Ernährungslage des Deutschen Reiches
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 152446 | Verfasst am: 07.07.2008 - 22:12    Titel: Ernährungslage des Deutschen Reiches Antworten mit Zitat

Hallo,

aufgrund meines Interesses zu diesem Thema stell ich die Fragen auch hier...

In vielen militärgeschichtlichen Abhandlungen findet man eine äußert schlechte Beurteilung der Ernährungslage des Deutschen Reiches in den 30ger und, damals Prognosen, 40ger Jahren. Dies gipfelt in der Behauptung, das die Ernährung des deutschen Volkes in naher Zukunft zusammengebrochen und Hungersnöte ausgebrochen wären. Begründet wird dies mit der anwachsenden Bevölkerung, dem Zwang der zusätzlichen Versorgung der besetzten Gebiete und der englischen Blockade.

Führende Nationalsozialisten und Wirtschaftsexperten prognostizierten, das eine Katastrophe nur durch Mehrlieferung an Nahrungsmittel Seitens Russlands oder durch Angriff und daraus folgende landwirtschaftliche Ausbeutung selbiges ein Kollabieren der Ernährungslage verhindert werden könne.

Inwiefern sind diese Bedenken und Prognosen begründet? Wie sah die Ernährungslage des Deutschen Reiches und seiner besetzten Gebiete Ende der 30ger/Anfang 40ger aus?

An Literatur steht mir in diesem Zusammenhang nur der Teil aus "Der Angriff auf die Sowjetunion" von Boog, Förster, Hoffmann, Klink, Müller und Ueberschär zur Verfügung, die allerdings m.M. nach das WARUM nicht ausreichend klären.

Winken

Gruß
Tobias
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Sturmbannführer
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BeitragBeitrags-Nr.: 152457 | Verfasst am: 08.07.2008 - 06:27    Titel: Antworten mit Zitat

hey, das würd mich auch interessieren! Ich geh mal davon aus, dass es den Deutschen weit aus besser ging, als den Menschen in den besetzten Gebieten.
Bis September 1944 konnte Deutschland ja noch Nahrungsmittel aus den besetzten Gebieten eintreiben, so dass ich mal davon ausgehe, dass die Deutschen einen recht hohen Standart besaßen, im Vergleich zum restlichen Europa
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 152458 | Verfasst am: 08.07.2008 - 07:31    Titel: Antworten mit Zitat

na ja, zumindest die westlichen Länder dürften ökonomisch nicht so sehr unter dem Besatzungsregime gelebt haben. Kürzlich war auf arte eine Reportage über französische Weinbauern die berichteten einhellig, dass sie sich dumm und dämlich verdient hätten
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Sturmbannführer
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BeitragBeitrags-Nr.: 152459 | Verfasst am: 08.07.2008 - 07:46    Titel: Antworten mit Zitat

ja, guter Wein wurd im Reich geschätzt Zwinkern. Aber ich denk mal das diese Weinbauern, nicht repräsentativ für die restliche Bevölkerung in Frankreich, Belgien, Holland stehen Rot werden
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steffen04
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BeitragBeitrags-Nr.: 152482 | Verfasst am: 08.07.2008 - 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Tobias

Zur Literatur:

Aly, Götz: Hitlers Volksstaat. Lesenswert, auch wenn man die Kernthese ablehnt, gibt´s für 4Eur bei der BpB. Viel Zahlen für wenig Geld. Kauf´s dir, denk an den Preis und ärger dich nicht

Tooze, Adam: Die Ökonomie der Zerstörung
Sozusagen die Antwort auf Aly, ebenfalls viel Zahlenmaterial, eindeutig der bessere Volkswirt. Fantastische Darstellung der Vorkriegswirtschaft Hjalmar Schachts, MEFO-Wechsel, gelenkte Außenwirtschaft.
Kostet aber 49Eur, glaub ich. Solltest dich also für VWL interessieren, paar Vorkenntnisse sind auch kein Fehler


Zum Thema:

Die deutsche Landwirtschaft war in den Dreissigern global nicht wettvewerbsfähig. Der deutsche Bauer hatte im Schnitt 2,1 Hektar unter dem Pflug, der kanadische Spitzenreiter etwa 10mal soviel, eine Brite mit 3,8 Hektar immer noch fast doppelt soviel (F 2,8, Sowjetunion 3,1, Dänemark 4,7......)

