarmerie Zug

Kdt/I./SS-Ka.Gru. „Ney“: Waffen-Hauptsturmführer von K., F.

Kdt/II./SS-Ka.Gru. „Ney“: Waffen-Hauptsturmführer N., I.

Kdt/III./SS-Ka.Gru. „Ney“: Waffen-Hauptsturmführer K., N.

Kdt/IV./SS-Ka.Gru. „Ney“ „Imrédy“: Waffen-Sturmbannführer B., B.

Waffen-Versorgungs-Kolonne d.SS (t.mot.)


6.)
Ausstattung am 21. April 1945:
An Waffen:
2660 K98, 91 K98Zf, 342 MPi, 531 Pi, 73 MG, 17 sMG, 5 sPaK, 15 PzSchreck, 331 PzF, 32 mGrW, 5 FlmW, 1207 HdGr, 125 T-Mi.
An Fuhrpark:
7 PzSpW, 11 Lkws, 9 Pkws, 53 Pferdewagen, 141 Pferde.
Uniformierung der Waffen-SS Reitertruppe und Kragenspiegel der 22. SS-Freiwilligen-Kavallerie-Division „Maria Theresia“.


7.)
Am 20. August 1944 aus Freiwilligen des Ostkämpfer-Verbandes (Keleti Arcvonal Bajtársi Szövetség) beim SS-Ersatz-Kommando Ungarn in Budapest – gemäß Sondervereinbarung zwischen dem RFSS und Dr. von Ney.
Am 21. August 1944 erfolgte die Einkleidung, Ausrüstung, Bewaffnung beim Kommando der 22. SS-Freiwilligen-Kavallerie-Division „Maria Theresia“.
Am 22. August 1944 wurde die SS-Kampfgruppe „Ney“ als Sicherungs-Kompanie des SS-Freiwilligen-Artillerie-Regiment 22.
Am 30. August 1944 Erweiterung zum Bataillon durch weitere Freiwilligen-Meldungen.
Am 1. September 1944 erfolgte die Verlegung nach Sur, dort Anfang der Umschulung.
Am 24. Dezember 1944 Einsatzbereitschaft in Regimentsstärke.
Am 25. Dezember 1944 Auslösung der SS-Kampfgruppe „Ney“ aus den Divisionsverband. Unterstellung dem IV. SS-Pz.Kps.
Ab 1. Jänner 1945 erfolgte die Teilnahme am 1. Entsatzvorstoß auf Budapest. I./SS-Ka.Gru. „Ney“ der 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf“, II./SS-Ka.Gru. „Ney“ der 5. SS-Panzer-Division „Wiking“ unterstellt.
Am 11. Jänner 1945 meldet das III./SS-Ka.Gru. „Ney“ Einsatzbereitschaft. Gesamtstärke erreicht 2000 Mann.
Vom 20. Jänner 1945 bis zum 21. Jänner 1945 erobert die SS-Kampfgruppe „Ney“ – mit Panzerunterstützung – Székesfehérvár zurück. Hohe Verluste: 171 Tote, 100 Vermißte, über 300 Verwundete, aber auch 17 Panzerabschüsse.
Am 22. Jänner 1945 wird der SS-Kampfgruppe „Ney“ vom Führer der Ärmelstreifen „SS-Regiment Ney“ verliehen.
Am 23. Jänner 1945 meldeten sich hunderte Jugendliche von der Levente-Organisation und eine Kompanie der kgl. ung. Honvéd-Luftstreitkräfte freiwillig zum Dienst in der Kampfgruppe.
Am 25. Jänner 1945 Teilnahme eines Bataillons in verschiedener Unterstellung. Rest des Regiments – als Reserve des IV. SS-Pz.Kps. – gleichzeitig in Auffrischung und Neuorganisation in Sur.
Am 6. März 1945 Teilnahme an Unternehmen „Frühlingserwachen“ in Bataillonsstärke.
Ab dem 26. März 1945 erfolgten verzweifelte Rückzugsgefechte.
Zwischen dem 27. März 1945 und dem 28. März 1945 wurde ein Bataillon der 3. SS-Panzer-Division „Totenkopf“/II. SS-Pz.Kps. unterstellt.
Am 29. März 1945 erfolgte die Instellunggehen der Kampfgruppe in der Reichsschutzstellung bei Rohonc – Felsöör, mit Abwehrkämpfen und Gegenstößen.
Kampfgruppen-Kommando verlagt am 1. April 1945 nach Birkfeld/Steiermark. Ein Bataillon wird dem ArKo 3, andere zwei Bataillone dem III. Pz.K. unterstellt.
Vom 5. April 1945 bis 8. April 1945 führen beide Bataillone im Verband der 1. Panzer-Division Vorstöße in Richtung Pöllau und im Lafnitztal durch. Das IV./SS-Ka.Gru. „Ney“ „Imrédy“ verbleibt bis Kriegsende weiterhin dem IV. SS-Pz.K. im Raum Sankt Michael/Burgenland unterstellt.
Bis zum 8. Mai 1945 erfolgten Abwehrkämpfe und Gegenstöße innerhalb der 6. Armee.
Am 9. Mai 1945 werden drei Bataillone der SS-Kampfgruppe „Ney“ teilweise zusammengezogen, Geräte vernichtet, die Einheit durch den Kommandanten aufgelöst. Rund 1000 Mann werden mit dem Kommandanten auf Fahrzeugen der 6. Armee bis Steinach/Steiermark transportiert. Von hier erreichen sie durch verstopfte Straßen und teilweise durch Gebirgsgelände behindert den Raum Attersee und teilen die Kriegsgefangenschaft im US-Army-Machtbereich mit der 25. Waffen-Grenadier-Division der SS „Hunyadi“ (ung. Nr. 1).


