Kavallerieausrüstung der Wehrmacht
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 186626 | Verfasst am: 07.07.2010 - 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

Burkhart Mueller-Hildebrandt:
Horses in the German Army (1941-1945)
MS P-090
698 Seiten, 98MB

Rapidshare

Winken

Jan-Hendrik
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ludwig
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BeitragBeitrags-Nr.: 187990 | Verfasst am: 31.08.2010 - 13:41    Titel: K.StN. und KAN Antworten mit Zitat

hallo, weiß hier einer welche K.St.N - Kriegsstärkenachweise - und KAN - Kriegsausrüstungsnachweise für die Kavallerieeinheiten der Reichswehr und Wehrmacht gegolten haben?

Wenn ja, wo kann man da mal reinschauen oder Copy! Zwinkern
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steffen04
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BeitragBeitrags-Nr.: 188268 | Verfasst am: 10.09.2010 - 10:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fand das ganz interessant:

Im aktuellen Visier 9/2010 ist ein Bericht über den "Tag der Infanterie in Hammelburg", dabei 3 Bilder (Feldschmiede, hübscher OG mit Muli, Sattel mit Scabbard) von den Mittenwalder Mulitreibern.

Eins davon zeigt: "die neuen deutschen Kavalleriesättel und ein Sattelschuh, neudeutsch Scabbard, für das G36-Sturmgewehr".

Sattel sieht sehr gut aus, Scabbard leider in kackbraun.

Sattel hat große Pauschen und eine hohe und steile Rückenlehne. Offensichtlich auf steil bergab/bergauf eingerichtet. Hinten jede Menge Halteaufnahmen (vorne wohl auch - sieht man aber schlecht)

Die Knarre ist wg Magazin natürlich fast ganz im Freien und muss mit Riemen zusätzlich gesichert werden. Hängt hinten links in Fahrtrichtung senkrecht hinterm Sattel, also auch nicht galoppgeeignet.

Ich dachte immer, die latschen nur neben ihren Vierbeinern her, aber sie haben wohl neben den Mulis Haflinger, die auch geritten werden:

Zitat: "Die genutzten Haflinger dienen übrigens auch als Reittiere für Gebirgspatrouillen und wurden so erstmals im UN-Einsatz in Jugoslawien erprobt.".
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McClellan
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BeitragBeitrags-Nr.: 188441 | Verfasst am: 15.09.2010 - 09:17    Titel: Antworten mit Zitat

steffen04 hat Folgendes geschrieben:
Ich fand das ganz interessant:

Im aktuellen Visier 9/2010 ist ein Bericht über den "Tag der Infanterie in Hammelburg", dabei 3 Bilder (Feldschmiede, hübscher OG mit Muli, Sattel mit Scabbard) von den Mittenwalder Mulitreibern.

Eins davon zeigt: "die neuen deutschen Kavalleriesättel und ein Sattelschuh, neudeutsch Scabbard, für das G36-Sturmgewehr".

Sattel sieht sehr gut aus, Scabbard leider in kackbraun.

Sattel hat große Pauschen und eine hohe und steile Rückenlehne. Offensichtlich auf steil bergab/bergauf eingerichtet. Hinten jede Menge Halteaufnahmen (vorne wohl auch - sieht man aber schlecht)

Die Knarre ist wg Magazin natürlich fast ganz im Freien und muss mit Riemen zusätzlich gesichert werden. Hängt hinten links in Fahrtrichtung senkrecht hinterm Sattel, also auch nicht galoppgeeignet.

Ich dachte immer, die latschen nur neben ihren Vierbeinern her, aber sie haben wohl neben den Mulis Haflinger, die auch geritten werden:

Zitat: "Die genutzten Haflinger dienen übrigens auch als Reittiere für Gebirgspatrouillen und wurden so erstmals im UN-Einsatz in Jugoslawien erprobt.".