Ursache war der fehlende Strukturwandel. So konnte die Industrie nach 1918 kaum Bauern aufnehmen. Erbrechte wie die Realteilung führten zu einer weiteren Zersplitterung des Grundbesitzes. Als Folge waren die Betriebe unterkapitalisiert und konnten kaum Maschinen einführen.

Die Nazis zementierten die Zersplitterung durch eine Vielzahl von Gesetzen, darunter auch Verkaufsverboten etc. Gleichzeitig unterstützten sie die Bauern durch Preis- und Absatzgarantien, sodaß der Rationalisierungsdruck weitgehend entfiel.

Übertüncht wurden Versorgungsmängel durch Qualitätsminderung, etwa Beimischungen in Getreide, Streckung von Wurst, Verarbeitung minderwertiger Produkte etc. Ich erinner mich an einen NZZ-Artikel aus 38 (?), indem sich der Schweizer Autor über die miserable Qualität von Essen und Bekleidung in Deutschland auslässt.

Da Strukturreformen politisch nicht gewollt waren, blieb als ein möglicher Ausweg die Kolonialisierung, um mehr Fläche pro Hof zu bekommen. Kolonialisierungsraum wurde weltweit nur auf der Fläche der Sowjetunion gesehen.

Paradoxerweise konnten während des Krieges aber kaum Nettoerträge aus den eroberten Ostgebieten gezogen werden. Die dortigen Kapazitäten wurden schon durch die Kommunisten nicht ausgeschöpft. Zerstörung durch abziehende Russen und nachrückende Wehrmacht, Arbeitskräfteschwund durch Rekrutierung, Tod und Verwundung und Terror verschlimmerten die Lage. Logistische Probleme taten ein übrigens. Die Ostgebiete konnten recht und schlecht die Wehrmacht ernähren, mehr war dort kurzfristig nicht zu holen.

Die Verbesserung der Versorgungslage im Reich wurde mit Importen aus dem Raum West-, Nord, -Süd-, Südosteuropa erziehlt. Die Ware wurde dort gekauft, wobei die Währungshoheit zu für Deutschland günstigen Einkaufspreisen genutzt .

Kurz und oberflächlich kann man sagen: die Versorgungslage im besetzten Westen war im Vergleich zum Vorkrieg signifikant schlechter, aber nie katastrophal, im Osten dagegen lebensbedrohend (nachdem sie vor dem deutschen Einmarsch schon beschissen genug war).
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stefan w
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BeitragBeitrags-Nr.: 152485 | Verfasst am: 08.07.2008 - 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Zur Literatur:

Aly, Götz: Hitlers Volksstaat. Lesenswert, auch wenn man die Kernthese ablehnt, gibt´s für 4Eur bei der BpB. Viel Zahlen für wenig Geld. Kauf´s dir, denk an den Preis und ärger dich nicht

Tooze, Adam: Die Ökonomie der Zerstörung
Sozusagen die Antwort auf Aly, ebenfalls viel Zahlenmaterial, eindeutig der bessere Volkswirt. Fantastische Darstellung der Vorkriegswirtschaft Hjalmar Schachts, MEFO-Wechsel, gelenkte Außenwirtschaft.
Kostet aber 49Eur, glaub ich. Solltest dich also für VWL interessieren, paar Vorkenntnisse sind auch kein Fehler
oder DRZW Band 5/1 + 5/2

Zitat:
Kurz und oberflächlich kann man sagen: die Versorgungslage im besetzten Westen war im Vergleich zum Vorkrieg signifikant schlechter, aber nie katastrophal, im Osten dagegen lebensbedrohend (nachdem sie vor dem deutschen Einmarsch schon beschissen genug war).
insgesamt kann man feststellen das die besetzten Gebiete zugunsten dem Reich, nacheinander, ausgepreßt wurden denn der Balkan (Griechenland, Serbien) wurde ähnlich wie die besetzten Gebiete in SU behandelt.
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 152501 | Verfasst am: 08.07.2008 - 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

danke euch für die bisherigen Literaturtips.