8.)
andere Bezeichnungen für die SS-Kampfgruppe „Ney“ waren
SS-Regiment „Ney“
SS-Brigade „Ney“
ungarische Waffen-Füsilier-Brigade


9.)
Andreas von Gessel-Payer. Armati Hungarorum.


10.)
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MfG Michi


Zuletzt bearbeitet von Michi am 15.01.2010 - 00:40, insgesamt 9-mal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 121577 | Verfasst am: 11.05.2007 - 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

1.)
SS-Kampfgruppe „Ridegh“
(keine Einheit der Waffen-SS, sondern Sondertruppen d. RFSS)


2.)
Formierung aus „Überschuß“ beider Divisionen des XVII. Waffen-Korps der SS (ung. Nr. 1)


3.)
8. Jänner 1945


4.)
9. Mai 1945


5.)
Regimentsgliederung zu 2 Bataillone mit Anfangs 1800 Mann

Kdt/SS-Ka.Gru. „Ridegh“: Waffen-Sturmbannführer Ridegh, Kelemen
-> Stabskompanie
----> Stabs-Sicherungs Zug
----> Krad-Schützen Zug
----> Nachrichten Zug
----> Dolmetscher Zug
----> Feldgendarmerie Zug

Kdt/I./SS-Ka.Gru. „Ridegh“: Waffen-Hauptsturmführer von Barna, Tamás

Kdt/II./SS-Ka.Gru. „Ridegh“: Waffen-Hauptsturmführer Dr. Lenk, A.


6.)
StG 44, Infanterie- und schwere Infanterie-Bewaffnung
Uniformierung der Waffen-SS Gebirgstruppe, jedoch französische Militärmantel (khaki) und Kragenspiegel „H“ und kgl. ung. Honvéd-Dienstgradabzeichen


