Custer / 7.Kavellerie "Little Big Horn"
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vaterland
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BeitragBeitrags-Nr.: 145790 | Verfasst am: 19.04.2008 - 00:50    Titel: Custer / 7.Kavellerie "Little Big Horn" Antworten mit Zitat

Eure Meineung !
Verlauf der Schlacht !
Verluste ! Fragend
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BeitragBeitrags-Nr.: 145823 | Verfasst am: 19.04.2008 - 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hatten wir das Thema nicht schon mal? Fragend

Würde mich auch interessieren: verlor George A. Custer die Schlacht tatsächlich, wie immer abfällig behauptet wird, wegen seiner "Selbstüberschätzung"?

Sicherlich ein tapferer Mann - ich denk; erstens waren die Indianer in der Überzahl ( etwa 2.000 Krieger - Custer hatte gerade mal 600 Soldaten), die Kavalleristen hatten keine Säbel dabei, sonst nur den Colt und nur einschüssige Karabiner (welche genau muß ich nachschauen), die Indianer hatten mehrschüssige Repetiergewehre (Winchester) und kannten das Gelände.

Die Indianer hatten aber nur etwas weniger Gefallene als Custer ( etwa 200 tote Indianer und 270 der US-Army ) allerdings mehr Verwundete. Also weiß man nicht, wieviele es auf indianischer Seite tatsächlich waren.

Soviel von mir Zwinkern

Horrido!

Nicole
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 145824 | Verfasst am: 19.04.2008 - 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Und was wurde mit dem überlebenen Rest Amerikaner gemacht?
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 145826 | Verfasst am: 19.04.2008 - 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Hatten wir das Thema nicht schon mal?



Wir hatten an dieser Stelle mal was zum Massaker am Wounded Knee Zwinkern

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 145827 | Verfasst am: 19.04.2008 - 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich hab mich mal vor längerer Zeit damit auseinander gesetzt, daher kann ich nicht garantieren, daß das alles was ich schreibe 100pro stimmt Zwinkern naja, hab das noch so im Kopf:

Custer hätte eigentlich nicht alleine angreifen dürfen. Er tat es trotzdem und teilte seinen Trupp auf; er hatte wohl 5 Schwadronen und wollte das Indianerlager von Norden angreifen. 6 weitere Schwadronen sollten je zu dritt aus anderen Richtungen attackieren; Führer waren ein Benteen und Reno (Rang? keine Ahnung Rot werden ).

Es kam dann auch zu Gefechten zwischen den beiden Trupps und den Indiandern, wobei sich die kleinen Trupps der US-Army zurückzogen. Als Custer Benteen den Befehl zukommen ließ, er solle ihn unterstützen, verweigerte er diesen, weil er meinte, gegen die indianische Übermacht hätte er mit seinen wenigen Männern nichts ausrichten können und hätte sie so, umsonst geopfert. Später stieß Reno dann noch zu Benteen dazu. Die haben überlebt....von Custers Leuten wurden ja alle massakriert.
Am nächsten Morgen, als die Schlacht vorüber war, trafen weitere Einheiten ein, auf die Custer "eigentlich" hätte warten sollen.

Naja, wie gesagt, so in etwa hab ich das noch im Kopf Zwinkern

Horrido!

