Die Doppelschlacht um Cambrai im Herbst 1917
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174511 | Verfasst am: 09.08.2009 - 18:40    Titel: Antworten mit Zitat

ludwig ritter von einmannsberger hat Folgendes geschrieben:
Um Mittag bereits war der Zusammenbruch aufgetreten; an der Front auf 12 km Tiefe gab es keine Deutschen besetzten Stellung mehr.

Aber das war nicht dieser Durchbruch wie dies Verursachte, so wie es Verstanden wahr, bis jetzt, wenn es um Verteidigung gang, diese wie nach längere zeit durch der Feindlichen druck wahren, diese wurde zu Seite Gedrängt oder etwas zurück, im Übrigen alle beide Seiten hatten an schwere Verluste erlitten. Dieser Durchbruch war im wahrsten Sinne des Wortes: die Massen von Panzern durchbrach vor fast überall , angriffen die Flanken und die Rückseite und zerstörten die Verteidigung Truppen, so dass die gesamte Region von dem Durchbruch wurde komplett von der deutschen Truppen gereinigt.

Nach dieses, mussten die Engländer der zweite Teil von dem Angriffplan durchführen: durch die Durchbruch Zone von der Deutsche Front, die Kavallerie benötigte diese Zone schnell eingriffen müssen, um einen Erfolg und eine endgültige Sieg zu Entwickeln.

Es wurden also Vorbereitungen hergestellt für den Angriff der Kavallerie Korps: 32 Panzer Transport mit speziellen Schlepper reinigten der Drahtverhau von allen 3 Verteidigung Linie, und bei dem Brücken Park bis zum Kanal wurden von der Kavallerien von 2 Panzer Besetzt.
Doch die Kavallerie versäumte kostbare Stunden. Sie sahen die deutschen Linien, nur um 14.30 Uhr. Sie kamen auf beiden Seiten der Straße Entlang, die wie von le Nave (la Vaquerrie) bis zu Masnière führt. Um 16.30 Uhr. in dem Nordost Gebiet von Masnière erscheint eine Schwadron von der kanadischen Kavallerie, wie an dem Kanal entlang Gang bis zu der provisorische Brücke und hatte 2 Batterien Stellung Erfasst, sondern vor den Richtigen Toren von Cambrai, hier in diese zeit zerstreuten sich in diesem gebiet, und diese wahren Rekruten von dem Depot.

In dieser Richtung wahr es mehr nicht ersichtlich das die Kavallerie, zu dieser Zeit mehrere Schwadronen zu dem Angriff führen von dem neuen Wald nördlich von Marcoing aus (in Richtung Norden). Aber es war bereits zu spät.

Zwei Bataillone von der 107. I.D., Tratten in der genaue Zeit in Cantaing ein, und mit ihren Flanken Stoppten der Angriff, die Kavallerie erlitt an nachhaltig hohe Verluste.
Es wurden keine weiteren Kavallerie Angriff Erführt, die restlichen von dem Kavallerie Korps wurden durch die starke Feuer von der Feld Artillerie und von den Maschinengewehre der seltenen deutschen Truppen zerstört.

Die Infanterie rannten Langsam dies wurden keine Engländer, es handelte sicher um frische Reserven Truppen. Ja sogar die Panzer Besatzungen wurden in eine Hälfte Toten zustand nachdem das sie die vorausgegangen Nacht schwer marschiert und den Stress von der mehreren stunden Schlacht. Die Panzer Schlacht mit Cambrai wurde beendet.

Der Sieg, wie bei dem Tag des 20. November von den Engländer so Groß Versprochen wahr, sah eher eine fata-Morgana aus. (Luftspiegelung)
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174520 | Verfasst am: 10.08.2009 - 04:51    Titel: Antworten mit Zitat

ludwig ritter von einmannsberger hat Folgendes geschrieben:
Der Angriff hatte keine Tiefe ereicht, weil die Engländer nicht genug Kräfte hatten, um die Zufriedenheit zu halten, wie fast schon in ihren Händen wahr.

Und hier, wenn die Glocken laut in London der Sieg von den Englischen Truppen ankündigten, hier ein Sieg gab es nicht mehr, es wurde eher nur eine übliche deutschen Front Depression!

Aber die Verluste von den Deutschen waren extrem hoch, bei den englischen Informationen, wurde bis zum 21. November angesagt, es gab 139 Offiziere und 7316 Soldaten wie in Gefangenschaft kamen, rund 100 Kanone und eine große Anzahl von Maschinengewehre. Die Verluste der Engländer wurden zweimal weniger, aber die deutsche Artillerie zerstörte 49 Panzer.