7.)
Am 8. Jänner 1945 erfolgte die Aufstellung der SS-Kampfgruppe „Ridegh“ in Tata, als Regiment mit Zusammenschluß beider ungarischen Waffen-Ski-Bataillone der SS. Unterstellung dem IV. SS-Pz.K.
Am 9. Jänner 1945 und am 10. Jänner 1945 Gefechtsübungen, nachher per Lkw-Kolonnen an die Front transportiert. Unterstellung der 5. SS-Panzer-Division „Wiking/IV. SS-Pz.K.
Am 11. Jänner 1945 Einsatz neben SS-Panzer-Grenadier-Regiment 10 „Westland“ vor Pillisszentkereszt. Hohe Verluste.
Am 12. Jänner 1945 erstürmt ein Bataillon der SS-Kampfgruppe „Ridegh“ Pillisvörösvár, drängt über die Ortschaft hinaus. Das andere Bataillon steht am Ortsrand von Pomáz. Eintreffen des berüchtigten Befehls der Heeresgruppe bzw. des FHQ: Alles Stoppen!
Am 13. Jänner 1945 zur Auffrischung nach Tata zurückverlegt.
Zwischen 14. Jänner 1945 und 15. Jänner 1945 erfolgte eine Umgliederung in Csór. Nur 900 Mann einsatzbereit.
Am 18. Jänner 1945 Unterstellung der 3. Pz.Div./III. Pz.K.
Am 19. Jänner 1945 und am 20. Jänner 1945 Vorstoß bis Dunapentele. Rund 160 Gefallene und 70 Verwundete.
Am 20. Jänner 1945 und am 21. Jänner 1945 Unterstellung der 5. SS-Panzer-Division „Wiking/IV. SS-Pz.K. Teilnahme an der Befreiung der Stadt Székesfehérvár. Gemeinsame Kämpfe mit SS-Panzer-Grenadier-Regiment 10 „Westland“ und der SS-Kampfgruppe „Ney“, dabei kam es zur Vermischung von Truppen beider ungarischer Kampfgruppen.
Am 23. Jänner 1945 wird beim Vorstoß auf Adony die SS-Kampfgruppe „Ridegh“ wird auseinandergerissen.
Am 25. Jänner 1945 werden Teile der Kampfgruppe dem III. Pz.K. untertellt. Das stark dezimierte II. Bataillon kämpft bei Lepsény und Balatonvilágos, mit Spitzen sogar vor Balatonszabadi.
Am 29. Jänner 1945 Vergatterung der Kampfgruppen-Teile in Csór befohlen. Ernsthafte Erschöpfungszustände.
Am 2. Feber 1945 Abwehrkämpfe in der „Magarethenstellung“. Unterstellung 5. SS-Panzer-Division „Wiking/IV. SS-Pz.K.
Ab 22. März 1945 Beginn des Rückzugs aus dem Raum Székesfehérvár. Unterstellung ändert sich täglich(!)
Am 23. März 1945 aus der Front herausgezogen. Begründung: Munitionsmangel an Kurzpatronen für StG 44.
Zwischen 24. März 1945 und 26. März 1945 Fußmarsch nach Mórichida bzw. nach Jánosháza. Dabei wird die SS-Kampfgruppe „Ridegh“ bis zum Kriegsende in zwei Teile zerrissen. Gruppe „Ridegh“ mit 1., 3., 6. und 8.(s.) Kp wird zeitweilig der kgl. ung. Honvéd-Gebirgs-Brigade zugeteit. Die Gruppe „Lenk“ mit der 2., 4.(s.), 5. und 7. Kp werden durch die 1. Volks-Gebirgs-Division aufgefangen.
Am 30. März 1945 findet die Gruppe „Lenk“ Anschluß zum IV. SS-Pz.K. bzw. zur SS-Kampfgruppe „Ney“ im Raum S-lich Szombathely.
Am 4. April 1945 um 03:00 Uhr verläßt die Gruppe „Ridegh“ im Verband des II. SS-Pz.K. als letzter ungarischer Verband bei Mosonszentpéter ungarischen Boden.
Die Gruppe „Lenk“ wird wieder der 1. Volks-Gebirgs-Division/III. Pz.K. im Raum Sankt Michael/Burgenland unterstellt.
Zwischen 6. April 1945 und 26. April 1945 kämpft die Gruppe „Ridegh“ bei Wiener Neustadt und Mayerling.
Am 18. April 1945 wird die Gruppe „Lenk“ der 5. SS-Panzer-Division „Wiking/IV. SS-Pz.K. bzw. der SS-Kampfgruppe „Zelkó“ unterstellt.
Am 8. Mai 1945 marschiert die Gruppe „Ridegh“ nach Enns und kapituliert dort gegenüber der US-Armee.
Die Gruppe „Lenk“ löst sich von der SS-Kampfgruppe „Zelkó“ und schlägt sich durchs Gelände Richtung Klagenfurt und teilt die Kriegsgefangenschaft mit der kgl. ung. Infanterie-Division „Szént László“.