Volkswirtschaftliche Vorkenntnisse sind für mich kein Problem, da ich gerade recht gut dabei bin mein Abi auf dem Wirtschaftsgymnasium zu machen. Das Problem ist eher der Preis! Grins

Jegliche weitere Informationen sind natürlich herzlich willkommen! Denn vorallem die Frage ob die Ernährung des deutschen Volkes auf kurze oder lange Sicht zusammengebrochen wäre und dementsprechend ein "Expandieren für eine deutsche Großraumwirtschaft" gerechtfertigt gewesen ist oder das Problem auf einer nationalen Ebene hätte bereinigt werden können würde ich gern ganz genau beleuchtet haben.

Winken

Gruß
Tobias
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steffen04
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BeitragBeitrags-Nr.: 152502 | Verfasst am: 08.07.2008 - 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Die Antwort ist politisch, nicht ökonomisch.

Deutschland hat auch zwischen den Kriegen schon sehr gut exportiert und konnte sich Importe leisten - dies hätte aber eine offene Volkswirtschaft bedingt, die nach 33 nicht gewollt war.

Weiter gab es, insbesondere vor dem Hintergrund des ab 1930 einsetzenden weltwirtschaftlichen Aufschwungs (Aufnahme der im Agrarbereich wegfallenden Arbeitskräfte) sehr viel Rationalisierungspotential - aber die Änderung des Strukturen wurde explizit verhindert, etwa durch das Erbhofgesetz, daß eine Veräußerung von Höfen verbot.
Die Nazis schufen also erst den Notstand, den soie dann durch Expansion wieder beseitigen wollten.

Würde es mal so formulieren:
Konnte Deutschland sich ernähren? Locker
Konnte es ein nach Autarkie strebendes III. Reich: nein
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Tobias Giebel
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BeitragBeitrags-Nr.: 152505 | Verfasst am: 08.07.2008 - 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

das die Ernährungsprobleme aufgrund der politischen und, daraus zwangsweise folgend, wirtschaftlichen Isolierung des Deutschen Reiches entstand ist mir bewusst, aber hatte Deutschland die landwirtschaftlichen Kapazitäten und Möglichkeiten sich selbst zu versorgen? Wenn nicht allein, hatte es diese Kapazitäten vor einem Angriff auf Russland, also nach Niederwerfung Polens, des Balkans und Frankreichs? Denn die Ernährungslage wurde ja seitens der Nazis als einer der Hautgründe bei dem Angriff auf die Sowjetunion "missbraucht". In wie fern spielte die englische Blockade mit in das Gesamtbild hinein? Wie und in welchem Ausmaße wurde die Wirtschaft in der geplanten und teilweise realisierten "deutschen Großraumwirtschaft" auf dem europäischen Kontinent durchgeführt? Gerade auf diese Fragen hätte ich gern möglichst genaue und auf Zahlen und Fakten beruhende Angaben, weshalb mir wie gesagt Literaturtips überaus recht sind.

Winken

Gruß
Tobias
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Gardes du Corps
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BeitragBeitrags-Nr.: 152508 | Verfasst am: 08.07.2008 - 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

steffen04 hat Folgendes geschrieben:
...etwa durch das Erbhofgesetz, daß eine Veräußerung von Höfen verbot.

besagte das Erbhofgesetz nicht, dass ein Hof nicht unter den Erben geteilt werden sollte, um den Betrieb aufrecht zu erhalten?

