Volksmarine
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Rellem
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BeitragBeitrags-Nr.: 134753 | Verfasst am: 13.12.2007 - 12:28    Titel: Volksmarine Antworten mit Zitat

Hi @ll
Die *Volksmarine*(VM, Abkürzung wird verwendet) der DDR ist hervorgegangen aus der *VolksPolizei-See (HVS)* die am 15. Juni 1950 offiziell "gegründet" wurde.

Die Aufgabenstellung an die VM änderte sich im Laufe der Zeit erheblich.
Am Anfang ging es primär darum "Flagge zu zeigen", die Küste zu sichern und die Gewässer von Minen zu räumen.

Später ging es um die Sicherung der Westgrenze des *Warschauer Vertrages* (Vorpostendienst) sowie um U-Boot Jagd, Minenräumen/legen und recht starke *Stosskräfte* (Schnellboots-Verband, 6. Flottille Dranske).
Ebenfalls vorhanden war eine "getarnte Marineinfanterie", es handelte sich um ein Mot. Schützen-Regiment bei Rostock was für Seelandungen vorgesehen war und diese auch trainierte.

Von Anfang an gab es Bestrebungen die dafür benötigten Schiffe/Boote in der DDR selber zu bauen, die Werften die das bewerkstelligten waren die

Peene Werft Wolgast (fast reiner Rüstungsbetrieb) war zuständig für
-Minensucher
-U-Bootjäger
-Schnellboote
-Projekt 151
-Reperaturen/Überholungen aller Art

Volkswerft Stralsund
-MLR-Schiffe (Minenenleg und Räumschiffe)
-Reperaturen

Neptun Werft Rostock
-Umbauten
-Überholungen
-Hilfsschiffe aller Art

Jachtwerft Berlin
-kleine Schnellboote


Importiert wurde immer
-Waffensysteme ( erst 10 Jahre nach Indienstellung bei den Russen selber)
-Antriebsanlagen (DDR durfte generell keine Dieselmotoren über 2000 PS herstellen)
-Grossteil der elektronischen Anlagen (Haupsache Waffenleitanlagen und Radar)

Als ganze Schiffe wurden eingekauft die

-KSS
Küstenschutzschiffe, gut bewaffnete Allzweckschiffe geeignet zur U-Boot Jagd und Fliegerabwehr, mit hoher Aufklärungsreichweite des Radar
Heimathafen war Rostock 4.Flottille

-Schnellboote
Klasse 205(Rakete)/206(Torpedo), schnelle Angriffsbote mit hoher Schlagkraft
Heimathafen war Dranske auf der Insel Rügen 6.Flottille

-Raketenkorvetten

Tarantul I Klasse, sauschnell und stark bewaffnett
Heimathafen war Dranske auf Rügen 6.Flottille

Für das erste
Gruss
Rene


Zuletzt bearbeitet von Rellem am 25.12.2007 - 20:13, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Rellem
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BeitragBeitrags-Nr.: 134754 | Verfasst am: 13.12.2007 - 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Struktur

Die VM war in 3 Flottillen und einig andere Dienststellen unterteilt, die fahrenen Einheiten waren in den Flottillen konzentriert.
Jeder dieser Flotillen hatte bestimmte Hauptaufgaben zu erfüllen.

1. Flottille/Peenemünde
-U-Boot Jäger
-Landungsschiffe
-Minensucher

4. Flottille/Rostock
-Küsten Schutz Schiffe (KSS)
-U-Bootjäger
-"Vermessungsschiffe" (ELOKA, usw)

6.Flottille/Dranske/Insel Rügen
-Raketenschnell Boote (RSB)
-Torpedoschnell Boote (TSB)
-Kleine Raketenschiffe (Tarantul I)
-Projekt 151 (Balcom 10, nur Prototypen, zur Einführung kam es nicht mehr)

Die notwendigen Sicherungsboote und Hilfsschiffe waren den jeweiligen Flottillen zugeordnet.


Zuletzt bearbeitet von Rellem am 25.12.2007 - 19:47, insgesamt einmal bearbeitet
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Rellem
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BeitragBeitrags-Nr.: 134755 | Verfasst am: 13.12.2007 - 12:30    Titel: Antworten mit Zitat

Bewaffnung
Die folgende Tabelle ist komplett folgendem Buch entnommen.
*Die andere deutsche Marine*
Hans Mehl, Knut Schäfer
Motorbuch Verlag
ISBN 3-613-01675-3

Nach Kaliber geordnet, Bemerkung steht darunter.

