Schlacht bei Zorndorf 1758
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 149084 | Verfasst am: 05.06.2008 - 15:10    Titel: Schlacht bei Zorndorf 1758 Antworten mit Zitat

die Schlacht stand auf Messers Schneide, als Seydlitz seinen Degen zog und an der Spitze der Gardes du Corps in die Reihen der Russen einfiel und deren Front auflöste.

Genau diese Szene wird auf einem Gemälde dargestellt, welches nach dem Krieg als verschollen galt.

Heute kann man es wieder besichtigen (nach Anmeldung). Es hängt 6 x 2,7m im wieder errichteten "Kasino IR 9" in Potsdam

leider habe ich nur ein Foto gefunden vor der restaurierung: http://www.templariusze.org/obrazy/bitwasarbin.jpg

Wenn jemand eine bessere Aufnahme findet, wäre nicht schlecht!
Wojciech Kossak "Angriff des Gardes du Corps-Regiments in der Schlacht bei Zorndorf"
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 149208 | Verfasst am: 06.06.2008 - 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Karte von damals

Winken

Jan-Hendrik
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UHF51
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BeitragBeitrags-Nr.: 149224 | Verfasst am: 06.06.2008 - 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Kenne leider nur die Gemälde von Camphausen und Menzel:
Seydlitz in der Uniform des Kürassier-Rgt. Nr. 8 (Chef 1757-1774).

Ansonsten: Karten, Ordre de Bataille usw. in:
Dorn/Engelmann, Die Schlachten Friedrich des Grossen,
Seite 100 ff (Zorndorf 25. August 1758).

MfG - Uwe2
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Matte
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BeitragBeitrags-Nr.: 153515 | Verfasst am: 18.07.2008 - 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Auf dem Schlachtfelde ging es äußerst barbarisch und grausam zu:

„Man schlug und stieß nun mit Flintenkolben, Bajonetten und Säbeln auf einander los. Die Erbitterung beider Theile war unaussprechlich. Schwer verwundete Preußen vergaßen ihre eigene Erhaltung und waren immer noch auf das Morden ihrer Feinde bedacht. So auch die Russen. Man fand einen von diesen, der tödlich verwundet auf einem sterbenden Preußen lag und ihn mit seinen Zähnen zerfleischte...“(Archenholtz)

„...Gefangene wurden, erst an den folgenden Tagen, nur sehr wenige gemacht, da Pardon weder gegeben noch genommen wurde“ (Preuß)

„Als ich dem Schlachtfeld näher kam, welch ein Anblick! Schauder und Entsetzen waren bei der Wanderung durch dieses Todestal meine Begleiter. So wie ich die Lebenden in ihren Reihen hatte stehen sehen, so sah ich nun auch die Toten niedergestreckt, in ähnlicher Ordnung daliegen. Rechter Hand Preußen und linker Hand Russen. Letzteren sah man an, dass sie sich aus dem Fett des Landes gemästet haben, nicht minder den ersteren den ausgestanden Hunger nebst Strapazen aller Art. Die Leichen unterscheiden sich so bedeutend, dass man auch die Entkleideten zu bestimmen wußte, zu welcher Armee sie gehört haben. Zwischen diesen ehemaligen Kriegern ritt ich der Länge nach hin, paßte dabei aber außerordentlich auf, welche Gefahr war, von einem der Blessierten erschossen zu werden. Dieselben hatten sich von ihren toten Kameraden separiert und hinter ihnen freie Plätze eingenommen, wo sie sich zu Tausenden sammelten. In dieser Beschäftigung traf ich sie. Sie kamen von allen Richtungen, teils auf Händen und Füßen gekrochen, teils mit Krücken unter den Armen, welche Musketen waren, deren Kolben sie unter die Schulter genommen hatten. Die hin und wieder existierenden, mit Wasser gefüllten Schlammpfützen dienten ihnen dazu, ihren Durst zu stillen...Alle Augenblicke präsentieren sich mir neue Anblicke des Entsetzens. Ich sah Stellen, wo die Kavallerie gemetzelt hatte und Menschen und Pferde untereinander lagen, wobei mir die Wut, die in den Gesichtern der Gebliebenen noch zu bemerken war, am meisten auffiel...Endlich gelangte ich in das dem größten Teil nach in Asche gelegte Zorndorf, wo mir vollends Hören und Sehen verging über den gräulichen Anblick, der sich mir bot. Hier hatten die Kosaken und Kalmücken als Unmenschen gerast und alle hierher geflüchteten preußischen Verwundeten ermordet, dass keine einzige noch lebende menschliche Seele mehr aufzufinden war. Alle Gassen, Plätze und Winkel des Dorfes enthielten nichts als Leichen...“ (Leutnant v.Prittwitz)

Gruß
Matte


Zuletzt bearbeitet von Matte am 27.07.2008 - 20:50, insgesamt einmal bearbeitet
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 153537 | Verfasst am: 19.07.2008 - 07:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Matte,

danke sehr für diesen beeindruckenden Bericht! Ist immer wieder interessant!

