Die Doppelschlacht um Cambrai im Herbst 1917
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Reiter
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BeitragBeitrags-Nr.: 174131 | Verfasst am: 27.07.2009 - 09:43    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank an Alle für ihren Einsatz!

Nicole
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174149 | Verfasst am: 27.07.2009 - 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

Danke an sie Reiter.

ludwig ritter von einmannsberger hat Folgendes geschrieben:
Aber nur Spät am Abend des 19. November wurde den befehl über die Verstärkte Alarm Stufe erteilt, diesen Befehl galt nicht nur bloß für die 54. Division, aber auch für die beide angrenzenden Divisionen. (die 20. I.D. und die 9 I.D. (diese beide stellen sind angegeben von den Engländer ebenso auf der karte von Guderian buch, also dann auf der linke flanke war die 20 I.D. in dem Zentrum war die 54. I.D. und auf seine Rechte flanke war die 9. I.D. und diese drei Divisionen Umgebungen hatten die höchste Alarm stufe).
Nach Berechnung von alle diese Maßnahmen, kann man überrascht sein dass der deutsche "OKL" solche energische und umfangreiche Masse für die Reflexion des Angriffs erlaubt hat, Speziell wo die Englische Gefangene von dem Besondere Angriff bei Havrincourt gesprochen haben, wo alle Reserven hingeordnet waren, und die Tiefe der Verteidigung Line mit den Reservebataillone wurde fast auf 3 Kilometer erhöht.
Wen der Engländer mit der (uhrsprungliche Methode) Angegriffen hätte, dann hätte er bei eine komplette Verlust müssen leiden. Nur es gang anders im Auftrag bei einigen Raume die Wege durch diesen Drahtverwicklungen zu bearbeiten, würde zu diesem nutzt, erforderliche multi stunden Bombardierung verlangt. Und wenn der Feind nicht die Möglichkeit gehabt hätte diese Drahtverwicklungen weg zu sprengen, hätte er müssen mit enormen Verlusten müssen leiden, die durch ein Gegenangriff zurückgestoßen wurden.

Aber in Wirklichkeit wurde alles gebildet, was zu dieser Zeit bei der militärische Fähigkeit unterrichtet wurde. Es Wurde alles getan, das es ein Garantierten Erfolg gebe, wenn… ja, wenn die Engländer nach dem alten Militär Handbuch gegangen werden für den Angriff zu Anstalten!

Aber dieses mal hatten die Engländer entschieden, den Angriff mit eine neue Waffe zu führen, also nach der neuen Art der Waffe auch bei entsprechend nach einem neue Handbuch zu leiten: sie Entschlossen sie sich bei der Front Linie vor der Infanterie, eine große Anzahl von Panzer zu benutzen und dadurch ein Bruch durch Positionen zu Anstalten ; kurz angegeben, entschieden sie sich, die Panzer für die diejenigen Aufgaben zu Erfüllung, für diesen Zweck war ja auch schließlich diese neue Waffe, vor bereits 2 Jahren früher gebaut geworden.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174155 | Verfasst am: 28.07.2009 - 01:27    Titel: Antworten mit Zitat

Na endlich wer sagt es denn, jetzt nach 6-7 stunden internet suche, habe ich interesante dinge gefunden.

hauptsächlich karten wo man sogar die stellungen bis zu den Bataillionen sehen kann.
aber leider sind diese nur auf eine oder auf zwei karten.

der rest gehe bis zu Divisionen-Regimente. manchmal sind die Bataillionnen angezeigt aber sind nicht gennant.

also am platzt die karte von Guderian zu fertig zu arbeiten, werde ich eher die neuen mit der übersetzungen anfangen.

also ist klar, die ganze front von 770 km, von der Schweiz bis zu Belgien die gebe es nicht, eher der raum von Cambrai, und die größte sind die Armmee stellungen von Französiche "Lothringen mit dem Mosel fluß bis zu dem Ärmel kanal in Belgien"
Also 8 Deutsche Armeen wurden auf diese lange Front mitte november 1917.

und so ist es auch mit dem rest, so lange wie man nicht das richtige schlusselwort benutzt beispielweise mit "x machine suche", dann kann mann 10 oder 20 stunden voll rumsuchen, und wird man nichts finden.
aber dann wenn man das richtige schlusselwort hat, dann in weniger als 10 sekunden, kommen voll treffer. Aber sowie hier es sich um eine historichen fakt wie vor 92 jahren tat, also hier sind die chance richtig minimal.

also auf einieger weise bin ich ein glückpilz.... Cool Cool
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174164 | Verfasst am: 28.07.2009 - 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

so also von hier habe ich weitere informationen gefunden, überhautplich die namen von den Befehlshaber bei den verschiedlichen Deutschen Armeen auf der Westfront.

http://wwi.lib.byu.edu/index.php/German_Army_Groups_on_the_Western_Front

also diese namen werden auf meine karte aufgestelt sein.
also für den moment ist die karte 50-70% fertig.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174188 | Verfasst am: 29.07.2009 - 01:16    Titel: Antworten mit Zitat

so jetzt hier die general karte von der halbe front linie.
http://img7.hostingpics.net/pics/617075Karte01.jpg
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174233 | Verfasst am: 30.07.2009 - 19:35    Titel: Antworten mit Zitat

So jetzt war ich bei der zweite karte übersetzung, aber hier war ich gestopt.
Denn die karte enthalt einigen zerstörten brücken namen.
Und für diese richtige namen zu finden, da gebe es probelme, den ich müßte bei den zwei drei Bürgerhaüser in der umgebung ein mail senden für die namen zu kennen.

