21 cm Granatwerfer 69 "Elefant"
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Panzerjäger I
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BeitragBeitrags-Nr.: 159020 | Verfasst am: 08.09.2008 - 12:15    Titel: 21 cm Granatwerfer 69 "Elefant" Antworten mit Zitat

bzw. schwerer Ladungswerfer mit Innengeschoß
siehe dazu die Seiten
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/granatwerfer-R.htm
(dies wohl eins zu eins von Hahn: Waffen und Geheimwaffen des deutschen Heeres 1933 - 1945 Bd.1 kopiert)
Bilder dazu:
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/Bilderseitenneu/21-cmGranatwerfer.htm
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e9/21cmGrW69.jpg
Weitere Seite:
http://en.wikipedia.org/wiki/21_cm_GrW_69

Das OKW hat demnach einen größeren Werfer gefordert, der den Vorteil schwerer Aritllerie (größere Reichweite und Sprengwirkung) mit der von Granatwerfern (größere Beweglichkeit) vereinen sollte um so die hohen Verluste an Artilleriewaffen, die auf Rückzügen aufgrund ihrer geringen Beweglichkeit oft gesprengt werden mussten, zu mindern.
Der Werfer basierte auf dem 22-cm-Werfer B 14 der Firma Skoda, wurde aber auf Weisung des OKH auf das Kaliber 21cm umgeändert, um bereits existierende Munition einsetzen zu können (von der engl. Wiki-Seite, ist das so richtig, ich meine gab es bereits Vorräte an 21cm Munition die auch durch Werfer verschossen werden konnte?).
Laut LdW (also Hahn) wurden die ersten 33 Waffen im Nov. 1944 hergestellt, weitere 135 bis Kriegsende, ges. 168 Stück. laut der Seite:
http://www.geocities.com/Augusta/8172/panzerfaust10.htm
wurden gesamt 129 Stück hergestellt.
Nun zur Frage.
In letzterem Link steht geschrieben:
Zitat:
A late development by the company Skoda was the huge 21cm Granatwerfer 69, aptly called Elefant. At 2,700kg and a tube length of 300cm it was obvioulsy an artillery piece. Although 129 were built and the weapon and it's ammunition were constantly improved it could not be made really safe enough for troop use

Demnach war die Waffe unausgereift und für den Truppendienst noch nicht geeignet.
Jetzt hat Nicole aber im Heeres-Artillerie-Thread
http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=6393
folgendes festgestellt und niedergeschrieben:
Zitat:
In der Vororientierung über die der HGr. Weichsel zuzuführenden Einheiten vom 23.1.45 ist folgende Einheit aufgeführt:
HeeresArt.Abt.1183 (21 cm Granat Werfer)

Wurde die Waffe also doch regulär eingesetzt? War ja vorgesehen für Heeres-Artillerie-Abteilungen und Volks-Artillerie-Korps. Oder bliebe es nur bei der "Vororientierung", d.h. konnte die Abt. 1183 nicht einsatbereit gemacht werden?
Und wenn doch, welche andere Einheiten benutzten noch diese Waffe?

EDIT:
Zitat:
Heeres-Art.Abt. 1183
30 Nov 44 Stab formed in Jüterbog, WK III, formation not completed
Feb 45 absorbed by a 21cm Mörser Abt.

Quelle: http://www.sturmvogel.orbat.com/artillery.html#1101
War die "1183", unter dieser Bezeichnung zumindest, also doch keine Mörserabteilung? Welche war denn diese ominöse Abteilung?
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NagaSadow
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BeitragBeitrags-Nr.: 159025 | Verfasst am: 08.09.2008 - 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ich zitiere mal aus dem Mörser/Granatwerfer Vorwort aus der "Enzyklopädie deutscher Waffen" von Chamberlain und Gander:

"Weitere Bestätigung der Kalibervergrößerung war der 21 cm GrW (auch Wurfmörser 69) von Skoda. Konstruiert hatte ihn Direktor Vamberski, einer der führenden Techniker in Pilsen. Er sah den schweren Mörser als die Waffe der Zukunft an, der aufgrund seines geringen Gewichts und seiner niedrigen Herstellungskosten Feldgeschütz und Feldhaubitze ersetzen und - weil ein 21 cm Mörser - immer noch die meisten Feueraufträge einer 21 cm Haubitze erfüllen könne. Als Beweis baute Skoda als Eigenentwicklung einen 22 cm Mörser, den B 14, den die Firma der Wehrmacht anbot. Die bestellte - natürlich - eine Version in 21 cm Kaliber. Davon wurden gleich zwei gebaut, der B 19 und der G 69 und der letztere schließlich in Produktion gegeben. Da es aber mittlerweile Ende 1944/Anfang 1945 geworden war, lief die Fertigung gerade an, als der Krieg endete. Nur wenige Stück kamen noch an die Front, wo sie die Truppe prompt "Elefant" taufte; nicht nur wegen ihrer Größe, sondern zweifellos auch wegen des Umfangs der Vorbereitungsarbeiten vor dem Schießen. Die Feuerstellung mußte auf 6 m Durchmesser planiert und für die riesige Bodenplatte eine Grube gebraben werden. Besonders sorgsam galt es den Boden unter der Laufbahn für die Räder zum Nehmen der Seitenrichtung einzuebnen, da dafür kein Ausgleich an der Lafette möglich war. Und dann war das noch Hinterlader mit schwerem Rohrrücklaufsystem."

Winken

21 cm Granatwerfer 69

Deutsche Bezeichnung: 21 cm GrW 69 Elefant
Kaliber: 210,9 mm
Länge Rohr, außen: (L/14,2) 3000 mm
Länge Rohrseele: 2400 mm
Marschgewicht: 2800 kg
Gefechtsgewicht: 2800 kg
Seitenrichtbereich: 60°
Höhenrichtbereich +45°/+75°
V/0: (leichte Wurfgranate) 285 m/s; (schwere Wurfgranate) 247 m/s
Geschoßgewicht: (leichte Wurfgranate) 85 kg; (schwere Wurfgranate) 110 kg
Höchstschußweite: (leichte Wurfgranate) 6300 m; (schwere Wurfgranate) 5190 m
Hersteller: Skoda, Pilsen



22 cm schwerer Granatwerfer B 14

Deutsche Bezeichnung: 22 cm sGrW B 14
Kaliber: 220 mm
Länge Rohr, außen: (L/13,6) 3000 mm
Gefechtsgewicht: 1680 kg
Seitenrichtbereich: 20°
Höhenrichtbereich +40°/+75°
V/0: 155 m/s
Geschoßgewicht: 177 kg
Höchstschußweite: 2000 m
Hersteller: Skoda, Pilsen


Zuletzt bearbeitet von NagaSadow am 08.09.2008 - 13:37, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Panzerjäger I
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BeitragBeitrags-Nr.: 159026 | Verfasst am: 08.09.2008 - 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

Danke schonmal. Dann war trotz des leichteren Gewichts wohl, wenn ich das richtig interpretiere, die Beweglichkeit auch nicht sehr groß wenn solche Vorbereitungsarbeiten geleistet werden mussten.
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NagaSadow
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BeitragBeitrags-Nr.: 159027 | Verfasst am: 08.09.2008 - 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Und zur Komplettierung... Lachen

30,5 cm schwerer Granatwerfer

Deutsche Bezeichnung: 30,5 cm sGrW
Kaliber: 305 mm
Länge Rohr, außen: 5100 mm
Marschgewicht: (2 Lasten) 17800 kg
Gefechtsgewicht: 9300 kg
Seitenrichtbereich: 360°
Höhenrichtbereich +40°/+75°
V/0: 430 m/s
Geschoßgewicht: 160 kg
Höchstschußweite: 10000 m
Hersteller: Skoda, Pilsen
1(?) Prototyp