Horrido!

Nicole
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Kaiserulan
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BeitragBeitrags-Nr.: 153546 | Verfasst am: 19.07.2008 - 09:54    Titel: Literatur zu Zorndorf Antworten mit Zitat

Die beste und fundierteste Darstellung von Zorndorf wie auch aller Schlachten Friedrichs des Grossen habe ich in Christopher Duffy "Friedrich der Große, Ein Soldatenleben" 1994. Original "Frederick the Great. A Military Life" 1985.
Duffy ist alle - und alle heisst alle, sofern sie nicht damals Sperrgebiet waren - Schlachtfelder abgelaufen und hat exzellente Lagekarten erstellt.
Es zeigt wieder mal, dass die Engländer heutigentags die besten Militärhistoriker sind. Uns ist diese Fähigkeit schon lange verloren gegangen.
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 153547 | Verfasst am: 19.07.2008 - 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

Dafür ist Duffy´s "Red storm over the Reich" ein erschreckend mediokres Buch über die Ostfront in der letzten Phase...

Horrido!

Nicole
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Kaiserulan
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BeitragBeitrags-Nr.: 153572 | Verfasst am: 19.07.2008 - 17:26    Titel: Antworten mit Zitat

Kann ich nichts dazu sagen, da ich das noch nicht gelesen habe. In jedem Fall ist Duffy ein brillanter Kenner Friedrichs des Grossen und sein Buch über den Militär Friedrich ist das Beste, was ich bisher über diese Epoche gelesen haben. Duffy ist ein umfassender Kenner der Kriegsführung und Taktik der damaligen Zeit. Was den besonderen Wert seines Buchs ausmacht ist, dass er durch Geländeerkundung in Verbindung mit Auswertung aller Quellen hervorragende lagekarten der Schlachten zeichnen konnte.

Wie gesagt, meine beste Empfehlung.

Gruss
Peter
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 153691 | Verfasst am: 21.07.2008 - 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Matte hat Folgendes geschrieben:
Auf dem Schlachtfelde ging es äußerst barbarisch und grausam zu:


nicht nur da, am Schlimmsten in Küstrin und dabei meine ich das Küstrin von 1758 und nicht das von 1945!
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Matte
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BeitragBeitrags-Nr.: 154359 | Verfasst am: 27.07.2008 - 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Die Festung Küstrin wurde selbst ja nicht genommen.

Am 15.August 1758 begann die Beschießung von Küstrin mit glühenden Kugeln. Die Vorstadt wurde ohne Schwierigkeit eingenommen. „Weniger die Wälle und die Festungsmauern als die Häuser der armen Bewohner wurden vom schrecklichsten Kugelregen gleichsam überschüttet. Bereits die dritte Bombe zündete ein Strohmagazin an; der Wind hob die Feuerbrände in die Lüfte und wälzte sich über die Dächer, bald brannten ganze Gassen. Als schreite die Zerstörung noch zu langsam, fasste ein Pulvermagazin Feuer, flog auf und schmetterte alles um sich nieder. So wechselten während sechs Stunden blos Scenen des Jammers und Entsetzens und über vierhundert Häuser loderten auf und fielen zu Schutt. Der Schluss des furchtbaren Ereignisses war, dass die russischen Truppen endlich auch damit zu Stande kamen, die Brücken über die Oder, über welche eine grosse Zahl Unglücklicher sich gerettet hatte, zu demolieren.“

Das Feuer wurde den folgenden Tag nur langsam fortgesetzt. Wegen Mangels an Geschütz konnten 2 in der Nacht vom 16.-17. aufgeworfene Batterien jede nur mit einer Kanone und einer Haubitze armirt werden; am 17. früh erfolgte eine Aufforderung der Übergabe, welche Festungskommandant Oberst Schack von Wuthenow ausschlug. Es wurden diesem Tage von beiden Seiten nichts weiter unternommen. Graf Dohna, welcher in der Nähe stand, sicherte sich die Verbindung mit dem Platze, verstärkte ihn durch 3 Bataillone. Den 20. steckte man die Vorstadt in Brand, den 21. traf der König bei dem Corps des Grafen Dohna ein, und in der Nacht vom 22.-23. zogen die Russen ab.

Küstrin ward in Schutt und Asche gelegt. Die Bewohner Küstrins irrten halbnackt im Oderbruch umher, wo sie zu Opfern der entmenschten russischen Soldateska wurden. Friedrich II. gerät angesichts der russischen Greuel an der Zivilbevölkerung außer sich. Seine Soldaten brannten darauf die Russen dafür zu züchtigen. Die nächste Folge hiervon war die Schlacht bei Zorndorf, die so blutig und verbissen geführt wurde.
Winken Matte
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dauerwelle
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BeitragBeitrags-Nr.: 157374 | Verfasst am: 25.08.2008 - 05:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zum 250. Jahrestag:

Ist der alte Fritz geritten
Weit von Olmütz her in Mähern,
Neben ihm der alte Zieten;
Fragte. Wo die Russen wären.