8.)
andere Bezeichnungen für die SS-Kampfgruppe „Ridegh“ waren:
1. ungarische Waffen-Sturmjäger-Regiment der SS

die einzelnen Bataillone waren auch bekannt unter:
Waffen-Ski-Bataillon der SS 25 (ung. Nr. 1)
Waffen-Ski-Bataillon der SS 26 (ung. Nr. 2)


9.)
Andreas von Gessel-Payer. Armati Hungarorum.
verschiedene Ausgaben von: Der Freiwillige


10.)
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BeitragBeitrags-Nr.: 121587 | Verfasst am: 11.05.2007 - 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

1.)
SS-Kampfgruppe „Gencsy“
(keine Einheit der Waffen-SS, sondern Sondertruppen d. RFSS)


2.)
Formierung als Alarm-Kompanie der SS-Kampfgruppe „Zelkó“


3.)
9. Feber 1945


4.)
20. Feber 1945


5.)
Kompaniegliederung mit zusätzlichem sPak Zug zu 200 Mann und 20 Mann

Kdt/SS-Ka.Gru. „Gencsy“: Waffen-Hauptsturmführer von Gencsy, József


6.)
StG 44 und Infanterie-Bewaffnung; 3 sPaK 40
Uniformierung der Waffen-SS Gebirgstruppe


7.)
Am 9. Feber 1945 stellt die SS-Kampfgruppe „Zelkó“ auf Verlangen der Korps-Gruppe Friedrich/Stab Oberst Hoffman eine Waffen-Alarm-Kompanie auf. Diese Kompanie geht W-lich von Groß-Göllmisch und S-lich der Reichsautobahn in Stellung. In den Mittagsstunden Abwehr feindlicher Panzervorstöße mit etlichen Panzerabschüssen.
Am 11. Feber 1945 sperrt SS-Kampfgruppe „Gencsy“ NW-lich von Nitschkenau die Reichsautobahn. Schwere Abwehrkämpfe gegen vorstoßende russische Infanterie. Bisher 11 Panzerabschüsse. In den Nachmittagsstunden wird die Kampfgruppe bis Hühner-Berg und Kranich-See a.d. Reichsautobahn zurückgedrängt. Verluste der sPaKs. Teile wehren sich am Eichberg und gehen dort unter.
Am 12. Feber 1945 zieht sich der Rest der Kampfgruppe kämpfend durch die Klitschdorfer-Heide nach Lorenzendorf a.d. Queis zurück, dort wird sie in Waggons verladen.
Am 20. Feber 1945 rückt Waffen-Hauptsturmführer von Gencsy, mit dem Rest seiner Kampfgruppe (8(!) Mann) bei der SS-Kampfgruppe „Zelkó“ in Leoben/Steiermark ein.


8.)
andere Bezeichnung für die SS-Kampfgruppe „Gencsy“ war auch:
ungarische Waffen-Alarm-Ski-Kompanie der SS


9.)
Andreas von Gessel-Payer. Armati Hungarorum


10.)
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MfG Michi


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BeitragBeitrags-Nr.: 121590 | Verfasst am: 11.05.2007 - 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

1.)
SS-Kampfgruppe „Szálasi“


2.)
aus Pfeilkreuzlern beider Divisionen des XVII. W.-K. d.SS (ung. Nr. 1)(Pfeilkreuzler = Anhänger der Szálasi-Partei)


3.)
6. Feber 1945
bzw.
12./13. Feber 1945


4.)
21. Feber 1945 aus Rahmen des XVII. W.-K. d.SS (ung. Nr. 1) entlassen; ab diesem Zeitpunkt bzw. definitv ab 1. März 1945 SS-Freiwilligen-Füsilier-Bataillon 31(neu)


5.)
Bataillonsgliederung mit max. 350 Mann

Kdt/SS-Ka.Gru. „Szálasi“: SS-Sturmbannführer von Keitz, Rudolf (hat abgelehnt)
Waffen-Obersturmführer ?????
SS-Untersturmführer Bernwald, Zvonimir (ab 21. Feber 1945 bzw. ab 1. März 1945)