und hier mit der sturen mentalität von den franzossen.
da kan ich schon euch gleich antworten, in dem fall das sie in alten archiv material müssen rumblätern, hier werde ich dan von "A" zu "B" Sektor rumgeschmissen, und der "C" sektor antworte mir dan, er hat keine zeit, für solche suchungen zu bearbeiten.

also am besten werde ich nur die namen auf latein schrift übersetzen, und vergesse die richtige brücken namen.

ebenso diese zweite karte, enthalt noch die namen von den privat und von den ortschaften wäldern, ist auch so eine scheisse, den für diese von 1917 zu kennen, hier muss man auch bei den unterschiedlichen Gemeinde Ämter nachfragen, und nicht vergessen das in 80-90 jahren eine menge geÄndert hat, so können einiegen frühere private oder otschaft wäldern ganz ausgeholz werden, in dem fall für das ort zu vergrößern usw.....

Also in Frankreich gebe es zwei vershiedene wälder, "bois" also kleine umgebung wälder, und dan gebe es die großen wälder (Forêt), und diese namen sind dann eher zu finden, aber wen es sich um ein kleinen wald von 50 oder 100 Ha. handelt, hier werden diese nicht registriert eher wenn sie Verkauft werden dann kommen die namen frisch von den archiven raus usw...

und was die "Riviere" also Bach annbelangt, hier ist es ok, diesen namen sind alle zu finden.
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BeitragBeitrags-Nr.: 174277 | Verfasst am: 01.08.2009 - 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

So jetzt habe ich bereit, alle Orts namen, Wälder ebenso die Farmen oder die Betrieb frima von der Umgebung auf der karte eingetragen.

Und hier kommt schon ein Farm Namen vor, wie bei 1916 eine Deutsche Stellung war, die Farm Vaucellette.
Hier war eine Artillerie Stellung von "Große oder lange Max" Kannone.
diese liegt zwichen dem Ort, Epehy und Villers Guiselain.
Diese Farm gebe es heute noch.
Aber frisch gebaut oder nach gebaut.

20 november 1917, diese Stellungen, war in den hände der Engländer.

Einiegen wälder sowie ich schon erwänt hatte, einiege von diesen wälder warren total zerstört, den bei diese umgebung 1917, alle von diese Wälder waren Besetz von der Armeen, und so hatten die Artillerie jedes mal under feuer jede Wald Stellung genomen, und zerstörten sie.

bei dem Deutschen Bundes Archiven gebe es noch weitere fotos von der schlacht von kambrai, und ebenso kann man betrachten auf einiegen, die Zerstörte wälder in diesem raum.

Und was die Betriebe in diese Umgebung annbelangt, diese waren hauptsÄchlich Zuckerei Firma, also Zuckerrüben firma, den vor hundert jahren, aus diesen Zuckerrübe ergaben Zucker.

(ich selber, errinere mich, von dem gutten zucker geschmack wie diese Ruben hatten, heut zu tage, kenne ich kein farmer wie noch von diesen Rübe pflanzt, schade diese waren richtig ein Delice, miam miam, miam)
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BeitragBeitrags-Nr.: 174304 | Verfasst am: 02.08.2009 - 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

ok hier habe ich jetzt die karte fertig übersetzt!
http://img7.hostingpics.net/pics/824671k02.jpg

also ihr wird bemerken, das auf der Rechte flanke nur 3 Stellungen Linien sind, und bei Cambrai 4 Stellungen, dies ist ja auch so richtig. Denn Der Deutsche Stab, meinte ja das es bloß ein Vorstoß bei Cambrai geben wird, und nicht das sie in alle richtungen vorstoßen werden. also hier gab es nur eine vertiefte ferteidigung Bei cambrai, und der Linke sowie der rechte Flanken, waren ein bisschen auf der seite gelassen.
Und die Deutschen hatten ja auch keine andere Reserven mehr, denn alle einheiten enthalten schon ihren stellungen.

und bei den Firma namen, hier, kann ich nur sagen, Paris Firma, also diese namen hatte der author, sicher gennant denn sie war auf der Parisser Strasse gebaut, also diese ist sicher nicht der richtige namen.
"la Râperie", heut zu tage ist es ein besiedeltes viertel, also Râperie, auf französiche = Rappe, also hier denke ich es hatte zu tun, mit den Rüben:

# râpée=abgetragene=gerieben=schäbige
# râpées=abgetragene=gerieben=schäbige
# râper=abraspeln=abtragen=raspeln=Reiben
# râpés=abgetragen=gerieben=schäbig

also es hatte bloß mit zucker von den Zuckerrüben zu tun, nicht anderst.
und bei der Stasse wie nach Bapeaume führt, also hier, denke ich, hier war eher ein Silot, wie alle Famer dvon diese umgebung die Rüben entladente, und später wurden sie zu nächste stuffe hingebracht, ob dies jetzt zu der firma PAris war, oder zu der Firma la Râperie, dies kann ich nicht sagen.

und die ort namen, oder eher auf der karte, wenn ihr ein "F." vor ein namen lesst, = Farm.
beispiel F. Vaucelette. =Farm la Vaucelette.
und in grün text farben, dies sind dan die Wälder namen.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174411 | Verfasst am: 06.08.2009 - 01:17    Titel: Antworten mit Zitat

ludwig ritter von einmannsberger hat Folgendes geschrieben:
Die Engländer Benutzten für die Offensive:
- 2 Korps wie jeder aus 3 Divisionen bestand;
- 1 drei Teilungskavalleriekorps; ;
- 3 Panzerbrigaden wie jede 3 Panzerbataillonen bestand;
- ungefähr 1 000 Kanone;
- eine leistungsfähige Luftwaffen.

