Wegbereiter das Faschismus?
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 166330 | Verfasst am: 17.01.2009 - 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Was hat es mit Niveau zu tun


Sprich nicht immer von Dingen, die Du nicht hast Idee

Zitat:
Warum wohl werden "Schriftsteller" wie Schultze-Rhonhof zu solchen Tagungen wie diese erst gar nicht eingeladen?


Weil sie sich für solchen Ringelpiez mit Anfassen zum Glück zu schade sind Grins

Zitat:
Sei doch ehrlich, wenn dass ein Mann mit der richtigen Weltanschauung wäre, wäre es dir und anderen hier, scheiß egal.


Als ob jemand von deinem Kaliber meine Weltsicht beurteilen könnte, oder sogar weiß, was ich alles lese. Du bist echt niedlich...aber oft auch einfach nur peinlich anmaßend Grins

Zitat:
Auch ein Koop hat seine Qualitäten, auch wenn er als simpel und vulgär gilt.


Ähnlich der BILD-Zeitung. Danke für dein "Outing"!

Zitat:
Wer das ignoriert, hat einfach nicht begriffen was Krieg in der Realität tatsächlich heißt -


Aber eben keine allgemeine Grundlage für den Nationalsozialismus / Faschismus. Allerdings frage ich mich langsam, woher Du dir anmaßt zu wissen, was denn Krieg in der Realität sei. Vom regelmäßigen Knopp-Konsum?

Zitat:
Die Soldaten lernten das ein einzelnes Menschenleben nichts wert


Das ist wohl das Ergebnis von bisher jedem Krieg der Moderne Verrückt

Horrido!

Nicole
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Gast






BeitragBeitrags-Nr.: 166333 | Verfasst am: 17.01.2009 - 17:37    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zitat:
Wer das ignoriert, hat einfach nicht begriffen was Krieg in der Realität tatsächlich heißt -

Aber eben keine allgemeine Grundlage für den Nationalsozialismus / Faschismus. Allerdings frage ich mich langsam, woher Du dir anmaßt zu wissen, was denn Krieg in der Realität sei. Vom regelmäßigen Knopp-Konsum?

1.) obiges bezog sich auf
Ohne das Trauma der Materialschlachten wären die Exzesse der Nachkriegszeit (1.Wk) nicht möglich gewesen.
damit war das Trauma natürlich auch eine Voraussetzung / Grundlage für den Nationalsozialismus / Faschismus wie auch zum Teil Kommunismus.

2.) Knopp blablabla:
also nichts neues von Reiter. Wenn ihr die Argumente ausgehen wirds persönlich.

Zitat:
Zitat:
Die Soldaten lernten das ein einzelnes Menschenleben nichts wert

Das ist wohl das Ergebnis von bisher jedem Krieg der Moderne
Du meine Güte, Reiter, du weißt nicht einmal von welchem Krieg man davon spricht das er der "erste moderne Krieg" war?
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 166341 | Verfasst am: 17.01.2009 - 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zitat:
Zitat:
Die Soldaten lernten das ein einzelnes Menschenleben nichts wert

Das ist wohl das Ergebnis von bisher jedem Krieg der Moderne
Du meine Güte, Reiter, du weißt nicht einmal von welchem Krieg man davon spricht das er der "erste moderne Krieg" war?


Der erste "Moderne Krieg" war der amerikanische Bürgerkrieg. Oder wenn man es so ausdrücken mag: die erste vollindustrialisierte Materialschlacht.
Also ein bisschen mehr Grips als dem sturmgeschütz hätte ich dir schon zugetraut, Stefan.

Horrido!

Nicole
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Gast






BeitragBeitrags-Nr.: 166343 | Verfasst am: 17.01.2009 - 18:16    Titel: Antworten mit Zitat

Reiter hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Die Soldaten lernten das ein einzelnes Menschenleben nichts wert

Das ist wohl das Ergebnis von bisher jedem Krieg der Moderne
Du meine Güte, Reiter, du weißt nicht einmal von welchem Krieg man davon spricht das er der "erste moderne Krieg" war?


Der erste "Moderne Krieg" war der amerikanische Bürgerkrieg. Oder wenn man es so ausdrücken mag: die erste vollindustrialisierte Materialschlacht.

Tja, dachte mir doch das du mit dem US-Bürgerkrieg ankommst.
Tatsächlich sind manche dieser Ansicht.
Allerdings solltest du dich darüber informieren wieviel vom US-Bürgerkrieg in Europa ankam, sprich: welche Auswirkungen auf Aufrüstung / Taktik / Kriegsbild etc. dieser Krieg auf die europ. Armeen hatte.
Die großen europ. Staaten sendeten zwar Beobachter hin, aber letztendlich hatte dieser Krieg keinerlei Auswirkungen auf die Kriegsvorstellungen der europäischen Militärs.
Darum - Reiter - läuft dein Einwand für das Thema komplett ins Leere.

edit: "in kursiv"


Zuletzt bearbeitet von Gast am 19.01.2009 - 11:37, insgesamt einmal bearbeitet
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 166344 | Verfasst am: 17.01.2009 - 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Tja, dachte mir doch das du mit dem US-Bürgerkrieg ankommst.