Es gibt meiner langjährigen Erfahrung nach nur eine Art ein Sturmgewehr auf dem Pferd zu tragen (ich rede hier von Ops - in Deutsch gefechtsmässiger Einsatz?):
ohne Riemen in der rechten oder linken Hand, Schaftkappe auf den Schenkel gestützt, Mündung also nach oben. Vor allem bei den heutigen Waffen, die alle relativ kurz und handlich sind. Das ermöglicht mir auch vom Pferd zu schiessen (Ambush/Contact Drills) aber noch viel wichtiger, bei einem unfreiwilligen Sturz habe ich die Waffe bei mir und sie hängt nicht am Pferd, welches abhaut und die Gooks rennen um einen rum!
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 189728 | Verfasst am: 24.10.2010 - 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

@ Steffen04 und McClellan:
Für dieses Thema haben wir im PA einen eigenen Thread "Nutztiere in den Armeen der Neuzeit" eröffnet:
http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=8234

Hier geht es nur um die Pferde, Ausrüstung und Kavallerie bis 1945!

Wer eine deutsche Pferdegasmaske aus dem WK1 sehen möchte, kann dies sowohl im Armeemuseum Ingolstadt als auch im Armeemuseum von Brüssel tun!

Horrido!

Nicole
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BeitragBeitrags-Nr.: 189875 | Verfasst am: 30.10.2010 - 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hier mein Lanzenschuh, Reproduktion nach originalen Maßen:

http://i52.tinypic.com/311n9le.jpg

Im Einsatz bis zum 3. Oktober 1927.

Horrido!

Nicole
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 192439 | Verfasst am: 13.02.2011 - 15:57    Titel: Antworten mit Zitat

Der Thread nähert sich langsam der 100,000 Besucher-Grenze Grins

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 192450 | Verfasst am: 14.02.2011 - 00:07    Titel: Antworten mit Zitat

...

Zuletzt bearbeitet von Reiter am 10.12.2011 - 13:52, insgesamt 2-mal bearbeitet
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McClellan
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BeitragBeitrags-Nr.: 196007 | Verfasst am: 27.07.2011 - 10:41    Titel: Trakehner in der Alten Armee, Reichswehr und Wehrmacht Antworten mit Zitat

Hallo,

ich wurde von einem nahmhaften US amerikanischen Trakehner Züchter gebeten ihn mit Bildmaterial von Trakehnern iaus der Zeit vor 1914-1918, eventuell noch in der Reichswehr oder Wehrmacht zu versorgen. Wichtig: es müsste die Elchschaufel auf der linken Keule zu sehen sein und die Bilder sollten deutlich einen soldatisch/ militärischen Bezug aufweisen, also Soldaten in Uniform, Gefechtsausrüstung etc.
Vielleicht kann ja hier jemand helfen!?
Dem Züchter geht es darum den ursprünglich militärischen Einsatz und Gebrauchswert der Trakehner zu dokumentieren, vor allem in den USA. Seine Pferde liefen unter anderem bei der letzten Vielseitigkeit in Kenntucky, er hat also Weltklasse "Sportpferde", möchte aber den Ursprung der Rasse als vielseitige und harte Kavallerieremonte hervorheben.

Im Voraus schon mal vielen Dank
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Kaiserulan
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BeitragBeitrags-Nr.: 196008 | Verfasst am: 27.07.2011 - 11:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hier hilft vermutlich das Mentzendorf-Archiv im Pferdemuseum Verden. Es ist die umfangreichste Bildersammlung aus dieser Zeitz. Mentzendorf war der "Hof"-Fotograf von Gustav Rau.
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McClellan
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BeitragBeitrags-Nr.: 196029 | Verfasst am: 28.07.2011 - 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Kaiserulan,

vielen Dank! Ich habe das so weitergeleitet und der Züchter konnte direkten Kontakt mit dem Museum aufnehmen.
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dauerwelle
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BeitragBeitrags-Nr.: 196192 | Verfasst am: 09.08.2011 - 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

Die mit der doppelten Elchschaufel auf der linken Seite hinten sind ostpreußische Warmblutpferde Trakehner Abstammung. Der Brand wird erst seit 1888 verwendet. In alten Büchern findet man noch die dann außer Gebrauch gekommenen Brände.