Der Grundlegender Plan bestand durch ein Massenangriff von Panzer, wie die Front mit 2 Korps, zwischen "La Vaquerie" und "Havrincourt" durchbrechen werden (d.h. die genaue Position von der Deutsche 54. Infanterie Division) und dann ein Durchbruch entwickeln werden mit Hilfe von der Kavallerie.
Allerdings, zeit dem Operation plan Entwurf, sollte nicht die Kavallerie die Stadt "Cambrai" umzingeln, aber der Operation plan hatte eher das ziel auf "Valencienne" zu kommen, und so versteht man besser der warum von der skandalöse und Nichtübereinstimmende Anzahl von der vorhandene britischen Kräfte wie sie benutzt haben, den die Vollendung einer ähnlichen Ziel sind diese Kräfte zu berücksichtigend, diese Absichten Scheinen eher "Militärträume" zu sein, und diese sich häufig bei dem Armeestab in der Militärzeit benutzt.
Der Angriffplan wurde auf die Geschwindigkeit und auf die Überraschung aufgebaut. Folglich sollte vor dem Anfang der Offensive die Artillerie keinen Schuß gefeuert haben.
Das Artillerie Feuer sollte nur plötzlich bei dem Anfangangriffs Moment geöffnet werden. Alle Batterien Einheiten mussten Zersplitterung und Rauchgranate abfeuern ; jedoch war ein großes Teil von den Batterien Einheiten waren noch auf Feuerwalze Vorgerichtet, nachdem mussten die Panzern gleich anfangen zu rollen, und die Infanterie musste die Panzern folgen.


Un jetzt werde ich mal die zwei Kriegsgliederungen von der schlacht übersetzen, also 1x die englishe und dan die Deutsche.

und von der Armee level, bis zu der kampfgruppe, also hier werde ich arbeit haben.....
und so werde ich dann wieder mit dem text weiter vortfahren.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174440 | Verfasst am: 07.08.2009 - 02:29    Titel: Antworten mit Zitat

So, in dieser zeit, wie ich eine Antwort warte, hatte ich ein bisschen zeit für mit dem Text weiter zu übersetzen.

ludwig ritter von einmannsberger hat Folgendes geschrieben:
Lassen Sie uns jetzt mal der englischen Panzer Beschreiben, seit dem Panzer "MK- IV“, wie von den Engländer in diesem Kampf verwendet war, es wird nicht beschrieben sowie Heigl(*) getan hat in seinem buch.

Der Panzer korps, wie unter dem Kommando von Gen. "Hugh Elles" war, bestand von 3 Brigaden, jeden davon Bestand aus 3 Bataillone. Die Bataillone wurden unterteilt in 3 Kompanien, wie sich bei dem Kampf angeschlossen haben, und diese bestanden aus 4 Züge wie jede davon 3 Kampfpanzer hatten.

Ein Zug enthalt 1 Kanone und 2 M.G. Panzern {7}. Außerdem hatte jedes Bataillon 6 Transport Panzer, per Brigade enthalt 3 Funkpanzer und eine bestimmte Anzahl von Panzer wie für den Transport der Kanone war, und wie gerade als Panzer Transport benutzt wurden, und ihren Ladung waren für den Transport. Die Technische Reserve wurde von Panzer Ausbildung bestanden.

Im Ganze gab es 476 Kampfwagen, von diesen waren 378 Kampf panzern und 98 Panzer Transport.

Der Englische Panzer der Kat. "MK- IV“, obgleich er der Stempel IV hatte, diese wurde eher ein MKII, Entsprechend mit der Berechnung, von der Bewaffnung wie diese Kategorie von Panzer Enthalte und Berechnet seit April 1917. {8}.

Die charakteristische Form des englischen Panzers, Er Wiegte 28 t, und hatte ein starker Motor von 105 PS. Von Daimler, und enthalt Vier Hochgeschwindigkeit Betriebe ( 4 Gänge vorwärts). Die Panzer Bewaffnung Kanonen bestanden aus 2 kurze sechs Pfund (58 - Millimeter) innen eingeschlossen, und von 4 Maschinengewehre.
Der Maschinengewehre Panzer wurde durch 6 Maschinengewehre bewaffnet. Die Mannschaft bestand aus 1 Offizier und aus 7 Soldaten.
Die Panzerung schützte von den Gewehrkugeln mit Stahlkern (armor-piercing.) sogar von der kürzesten Entfernung abgefeuert, mit Ausnahme von einem vertikale Abschuss wie eindrängte (durch die dach Hoffnung des Panzers.), aber ein vertikaler Eindrang konnten nur auftreten, mit Zeiger (Eher ein anderes deutsches Wort für "English" Pointer) der richtige winkeln hatten, z.B. ein Schuss von einem haus abgefeuert.
Die durchschnittliche Geschwindigkeit für die Bewegung der Maschine auf einem Schlachtfeld war 3.25 Kilometer in der Stunde, und wenn der Motor komplett und korrekt funktionierte, dann manchmal erreichten sie auf eine feste Grundgeschwindigkeit zu 6 Kilometern in der Stunde.
Mit dem Panzer Drehung, hier wurden 4 Leuten angefordert: der Fahrer, die Person, wie bei den Bremsen arbeitete, und zwei Personen, wie der Änderung Mechanismus Übertragen lasten. Wegen dieses wurde die Bewegung Umlenkung sehr stark behindert. Die maximale Entfernung wie diese Panzer mit einem vollständig und überschwemmten Benzin Reserve, war nur 24 Kilometer, niemand kann es richtig Bestätigen.