Und ich wußte, daß Du den Einwand eh nicht verstehen würdest.

Horrido!

Nicole
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sturmgeschütz
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BeitragBeitrags-Nr.: 166345 | Verfasst am: 17.01.2009 - 19:17    Titel: Antworten mit Zitat

Wegbreitend für Hitler waren selbstverständlich die rechtsradikalen des Kaiserreiches, die sich in die WR hinüberretten konnten; und die Revolution vom 9. November 1918, die keine Revolution war.

Mit der Reiterin (und wer hat denn gesagt das ich charmant bin) ist keine Diskussion mehr möglich; wo Ideologie für die Geschichtsbetrachtung bestimmend ist, wie bei Reiter kann man keine Diskussion aufkommen und sie bekommt ohne Schwierigkeiten eine Einsichtsfunähigkeit attestiert, wenn den Zusammenhang zwischen den neuen Methoden der deutschen Stosstruppen, den Freikorps und den Nationalsozialisten leugnet und diesen Zusammenhang auf einen Guido Koop, ihrem Hassobekt, projektziert.

>>> Du bist echt niedlich...aber oft auch einfach nur peinlich anmaßend
Ob ich niedlich bin... aber natürlich; und mein intellektuelles Kaliber dürftes du nicht einmal erahnen; dazu fehlt dir zum einem einfach eine Ausbildung, die dir eine systematische Auseinandersetzung und Erarbeitung mit deiner Thematik zu lassen würde. Du glaubst doch nicht, nur weil Du auf ein paar Qullen sitzt, daß dich irgend ein Historiker an einer Lehreinrichtung - Mithin Universität -, der sich deine Ausführungen hier anschaut, Ernst nimmt. Zum anderen steht deine ideologische Borniertheit einer objektiven Betrachtung des Sachgegenstandes entgegen; dafür sprechen alleine die Tatsachen wie du dir die Meinung anderer erklärst und welche Quellen du hier präsentierst. Selbstverständlich Maße ich mir an, so zu reden, wie ich es hier tue, ob es nun dir oder anderen gefällt oder nicht.

Ich wünsche Dir noch was und grüße dich
Sturmgeschütz


Zuletzt bearbeitet von sturmgeschütz am 17.01.2009 - 21:58, insgesamt einmal bearbeitet
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sturmgeschütz
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BeitragBeitrags-Nr.: 166346 | Verfasst am: 17.01.2009 - 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

>>>Der erste "Moderne Krieg" war der amerikanische Bürgerkrieg. Oder wenn man es so ausdrücken mag: die erste vollindustrialisierte Materialschlacht.
Also ein bisschen mehr Grips als dem sturmgeschütz hätte ich dir schon zugetraut, Stefan

Das mit dem Grips... der ist gut, ich habe darüber herzlich gelacht. Vollindustrialisierte Materialschlacht da ist was dran. "Moderne Krieg" war vielleicht schon die Zeit der Französischen Revolution mit ihren Massenheere. Der erste politisch moderne Krieg würde ich den Deutsch-Französischen von 1870/1 nennen: hier treffen zum erstenmal alle politischen Ideen politisch und militärisch aufeinander, es gibt das Problem des Friedensschlusses und für das Rezept der "Kommunistischen Revolution" ist dieser Krieg das Vorbild schlechthin.

Gruß
Sturmgeschüz
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Gast






BeitragBeitrags-Nr.: 166349 | Verfasst am: 17.01.2009 - 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Reiter hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Tja, dachte mir doch das du mit dem US-Bürgerkrieg ankommst.
Und ich wußte, daß Du den Einwand eh nicht verstehen würdest.

Tja, ich bin halt ideologisch nicht so festgefahren wie du.
aber egal.

Tatsächlich sagen alle modernen soziologischen Untersuchungen das das Gemetzel des 1.Weltkrieges horrende innere Schäden bei den Teilnehmern hinterlies (nicht anders als alle späteren Schlachten - siehe Vietnam oder die US-Kriege gegen den Irak). Resultat war eine Gefühlskälte / Mitleidlosigkeit gegenüber Schmerzen bei sich und den Mitmenschen. Im Falle Deutschland muß man die weitere Entwicklung im Auge halten, während die Kriegsteilnehmer in Frankreich / USA / GB relativ intakte Gesellschaften, auf alle Fälle im Verhältnis zu Deutschland, zurückkonnten war dies bei den deutschen Soldaten anders.

Aber vielleicht haben diese Untersuchungen ja gar nicht recht, schließlich steht ihnen eine Autorität wie Reiter gegenüber.