Die original Trakehner aus dem Hauptgestüt (und nur diese!) trugen die halbe Elchschaufel auf der rechten Seite hinten.

Bei der minderen Qualität der meisten auf uns überkommenen Bilder wird eine genaue Identifizierung der verschiedenen in Ostpreußen üblichen Brände vermutlich schwer fallen.

In den Deutschen Reiterheften aus dem Jahr 1939 findest Du eine kurze Abhandlung über die deutschen Warmblutzuchten (Heft 7 behandelt Ostpreußen).

Auch in jedem besseren zeitgenössischen Buch (derer gibt es reichlich) findet sich eine Hervorhebung der ausgezeichneten ostpreußischen Remonte. Vielleicht sind Worte aussagekräftiger als verschwommene Bilder, die ohnehin nur Momentaufnahmen sind.

Zwei charakteristische Beispiele:
"Diese Zuchtperiode von 1820 etwa an bis 1914 hat ihren höchsten Ausdruck und Erfolg gefunden in der Schöpfung des deutschen Soldatenpferdes, das zu den besten und leistungsfähigsten Armeepferden der Welt gehörte und im Weltkriege seine höchste und schwerste Leistungsprobe bestens bestanden hat."
Aus: Führer durch das Hauptgestüt Trakehnen, Dr. Grote, 1934, 2. Auflage

Und in der 3. grundlegend veränderten Auflage, 1939:
„Bereits Landstallmeister v. Oettingen hatte 1910 als einzige Aufgabe Trakehnens die Züchtung von „Reproduktoren für Kavallerie-Remonten“ bezeichnet, und die überragende Bedeutung, welche Ostpreußen vor dem Kriege als Remonteprovinz besaß, rechtfertigte diese Zielsetzung durchaus, wenngleich sie auch auf Kosten der Verwendungsfähigkeit dieser Pferde im Zuge und in der Landwirtschaft ging.“

PS: Wissen die Amerikaner eigentlich, wo Trakehnen liegt und daß die heimatliche Scholle die Pferde prägte und formte??
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Trakehner Blut
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BeitragBeitrags-Nr.: 196210 | Verfasst am: 12.08.2011 - 16:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo allerseits,

in den letzten Tagen habe ich mich mit großem Interesse durch diesen Thread gestöbert. Ich hatte ja keine Ahnung, daß es so viele Kavallerie-Interessierte gibt! Als großer Liebhaber Trakehner Pferde freue ich mich, daß diese hier durchweg lobend erwähnt werden.

Mir gehört seit 16 Jahren ein Armeesattel der Größe 2, leider in nicht besonders gutem Zustand. Bekommen habe ich ihn ohne sämtliche Lederteile, die Filzunterlage war total verschlissen und auch der Strähnengurt war nur noch morsch. Bügel und Bügelriemen fehlten auch. Vielleicht weiß hier jemand eine gute Adresse, um das gute Stück wieder flott zu machen oder hat die benötigten Teile abzugeben?!

Ansonsten habe ich noch eine Frage. Ein Bekannter von mir hat in seiner Sattelkammer verschiedene alte Sättel, Zäume und Geschirre, die er beim Hauskauf "mitgeerbt" hat. Ein Armeegeschirr ist nicht dabei, wohl aber ein alter Pritschensattel. Ich gehe davon aus, daß dies der hier schon erwähnte Offizierssattel ist. Dazu ist noch das originale Vorderzeug. Auf dem hier ebenfalls schon beschriebenen "Herz" an diesem ist Pz 22 eingeprägt. Weiß jemand, was das bedeutet? Ansonsten finden sich keine weiteren Prägungen an dem Sattel und seinem Zubehör.

Bei den weiteren alten Ausrüstungsstücken fand sich auch ein schmaler Kandarenzaum, allerdings ohne Reithalfter. Könnte das der dazugehörige Zaum sein? Ich dachte immer, die Armeezäume wären aus breiterem Leder?!

Wenn ich das nächste Mal dort bin, werde ich Fotos davon machen. Aber vielleicht weiß auch so schon jemand etwas.