{*7} Der Panzer “V” war "star" Benennt (five star "5 Stern" hier handelt es sich nicht von der Serie aber von der Version von 1917), aber er hatte ein 226 PS. Starker Motor.

{*8} Dies mit dem Eisenbahn Transport, die Truppen waren nicht alle so transportiert, die Vervollständigung, d.h. sie könnten schlafen und hatten Freizeit, aber mit den LKW..

(*) Hier handelt sich um Fritz Heigl ein andere östreicher, wie ein Buch geschrieben hat, mit den tittel "Panzer" oder Tank....
hier ein bisschen eine lecture auf diesen fritz
(leider nur auf english).
und ichwerde auch schauen das ich die dateien von diesem fritzt irgendwo finde.
für den Vergleich mit diese von Ludwig zu machen.
http://books.google.fr/books?id=flEuQ_zq ... amp;q=fritz%20heigl%20panzer&f=false

und was der term Panzer transport annbelangt, hier denke ich, heute zu tage, sind sie als Gepanzerte transport wagen bennant, also "armored transport car". Aber ich hatte nicht wolle der Author term Endern, so wie er der namen Tank benutzt hat und nicht armored so habe ich es nur mit Panzer übersetzt.

und was die Zahl von 378 Panzer annbelangt, die stimmt schon, aber wenn mann rückwerts geht, bemerkt man das wir auch 3,5 Panzer per Zug, ankommt, also es gab sicher 1 Zug wie 3 Panzer hatte und ein andere zug hatte 4. so das per 2 Züge auf 7 Panzer kommen und 4 Züge auf 14 Panzer.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174478 | Verfasst am: 08.08.2009 - 13:59    Titel: Antworten mit Zitat

ludwig ritter von einmannsberger hat Folgendes geschrieben:
Aber diese technischen Spezifikationen sprechen nicht über die Hauptsache selbst. Ein Aufenthalt in diese schmutzige federgelagerten schmutzig Panzer Motor Entlüftung, hergestellt einem Kampfangepasste Mechanismus, wie erforderte eine Aufmerksamkeit und eine konstante Wechselung, dies war für das Personal die Hölle, die während der Kampfbewegung mit geschlossenen Luken arbeiten, es nahm eine lange Zeit für sich dran gewöhnen. Bestenfalls wurden die Mannschaften Seekrank, und hier am ende so völlig krank, sie verlorenen ihren Bewusstsein.

Mit mehr oder weniger vorteilhaften Kampfzustände, die Maschine könnte nicht mehr als 100 Kilometer führen, nachdem musste sie in die Innovationsreparatur einsteigen. Die Nutzungsdauer der Gleiskettenfahrzeuge überstieg auch nicht die 200 Kilometer. So hatte der "MK IV" Panzer starke Bewaffnung, aber es gab kleine neben Wirkungen und er hatte sehr unzuverlässige Motore.

Der Gesamte Panzerkorps wusste bescheid, dass dieser Kampf sich in der Zukunft führen wird, und sogar nicht nur in der Zukunft, also auch bei diesen tage. Es war notwendig, das Vertrauen der Infanterie zu haben, wie nur mit diesen einleitenden gemeinsamen auf der Rückseite erzielt Besetzen werden könnte. Nur auf diese Weise konnte die Infanterie-Divisionen Ausgebildet werden, für der Angriff zu führen in eine Allgemeine kombinierte Aktion, aber wie nicht nur Zusammen mit den Panzer Einheiten, wie auf diesen Schlachtfeld hatte müssen aufeinander wirken arbeiten.

Es wurde dazu noch notwendig, die Methode zu erfinden, wie die Panzer selbst helfen werden die Deutsche bis zu 4 Meter breite Gräbern zu Überwinden, bei den Stellungen wo die breite, breiter als 3 Meter hatte. Der Mittel wurde gefunden. Jeder Panzer Musste auf seinem Dach eine enormen Bindung von Gestrüpp mitnehmen, mit Ketten befestigt, wo die Panzer Besatzung sie frei machen könnten von dem inneren Panzer, nach das der Gestrüpp mit der Nase aufgerollt wurde durch die Nase und das breite grab gefühlt hatte {9}, gab es dem Panzer die Möglichkeit die breite Stellung zu überwinden. Und ähnliche Panzer könnten für diese Aufgabe weiterhelfen.

Die Technische Überwindung von dem Panzer Zug wurde wie folglich erzeug. Die Panzer bewaffnet mit Kanonen, fuhren auf der erste Linie, nachdem sie ein Abstand von 100 Meter hatten, dann folgten die Maschinengewehr Panzer und die Infanterie auf beiden Seiten. Der Zweck von dem Panzer wie mit Kanone bewaffnet wahr, wahr die Eingrab stelle zu anzeigen, und die Drahtverhau netzten zu zerstören, und diese stelle versuchter er nicht sie zu überwinden sondern stoppte er vor diese stelle, und öffnete das Feuer. Dann kam hinter er der Panzer bewaffnet mit Maschinengewehre und fuhr durch die zerstörte Stellungen vor, und hier Werte er die Bindung Gestrüpp in das Grab, und wie diese stelle gefüllt wahr, überquerte er über diese Stellung und die zerstörte die Garnison wie sich hier befanden. Der dritte Panzer: überquerte zu gleiche stelle das grab, und warf in die Armatur Faschine und Folgte auch die weitere Feuer Eröffnung, ohne Unterlass bis das die Infanterie zu diese Stellung eintraf. Nach dem, hatte der Panzer mit der Kanone, noch weiterhin selbst seine Ladung Bindung Gestrüpp, wie zu nutzt hatten weitere Gräbern Stellung zu überqueren, wie vor ihnen sich befanden. Für die Lehnung mit diese Methode die Gräbern zu überqueren, gab es intensive Übungen wie zusammen mit der Infanterie bearbeit wahr.