6.)
unbekannt


7.)
Ursprüngliche Aufstellung am 6. Feber 1945 zur reinen Sicherung Ö-lich von Strans, das bis 12./13. Feber 1945. Kompanien wurden von beiden Divisionen des XVII. W.-K. d.SS (ung. Nr. 1) gestellt.
Dabei kam es zum Austausch der Kompanien alle 24 Stunden.
Danach erfolgte am 12./13. Feber 1945 am gleichen Ort, die Aufstellung der gleichnamigen Kampfgruppe, diesmal mit Pfeilkreuzlern aus beiden Divisionen.
Die SS-Ka.Gru. „Szálasi“ wurde in Richtung Dresden in Marsch gesetzt, von dort nach Zwickau.
Zwischen 14. Feber 1945 und 21. Feber 1945 hielt sich SS-Kampfgruppe „Szálasi“ kämpfend zwischen Aue und Reichenberg auf. Dort traf ein Befehl ein, den Raum Görlitz zu erreichen. Unterwegs wurde es in Raum Hirschenberg umgeleitet, den es Ende Feber 1945 erreichte und dort am 1. März 1945 zum SS-Freiwilligen-Füsilier-Bataillon 31(neu) wurde.


8.)
keine andere Bezeichnung bekannt


9.)
Andreas von Gessel-Payer. Armati Hungarorum.
Rudolf Pencz. Vor Haus und Hof und Kind und Weib.


10.)
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Michi
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BeitragBeitrags-Nr.: 122042 | Verfasst am: 19.05.2007 - 04:31    Titel: Antworten mit Zitat

1.)
SS-Kampfgruppe „Krasznay“


2.)
aus Freiwilligen der ganzen 26. Waffen-Grenadier-Division der SS (ung. Nr. 2)


3.)
19. Jänner 1945


4.)
26. Jänner 1945 bei Lissa wieder in 26. W.-Gren.Div. d.SS (ung. Nr. 2) eingegliedert


5.)
Kompaniegliederung in Bataillonsstärke mit 324 Mann

Kdt/SS-Ka.Gru. „Krasznay“: Waffen-Hauptsturmführer Krasznay,


6.) 200 K98, 50 MPi; 10 MG; mind. 25 PzF


7.)
Am 19. Jänner 1945 wurde die SS-Kampfgruppe „Krasznay“ aus Freiwilligen aller Einheiten der 26. Waffen-Grenadier-Division der SS (ung. Nr. 2) formiert. Diese Kampfgruppe hatte den Auftrag den Abzug der 26. W.-Gren.Div. d.SS (ung. Nr. 2) zu decken.
Dazu ging sie Ö-lich von Schieradz zwischen Schieradz und Freihaus in Stellung.
Bis zum 22. Jänner 1945 um 04:00 Uhr wurde diese Stellung gehalten.
Danach erfolgte ein planmäßges Absetzen S/SW-lich quer durch den TüPl Schieradz.
Am 22. Jänner 1945 zu Mittag gelang ein Zusammentreffen mit Gruppe Nehring, der sich die SS-Kampfgruppe „Krasznay“ unterstellte.
Einen Tag später am 23. Jänner 1945, bei Jasione, gelang der Gruppe Nehring das seit mehreren Tagen umherirrende II./W.-Gren.Rgt. d.SS 65 (ung. Nr. 5) aufzunehmen.
Beide ungarischen Einheiten marschierten mit der Gruppe Nehring in den Raum S-lich von Kalisch. Von dort immer in W-licher Richtung querfeldein.
Am 24. Jänner 1945 abends, Ö-lich von Krotoschin, trennten sich die ungarischen Einheiten von der Gruppe Nehring, das sie in etwa erfahren hatten, sich die 26. W.-Gren.Div. d.SS (ung. Nr. 2) befindet.
Nach weiteren 36 Stunden Marsch zwischen Brandstein und Krotoschin, weiters Richtung Gostingen, erreichten sie schließlich Lissa, und dort ihre Division.
Am 26. Jänner 1945 dort angekommen meldete sich die SS-Kampfgruppe „Krasznay“ mit 190 Mann,
und das II./W.-Gren.Rgt. d.SS 65 (ung. Nr. 5) mit 400 Mann zurück.


8.)
keine andere Bezeichnung bekannt


9.)
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 132478 | Verfasst am: 31.10.2007 - 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

1.) SS- Kampfgruppe Trittin

2.) formiert aus abgespaltenen Teilen der 15.Waffen-Grenadier-Division der Ss (lettische Nr.1) und des SS-Freiwilligen-Panzergrenadierregiments 48 General Seyffardt, die nach der Abspaltung der 2.Armee 1945 in deren Raum verblieben.