12,7 mm MG DscHK (Einzel und Zwillingswaffe)
-adaptierte Flugzeugwaffe

14,5 mm MG 25-m-7 (Zwillingswaffe)
-überschweres Standard MG der russischen Armee, wurde auch als Fla MG bei Panzern verwendet

20 mm Flak 38 (Einzelwaffe, deutsche Beutewaffe WK2
-eine der deutschen Standardwaffen der leichten Flak

20 mm Oerlikon (Einzelwaffe, Leand Lease Waffe aus den USA)
-Lizenzbau einer schweizer Waffe aus den USA

23 mm ZU-23-2 (Zwillingswaffe)
-quasi die *halbierte* *Shilka* Waffe

25 mm 84-KM (Einzelwaffe)
-?

25 mm 2-M-3 (Zwillingswaffe, Rohre übereinander)
-reine Schiffswaffe, ein paar wurden auch als mobile Flak auf LKWs montiert
-Mobilmachungswaffe für Hilfsschiffe aller Art
-primär als Fla Waffe

30 mm AK-230 (Zwillings Revolverkanone)
-primäre Abwehrwaffe gegen Raketen und Flugzeuge im Nahbereich
-Vollautomat

30 mm AK-630 (Sechsläufige Revolverkanone)
-primäre Abwehrwaffe gegen Raketen und Flugzeuge im Nahbereich
-gegenüber der *230* mehr Feuerkraft
-Vollautomat

37 mm 70K (Einzelwaffe)
37 mm W-11-M (Zwillingswaffe)


57 mm SIF-31B (Zwillingswaffe)


57 mm AK-725 (Zwillingswaffe)
-kombinierte Fla/Land Waffe mit hoher Feuergeschwindigkeit
-Vollautomat

76 mm AK-726 (Zwillingswaffe)
-

76 mm AK-176 (Einzelwaffe)
-

85 mm 90K (Einzelwaffe)
-

100 mm B-34 (Einzelwaffe)
-

Rene


Zuletzt bearbeitet von Rellem am 26.01.2008 - 23:56, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Rellem
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BeitragBeitrags-Nr.: 134756 | Verfasst am: 13.12.2007 - 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hi @ll
Minenleger/Sucher

Am Anfang der DDR waren die Hauptaufgabe der Räumkräfte die Beseitigung der noch vorhandenen Minensperren, sowie das "aufsammeln" herumvagabundierender Treibminen sowie Blindgängern aller Art (mittels Tauchern).
Diese extrem gefährliche Arbeit wurde ohne grössere Unfälle durchgeführt, was der absoluten Profesionalität der Besatzungen zu verdanken war.
In späteren Jahren war die Hauptaufgabe der Minenräumer der Vorpostendienst und im Kriegsfall sollten das Kattegatt/Skagerak Minenfrei gehalten werden.
Mitte der 80er wurden die Voraussetzungen für eine Küstenwache geschaffen die langfristig den Vorpostendienst übernehen sollte.

Aufzählung der Boot/Schiffstypen in chronologischer Reihenfolge

Typ *R-218*

Die ersten Fahrzeuge in dieser Kategorie waren sechs Boote dieses Types.
Es waren Räumboote der ehemaligen Kriegsmarine, die von Russland nach Ende des Krieges abgegeben wurden.
Die Boote waren reine Minenräumer, die entweder auf "Verdacht" arbeiteten oder bereits erkannte Minenfelder "bearbeiteteten".
Die Bewaffnung bestand aus der
-Flak 38 in Einzel und Zwilligsausführung
oder
-20 mm Oerlikon
Diese Waffen dienten in erster Line zum abschiessen von gekappten Minen.
Diese Boote waren nur ein paar Jahre im Dienst, was auf das schon recht hohe Alter und die nicht mehr vorhanden Ersatzteile zurückzuführen war.
Als Ausbildungsfahrzeuge allerdings waren sie in den Anfangsjahren unersetzlich.
Bauweise
-Komposit
Länge
-?
Breite
-?
Tiefgang
-?
Verdrängung
?