Die Ausstattung von dem Kopf Kraftstoffs und Munition Depot in dem abwartende Haltung von den Panzer Einheiten, befand sich 4-8 km von der deutschen Positionen, dies wurde die zweite, und nicht weniger Sache wie wichtig wahr. Die Befand sich entlang der Schnalle-Eisenbahn spure und diese selbe Eisenbahn wurde für den Panzer Transport und für ca. 800 t Treibstoff und 300 t Munition Benutzt. (*)

Die Panzer selbst 2-5 Tage bevor dem Angriff waren abgeladen; von der Ablade Stelle fuhren sie in der Nacht für die Panzer Haltung zu beobachten. Die Maschinen wurden inspiziert, sie hatten Munition und Kraftstoff ergänzt. Und die Nacht bevor der Offensive hatten sie müssen, bei eine Kompanie wie sich von einem 1000 m Abstand von den feindlichen Linien befanden, bei ihnen durchfahren. Die Maßnahmen zur Maskierung von den Rauschen wurde mit Hilfe der Feuer von den Mörser und Maschinengewehre maskiert. Zusammen mit den technischen Maßnahmen diese hatten auch taktisch gründen.


(*) Dies wird auch bei dem buch von Guderian Bezeichnet, und er selbst ansagte "die Panzern transport, wurden via Zug transportiert in eine strenge geheime diskretion, so das es eine maximale überaschung gebe".
aber in dem buch von Guderian, er gab keine Anzahl von Tonnen Material.
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BeitragBeitrags-Nr.: 174481 | Verfasst am: 08.08.2009 - 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

so weiter.

ludwig ritter von einmannsberger hat Folgendes geschrieben:
Die Panzer selbst 2-5 Tage bevor dem Angriff waren abgeladen; von der Ablade Stelle fuhren sie in der Nacht für die Panzer Haltung zu beobachten. Die Maschinen wurden inspiziert, sie hatten Munition und Kraftstoff ergänzt. Und die Nacht bevor der Offensive hatten sie müssen, bei eine Kompanie wie sich von einem 1000 m Abstand von den feindlichen Linien befanden, bei ihnen durchfahren. Die Maßnahmen zur Maskierung von den Rauschen wurde mit Hilfe der Feuer von den Mörser und Maschinengewehre maskiert. Zusammen mit den technischen Maßnahmen diese hatten auch taktisch gründen.

Von den alle Divisionen wie hier teilgenommen haben. Die Panzer Division, wo sich auf der vordersten Linie befand, bei diese wurde jeweils bei diese 2 Bataillonen, dh 72 Panzer per 2 Bataillonen in der ganze Division zugeteilt. Die Verteilung der Panzer wurde in einer solchen Weise zerteilt, so dass die Panzer sogar dass auch bis zu den hinteren Rängen von der Division, so dass sogar diese Panzer wurden haben.

Jede Panzer Einheit kannte seine Aufgabe. Es hangte von der Bedeutung ab, und nach diese Bedeutung wahren verschiedenen Menge von Infanterie angeschlossen. Es wurde bereits gesagt, das die Kleinste Einheit der Panzer Zug wahr.

Der Panzer Korps wusste bereits das die Kanone der Gefährliche Feind von den Panzer wahr. Dafür mit den zuvor, ermittelten die deutschen Artillerie Kräften, so dass die Nester die Isolierten Panzer Einheiten von der front welle unter Schuss wurden nehmen, und hatte die Aufgabe gleich bei dem Anfang diese unter Feuer zu nehmen für sie zu zerstören. Und ebenso später, sollte sie zusammen mit dem Luft Angriff, auf die englischen Batterien führen für diese zu dem stillstand bringen.

Für den Zweck des Geheimnis zu behalten, die Aufklärung dürfte nur sehr spät mit den Panzer Offizieren erteilt werden. Und mit diese Sicherheit Maßnahme, die Operation könnte so gründlich vorbereitet werden, dass jeden weg von jedem Panzer Zug bis zu dem Drahtverhau wurde mit Verfolgung Korde bearbeitet werden (tracing cord).

Die Ganze Vorbereitung und Training von der Infanterie wurde in einem Volle Monat vorbereitet: Und sie hatten den Datum von dem Angriff auf den 20 Oktober Festgelegt.