Der Englische Angriffsplan der war so verstimmt, dass der Kampf erneuert mussten werden, nur ab Mittag von dem 21. November. Mit dem Ursprünglichen Plan, in jedem Fall, hatten sie von der Linke Seite; von dem Schwerpunkt der Vorstoß in Richtung Norden geführt, zu, diesem weiteren Angriff, der Engländer könnte nicht auf Bourlon: Die Erwartungen in England wurden zu belastet.

Jedoch, für die Deutschen bei ihren seltene Stellungen, sie vereinzelte eine Kette, entmacht von ihren Artillerie, waren nicht um Mittag von dem 21. angegriffen worden, dies war einen enorme Profit, die Reserven begannen nach diesem Zeitpunkt Einzutreffen.

Und hier am 21 November gang einen wichtigen Tatsache vor. Seit dem 21. November die Schlacht, von einem taktischen Gesichtspunkten gesehen übernimmt eine komplette neue Form. Bei den Deutschen wurden neueren und weiteren neueren Nachschub Truppen in diese schlacht eingewickelt. Aber auch der Engländer Erneut seine Zerstörten Divisionen, die jedoch nicht bereit seien, für in einem kombinierte Panzer Angriff zu führen (sie hatten kein Training sowie die Andere in einem Monat bekommen hatten). Der Angriff wird nicht auf die breite der Front geführt, sondern in einzelnen Richtungen. So wurden die Panzer auch nicht mehr in Große Massen Einheit benutzt, eher kleineren Mengen wurden zu den Angriffs Gruppen Erteilt. Diese Panzeranwendung Methode bis zu den heutigen Tage Gab nur eine Ergebnisse Zufriedenheit.

Der Panzer-Korps war erschöpft und ihren Maschinen wahren sehr stark abgenutzt. Während diesen Angriffs um dem 21. November, auf die Uhrsprunglieschen 387 Panzer wie im Kampf von dem 20. beteiligt wahren, bei dem 21. werden nur 49 Panzer in der Schlacht eingewickelt sein, am 23. November erhöhen sie die Menge auf 67, und am 27. November werden die Panzer zu der Belade Stelle befehlt für sie zu den hinteren Stellungen Bringen, und während der deutschen Gegenangriff von dem 1. Dezember bei der Schlacht wurden 73 Maschinen beteiligt Gewesen. Mit diese Kleine Menge zusammen mit der Infanterie, wurde nur von einzelne Zügen getan, und am bestens hatten sie einzelnen Panzer Kompanie ; Darüber hinaus wurde die Infanterie komplett vorbereitet für Zusammen mit den Panzer zu arbeiten.

Die Deutsche Infanterie kämpfte mit den Panzer in der Weise, sowie diese es ihnen selbst gelehrt haben, bis jetzt. Kam die Verstärkungen Truppen als "Anstoß Staffel" ein, wie die größeren Teile aus Infanterie-Regiment und Bataillonen von der Feld Artillerie war (3 Batterien, und eine von diese war ein Leichte Haubitze).

Wen die Infanterie der Angriff führte, jedes Maschinegewehr von den Panzer Schuss mit der maximalen Geschwindigkeit, gleichzeitig versuchten sie, mit Granatwerfern und Mörser das Feuer zu öffnen.

Während der Einführung zu diesem fall, die Artillerie besetzten Stellungen wo 3-4 km hinter der Infanterie befand. Und Wenn die Panzer versuchten ein Durchbruch an der Front zu Anstalten, dann Tratten die Reserven auf und bekämpften sie. Es versteht sich von selbst, dass in diesen folgenden Momente diese Reserven auch auf den hinteren Panzer Stellungen kämpften, und um zu vermeiden, dass sie in die Gefangenschaft kommen, blieb ihnen nichts anderes übrig, als durch die Flucht zu entkommen.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174597 | Verfasst am: 12.08.2009 - 02:55    Titel: Antworten mit Zitat

So, sowie ich für den Moment auf eine antwort warte, gebe ich mal in dieser zeit, die Technische Kenntnisse von dem Ehem. Heinz Guderian.

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Die Folgenden Informationen geben eine bestimmte Idee über die taktischen und funktionsfähigen Möglichkeiten der Panzer 1918:

Code:
 <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
<html>
<head>
  <meta content="text/html; charset=ISO-8859-1"
 http-equiv="content-type">
  <title></title>
</head>
<body>
<table style="text-align: left; width: 835px; height: 318px;"
 border="1" cellpadding="2" cellspacing="2">
  <tbody>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">Typ</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">"Mark
V"</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">"Mark
A"(Whipet)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">Renault
"FT17/18"</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><span
 style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"
 lang="RU">Gewicht (Tonnen)</span></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">31</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">14</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">6,7</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><span
 style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"
 lang="RU">Bewaffnung</span></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">2x
57mm Kanone<br>
4x MG.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">3x
MG.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">1x
37mm Kanone<br>
1x MG.</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><span
 style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"
 lang="DE">Max. Geschwindigkeit (Kilometer/h)</span></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">7,5</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">12,5</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">8</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><span
 style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"
 lang="DE">Max. Reichweite <span style="">&nbsp;</span>(Kilometer)</span></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">72</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">100</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">60</td>
    </tr>
  </tbody>
</table>
<br>
</body>
</html>


