20. juli 44, was wäre wenn das Attentat erfolg gehabt hätte
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stefan w
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BeitragBeitrags-Nr.: 67525 | Verfasst am: 01.08.2005 - 13:10    Titel: Antworten mit Zitat

Kosmos hat Folgendes geschrieben:
hm. trotzdem, hätten die Deutschen im Sommer 1944 aufgegeben gäbe es wohl paar Millionen weniger deutsche Kriegstote.

Meine Meinung, egal wie realitätsfremd die Attentäter zum Teil waren, weiterhin mit Hitler und Nazis an der Spitze zu kämpfen machte überhaupt keinen Sinn.

seh ich auch so.

der krieg war ALLER-spätestens nach zitadelle verloren.
also hätte man dort die konsequenzen ziehen müssen.

nicht nur millionen weniger DEUTSCHE kriegstote, zb auch die sowjets haben in den letzten kriegsjahren (wie auch nach dem 20.juli) riesige verluste gehabt.

gruß
st
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 67527 | Verfasst am: 01.08.2005 - 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

Kosmos hat Folgendes geschrieben:
hm. trotzdem, hätten die Deutschen im Sommer 1944 aufgegeben gäbe es wohl paar Millionen weniger deutsche Kriegstote.

Meine Meinung, egal wie realitätsfremd die Attentäter zum Teil waren, weiterhin mit Hitler und Nazis an der Spitze zu kämpfen machte überhaupt keinen Sinn.


Weshalb denn? Der Krieg wäre genauso weiter gegangen wie bisher. Die Alliierten hätten ihn jedenfalls nicht abgebrochen. Den Nationalsozialismus wollte man ebenfalls nicht einfach abschaffen, sondern nur hitlertreue Personen entfernen. Weder Waffen-SS noch andere Gruppierungen wären abgeschafft worden, es hätte sich praktisch nichts geändert.


Und immer dieselbe alberne Phraserei, wie sollte denn Deiner Meinung nach ein Aufgeben 1944 tatsächlich aussehen?
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Jörg-Sebastian
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BeitragBeitrags-Nr.: 67531 | Verfasst am: 01.08.2005 - 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:
Kosmos hat Folgendes geschrieben:
hm. trotzdem, hätten die Deutschen im Sommer 1944 aufgegeben gäbe es wohl paar Millionen weniger deutsche Kriegstote.

Meine Meinung, egal wie realitätsfremd die Attentäter zum Teil waren, weiterhin mit Hitler und Nazis an der Spitze zu kämpfen machte überhaupt keinen Sinn.


Weshalb denn? Der Krieg wäre genauso weiter gegangen wie bisher. Die Alliierten hätten ihn jedenfalls nicht abgebrochen. Den Nationalsozialismus wollte man ebenfalls nicht einfach abschaffen, sondern nur hitlertreue Personen entfernen. Weder Waffen-SS noch andere Gruppierungen wären abgeschafft worden, es hätte sich praktisch nichts geändert.


Und immer dieselbe alberne Phraserei, wie sollte denn Deiner Meinung nach ein Aufgeben 1944 tatsächlich aussehen?


Sehe ich auch so, da die Alliierten den Krieg zwar beenden wollten, aber mit der totalen Niederlage Deutschlands! Und ich glaube nicht, dass das die Offiziere toleriert hätten.
Auch glaube ich, das nach Hitlers Tot eine andere NS-Person an die Spitze gekommen wäre.
Und noch eins: Was wäre mit den Russen?

Man weiß allerdings nicht, wie es mit der Judenvernichtung ausgesehen hätte...
Ob die so konsequent weitergeführt wäre....