3.) Februar 1945 (genaueres Datum momentan nicht zu ermitteln)

4.) 9.Mai 1945, kein Abtransport mehr nach Hela möglich

5.) Kdr. SS-KaGr. Trittin: SS-Ostuf. Klaus Trittin (vormals SS-PzGrenAuEBtl.3)
Adj. SS-Untersturmführer Karl Hopf (Geboren am 19.10.1920, kam aus dem SS-WVHA über das SS-PzGrenAuE-Btl. 3 zu Kampfgruppe)
Offizier z.b.V. Oberleutnant Walter Leppler
Chef 1.Kp: SS-Ustuf. Jan van Vloten (Geboren am 6. Juli 1923/vormals I./SS-PGR 48)
Chef 2.Kp: SS-Ustuf. de Blouns (??)
Chef 3.Kp: SS- Ustuf Wolfgang Schiller(vormals SS-PzGrenAuEBtl.2)

6.) keine Angaben vorhanden

7.) ab Februar 1945 der 32.Infanteriedivision unterstellt von Neustettin über Konitz, Bütow, Gotenhafen bis nach Danzig, dort ab Ende März der 23.Infanteriedivision unterstellt. Mit dieser Division kämpfte die Einheit Anfang April im Raum Stüblau.

8.) bei Hans-Jürgen Pantenius ,Letzte Schlacht an der Ostfront, auch als Reste SS-PzGrenRgt. 48 und Btl. niederländische Waffen-SS bezeichnet

9.) Hans Jürgen Pantenius Letzte Schlacht an der Ostfront- Von Döberitz bis Danzig

Wolfgang Schiller Ein verloren geglaubtes Häuflein- Die Kampfgruppe Trittin in der Weichselniederung 1945 (Erinnerungsbericht)

10.) (noch) keine bekannt


Winken

Jan-Hendrik
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Michi
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BeitragBeitrags-Nr.: 139046 | Verfasst am: 10.02.2008 - 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

1.)
SS-Kampfgruppe „Hersche“


2.)
aus zurückgebliebenen französischen Soldaten der 33. W-Gren.Div. d.SS „Charlemagne“ am Truppenübungsplatz Wildflecken


3.)
29. März 1945


4.)
Mai 1945


5.)
Regimentsgliederung zu 2 Bataillone mit ca. 1200 Mann

Kdt/SS-Ka.Gru. „Hersche“: SS-Obersturmbannführer Hersche, Heinrich

Kdt/I./SS-Ka.Gru. „Hersche“ (Kampf-Bataillon): SS-Stubaf Katzian,
--> 3 Grenadier-Kompanien

Kdt/II./SS-Ka.Gru. „Hersche“ (Arbeits- & z.b.V.-Bataillon): SS-Stubaf von Lölhöffel, Dr. Erich
--> 1 Grenadier-Zug
--> 2 Arbeits-Kompanien
--> 1 Straf-Kompanie
--> Werkstatt-Kompanie/33. W-Gren.Div. d.SS „Charlemagne“