Typ *Schwalbe*

Diese Boote waren eine reine Eigenentwicklung der DDR, auch diese Boote waren noch nicht in der Lage Minen selbständig aufzuspüren.
Die Bewaffnung war nicht einheitlich, ein Teil der Boote bekam das
-12,7 mm ZwillingsMG DschK
der andere Teil das
-25 mm Zwillingsgeschütz 2-M-3
In allen Fällen standen die Waffen auf dem Vorderdeck, das das Achterdeck komplett für das Räumgerät gebraucht wurde, neben Minenräumen konnten auch Minen gelegt werden.
Bauweise
-Komposit
Länge
-?
Breite
-?
Tiefgang
-?
Verdrängung
?


Typ *Habicht* MLR Schiff

Der Typ *Habicht* kennzeichnet den Wechsel vom Boot zum Schiff, das *MLR* bedeudet
*Minen-Leg und Räumschiff*
Diese Schiffe gab es in zwei Ausführungen die sich in der Länge unterscheiden, das wurde notwendig um den "Sperrgasten" (Minenräumpersonal) mehr Platz zum arbeiten geben und erhöhte auch wesentlich die Seetüchtigkeit
Die Minenräumtechnik dieser Schiffe war wesentlich umfangreicher als der vorhergegangen Boote.
Eine Nebenriolle dieser Schiffe war auch die U-Bootjagd, wozu eine hydroakustische
Station plus Ablaufschienen für Wasserbomben und zwei Wasserbombenwerfer vorhanden waren.
Bewaffnung
Nach anfäglichen Irrungen und Wirrungen gab es zwei Varianten.
Variante eins
-85 mm Geschütz 90K auf der Back in Einzelaufstellung
-vier 25 mm 2-M-3 Doppellafetten, zwei an jeder Bordseite in den Aufbauten
Variante zwei
-ein halbautomatisches 57 mm SIF-31B Zwilligsgeschütz auf der Back
-vier 25 mm 2-M-3 Doppellafetten, zwei an jeder Bordseite in den Aufbauten.
Die *Habichte* waren quasi Allrounder und als erste auch in der Lage Minen selbständig zu suchen.
Länge
-?
Breite
-?
Tiefgang
-?
Verdrängung
-?

Typ *Krake* MLR Schiff
Man kann mit Fug und Recht behaupten das die *Kraken* verbesserte *Habichte* waren. Die Unterschiede sind hauptsächlich in der verbesserten Funk/Radar-Ausrüstung sowie der Minenräumeinrichtungen zu finden.
Auch sie waren Allzweckschiffe die zusätzlich zur Minenabwehr auch als U-Jäger laufen konnten, die UAW-Ausrüstung plus Bewaffnung war mit dem *Habicht* identisch.
Bewaffnung
-85 mm Geschütz 90K auf der Back in Einzelaufstellung
-eine 25mm Doppellafette 2-M-3 überhöht auf der Back
-vier 25mm Doppellafetten 2-M-3 paarweise an jeder Bordseite.
Länge
-?
Breite
-?
Tiefgang
-?
Verdrängung
-?

Typ *Kondor* MSR-Schiff
Die Schiffe der *Kondor* Klasse waren reine Minensucher, die auch im Vorpostendienst liefen.
Sie waren nicht mehr in der Lage U-Boote zu orten/bekämpfen, auch wurde ihre Ari-Bewaffnung auf die reine Selbstverteidigung/Minenabschuss besrschänkt.
Im Gegensatz dazu waren sie die ersten Schiffe die gezielt Minen suchen und räumen konnten.
Es gab von diesen Schiffen zwei Ausführungen die sich in der Länge unterschieden, die längere Ausführung sollte auf See operieren, die kurze im Küstenvorfeld.
MSR-Schiff kurz (Kondor I)
Bewaffnung
-eine 25mm Doppellafette 2-M-3 auf der Back
Länge
-?
Breite
-?
Tiefgang
-?
Verdrängung
-?

MSR-Schiff lang (Kondor II) war ein paar Meter länger
Bewaffnung
-eine 25mm Boppellafette 2-M-3 auf der Back
-jeweils eine 2-M-3 Doppellafette auf jeder Bordseite achtern über dem Räumdeck
Länge
-?
Breite
-?
Tiefgang
-?
Verdrängung
-?