Hatte ja dann auch bei den Einberufungen den Fall des "letzten Sohnes" - weswegen mein jüngster Onkel seinen 3 Brüdern nicht folgen musste

So stand es jedenfalls im Testament meiner Großeltern
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stefan w
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BeitragBeitrags-Nr.: 152514 | Verfasst am: 08.07.2008 - 18:10    Titel: Antworten mit Zitat

@Tobias
Bibliotheken oder Fernleihe. Die großen Bibliotheken haben meist die komplette Reihe. zb. Gasteig oder Stabi München.
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Fakum12
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BeitragBeitrags-Nr.: 152530 | Verfasst am: 08.07.2008 - 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Gardes du Corps hat Folgendes geschrieben:
steffen04 hat Folgendes geschrieben:
...etwa durch das Erbhofgesetz, daß eine Veräußerung von Höfen verbot.

besagte das Erbhofgesetz nicht, dass ein Hof nicht unter den Erben geteilt werden sollte, um den Betrieb aufrecht zu erhalten?

Ihr habt beide Recht! Cool

Zitat:
...der unveräußerliche und unbelastbare, unteilbar auf den Anerben übergehende ... Besitz...


Der ganze Text ist übrigens hier zu finden:
http://www.verfassungen.de/de/de33-45/reichserbhof33.htm
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steffen04
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BeitragBeitrags-Nr.: 152598 | Verfasst am: 09.07.2008 - 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Tobias

Ein spezielles Buch / Aufsatz o.ä., in dem deine Fragen explizit beantwortet werden, gibt´s nach erster Durchsicht meiner Bücher und deren Literaturhinweisen wohl nicht. Die bleibt die Ochsentour durch Aufsatzsammlungen, Doktor- und Diplomarbeiten wohl nicht erspart.

Wirtschaftshistoriker beschäftigen sich bisher mit den entscheidungsrelevanten Rohstoffen sowie industriellen und logistischen Kapazitäten.

Da ernsthafte Ernährungsprobleme weder vor noch während der Nazi-Herrschaft existierten, sind sie für die Erklärung der politischen und militärischen Ereignisse eher unbedeutend.

Noch einmal allgemein zu deinen Fragen:

1. es gab keine Ernährungsprobleme.
2. kein europäisches Land kann sich selbst versorgen, deswegen wird gehandelt oder kolonisiert
3. die englische Blockade traf die landwirtschaftliche Erzeugung
- indirekt: Treibstoffe für den Betrieb und Rohstoffe für die Herstellung landwirtschaftlicher Maschinen wurden verknappt.
- Direkt durch die Verknappung von Düngemittel

4. zur Einbindung der europäisches Wirtschaft in die deutsche Kriegswirtschaft kann Aly als preisgünstiger Einstieg empfohlen werden

Im "Allgemeinen Bevölkerungsthread" und im Preis-Thread sind glaub auch einige Zahlen verbuddelt.

Ich weiss, dass das keine Antworten auf deine Fragen sind, aber vielleicht hilft´s beim recherchieren, bin gespannt auf deine Ergebnisse.

Viel Glück und Ausdauer

Steffen
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steffen04
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BeitragBeitrags-Nr.: 152623 | Verfasst am: 09.07.2008 - 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

Noch was ausgegraben, haste wahrscheinlich schon, aus Überschär, Wette: Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion:

Von 1941 bis 44 wurden 9,152 Mio to Getreide in SU aquiriert.
Davon gingen gerade einmal 1,161 Mio to nach Deutschland, der Rest ging an Wehrmacht und Besatzungsregime

Zum Vergleich: die SU lieferte 1940 1,5 Mio to nach Deutschland


Kaufen wäre in diesem Fall also billiger gewesen als klauen
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UHF51
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BeitragBeitrags-Nr.: 152633 | Verfasst am: 09.07.2008 - 21:23    Titel: Antworten mit Zitat

Soweit mir bekannt, wurden im Laufe des Krieges Lebensmittelkarten & Kleiderkarten im Reich eingeführt.

Im welchem Jahr war das?

Gruß, Uwe2
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