6.)
unbekannt


7.)
Am 29. März 1945 erging der Befehl den Truppenübungsplatz Wildflecken aufzulösen. Daraufhin wurde aus den vorhandenen französischstämmigen Soldaten eine SS-Kampfgruppe, die nach ihrem Kommandanten -SS-Ostubaf Hersche, Heinrich, einem Schweizer- benannt wurde gebildet.
In der Nacht vom 30. März 1945 auf den 31. März 1945 marschierte die Kampfgruppe, in der Stärke von 1200 Mann, in N-licher Richtung.
Am 1. April 1945 wurde in einem Dorf 60 km NW-lich von Wildflecken übernachtet. Kurz darauf wurden amerikanische Panzer gesichtet; vom Kampfgruppenstab wurde daraufhin beschlossen, Neustrelitz zu erreichen. Dort versuchte SS-Brigadeführer Dr. Krukenberg, Gustav, die weitzerstreute 33. W-Gren.Div. d.SS „Charlemagne“ (franz. Nr. 1) wieder zu sammeln.
Die SS-Ka.Gru. „Hersche“ marschierte Tag und Nacht, stets die Hauptstraßen zu vermeiden, immer versucht einerseits den sich nähernden US-Panzern auszuweichen, andererseits den alltäglichen Jabo-Angriffen zu entgehen.
So gelangten sie nacheinander von Unterfranken (Wildflecken) über Thüringen (Meiningen, Eisfeld, Sonneberg) nach Oberfranken (Kronach, Hof).
Am 13. April 1945 in Hof erhielt der Kommandeur der SS-Ka.Gru. „Hersche“, SS-Ostubaf Hersche, Heinrich, vom Chef des SS-Hauptamtes, SS-Ogruf Berger, den Befehl mit seiner Kampfgruppe den Marsch nach Mecklenburg aufzugeben, und in die Alpenfestung zu marschieren.
Im Laufe des 14. Aprils 1945 erreichte die SS-Ka.Gru „Hersche“, aufgrund der widrigen Umstände (Desertation, Nachzügler, Einverleibung in andere Verbände), mit nur mehr 700 Mann Regensburg.
Am 18. April 1945 wurde die Kampfgruppe in ein Nachhutgefecht bei Wartenberg, NÖ-lich Münchens verwickelt. Daraufhin wird die SS-Ka.Gru „Hersche“ der 38. SS-Gren.Div. „Nibelungen“ unterstellt. N-lich von Moosburg, beim Zusammenfluß der Flüsse Amper und Isar, gelang es der SS-Ka.Gru „Hersche“ einen ersten US-Angriff mit gepanzerten Fahrzeugen abzwehren.
(Dabei wurden ca. 20 Franzosen von ihrere Kampfgruppe getrennt. Diese marschierten in einer anderen deutschen Kampfgruppe Richtung Berchtesgarden, im weiteren Verlauf wurden 12 Franzosen bei Karlstein am 8. Mai 1945 durch Truppen der 2eme Division Blindee des les Forces Francaise Libre, unter General Leclerc, auf dessen Anordnung hin ermordet.)
Nach weiterem Rückzug, erhielt SS-Ostubaf Hersche, Heinrich am 1. Mai 1945 S-lich von Rosenheim die Nachricht von Hitler's Tod.
Der Rückzug ging weiter Richtung Salzburg. Am 4. Mai 1945 kapitulierte ein großer Teil der SS-Ka.Gru „Hersche“ in Lofer.
Ein kleiner Teil der SS-Ka.Gru „Hersche“ unter W-Ostuf d. SS Kreutzer (/Kreis), Henri, der als Pak-Zugskommandant bei der 8. SS-Sturmbrigade „Frankreich“ im Sommer 1944 verwundet wurde, marschierte Richtung Innsbruck weiter, wo sie mit W-Ostubaf Gamory-Dubourdeau, ehemals Kommandant des W-Gren.Rgt. d.SS 57 (franz. Nr. 1), zusammentrafen. Über den Brennerpaß wurde in den Raum Bolzano/Bozen marschiert, wo am 5. Mai 1945 kapituliert wurde.


8.)
SS-Regiment „Hersche“
SS-Marsch-Regiment „Charlemagne“


9.)
Richard Landwehr. Französische Freiwillige in der Waffen-SS
Joachim Brückner. Kriegsende in Bayern 1945


10.)
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MfG Michi


Zuletzt bearbeitet von Michi am 30.05.2008 - 12:43, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Endzeit Jan
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BeitragBeitrags-Nr.: 139142 | Verfasst am: 10.02.2008 - 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Michi.
Wieder eine Lücke geschlossen.
Jan
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BeitragBeitrags-Nr.: 168633 | Verfasst am: 12.03.2009 - 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

1.)
SS-Kampfgruppe „Siebenbürgen“
(keine Einheit der Waffen-SS, sondern Einheit aufgestellt durch Deutsche Jugend in Rumänien)
DAHER auch bekannt unter der Bezeichnung DJ-Regiment „Siebenbürgen“



2.)
Formierung aus der Deutschen Jugend aus dem Kreis Kronstadt (rund 300 Jungens)und geplant aus dem Kreis Hermannstadt.
Zusätzlich Urlauber der deutschen Wehrmacht und der Waffen-SS (rund 150 Mann).
Zusätzlich wenige Mitglieder der rumänischen Eisernen Garde (rund 50 Mann).