Nicole
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eisenhans
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BeitragBeitrags-Nr.: 145834 | Verfasst am: 19.04.2008 - 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Was wirklich geschah, wird (Wie auch die Person Custers) ja heute noch sehr kontrovers diskutiert: In den 80ern wurde das sehr überwucherte Gebiet nach Buschbränden von Spezialisten einer eingehenden forensischen Untersuchung unterzogen, wodurch man durch die Verteilung von Artefakten den Gefechtsverlauf grob nachvollziehen konnte.
Hierzu u.a.:
http://www.friendslittlebighorn.com/Archaeology.htm
http://www.karl-may-stiftung.de/museum/indianer/bighorn.html
http://www.usnews.com/usnews/doubleissue/mysteries/custer.htm
Die Ergebnisse werden teilweise sehr unterschiedlich interpretiert. (So wurde beispielsweise sehr wenig Munition der Kavalleristen gefunden, was aber u.a. auch auf einen sehr regen "Schlachtfeldtourismus" einiger geschäftstüchtiger Sondengänger in den 60er Jahren zurückzuführen ist.) G.A.Custer war wohl weder der All-American-Hero, noch der pathologische Indianerschlächter, zu dem er in den 70ern -auch unter dem Einfluss der allg. Wahrnehmung durch den Vietnamkrieg- gemacht wurde.
Nichtsdestotrotz herrscht mittlerweile bei Historikern die Meinung vor, das der -teilweise fast mythologisch überhöhte- "Last Stand" so niemals stattgefunden hat.
Die Indizien weisen darauf hin, das Custers Verband versprengt und dann nach und nach - bedingt durch die numerische überlegenheit der Plainsindianer- innerhalb von 90 Minuten komplett ausradiert wurde....
Die Indianer waren übrigens nicht mit mehrschüssigen Winchesters "ausgerüstet": Allein die Vielzahl verschiedenster Hülsen aller Kaliber beweist das. Hinzu kamen natürlich noch jede Menge "Pfeil und Bogen", Lanzen und, zum bitteren Ende, Tomahawks...

gruss

Oliver
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vaterland
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BeitragBeitrags-Nr.: 145895 | Verfasst am: 19.04.2008 - 23:09    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die Antworten !
Für mich ist Custer einer dieser miesen Karrieresoldaten der ohne Rücksicht auf Verluste die "Sache" dort alleine machen wollte !!
Für Ihn waren die Indianer (wie auch für viele andere Einwanderer der damaligen Zeit) keine lebenswerten Geschöpfe !
Für Ihn war der Amerikanische Bürgekrieg 1861-65 irgendwie nie zu Ende . Ich schätze er langweilte sich sehr ohne "Krieg" !! Der Bürgerkrieg war ja auch seine beste Zeit !
Das skalpieren haben ja auch die Weißen und nicht die Indianer erfunden !
Ich glaube persönlich nicht das Indianer so gut mit Winchester ausgerüstet waren ,es wird ein paar Beuteexemplare gegeben haben !
Fakt ist wohl das Custer mit zu wenig (ca. 270 Mann) das Dorf angriff . Die 3 Verbündeten Indianerstämme mit Ihren 3 bekannten Häuptlingen (Crazy Horse-Big Foot-Sitting Bull) waren taktisch kluge , mutige Männer und konnten in seltener Eintracht ca. 600 Krieger vereinigen !
Eigentlich schade das die Ureinwohner sich in den ca. 200 Jahren der Einwanderung nie so einig waren , und nicht mehr Widerstand leisteten .
Vielleicht hätten wir dann heute ein Charakterlich besseres Amerika !!
Winken
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Wilden
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BeitragBeitrags-Nr.: 166716 | Verfasst am: 26.01.2009 - 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

Custer hatte übrigens deutsche Vorfahren, seine Großeltern namens Küster waren wohl nach Amerika ausgewandert.

Er galt als militärisches Genie, aber auch als eigensinnig, sturköpfig, kaum kritikfähig, karrieregeil.

Am Little Bighorn wollte er den Ruhm allein, und wartete deshalb weder, bis Major Reno in Position war, noch bis Beenteen mit dem Tros ran war oder bis die Verstärkungen unter Terry eintrafen.

Er wollte die Indianer umfassen, deucht mir, deshalb die Teilung des Regiments.

Das nur wenige Munition gefunden wurde kann mehrere Ursachen haben. In Berichte von überlebenden Indianern heißt es, dass die Soldaten teilweise ihre Gewehre wegwarfen, weil die Munition stecken blieb. Vermutlich Überhitzung, es war ja ein sehr heißer Tag.
Zwei Custer-Eskadronen sollen zudem abgesessen sein und zu Fuß gekämpft haben, teilweise mit den Pferden noch am Halfter. Da blieb nur eine Hand für den Revolver. Wenn das stimmt.

