Wegbereiter das Faschismus?
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BeitragBeitrags-Nr.: 167173 | Verfasst am: 07.02.2009 - 16:40    Titel: Antworten mit Zitat

Es gab und gibt immer schon eine soldatische Ehre , sie ist weder mit Napoleon gegangen, noch davor anders gewesen. Die soldatische Ehre hat auch immer mit dem Kuluturkreis zu tun, wo sie entstanden ist. Natürlich gab es bei den Mongolen eine soldatische Ehre und Dschingis Khan hat sie auch mit allen mitteln durchgesetzt weie eben auch Plünderungen und Morde. Denken wir an Rom oder Griechenland in der Antike. Oder an den 30 jährigen Krieg hier bei uns. Es gab schon immer höchste soldatische Ehre verbunden mit den größten Verbrechen, dies schein´t ein Wesenszug des Krieges zu sein!
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BeitragBeitrags-Nr.: 169630 | Verfasst am: 01.04.2009 - 22:09    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht auch mal ganz interessant:

Zitat:
Faschismus: Die Gründung der italienischen Kampfbünde durch Mussolini
In der Tradition des Sozialismus

Unter roten Fahnen und Absingen des dazu passenden Kampfliedes der „Bandiera rossa“ gaben am 18. Februar 1919 Zehntausende von Demonstranten in der Mailänder Innenstadt einen imposanten Eindruck davon, über welches Gewicht die Sympathisanten Lenins und der bolschewistischen Revolution in der diffusen Landschaft des italienischen Nachkriegssozialismus bereits verfügten.

In den verbarrikadierten Redaktionsräumen des zu dieser Zeit immer noch als „sozialistische Tageszeitung“ firmierenden Popolo d’Italia schmiedete man am gleichen Ort derweil Pläne, den zunehmenden innenpolitischen Wirren des doch eigentlich siegreich aus dem Weltkrieg hervorgegangenen Landes etwas entgegenzusetzen.

Die Resonanz auf die flammenden Appelle zur Sammlung, die Chefredakteur Benito Mussolini an die „Frontkämpfer“ richtete, war jedoch eher bescheiden. Ganze 145 Besucher fanden sich am 23. März 1919 in einem angemieteten Saal einer Mailänder Handelsschule ein, um der Gründung der „Fasci Italiani di Combattimento“ beizuwohnen.


Vollständiger Artikel

Mit Sicherheit grade für die interessant, die im Faschismus lediglich das Endergebnis reaktionär-rechter Strömungen sehen und dabei die Augen davor verschließen, daß gerade der Sozialismus im Denken von Personen wie Hitler und Mussolini einen großen Stellenwert hatte Idee

Nicole
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BeitragBeitrags-Nr.: 208045 | Verfasst am: 24.02.2017 - 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich füge mal hier in diesem Thread dieses Buch des Russen Nikolai Starikov an, der in "Wer hat Hitler gezwungen Stalin zu überfallen" auch auf die Zusammenhänge zur und seit der Machtübernahme Hitlers eingeht. Das Buch kann man im Net frei lesen bzw. downloaden. Hat das schon jemand getan?

https://docviewer.yandex.com/?url=ya-dis ... u%20ueberfallen_1.pdf&c=58b04b2b668b

Falls hier falsch bitte verschieben!
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BeitragBeitrags-Nr.: 208093 | Verfasst am: 08.03.2017 - 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hitler als Spielzeug der Briten

http://www.geolitico.de/2017/03/07/hitler-als-spielzeug-der-briten/
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wirbelwind
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BeitragBeitrags-Nr.: 208096 | Verfasst am: 08.03.2017 - 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Dank des Hinweises von P IV habe ich einen Teil der Ausführungen von Starikow gelesen. Trotz der manchmal interessanten Zusammenhänge, die er herstellt, hat mich sein Werk nicht vom Hocker gerissen. Das Frankreich, GB und USA Hitler und sein Regime wirtschaftlich / politisch bei seinen Kreuzzug gegen den Bolschewismus untertstützten, erfuhr ich bereits im Geschichtsunterricht in der Schule. Insofern ist dies für mich eine ,,gmahdte Wiesn". Bezüglich der Unterstützung Lenins und seiner Bolschewiken gehe ich schon davon aus, dass der deutsche Generalstab ein gesteigertes Interesse daran hatten, Rußland als Kriegsgegner zu destabilisieren. Ob nun andere Geheimdienste da ebenfalls ihre Finge mit im Spiel hatten, sei es drum.
MfG Wirbelwind
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