3.)
Donnerstag, den 24. August 1944



4.)
18. Oktober 1944; wurde auf die 8. SS-Kavallerie-Division „Florian Geyer“ verteilt.



5.)
Regimentsgliederung zu 2 Bataillone
tatsächlich nur 1 Bataillon mit schwachen Regimentstruppen
Donnerstag, 24. August 1944: rund 400 - 500 Mann
Dienstag, 05. September 1944: 700 - 800 Mann

Kdt/SS-Ka.Gru. „Siebenbürgen“:
24. August 1944 – 02. September 1944:
Oberst (SS-Standartenführer??) Csaki,
02. September 1944 – 18. Oktober 1944:
Major (SS-Sturmbannführer??) Zornig,

----> Nachrichten Zug
----> schwerer Zug
----> Geschütz-Batterie

Kdt/I./SS-Ka.Gru. „Siebenbürgen“:
SS-Hauptsturmführer Neuweiler,
(bis 24. 08. 1944: Chef SS-Ersatzkommando Kronstadt)
4 Kompanien zu je 4 Züge


Offiziere unbekannter Dienststellungen im Regiment „Siebenbürgen“

24. August 1944 – 18. Oktober 1944:
SS-Untersturmführer Lackinger,
(bis 24. 08. 1944: beim SS-Ersatzkommando Kronstadt
+ 04. 1945: Merkendorf bei Ansbach)



6.)
pro Kompanie: Karabiner; 2 – 3 le.MG (tschechische Produktion); Panzerfäuste
schwerer Zug: 4 x s.MG; 4 x m.GrW
Geschütz-Batterie: 4 Geschütze



7.)
Am Mittwoch, den 23. August 1944 Kapitulation Rumäniens.
Noch in der Nacht vom Mittwoch, den 23. August 1944 zum Donnerstag, den 24. August 1944 von der Kreisleitung in Kronstadt/ Siebenbürgen Ausgabe der Parole an die deutsstämmige Bevölkerung (Siebenbürger Sachsen, teilweise seit dem 12. Jahrhundert dort siedelnd), daß sich alle wehrfähigen Männer im Honterus-Gymnasium einzufinden hätten.
Am Donnerstag, den 24. August 1944 fanden sich knapp 300 Jungens der Deutschen Jugend; knapp 150 Angehörige verschiedener Wehrmachtsverbände & Waffen-SS (Urlauber, ...); sowie auch einige Angehörige der rumänischen Eisernen Garde; knapp 50 Mann dort ein.
.......
(weiteres wird noch nachgereicht)



8.)
DJ-Regiment „Siebenbürgen“
SS-Freiwilligen-Regiment „Siebenbürgen“
HJ-Regiment „Siebenbürgen“
Freiwilligen-Regiment „Siebenbürgen“
Jugend-Regiment „Siebenbürgen“





9.)
Rudolf Pencz. Vor Haus und Hof und Kind und Weib – Donauschwäbische Grenadiere an der Donau und in Schlesien – Die Geschichte der 31.SS-Freiwilligen-Granadier-Division. Selbstverlag (1). Baja. 1996.
Hans Holzträger. Kampfeinsatz der Hitler-Jugend im Chaos der letzten Kriegsmonate. AGK Verlag (1). Dinklage. 1995. Seite 11 – 15.



10.)
derzeit kein Netzverweis bekannt





EDIT:
Kronstadt/Krunen ist das heutige rümänische Brașov. (ungarisch: Brassó)
Hermannstadt ist das heutige rümänische Sibiu. (ungarisch: Nagyszeben)





MfG mICHi




PS:
Daneben ODER später gab es ein SS-Ersatz- und Ausbildungs-Bataillon „Siebenbürgen“ am Plattensee.
Erreichte kaum Kompanie-Stärke.
weitere Informationen dazu nicht bekannt



========================================================================================

Anne-Louise Germaine Necker, baronne de Staël-Holstein,
bekannt auch als Madame de Staël,
(Paris, 22. April 1766 – 14. Juli 1817)
französische Schriftstellerin:
„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer wieder ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, daß die Deutschen Unrecht getan haben.“
(De l'Allemagne, 1810)
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