Bevor der hohe Befehl Wuste wie er konnte, mit dem Panzer Entwickelung Plan Anwenden. in dem Jahr 1918 bedienten sie für alle beide zwecks sowie für die Verteidigung und für die Offensive, und was mit dem Ereignis von dem Herbst 1917 anbelangt, der Wert von den Panzer ist vollständig unterschiedlichen Leicht dargestellt. jetzt nach einigen vielen Jahre später wo diese Episode passiert ist, auf diesen haben wir Speziell unsere Aufmerksamkeit darauf hingerichtet.

Erzeugung der neuen Waffe

1. Cambrai

Die englischen Panzertruppen wuchsen nicht nur numerisch seit ihrem Ersten Schlachtfeld Ausgang während September 1916, aber machten auch Änderungen in ihren Organisation und bei ihrem Personal. Von der Initiale 'Kompanie entwickelten sich bis zu 9 Bataillone, wie sie ab Juli 1917 von ihren Stahl zu Panzer Korps Umbenannt haben un einbezogen. Als Änderung hatten sie 3 Brigaden Gebildet wo von 3 Bataillone jede Bestand. Jedes Bataillon wurde vom Mobile Reparaturwerkstatt begleitet wie aus drei Kompanien bestand, in von jede denen 4 Züge von 4 Panzern bestanden.

Im Herbst 1917 Standard Panzer war der Panzer "Mark IV". Von außen sah er wie der Panzer "Mark I" aus, produziert in dem Herbst 1916, aber seine Panzerung brach nicht durch unseren smK Patronen {*}, und er wurde mit Anpassung geliefert, wie schnell an den Gleiskettenfahrzeugen befestigt werden könnte, um ihn umändern können für die vorzuwählende Möglichkeit ihm geben.
Dieser Panzer wog 28 Tonnen, und der Motor war ein "Daimler" von 105 PS. Diese Pferdestärken half ihm, um eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 3 Kilometers in der Stunde und Maximal bis zu 6 Kilometern in der Stunde zu erreichen. Ihre Mannschaft Bestand aus dem Kommandant und sieben Untergeordneten, und die Bewaffnung des Panzers bestand aus 2 Kanone von dem Kaliber 57 mm und 4 Maschine Gewehren ("Auswärts" (Male Version)) oder ("inwärts" (Female Version)). Der Radius seiner Tätigkeit war 24 Kilometer. Während November 1917 Die Engländer hatten 318 Panzer "Mark IV", kampfbereitet und 98 von den älteren Modelle, wo sie als Versorgungspanzer benutzt werden konnten.


{*}SmK = Spitz mit Kern sehe hier http://home.scarlet.be/p.colmant/index_3.htm

und für die personen wie gern der untershied zwischen den zwei variante mit MG.
also hier das erste foto zeigt die female variant von mkIV
http://farm1.static.flickr.com/55/240714263_906eca1956.jpg

und hier dieses foto von dem MKIV male
http://cottontown.org/Nimoi/sites/CT/resources/68.jpg

und hier habe ich eben erfahren, dass es nur ab MKIV serie die male female gab:
Zitat:
Like other designs of this type, the Mk IV was featured in two main design types classified as simply "Male" and "Female". The male derivatives were the heavier tank class armed with twin 6-pounder guns and up to four self-defense machine guns. The female derivative comprised of a machine gun-laden system, armed with 6 machine guns for anti-infantry work. In that respect, the female models were designed to along side one the male variant, defending them against direct infantry attacks - particularly of the grenade type.


kommt von diese seite: http://www.militaryfactory.com/armor/detail.asp?armor_id=234

also die MG Panzer von "ludwig ritter von einmannsberger" hier handelt es sich um female variant und wenn er von Panzer mit Kanone spricht, hier handelt sich um den Male variant.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174627 | Verfasst am: 12.08.2009 - 21:15    Titel: Antworten mit Zitat

und hier gebe ich schnell ein link, zu eine quelle frei.
also diese internet seite, ist hoch interesant, denn sie sind, die Quellen wie der englische Author Liddell Hart, benutzt hat, für seine bücher zu schreiben, also sie enthälten mehr als eine wichtige information, sowie die Namen von den Englische commander, wie in diesen stäben waren.
Und auf diese web seite, diese enthält noch weitere dateien, mir muss bloß ein bisschen mit dem internet navigator umzugehen können, für die anderen information zu finden.
und bitte gibt acht bei den datum... es ist der Englische format.

http://www.kcl.ac.uk/lhcma/cats/liddell/li151201.htm
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174630 | Verfasst am: 12.08.2009 - 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Der Panzerkorps befahl den Brigadegeneral (später General Major) Hugh Elles, und in seinen Stab Tratten Major J. F. C. Fuller (Stabschef), Major (Le Quesne) Martel, und Major Frederick Elliot Hotblack, wie für den Anschluss verantwortlich waren.