42 cm schwerer Granatwerfer

Deutsche Bezeichnung: 42 cm sGrW
Kaliber: 420 mm
Länge Rohr, außen: (L/12,2) 5150 mm
Marschgewicht: 21600 kg
Gefechtsgewicht: 16000 kg
Seitenrichtbereich: 360°
Höhenrichtbereich +40°/+75°
V/0: 385 m/s
Geschoßgewicht: 400 kg
Höchstschußweite: 10000 m
Hersteller: Skoda, Pilsen
Projekt
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Panzerjäger I
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BeitragBeitrags-Nr.: 159074 | Verfasst am: 08.09.2008 - 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

So, ganz schnell und auf die Schnelle die neuesten Erkenntnisse aus dem H-Art. Thread:
Reiter
Zitat:
Heeres-Artillerie-Abteilung 1183

1. Aufstellung:

* 30.11.1944 (zunächst nur Stab); Februar 1945 in Umgliederung zur Abteilung 21 cm-Mörser in Jüterbog, nicht vollendet.


2. Unterstellung:

Heerestruppe: Jüterbog, WK III


Jan-Hendrik
Quelle: T78R418
Zitat:
Genst.d.H./Org.Abt. befahl am 17.11.44 mit Bezug auf Chef OKW/ Heeresstab (I) Nr. 3693/44 geh. vom 10.11.44 die Aufstellung einer zweiten 21cm-Wurfmörser-Abt. (t-bew./mot.) (handschriftlich ergänzt: 1183 Idee ) nach Führerforderung, der vorgegebene Aufstellungsendtag ist der 30.11.1944.

Meine Frage wäre wiederum; welches war die erste derartige Abteilung Fragend


Martin Block
Zitat:
Das war die VI./H.Art.Brig.(mot) 410 (später VAK 410). Aufstellung als Versuchsabteilung für 21 cm Werfer befohlen am 14.10.1944. Aufstellungsende bis 30.11.1944.

Als 3. Einheit sollte dann die H.Art.Abt. 1184 folgen. Aufstellung befohlen 9.1.1945 mit A.E. 31.1.1945. 30./31.1.1945 aufgelöst und Personal zur Aufstellung der II.(le.F.H.)/Art.Rgt. 303 (I.D. Döberitz) verwendet.


Und nochmal unser gepanzerter Experte auf Abwegen M. Block
Zitat:
Was die VI./410 betrifft: Zumindest wurde am 30.12.1945 der Abtransport des Abteilugsstabes mit einer Batterie gen Westen befohlen. Am 12.1.1945 folgte eine weitere Batterie. Über die dritte Batterie habe ich keinen Vermerk gefunden. Bis Ende März/Anfang April 1945 war die Abteilung nach Jüterbog zurückverlegt worden und am 11. bzw. 186.4.1945 ergingen noch Auffrischungsbefehle. Über ihr weiteres Schicksl ist mir allerdings nichts bekannt.

Über die 1183 hab ich spontan nichts weiter in Petto. Da keine anderslautenden Befehle mehr vermerkt sind kam sie wohl tatsächlich im Bereich der H.Gr. Weichsel zum Einsatz und ist vermutlich dann im Osten vernichtet worden. Zurückverlegus- bzw. Auffrischungsbefehle habe ich zumindest jetzt nicht finden können.


Lachen
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 159299 | Verfasst am: 11.09.2008 - 20:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hab bisher auch nur dieses Bild aus dem Waffen-Arsenal Nr.150 finden können:

http://i33.tinypic.com/2hfqft0.jpg

Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 159626 | Verfasst am: 15.09.2008 - 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Danke Jan-Hendrik. Jetzt haben wir allerdings auch noch eine dritte Produktionszahl.
Im Waffen-Arsenal wird demnach angegeben, es wären 171 Werfer hergestellt worden.
Welche Zahl mag da stimmen?
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 162176 | Verfasst am: 26.10.2008 - 19:42    Titel: Antworten mit Zitat

Also lt. Waffen-Revue No.34 lassen sich aus der Kartei Rüstungsstand des Heeres folgende Produktionszahlen ermitteln:

November 1944 33
Dezember 144 42
Januar 1945 45
Februar 1945 30+3 aus Umbau
März 1945 18 aus Umbau

Die Zahlen für den April 1945 liegen nicht vor.