Viele liebe Grüße

Jeannine
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UHF51
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BeitragBeitrags-Nr.: 196232 | Verfasst am: 13.08.2011 - 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt eine sehr gute Abhandlung in dem DSJB 1987, S. 60-69, von Gunther Bardey, mit dem Titel:
Trakehnen Zur Geschichte des ostpreußischen Hauptgestütes
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Trakehner Blut
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BeitragBeitrags-Nr.: 196459 | Verfasst am: 01.09.2011 - 20:37    Titel: Antworten mit Zitat

Am Sonntag war ich zum Pferderennen im Eselstall. Der Rennplatz hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Es gibt in Westerhausen den Kranz-Renn-Verein, der die Geschichte aufleben läßt und seit 2003 wieder Rennen durchführt. Das vorher letzte Kranzrennen fand 1969 statt. Ab 1962 fanden dort Motocross-Rennen statt. Diese gab es noch bis 1990, dann fiel die Motocross-Strecke dem Naturschutz zum Opfer Zwinkern

Leider kann man in der "Ostkurve" und auf mehr als der Hälfte der Nordseite den Verlauf nur noch erahnen. Der Verein organisiert auf dem Rest der Strecke zweimal jährlich einen Renntag. Außerdem erinnert er an die früher hier stationierten "Seydlitz-Kürassiere". Sicherlich muß man bei der Authentizität ein Auge zudrücken, es ist ja auch nicht jedem Pferdebesitzer möglich, für sich und sein Reittier authentisches Equipment zu erstehen, aber es geht hier vor allem um die Sache. Die Vereinsmitglieder sind mit Hingabe dabei (und wenn die Rennbahn besser ausgeschildert wäre, gäbe es sicherlich noch mehr Zuschauer Zwinkern) und es war eine sehr schöne Veranstaltung.

Wer mehr wissen will, wird im Internet fündig, z. B. hier:

http://www.westerhausen-info.de/html/kranzverein.html

hier

http://www.westerhausen-info.de/html/hist__rennbahn.html

ganz unten auf der Seite ein Bild:

http://www.westerhausen-info.de/Interressantes/interressantes.html

Der Garnisonsverein:

http://www.garnisonsverein.de/index.php/home/startseite

Der Eselstall war übrigens früher eine Kultstätte wie Stonehenge! Seit diesem Jahr steht die Rennbahn unter Denkmalschutz. Es wäre schön, wenn sie auch in ihrem ursprünglichen Verlauf erhalten bliebe, bzw. wiederhergestellt würde, denn früher war sie 3500 m lang, heute gehen die Rennen "nur noch" über 1000 m.

Nun ein paar Eindrücke vom Sonntag. Die "Kürassiere" geleiteten die Teilnehmer für jedes Rennen zum Start, hier zum Ponyrennen:

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04371.JPG

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04372.JPG

Bänderstart:

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04385.JPG

Das Ponyrennen war schon kurz nach dem Start "gelaufen":

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04391.JPG

nach einer Runde sah es so aus, das Feld vermißte man noch eine Weile Zwinkern

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04392.JPG

Hier noch mal die Kürassiere:

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04401.JPG

Siegerehrung der Kinder und Erwachsenen:

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04435.JPG

Wagenrennen fanden statt als Einzel-Slalom:

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04443.JPG

Das Startsignal:

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04446.JPG

Und der "Chef von's Ganze":

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04447.JPG

Außerdem gab es ein Stafetten-Rennen - Reiter, Läufer, Radfahrer, Kutsche - der kleine Läufer hatte immerhin 800 m zurückzulegen!

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04487.JPG

Dann verabreten sich die Gespannfahrer zu einem außerplanmäßigen gemeinsamen Wagenrennen:

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04510.JPG

Zum Schluß gab es dann das Kinder-Kranzrennen:

http://www.kleine-ponys.de/Bilder/Kranzrennen2011/DSC04540.JPG

Ich hoffe, ich hab euch mit den vielen Bildern nicht erschlagen!

Viele Grüße

Jeannine
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