Servus
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Stratege
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BeitragBeitrags-Nr.: 166351 | Verfasst am: 17.01.2009 - 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

gelöscht

Zuletzt bearbeitet von Stratege am 22.02.2010 - 18:27, insgesamt einmal bearbeitet
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 166981 | Verfasst am: 02.02.2009 - 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem unsere Herren der Schöpfung mal wieder ihr Fegefeuer der Eitelkeiten ausleben konnten, kehren wir doch lieber mal wieder auf den Boden des Faktischen zurück (dahin halt, wo sich manch geistiger Überflieger von eigenen Gnaden offensichtlich selten hintraut Grins )

Kommen wir doch mal zum Thema Kompensation:

In den in Versailles zu Verliererstaaten und Kriegsschuldigen stigmatisierten Ländern gab es doch offensichtlich, neben der sozialen Entwurzelung, der Zerstörung der Alten Ordnung das Bedürfnis, die Greuelpropaganda der Entente zu neutralisieren, eben diese Schreckenspropaganda wieder richtig zu stellen, um damit auch die eigene Ehre wieder herzustellen.
Etwas, was die Siegermächte natürlich partout nicht bereit waren zu tun.

Also haben wir ( natürlich nur auf das Gebiet der ehemaligen Mittelmächte bezogen ) als Motivation, den Drang zur Wiederherstellung der Ehre ( im soldatischen wie im völkischen Sinne ), nach Beendigung der Verleumdungen, nach Wiederherstellung sozialer Strukturen, die durch die Nachkriegswirren letztendlich unwiederbringlich zerschlagen waren.

Und natürlich das Verlangen nach Gerechtigkeit für die Angehörigen des eigenen Volkes, die dank der Pariser Vorortverträge in fremde Staatsgebilde gezwungen worden waren.

Horrido!

Nicole
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sturmgeschütz
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BeitragBeitrags-Nr.: 166992 | Verfasst am: 02.02.2009 - 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

>>> In den in Versailles zu Verliererstaaten und Kriegsschuldigen stigmatisierten Ländern gab es doch offensichtlich, neben der sozialen Entwurzelung, der Zerstörung der Alten Ordnung das Bedürfnis, die Greuelpropaganda der Entente zu neutralisieren, eben diese Schreckenspropaganda wieder richtig zu stellen, um damit auch die eigene Ehre wieder herzustellen.
Etwas, was die Siegermächte natürlich partout nicht bereit waren zu tun.

Nun ja so einfach ist das nicht. Man kann nicht in die Verlierer und die Siegerstaaten unterteilen. Beispiel Italien. Das Land gehört zu den Siegerstaaten, breite Massen fühlen sich um den "Sieg" betrogen und zusammen mit der sozialistisch-bolschewistischen Revolutionsdrohung entstanden die ersten Bünde der Anhänger Mussolinis (im übrigens ein ehemaliger Sozialist). Zu mindest in Italien spielte eine Menge "Gefühl" eine wichtige Rolle.


Gruß
Sturmgeschütz
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 167009 | Verfasst am: 03.02.2009 - 10:20    Titel: Antworten mit Zitat

Könntest Du Dich endlich mal der Benutzung der Zitatfunktion befleißigen? Oder überschreitet das Deinen intellektuellen Horizont?

Als was würdest Du die in den Pariser Vortortverträgen erniedrigten Staaten denn sonst bezeichnen, wenn nicht als Verliererstaaten?

Italien ist bekanntermaßen ein Sonderfall, ein zu kurz gekommener Möchtegernkriegsgewinnler, der zugunsten des Kunststaates Jugoslawien zurückstecken mußte.

Horrido!

Nicole
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sturmgeschütz
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BeitragBeitrags-Nr.: 167012 | Verfasst am: 03.02.2009 - 10:49    Titel: Antworten mit Zitat

[Wir danken für diesen tiefsinnigen Kommentar und reihen diesen in unsere Sammlung der niveaulosesten Worthaufen ein. Niveau scheint Glückssache zu sein - Armin]
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BeitragBeitrags-Nr.: 167024 | Verfasst am: 03.02.2009 - 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Reiter hat Folgendes geschrieben:
Nachdem unsere Herren der Schöpfung mal wieder ihr Fegefeuer der Eitelkeiten ausleben konnten, kehren wir doch lieber mal wieder auf den Boden des Faktischen zurück (dahin halt, wo sich manch geistiger Überflieger von eigenen Gnaden offensichtlich selten hintraut Grins )

mit anderen Worten:

Ich, Reiter, hab Recht und jeder der sich eine andere Meinung gebildet hat ist "doof".
Meine Quellen haben Recht - alle anderen Lügen.

Da sich dieses ihres Verhalten durch ihre kompletten Posts durchzieht und die Moderatoren nichts dagegen unternehmen:

ein witziges Forum
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Jagdtiger45
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BeitragBeitrags-Nr.: 167032 | Verfasst am: 03.02.2009 - 18:06    Titel: Antworten mit Zitat

blog999 hat Folgendes geschrieben:
Ich, Reiter, hab Recht und jeder der sich eine andere Meinung gebildet hat ist "doof".
Meine Quellen haben Recht - alle anderen Lügen

ein witziges Forum


He blog999

Das was du da über Reiter schreibst, beschreibt zu 100% dich selbst. Rollene Augen

Also bevor die Mods etwas gegen Reiter unternehmen, müssten sie dich schon zehnfach rausgeworfen haben. Meine Meinung
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