Hier jetzt kommt eine Taffel, diese werde ich in Html Quelle code geben, so dass jeder die Tafel sehen kann.
Für die taffel richtig zu lesen, einfach der quelle html code kopieren und in dem Notepad einfügen, und dann speichern unter html format(der Name spielt keine rolle). So könnt hier einfach mit dem web Navigator die Datei lesen.

ludwig ritter von einmannsberger hat Folgendes geschrieben:
Die Tafel wie Folgt gibt die Richtige Anzahl von Panzer wie erteilt wurden.
Code:
 <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
<html>
<head>
  <meta content="text/html; charset=ISO-8859-1"
 http-equiv="content-type">
  <title></title>
</head>
<body>
<table style="text-align: left; width: 1437px; height: 305px;"
 border="1" cellpadding="2" cellspacing="2">
  <tbody>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">Armee
Korps</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">Division</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">Brigade</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">Anzahl
von Panzer</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">Technische
Reserve</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">Anzahl
von Panzer<br>
per Zug</td>
    </tr>
    <tr>
      <td colspan="1" rowspan="3"
 style="text-align: center;" valign="undefined">III</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">12.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">35.<br>
36.<br>
37.<br>
36.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">24<br>
12<br>
24<br>
12</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">4<br>
2<br>
4<br>
2</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">1<br>
2<br>
1<br>
2</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">20.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">61.<br>
61.<br>
62.<br>
60.<br>
60.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">18<br>
12<br>
6<br>
18<br>
6</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">3<br>
2<br>
1<br>
3<br>
1</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">2<br>
1<br>
2<br>
1<br>
2</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">29.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">-<br>
1.<br>
16.<br>
71.<br>
71.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">12<br>
2<br>
12<br>
24<br>
12</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">2<br>
4<br>
2<br>
4<br>
2</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">3<br>
1<br>
2<br>
1<br>
2</td>
    </tr>
    <tr>
      <td colspan="1" rowspan="2"
 style="text-align: center;" valign="undefined">IV</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">51.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">152.<br>
153.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">42<br>
28</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">-<br>
-</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">1<br>
2</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">62.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">186.<br>
185.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">14<br>
42</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">-<br>
-</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">2<br>
1</td>
    </tr>
  </tbody>
</table>
<br>
</body>
</html>


Also bei manschen Brigaden diese haben doppelte zahl.
aber sowie gesagt wurde, es gab nicht mehr als 3 Brigade per Division, desswegen ergibt er hier die Doppelte Brigade nummern.
also beispiel, die 36. Brigade hatte 24+12 Panzer = 36 Panzer für diese Brigade
es wahr für der untershied mit den Technische Reserve Eintragen.

und wenn ich alle Panzer zÄhle komme ich auf 385 Panzer.
und wenn ich 385-378 berechne = +7 Panzer.
also die 7 Panzer, wahren sicher in der Reparatur in dem Moment wo der Angriff startete.
desswegen, wurden sie nicht zu der Grund zahl von 378 Panzer wie bei dem Angriff dabei wahren zu berechnet.
so denke ich mal.

also jetzt komme ich drauf, es wurde doch von 72 Panzer per division gesprochen, also hier mit der Ersten Anzahl menge von Panzer, dies muss = Bataillion sein.
und so wenn man zum beispiel die 35 Brigade nimmt.
24 Panzer wurden in den Bataillionen Erteilt.und so kommt man auf circa 1-2-3 Panzer per Zug
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174487 | Verfasst am: 09.08.2009 - 00:24    Titel: Antworten mit Zitat

ludwig ritter von einmannsberger hat Folgendes geschrieben:
Die Schlacht

Die Nacht vom 19-20 November war kalt, es regnete und es war neblig der ganze Monat November.
Um 7.10 Uhr früh. Von ca. 1 000 Meter Feindlische Entfernung Stellungen, von ihre Start Position fangten die Panzer an zu rollen.
Sie sendete die Langsamsten Panzer am ersten, wir hörten sie kaum kommen. Und 10 Minuten später Öffnete die Britische Artillerie das Feuer von alle seine Batterien. Die Rauch Granaten erhöben die Unklarheit von diesem November Morgen.

Die Panzer Stahlmasse Rumpelten über die Hindernisse vor, sie überführten diese bis sie zu den ersten Gräber Stellungen kamen.
In der Aufregung, steigerten heimlich und schnell die Garrison zu seine Zugeordnete Stellungen vor, sie Eröffnete das Feuer auf den Monster mit ohne Wirkung, Dan Eröffnete die Artillerie ein leichtes Sperrfeuer, aber die Stellung lag zu weit entfernt…. Und die ganze Panzer fangten an zu rollen.

Die Ganze Front war unter Gerausche von dem Panzer Angriff und ebenso war unter dem Nebel von den Englische Granaten. Alle Anschlusse Linie waren Durchgebrochen. Und Es Fängt nicht früher als ein Chaos Auszusehen bis die Kavallerie in den Infanterie abschnitt eindrängten.
Über die Frontlinie könnte nicht weniger als Allgemein gesprochen werden als; dieses wurde einfach eine brennende Wand, nachdem fängt die Hölle an.
Der allgemeine Angriff der Panzer war sofort nach den Tätigkeiten des einzelnen Panzerzüge, wie ihre bestimmten Aufgaben erfüllten, sie Benötigten eine größere oder kürzere Zeit, diese hängte von den unterschiedlicher zerlegte Situation ab.

Weder wusste der deutsche noch der englische Stab, in welche Vernebelung die Schlacht dort war, da die Luftbeobachtung während diesen Kampf Zeitraum vollständig unmöglich war.
Jedoch fängte der deutschen Stab bald an zu verstehen, dass es sich um eine großen Skala Offensive handelt und diese trat auf der ganze Frontlinie auf, und bei der Front sahen die Stellungen sehr schlecht aus.