Gruß

Jörg
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Kosmos
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BeitragBeitrags-Nr.: 67534 | Verfasst am: 01.08.2005 - 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

deutsche Führung die durch die Attentäter gebildet wird kann sich ergeben, Hitler und seine Manschaft können/konnten das nicht. Das ist der Unterschied.
Sonst stünden die Attentäter vor der Frage wie sie DR weiter zu führen gedenken und nachdem klar wird das USA nicht dazu bereit sind allein Frieden zu schließen bleibt nichts anderes übrig als sofort die Evakuierung der Ostgebiete anzuordnen und maximal nach zwei Monaten die Waffen niederzulegen.
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 67544 | Verfasst am: 01.08.2005 - 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

Kosmos hat Folgendes geschrieben:
deutsche Führung die durch die Attentäter gebildet wird kann sich ergeben, Hitler und seine Manschaft können/konnten das nicht. Das ist der Unterschied.
Sonst stünden die Attentäter vor der Frage wie sie DR weiter zu führen gedenken und nachdem klar wird das USA nicht dazu bereit sind allein Frieden zu schließen bleibt nichts anderes übrig als sofort die Evakuierung der Ostgebiete anzuordnen und maximal nach zwei Monaten die Waffen niederzulegen.


Lächerliche, alberne nichtssagende Phraserei! Wie soll das denn in der Realität ablaufen? Es geht nicht um das Können sondern um das Wollen!

Eine neue dt. Regierung unter Goedeler & Co. würde sich also nach 5 Jahren Krieg einfach so ergeben?

Und die Alliierten auf der anderen Seite würden einfach so sagen, ok, Hitler ist weg, eine neue dt. Regierung, hört sich nett an, wir sind zwar ordentlich am Drücker die gesamte verhaßte dt. Militaria in die Tonne zu hauen und da mal richtig aufzuräumen, haben auch schon viel zu viele Opfer und Kosten gehabt, aber wir machen mal einfach Feierabend!?

Völlig lächerlich und in altbekannter Kosmosmanier unwissend dahingefaselt!

Falls Du es noch immer nicht begriffen haben solltest, da war ein beidseitiger Vernichtungskrieg im Gange, ob mit oder ohne Hitler spielte 1944 schon längst keine Rolle mehr. Nicht nur für die Sowjets sondern vor allem auch für die Roosevelt und den Deutschenhasser Churchill.

Und wenn dies die Umstürzler im Gegensatz zu Hitler nicht erkannt haben sollten, dann muß man ihnen absolute Naivität und Weltfremdheit vorwerfen. Am Weiterlaufen des Krieges und der sich stetig steigernden Vernichtung von Menschen und Material hätte ein Umsturz jedenfalls nichts geändert. Deutschland wäre vielleicht noch schneller und katastrophaler zusammengebrochen, wenn es einen Bürgerkrieg gegeben hätte, aber am festen Willen der Feinde Deutschlands dieses Land mit welcher Regierung auch immer zu vernichten hätte sich überhaupt nichts geändert!


Zuletzt bearbeitet von PIV am 01.08.2005 - 15:11, insgesamt einmal bearbeitet
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Patrick
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BeitragBeitrags-Nr.: 67548 | Verfasst am: 01.08.2005 - 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde vorschlagen hier ein wenig vom Gas zu gehen und die Diskussion wieder etwas weniger emotionell zu führen.

PIV deine Reaktion auf Kosmos Post ist deine Meinung und es ist dein gutes Recht diese zu vertreten aber bitte versuch das Ganze ein wenig moderater zu formulieren.

In diesem Sinne... Winken

Herzlichst Patrick
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 67550 | Verfasst am: 01.08.2005 - 15:17    Titel: Antworten mit Zitat

Patrick hat Folgendes geschrieben:
Ich würde vorschlagen hier ein wenig vom Gas zu gehen und die Diskussion wieder etwas weniger emotionell zu führen.

PIV deine Reaktion auf Kosmos Post ist deine Meinung und es ist dein gutes Recht diese zu vertreten aber bitte versuch das Ganze ein wenig moderater zu formulieren.

In diesem Sinne... Winken

Herzlichst Patrick


Ok Patrick, Du hast Recht! Sorry! Mich nervt nur, mit welchem Un-und Halbwissen hier immer dieselben arbeiten. Nun ja, ...
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frank
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BeitragBeitrags-Nr.: 67553 | Verfasst am: 01.08.2005 - 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

hätten die attentäter erfolg gehabt,was glaubt ihr würde man heute über den cheffe denken?mit adolf wär dass nicht passiert.mit ihm hätten wir den krieg gewonnen.er wäre heute ein märtyrer.