Gruss
Rene


Zuletzt bearbeitet von Rellem am 24.03.2008 - 10:43, insgesamt 8-mal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 134758 | Verfasst am: 13.12.2007 - 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hi @ll
Küstensutzschiffe/KSS
Gruss
Rene


Zuletzt bearbeitet von Rellem am 17.01.2008 - 19:24, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 134759 | Verfasst am: 13.12.2007 - 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hi @ll
Schellboote/Torpedo/Rakete
Gruss
Rene


Zuletzt bearbeitet von Rellem am 17.01.2008 - 19:25, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 134907 | Verfasst am: 16.12.2007 - 23:41    Titel: Antworten mit Zitat

Landugs-Schiffe

Landungsboot Projekt 46
Das war das erste Schiff/Boot dieser Art was in der VM lief.
Es war ein sehr einfacher Entwurf der im Prinzip einer Autofähre sehr ähnlich ist und maximal zwei Panzer tragen konnte, diese Boote besaßen kein Oberdeck.
Die Bewaffnung konnte nur begrenzten Eigenschutz garantieren.
Länge
-rd 40m
Breite
-rd 7 m
Tiefe
-rd 1,40 m
Bewaffnung
2-M-3 in zwei Doppellafetten

Mittleres Landungsschiff Typ *Robbe*
Diese Landungsschiffe waren nicht nur in der Lage an zu landen, sondern auch Überführungsfahrten durch zu führen.
Es waren komplett geschlossene Schiffe die ihre "Fracht" im Schiffsrumpf selber aufnahmen und leichte Fahrzeuge konnten auch mittels einer Rampe auf dem Oberdeck mitgeführt werden.
Die Bewaffnung wurde wesentlich verstärkt.
Länge
-?
Breite
-?
Verdrängung
-?
Bewaffnung
eine Doppellafette SIF-31B (57 mm) auf dem Vordeck
zwei Doppellafetten 2-M-3 achtern

Mittleres Landungsschiff Projekt 108 Typ *Robbe*
Diese Schiffe haben bis auf des Konzept, innerer Laderaum mit Klappe, nichts mehr mit ihren Vorgängern gemeinsam.
Sie waren in der Lage sich ihren Landungsraum selber frei zu schiessen und konnten zur Not auch noch als Minenleger verwendet werden.
Länge
-rd 91m
Breite
-rd 11m
Verdrängung
-?
Bewaffnung
AK 725 (57 mm, Vollautomat) in zwei Doppellafetten, eine vorn, eine achtern
AK 230 (30 mm Revolverkanone) in zwei Doppellafetten, je eine Steuerbord, Backbord, achtern in den Aufbauten
zwei A215, (Geschosswerfer mit 40 Rohren) und pro Waffe zwei Salven, insgesamt 160 Raketen
zwei SOSNA-100 (Sprenggerät zum Gassenräumen)

Gruss
Rene


Zuletzt bearbeitet von Rellem am 25.09.2008 - 20:00, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 134908 | Verfasst am: 16.12.2007 - 23:41    Titel: Antworten mit Zitat

U-Bootjäger

Zuletzt bearbeitet von Rellem am 17.01.2008 - 19:29, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragBeitrags-Nr.: 134909 | Verfasst am: 16.12.2007 - 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hilfsschiffe
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BeitragBeitrags-Nr.: 136976 | Verfasst am: 17.01.2008 - 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

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BeitragBeitrags-Nr.: 136977 | Verfasst am: 17.01.2008 - 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

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BeitragBeitrags-Nr.: 156092 | Verfasst am: 12.08.2008 - 14:36    Titel: Antworten mit Zitat

Seelandung des Warschauer Paktes:

http://i34.tinypic.com/2mpldnc.jpg


Wenn gewünscht lade ich es als PDF hoch.
Zum Vergrößern einmal Klicken.

Gruss Heiko
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BeitragBeitrags-Nr.: 156117 | Verfasst am: 12.08.2008 - 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

Anbei habe ich ein paar Links für den NVA Interessierten beigefügt:


http://www.nva.de/ zum Thema NVA

http://www.ddr-luftwaffe.de/ DDR Luftwaffe

http://www.nva-fallschirmjaeger.de/ NVA Fallschirmjäger

http://www.nva-flieger.de/html/lr-ddr.php NVA Hubschrauberflug Ausbildung



Gruss Heiko
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BeitragBeitrags-Nr.: 156264 | Verfasst am: 13.08.2008 - 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Kampfschwimmer der Volksmarine

http://i38.tinypic.com/e9xkc3.jpg

http://i38.tinypic.com/2z812lf.jpg
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Panzerjäger I
Ist hier zuhause


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BeitragBeitrags-Nr.: 156268 | Verfasst am: 13.08.2008 - 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ist das auf dem zwoten Foto ein Schnellboot vom Typ LIBELLE?
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