Um 9.40 Uhr, kam der Befehl das die 107. Infanterie Division, zu der Reserve zurück gezogen muss und sollte in Cambrai Aufhalten, nur ein Regiment sollte weiterhin bei der Südliche Flanke Stellung von der 54. I.D. blieben, 2 Bataillonen von diese Division wurden zu der 54. I.D. zugeteilt, ein Bataillon gang zu der Südliche Angegrenzte Division; ein Anderes Regiment wurde zu der weitere vorderste Stellung westlich von Cambrai angeordnet, die exakte stelle war "Fontaine notre Dame". Die Weitere Orte von Cantaing sur Escaut and Proville sollte als Gruppenreserve dienen; schließlich wurde das dritte Regiment wider nach Cambrai als Armee Reserve Eingeteilt. Die Restlichen von der Artillerie von der 107. I.D. das Bataillon wurde mit 3 Kanone Batterien zu der 54. I.D. zugestelt.

Das Kommando wusste bescheid das am Morgen des 20. November in dem Bedrohte Frontangriff Sektor, konnte kein Nachschub abgesendet werden, nur das spät am Abend nur ein Einsieges
Bataillon von den annäherten flanken Stellungen als Hilfe eintreten könnte, und nur das am Morgen des 21. November ein Zug mit Neue Nachschub Truppen in Cambrai Eintraten werdet,
Dies wurde dann während um Mittag zeit sein und dies währe das eine Togas Zahl, dennoch wie nicht zur Zeit die Frontlinie erreichen wird, oder eher nicht früher als diese Haupt Krise fertig ist, da täglich wurde auch weitere 3 mögliche Infanteriedivisionen erwartet.
Gleichzeitig in diese zeit, werdet die Panzerschlacht weiter geführt. Die Monster führen von eine Grab Stellung zu der folgende. Von der Abgeschnittene und hinteren Kompanien stelle und dann die von der Bataillonreserve bekommten den Befehlt ihren Gegenangriff zu führen. Jedoch wurde die Gegenangriffen gestoppt zuerst durch das Feuer der Panzer, und zwängten die Männer in den nächsten Schutz Stellung sich zu verstecken, wo die Panzer Selbst diese Stellungen einschlossen von allen Seiten und zerstörten sie, oder nahm sie als Gefangenen.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174488 | Verfasst am: 09.08.2009 - 03:02    Titel: Antworten mit Zitat

so hier jetzt die letzte folgende sätzte für diese nacht.

ludwig ritter von einmannsberger hat Folgendes geschrieben:
Der Panzer Angriff Gewann der entscheidender Erfolgsfaktor, und die Engländer drangen immer tiefer in die deutschen Positionen ein. Aber die von der Vorderste linken Flanke, auf den Hügeln bei Flesquière, diese stoppte plötzlich den Durchbruch versuch ca. um 9.30 Uhr. und es wurde auch nicht mehr erneuert.
Mehr auf der Rechte und Linke Seite von Flesquière, die Panzer durchbrachten tief in das Rückgebiet, aber bei Flesquière selbst, hier diese Stellung hatte fest die Stellung gehalten.
Aber zu Welchen Zweck? Möglicherweise die Seitlichen Verteidigung Stellung schützten sie nur Flesquière? Und wen der Angriff bei Flesquière gestoppt werde könnte warum dann nicht bei den weitere Stellungen Auftreten?

Diese alle Fragen hatten ihren besondere Bedeutung mit dem Anhang bei den weiteren Panzer angriffen, die heut zu tagende Ermittlungen gaben die Antwort zu dem Wesentlichen.

Flesquière befand sich nicht auf der Spitze, aber auf der Nördliche Steigung von der breiten Kante; in den Südlichen Stadtränder von der Siedlungen, im Park, befanden sich die Feld Pioniere Lager mit einem schweren Vorrat von Handgranaten. Und die Artilleriestellungen wurden bei diese Umgebung eingeordnet: eine Batterie - Nord, eine andere in dem Osten und drei Südöstlich (alle Leichten Batterie Stellungen). Von Graincourt aus, wo eine Leichte Batterie und 3 schwere Batterien Stellungen waren, die Flesquière Umgebung befand sich unter der 2 000 Meter Feuer Linie, und dieser gleichen Abstand könnte Benutzt werden als Stellungen für das Gesamte Artillerie Feuer zu vereinigen, hier bei dem Nordwestlichen Raum von Marcoing befand sich in dem Aufsatz 5 leichte Batterien. Die Engländer anscheinend zerstörten nicht mehr als die Hälfte von dieser Batterien, Flesquière verteidigten ein Teil des 27 I.R. nach den Unterlagen von diesen Selben Regiment, und die Feld Pioniere und die unterschiedlichen Unter eingezogene teilen, wo zu diese zugestellt wurden, diese waren von dem 84. I.R..