Mir bleibt unverständlich, wieso die Truppe ohne Säbel ins Gefecht ritt. Steht so zumindest in einem Buch, dass ich habe.

Edit:
Wieso sollte der Bürgerkrieg für Custer nie zu Ende gewesen sein? In den Indianerkriegen ging es vornehmlich um wirtschaftliche Interessen, nämlich vor allem um die Erschließung der Goldvorkommen in den Rocky Mountains. Das Gebiet der Rockys war per Vertrag eigentlich den Indianern zugesichert worden. Allerdings bevor man die Goldlager entdeckte. Diese sollten später erschlossen werden, die Indianer waren im Weg. Auslöser des Krieges bzw. der Rebellion waren Gefechte zwischen bewaffneten Expeditionen, von denen Custer übrigens eine befehligte und den Indianern, die ihre Jagdgründe verletzt sahen.

Crazy Horse, Sitting Bull und Gall sollen am Little Bighorn mehr als 3000 Krieger befehligt haben, nicht 600.
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vaterland
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BeitragBeitrags-Nr.: 166748 | Verfasst am: 26.01.2009 - 21:32    Titel: Custer Antworten mit Zitat

Zitat:
Wieso sollte der Bürgerkrieg für Custer nie zu Ende gewesen sein? In den Indianerkriegen ging es vornehmlich um wirtschaftliche Interessen, nämlich vor allem um die Erschließung der Goldvorkommen in den Rocky Mountains. Das Gebiet der Rockys war per Vertrag eigentlich den Indianern zugesichert worden. Allerdings bevor man die Goldlager entdeckte. Diese sollten später erschlossen werden, die Indianer waren im Weg. Auslöser des Krieges bzw. der Rebellion waren Gefechte zwischen bewaffneten Expeditionen, von denen Custer übrigens eine befehligte und den Indianern, die ihre Jagdgründe verletzt sahen.

Crazy Horse, Sitting Bull und Gall sollen am Little Bighorn mehr als 3000 Krieger befehligt haben, nicht 600.



Ich meinte eben das es geistig kein Leben ohne "Kampf" gab , da war das Ende des Bürgerkrieges nur langweilig für Ihn !!!! Er wollte kämpfen , und das als "Reiter" !!!
600 Kämpfer waren wohl unmittelbar beim Niederkämpfen seiner Einheiten beschäftigt !
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 166926 | Verfasst am: 01.02.2009 - 01:32    Titel: Antworten mit Zitat

Was wohl immer Custer zu diesem Angriff bewogen haben mag, in einen hat er recht behalten.

"Der Ruhm ist das einzige, was einem auf die andere Seite begleitet..."
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BeitragBeitrags-Nr.: 166927 | Verfasst am: 01.02.2009 - 01:39    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt ja mit Vaterlands Meinung zusammen. Und ist auch durchaus nachzuvollziehen, daß Nursoldaten einfach kein Ende finden können.
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The Ice
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BeitragBeitrags-Nr.: 176827 | Verfasst am: 16.10.2009 - 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich hab diesen Thread jetzt erst entdeckt. Aber im Fall Interesse besteht:

Ich habe mal eine Liste aller Führer zusammengestellt, die an der berühmten Schlacht am Little Big Horn auf Seiten des 7. Kavallerieregimentes beteiligt waren:

Regimentskommandeur: Lietenant-Colonel Custer

Major Reno (stellvertretenter Regimentskommandeur, er führte eine der drei Abteilungen in die das Regiment bei der Schlacht geteilt war)

Captain Benteen (ehemaliger Brigade-General im Bürgerkrieg, führte die dritte Abteilung)

Adjutant: Leutnant Cooke


Kompanieführer:

Captain Custer (der Bruder des Regimentskommandeurs)

Captain Yates

Captain Keogh

Captain Weir

Captain Godfrey

Captain Moylan

Captain Dougal

Captain French


Die Leutnants: Smith, Harrington, Sturgis, Porter, Calhoun, Crittenden, Reily, Edgerly, Gibson, DeRudio, McIntosh, Wallace, Hare und Mathey