Brauchte gar nicht lang‘ zu fragen,
Roch den Brand auf hundert Meilen,
Hilferufen, Jammern, Klagen:
Alter Fritz, du mußt dich eilen!

Sahst ja selber die Kosaken
Jüngster Tage noch im Lande,
Auf den Kleppern hohe Packen,
Eine wahre Räuberbande.

Weil sie da als Freunde kamen,
Ließ es eher sich verpassen,
Wenn sie manches mit sich nahmen,
Denn sie können’s halt nicht lassen.

Doch wie Fermor bei Küstrin
Es mir Mord und Brand tät treiben,
Dieses ist mir nicht verliehn,
es gehörig zu beschreiben.

Als der alte Fritz gekommen,
Tief betrübt in seinem Mute,
Hat das ganze Land geschwommen
Nur in Tränen, nur im Blute.

Fritz hat selber fast geweinet,
Der doch sonst nicht weichlich eben,
Und die Reiter han gemeinet:
„Hier wird kein Pardon gegeben!

Aschenhaufen, Schutt und Leichen,
Tote Mütter, nackte Kinder;
Auf, die Russen zu erreichen,
Nur geschwinder, nur geschwinder!“

Wie der Herr in seinem Zorne
Ist bei Zorndorf angekommen,
Hat er gleich den Feind von vorne
Und im Rücken vorgenommen.

Vorn mit Seydlitz‘ Kürassieren
Da ward kein Pardon gegeben;
Hinten mit den Kanonieren,
Und die ließen auch nicht leben.

Hei! das gab ein Hufestampfen,
Hei! das gab ein Kugelschwirren,
Hei! das gab ein Pulverdampfen,
Schwerterblitzen, Panzerklirren.

Wie ihr auf dem Wilhelmsplatze
Könnt den Seydlitz heut noch schauen,
Hat er mit der Eisentatze
Dort bei Zorndorf eingehauen.

Endlich muß das Würgen enden:
Was nicht tot ist, ist entlaufen.
Dort nur mit gebundnen Händen
Noch ein paar Kosakenhaufen.

Heulend, zitternd, weinend wühlen
Sie im Staube vor dem Helden.
Was der König mochte fühlen,
Mögen andre Sänger melden.

Er, so reich an Ehrensiegen,
Sieht, der Weise, Große, Milde,
Überwunden vor sich liegen
Mehr noch Tier als Gottes Bilde.

Lange blickt‘ er auf die Strolchen,
Und dann hörte man ihn sagen:
„Seh‘ Er, Wedel, nur mit solchen
Lumpenkerln muß ich mich schlagen.“

Und dann wandte er die blauen
Augen zu den Märker Bauern:
„Ich will alles wieder bauen;
Kinder, hört nur auf zu trauern.“

Minding
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 157376 | Verfasst am: 25.08.2008 - 06:15    Titel: Antworten mit Zitat

zum Tage!
wer heute in Potsdam ist, schaut sich das Gemälde an!
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 157414 | Verfasst am: 25.08.2008 - 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

....

Zuletzt bearbeitet von Reiter am 20.03.2010 - 18:25, insgesamt einmal bearbeitet
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Kaiserulan
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BeitragBeitrags-Nr.: 157423 | Verfasst am: 25.08.2008 - 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

"Adelheid es ist soweit!"

heißt ein Buch von Justus von Oechelhaeuser, Panzerkompaniechef im 2. Weltkrieg. Er schildert darin zu Beginn, wie er als junger Fahnenjunker in die Tradtion seines Regiments, welche die Tradtion der preussischen Garde du Corps weiterführte, eingewiesen wurde.

"Adelheid es ist soweit!" war der Ausspruch von Rittmeister von Wakenitz, bevor die Carde du Corps unter ihm die berühmten Attacken von Zorndorf ritt. Bei der Carde du Corps und seinen Nachfolgeeinheiten sei "Adelheid es ist soweit!" seit diesem Tag bis in den Zweiten Weltkrieg immer dann ausgesprochen worden, wenn das Regiment im Felde vor schicksalhaften Aufgaben stand.

Ich kann diese Woche leider nicht auf meinen Bücherbestand zugreifen, deshalb kann ich momentan nicht nennen, welches Panzerregiment Oechelhaeuser da angehörte. Ich bin aber sicher, ihr bekommt das heraus.

Ich habe Oechelhaeuser noch persönlich 1987 kennengelernt, als er zu einem Vortragsabend eingeladen wurde, als ich in diesem Jahr den Offizierlehrgang in Hannover absolvierte.

Das Buch "Adelheit es ist soweit!" habe ich dann mit Signierung am Ende des Lehrgangs als Geschenk für die Leistungen im Lehrgang bekommen.
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 157432 | Verfasst am: 25.08.2008 - 13:14    Titel: Antworten mit Zitat

Etwa beim PzRgt 23 ?

Horrido!

Nicole
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