Winken

Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 163405 | Verfasst am: 22.11.2008 - 08:13    Titel: Antworten mit Zitat

http://forum.valka.cz/files/thumbs/t_grw69.jpg
http://forum.valka.cz/files/thumbs/t_21cm_984.jpg

Von hier:
http://forum.valka.cz/viewtopic.php/title/21-cm-Werfer-69/t/26911
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BeitragBeitrags-Nr.: 164888 | Verfasst am: 18.12.2008 - 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hier noch etwas aus dem KTB des Generals der Artillerie im OKH:

http://i40.tinypic.com/1zewnki.jpg

Horrido!

Nicole
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BeitragBeitrags-Nr.: 166873 | Verfasst am: 30.01.2009 - 09:56    Titel: Antworten mit Zitat

Von Uwe aus dem Heeresartillerie-Thread:

schwarzermai hat Folgendes geschrieben:
http://i35.tinypic.com/tasgsw.jpg


schwarzermai hat Folgendes geschrieben:
http://i34.tinypic.com/11lq2ch.jpg


schwarzermai hat Folgendes geschrieben:
http://i36.tinypic.com/zlc5mb.jpg

http://i33.tinypic.com/2dm8ro2.jpg

http://i38.tinypic.com/2h2mdmw.jpg


i.A.

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BeitragBeitrags-Nr.: 166876 | Verfasst am: 30.01.2009 - 10:36    Titel: Antworten mit Zitat

http://i39.tinypic.com/2hn4zky.jpg
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BeitragBeitrags-Nr.: 185136 | Verfasst am: 12.05.2010 - 16:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Nachtrag zur "ominösen" Heeresartillerieabteilung 1183:
Mein verstorbener Vater war bei dieser Einheit als vorgeschobener Beobachter eingesetzt. Die Stellung der 1183 wurde am Morgen des 23. März südlich Uckerath überrollt, nachdem man die verheirateten Männer vorher nach Hause geschickt hatte.
Die Tage zuvor lieferte ssich die 1183 sich noch heftige Artillerieduelle mit den US-Einheiten. Allerdings wurde ihre Stellung immer wieder schnell geortet und durch Jabo-Angriffe attackiert.
Die 1183 sei, so der alte Herr, dem OKW direkt unterstellt gewesen. Er habe sich aber um den 20. März bei dem Komandeur der 340. VGD (GM Tolksdorf) melden müssen.
Wagener, letzter Chef der Heeresgruppe B, dokumentiert in der Wehrwissenschaftlichen Rundschau 1957 (HEft 10) die Kriegsgliederung der Heeresgruppe am 22. März. Leider führt er (an Artillerie) nur allgemein "2 schwere Abteilungen", "1 Werfer Brigade" und "2 VolksartillerieKorps" an.
Nach dieser Gliederung kann man vermuten, dass die 1183 im Verbund des AK LXXIV/15. Armee gekämpft hat.
Von heftigem Artillerie- und Mörsereinsatz in der Region um Uckerath um den 23. März berichtet auch Oliver Greifendorf ("Kriegsschauplatz Westerwald") - leider ohne die Einheiten der Artillerie zu benennen.
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BeitragBeitrags-Nr.: 207290 | Verfasst am: 23.11.2016 - 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

Zur 1183


Laut Uwe, Teil XIX, S.62

- 26.1.1945 Heeresgruppe Weichsel/ wird dem V.SS-Gebirgs-Korps zugeführt
- 10.3.1945 bei Heeresgruppe Weichsel/ 3.Panzer-Armee - Heeres-Artillerie-Abteilung (21cm Granatwerfer) 1183


Womit der Einsatz im Westen weiter ominös bleibt...





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BeitragBeitrags-Nr.: 207293 | Verfasst am: 24.11.2016 - 08:00    Titel: Antworten mit Zitat

Jan-Hendrik hat Folgendes geschrieben:
Zur 1183

Womit der Einsatz im Westen weiter ominös bleibt...

Jan-Hendrik



Hallo Jan-Hendrik,

du meinst einen Einsatz der 1183 im Westen oder den Einsatz dieser Waffe im Westen?

Einsatz dieser waffe bei VAK 410

Uwe
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