Regimentsärzte: Leutnant Lord und Leutnant DeWolf


Chef der Militärkundschafter: Leutnant Varnum


Oberster Zivilkundschafter: Charley Reynolds


Anführer der indianischen Kundschafter vom Stamm der Arikara:

Bloody Knife, Bobtailed Bull und Crooked Horn


Die fünf Kundschafter vom Stamm der Crow:

Hairy Moccasin, Goes Ahead, Half Yellow Face, Whiteman Runs Him und Curley


Dolmetscher:

Isaiah Dorman, Frederik Gerard und Mitch Bouyer


Wenn von Eurer Seite Interesse besteht, stelle ich Euch gerne auch eine Liste der indianischen Führer bei der Schlacht am Little Big Horn zusammen.


Gruß

The Ice

Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 176840 | Verfasst am: 17.10.2009 - 09:15    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn von Eurer Seite Interesse besteht, stelle ich Euch gerne auch eine Liste der indianischen Führer bei der Schlacht am Little Big Horn zusammen.


Aber natürlich Zwinkern wäre toll.

Winken

Nicole
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The Ice
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BeitragBeitrags-Nr.: 176856 | Verfasst am: 17.10.2009 - 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

Na gut, ich fange mal an.

Die hauptsächlichen Gegner der US-Armee am Little Big Horn waren die Lakota-Sioux und ein Teil der mit ihnen verbündeten Nord-Cheyenne.

Ich versuche in der folgenden Liste einmal die herrausragendsten Häuptlinge und Kriegerführer der jeweiligen Stämme zusammenzustellen.


Lakota-Sioux:


Hunkpapa (ein Teilstamm der Lakota-Sioux):

- Sitting Bull (Trotz der Tatsache, daß es in dem großen Indianerdorf am Little Big Horn keine Hierarchie gab, war er der unbestrittene Lagerchef)

- Four Horns (ein Onkel von Sitting Bull, er war das Oberhaupt im Hunkpapalager)

- Black Moon (der zweitwichtigste Häuptling im Lager)

Kriegerführer der Hunkpapa:

- Gall
- Crow King
- Shell King
- No Neck
- Rain in the Face


Oglala (der größte Teilstamm der Lakota-Sioux):

- Big Road (war der nominelle Führer der Oglala)

- Iron Crow

- Belongs The White

Kriegerführer der Oglala:

- Crazy Horse (einer der wenigen guten Militärstrategen der Indianer)
- He Dog


Itazipcho (ein Teilstamm der Lakota-Sioux, auch bekannt als Sans Arcs):

- Spotted Eagle
- Roman Nose (der Jüngere)
- Black Eagle
- Fast Bear


Minneconjou (ein Teilstamm der Lakota-Sioux):

- Lame Deer
- Hump
- Big Foot
- Fast Bull


Brule (ein Teilstamm der Lakota-Sioux):

- Crow King
- Crazy (Fool) Bull


Ohenonpa (ein Teilstamm der Lakota-Sioux, auch bekannt als Two Kettles)

- Runs His Enemy


Nord-Cheyenne:

Von den vier obersten Stammeshäuptlingen der Nord-Cheyenne befanden sich zwei im Lager am Little Big Horn:

- Old Bear
- Dirty Moccasins

Von den vier obersten Stammeshäuptlingen der Süd-Cheyenne befand sich Lame White Man im Lager am Little Big Horn.

Kriegerführer der Cheyenne:

- White Bull (alias The Ice)
- Two Moon
- Brave Wolf
- White Antelope
- Brave Bear
- Chief Comes In Sight


Außerdem befanden sich bei den Hunkpapa noch einige Santee-Sioux und Yanktonai-Sioux unter Führung von Inkpaduta.

So, das dürfte erstmal alles gewesen sein...


Gruß

The Ice
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Stratege
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BeitragBeitrags-Nr.: 176863 | Verfasst am: 17.10.2009 - 17:57    Titel: Antworten mit Zitat

gelöscht

Zuletzt bearbeitet von Stratege am 22.02.2010 - 18:59, insgesamt einmal bearbeitet
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