Die Englische 51. Gebirgsdivision (mountain division), eher nach dem Angriffplan für Flesquière, hier Startete der Angriff von der 153. Gebirgsbrigade mit ihren zugeteilten 28 Panzer. Es war noch sehr stark nebelig, sie fuhren sehr langsam vorwärts (!) sie zogen bei der Kante entlang. Sie hatten keine Zeit, die Spitze der Kante zu erreichen (!) sie wurden durch das starke Feuer der Artillerie auf kurzen Abständen getroffen. Und die voranbringende Infanterie wurde durch Maschinegewehre unter Feuer von den Korps überrascht.


und hier kann man auch aussgehen, dass wegen dem schlechten wetter, und die volle nebelung. das dies einiegen Panzer behindert hat, einiegen Gräber stellung zu sehen, und so stürzen sie in dies gräbern.
(Also, es gebe genug bilder von Panzer wie in den Deutschen gräbern stellungen lagen.
dies will auch nicht sagen, das alle panzer wo in diese GrÄber gefallen sind, das es das schlechte wetter dies getan hatte, aber ich denke, einiegen davon, rumpelten in die Gräber wegen sie nicht das grab gesehen hatten).
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174506 | Verfasst am: 09.08.2009 - 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

ludwig ritter von einmannsberger hat Folgendes geschrieben:
Es scheint, dass die Engländer der Angriff wollte wiederholen, nach dem das sie ihren Panzer zu der Flanken gebracht hatten. Allerdings, da der Nebel sich ab 9.30 Uhr zerstreute, dann wurde die Möglichkeit nicht ausgeschlossen, zu den Panzer das diese von der Seite Graincourt und Marcoing, ein neue Angriff führen, und diese Stellungen wurden biss jetzt noch nicht angegriffen. Zuverlässig ist nur eins: Die Engländer versichteten auf weitere Angriffe mit mehr als die Hälfte der Panzer in das Schlachtfeld zu ziehen.

General Haig hatte in seinem Bericht der Schutz von Flesquière dargestellt, als währe es die Opferbereitschaft von den Deutschen. Aber der Autor schrieb noch weiter diese Verteidigung wurde nicht nur zu diesem Grund wichtig:
"In Flesquière wurde eine Spezielle Form von Verteidigung benutzt, diese könnten die Panzerangriffe widerstehen, nämlich - die Schlacht von der Infanterie und Artillerie in die sehr enge Zusammenarbeit.
Es ist möglich, dass der umwerfender Erfolg von Flesquière, nur den Hintergrund der vernichtende Niederlage der gesamten Deutsche Front sein sollte, und das der Verwirrende Deutsche Kommando die Gründe von diesem Erfolg nachgeforscht hätte, um alles zu tun, um in der Zukunft sich ganz bewusst von diese Erfahrungen zu orientieren".

Inzwischen wurde die Angriffen von der Panzermasse, bei den anderen Sektor der Fronten langsamer, aber ein unaufhaltsamen Versand von Panzer befanden sich vorne. Circa um 11.Uhr, der Haupt Verteidigung System von den deutschen Stellungen befand sich auf der Rückseite von den Engländer, und entweder wurden die Verteidiger zertrümmert oder sie wurden in die Gefangenschaft genommen, zu den Reste den anderen auf die hinteren Stellungen gebracht wurden.

Die deutsche Artillerie, wie bis jetzt nichts anderes, als in den Rauch und in den Nebel schießen musste, Behindert durch den Beobachtung Mangel, sie Fangen sorgfältig an, um die Verzögerung gleich zu stoppen, führ der Gegenschlag in diesem Moment vorzuführen.
Aber die Artillerie wurde in diesem Moment angegriffen bei ihre Stellungen. Wo es möglich war, in dem richtigen Zeitpunkt für separate Kanone zu erweitern auf die Höhe, und wurden mehreren Panzer erschossen, aber bald hatten die Panzer die Batterien umzingelt von allen Seiten und nahm sie, teilweise mit der Waffe Besatzung in Gefangenschaft.

Der Entscheidender Erfolg war auf der Seite der Engländer; das war immer offensichtlich in den Berichte von den Piloten. Die Größe des Erfolg war so bedeutend, für die war es kaum schwieriger auch bei dem hohen Befehl so das sie es nicht Beschreiben könnte.

Um 13. Uhr wurden folgte.
Am rechten Flügel gegen die deutschen Stellungen von Moeuvre fuhren sie durch; wo die Engländer ein Massendruck auf die direkte Stellungen von der linken Flanke der benachbarten Divisionin von diese Umgebung verursachten, die durch seine schwache Kräfte versuchte, ein dünne Verteidigungslinie zu veranstalten.

Bei und rund um Graincourt und die Artillerie Stellungen wurden immer noch verteidigt, aber bereits in dem Südosten gab es kein Einziege deutsche Stellung mehr.

Cantaing wird durch vernachlässigende Zahl von inhaftierten Zugesetzten einzelne Untergliederungen Teile geschützt. Unter der Engländern flut war nur die Stellungen von Flesquière, als deutsche Insel Genant worden. Um 12.15 Uhr die Engländer besetzen die Brücke wie über den Kanal führt unter Marcoing und Noyelles. In Masnières in dem Zweck das es gelingt in den Deutschen Verstärkung in der zeit Anzukommen war es möglich, in den Engländer ablehnen für den Kanal zu überschritten und die Linie Zwischen dem Bauernhof Flot (Ferme Flot) und Masnière halten. Aber nicht alle haben bei dieser Stelle oder bei Crevecoeurt der Kanal Verteidigt. Und bei Crevecoeurt die deutsche Front, wurde verteidigt durch eine Division, bis zum Südwestlichen bogen Gebiet. Der Kanal und die Siedlungen an der Nördlichen Küste von dieser Verbreiterung wurde in den Händen der Deutschen gehalten. Der Gruppenstab wollte alle Brücken Zerstören für die Truppen von dem Kanal Gebiet zurück ziehen zu können, aber diese Meinung war der Kommandant von der Einheit nicht Einverstanden und ablehnte sie. Es ist sehr interessant zu beobachten, dass auch während der Katastrophe die niedrigen Kommando hatten immer versucht, die Vorteilhafte Stellungen für die Zukunft zu behalten.
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