der krieg wäre so oder so verloren gewesen,nur das ende halt noch qaotischer,als es ohnehin gewesen ist.wie kann man im westen die front "ordentlich"öffnen und im osten weiterkämpfen?das wäre ja millionenfacher landesverrat gewesen.millionen soldaten ohne ehre.also,den befehl hätte ich gerne mal gesehen wo befohlen wird die anglo amerikaner nach berlin ziehen zulassen.was wäre eigentlich aus den soldaten der westfront geschehen?sollten die dann an die ostfront?um gegen die roten zukämpfen und ein land zuverteidigen was von den westallies praktisch besetzt ist,richtig oder?


das wären ja ganz tolle aussichten gewesen.



frank
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Kosmos
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BeitragBeitrags-Nr.: 67571 | Verfasst am: 01.08.2005 - 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

@PIV


Zitat:
Eine neue dt. Regierung unter Goedeler & Co. würde sich also nach 5 Jahren Krieg einfach so ergeben?


1918. Sonst, welche Alternativen hätte sie?

Zitat:
Und die Alliierten auf der anderen Seite würden einfach so sagen, ok, Hitler ist weg, eine neue dt. Regierung, hört sich nett an, wir sind zwar ordentlich am Drücker die gesamte verhaßte dt. Militaria in die Tonne zu hauen und da mal richtig aufzuräumen, haben auch schon viel zu viele Opfer und Kosten gehabt, aber wir machen mal einfach Feierabend!?


nur wenn man die naive Vorstellung hat das die Bekämpfung des dt. Militärs das eigentliche Kriegsziel der Aliierten war.

Zitat:
Falls Du es noch immer nicht begriffen haben solltest, da war ein beidseitiger Vernichtungskrieg im Gange, ob mit oder ohne Hitler spielte 1944 schon längst keine Rolle mehr. Nicht nur für die Sowjets sondern vor allem auch für die Roosevelt und den Deutschenhasser Churchill.


du mußt mir nur beweisen das Kriegsziel von Stalin, Roosevelt und Churchil die Tötung von paar Deutschen mehr war. Die Nachkriegsgeschichte zeigt, meiner Meinung nach, das sie nicht so primitiv dachten.

Zitat:
Und wenn dies die Umstürzler im Gegensatz zu Hitler nicht erkannt haben sollten, dann muß man ihnen absolute Naivität und Weltfremdheit vorwerfen. Am Weiterlaufen des Krieges und der sich stetig steigernden Vernichtung von Menschen und Material hätte ein Umsturz jedenfalls nichts geändert. Deutschland wäre vielleicht noch schneller und katastrophaler zusammengebrochen, wenn es einen Bürgerkrieg gegeben hätte, aber am festen Willen der Feinde Deutschlands dieses Land mit welcher Regierung auch immer zu vernichten hätte sich überhaupt nichts geändert!


sind dir Gebilden wie DDR oder BRD ein Begriff? Und das BRD NATO Mitglied wurde?

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Markus
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BeitragBeitrags-Nr.: 67582 | Verfasst am: 01.08.2005 - 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

PIV hat Folgendes geschrieben:

Eine neue dt. Regierung unter Goedeler & Co. würde sich also nach 5 Jahren Krieg einfach so ergeben?


Was hätten sie sonst tun können? Im Sommer 44 hatte Dtl. keinerlei militärische Optionen mehr, die irgendwie erfolgversprechend gewesen wären. Wenn die USA und GB einen Separatfrieden abgelehnt hätten, hätte eine Regierung Goerdeler keine Wahl gehabt.


frank hat Folgendes geschrieben:
hätten die attentäter erfolg gehabt,was glaubt ihr würde man heute über den cheffe denken?mit adolf wär dass nicht passiert.mit ihm hätten wir den krieg gewonnen.er wäre heute ein märtyrer.


frank



So fertig und am Ende wie Dtl. damals war würde außer ein paar spinnerten Neonazis keiner ernsthaft behaupten, dass der Krieg 1944 noch gewonnen werden konnte.


Gruß Markus
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frank
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BeitragBeitrags-Nr.: 67583 | Verfasst am: 01.08.2005 - 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

es ist schwierig zu belegen,da er den anschlag überlebt hat.

klar war 1944(eigentlich eher)der ofen aus.heutzutage wird ja sogar noch der hess heroisiert Verrückt von den neonazis,sind halt spinner.



frank
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Nafetz
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BeitragBeitrags-Nr.: 67640 | Verfasst am: 02.08.2005 - 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

falls das attentat geglückt wäre hätte es bestimmt eine deutsche kapitulation gegeben, ich denke nicht das sich die amerikaner oder briten auf einen Seperatfrieden geeinigt hätten, und selbst wenn welcher von propaganda überzeugte soldat läuft von einem tag auf den anderen auf die alliierte seite über, um gegen die Sowjets zu kämpfen und sein land im stich zu lassen?
in dieser hinsicht gebe ich frank völlig recht.

was danach mit deutschland oder besser gesagt in deutschland passiert wäre kann keiner sagen, ich denke das es auf jeden fall zu einem Kräftemessen der alliierten und den sowjets gekommen wäre.

mfg nafetz
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Parabellum
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BeitragBeitrags-Nr.: 68176 | Verfasst am: 08.08.2005 - 10:49    Titel: Antworten mit Zitat

Stauffenberg hatte entsprechene Entwürfe für eine Zusammenarbeit mit den West-Alliierten vorbereitet.
Man wollte mit den USA und den Briten Frieden schließen, gegen die Sowjetunion aber weiterkämpfen.

Besonders Interessant waren allerdings die Reformpläne für das politische System in Deutschland. Man setzte auf Demokratie, an die das Volk langsam gewöhnt werden sollte. Parteien sollten wieder erlaubt werden, allerdings nur die der Mitte oder der Linken Abteilung.
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Gast
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BeitragBeitrags-Nr.: 68906 | Verfasst am: 18.08.2005 - 08:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich glaube, und auch die Diskussion zeigt, man muss sehr deutlich zwischen dem Gewollten der Attentäter und dem Möglichen in der militärischen und politischen Situation nach einem geglückten Attentat unterscheiden.

Bei "Schmundt", Heerespersonalchef, gibt es eine Aufstellung bis runter zu den AKs, wer sich wie am 20.Juli telefonisch, telegraphisch etc. verhalten hat. Es ist wohl klar, dass OB West kapituliert hätte (incl. Hausser!). Nichts anderes war zuvor empfohlen worden (die politischen Folgen aus der unhaltbaren Front zu ziehen - Lageberichte West). An der "Ostfront" konnte dieses nicht nachvollzogen werden, statt vieler äußerst empfehlenswert und deutlich bei Balck (OB 1. und 4. PA), Ordnung im Caos, mit einem ganzen Abschnitt und Würdigungen der Personen dazu. Allerdings: Der Osten hätte nur kurze Zeit bis zum Kollabieren gehabt, eine begrenzt ausgesprochene Westkapitulation hätten die Allierten nach Casablanca nicht akzeptieren dürfen.

Gruß an alle
Thomas
Meine Meinung

Da fällt mir allerdings noch zu ein, dass auch Teile der Generalität der HG Mitte Anfang 44 (oder 43?) die Situation als aussichtslos eingeschätzt haben. Es gab ein Bombenattentat auf dem Rückflug Hitlers von Smolensk, bei dem die Bombe wegen Kälte nicht gezündet hat. Das Attentat ist von Offizieren des Stabes der HG Mitte vorbereitet worden, die beabsichtigte Erschießung Hitlers in der Sitzung hat man unterlassen, weil nicht auch, wie ursprünglich angekündigt, Himmler anwesend war und hätte beseitigt werden können. Weiss jemand etwas mehr darüber?
Das zeigt, dass auch das Heer im Osten unterschiedlicher Auffassung war.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 68908 | Verfasst am: 18.08.2005 - 08:32    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit der Bombe wird beschrieben in Bodo Scheurigs "Henning von Tresckow" ( hab ich grade Wayne ausgeliehen ) und Freiherr von Gerstorffs" Soldat im Untergang" ( kann ich grade nicht finden ... Fragend ) . Eventuell mal bei uns unter "Personen" in den Henning von Tresckow-Artikel vom Freiherrn von Boeselager schauen ...

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Jan-Hendrik
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