Nach der Dritte Offensive in Ypres also wie in einer offensichtlichen Weise durch fiel, bat der Korpsstab bei dem Oberen Kommando dass der Panzerkorps, seine Panzer Unabhängig kann benutzen, für sie wirkungsvoller zu benutzen zu können. Sie dachten in die gleiche Richtung wie in Februar 1916 Colonel Ernest Swinton es in seinem Memorandum Schreibte, wie bereits ihm das Obersten Kommando genehmigt hatte, aber für das Folgende Jahr wurde es vergessen.

Drei unentbehrliche Vorbedingungen wurden bei den Grundlage für den Panzerangriffs Erfolges erteilt: die Anngewendete Ortschaft, die starke Panzermasse und die Geschwindigkeit. Sie verdienen eine Spezielle untersuchen, bevor wir in der Lage sind, unsere Geschichte fortsetzend.

Die Panzertruppen kritisierten häufig über die Tatsache, dass sie nicht die Möglichkeit haben, dass sie nicht verwendet werden, in der Umgebung wo sie offensichtlich notwendig werden — vollständig war, dass sie keineswegs die Möglichkeit gehabt haben für die hohen Bergen, die steilen Steigungen, die tiefen Sümpfe und die Flüsse zu leiten zu können. Aber das selbe galt auch für die gesamte Verlängerung der historischen Entwicklung, und für alle mögliche anderen Transportmittel so war. Der Problem bei der Tatsache war, nachdem es immer an Fehlende besten Einheiten gab, sowie diese nahe in der Hand von einem Armee Stab gewesen waren, für wenn es notwendig wehre für die Hindernisse zu überqueren, indem man eine künstlichen Durchgang verursachte, oder einfach, über die Feinde zu fliegen. Die Zutreffende, Technologie Bemühte sich ständig für eine Verbesserung bei den Kampffahrzeuge zu bearbeiten, besonders bei den Panzer; sehr viel wurde befertigt worden in eine Völlige kurzzeitigem zeit, und wir glauben unbedingt, dass sogar bei diesen letzten, beträchtlicheren Fortschritt folgen werden. Jedoch muss noch zu Betrachtung genommen werden die frage über der Umgebung Relief, wo immer sie Eintreten sollten.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174658 | Verfasst am: 14.08.2009 - 00:52    Titel: Antworten mit Zitat

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Es ist unklug, Bewaffnung zu diese Angriff Umgebung zu senden, wobei sie nicht eine reale Hoffnung für die Vorwärts Vorrückung konnten haben. Es ist genau in die gleichen Weise, fehlerhaft für ein vorwegnehmenden Angriff durch die Bombardierung herzustellen, wie die Umgebung in eine Mondlandschaft umwandelt, wo man sogar die wirkungsvollsten zeitgenössischen Maschinen des — für schließlich nichts unfehlbar sagen zu müssen des pferdebespannt Transportes ist stecken geblieben. Damit die Panzer ihre Bewegung fortsetzen konnten, müssen sie von den Schwierigkeiten befreit werden, mit und sie benötigen mit der Überwindung des defekten Bodens angeschlossen werden, bevor sie anfangen. Wir lieben groß, zu kennzeichnen der "Angriff von der Mittelinie", aber sie können nicht mit den geometrischen Geradheit durch die Berge und die Täler, durch die Flüsse und die Wälder durchgeführt werden; wenn es von Panzer Angelegenheit betrifft, müssen wir die Bodenstruktur und die Natur Oberfläche mindestens betrachten. Wenn die Bewegung Geschwindigkeit von den Panzer zu diese Stelle die Infanterie und Artillerie nicht Anpasst, es kann erscheinen, dass es notwendig ist, der Bewaffnung Angriff entlang der Mittellinie zu verweisen, wie quer wie die von der Infanterie Bewegung entlang geht. Eine von den Grundlegender Panzer Zweck für dass sie der Feind erreichen können…….

....Nachdem dass die traditionelle Waffe nicht die Erwartungen Entsprochen, also im Jahr nach den Panzern, trotz Swinton Proteste, ihr Erzeuger verantworteten, sie wurden falsch Benutzt, der britische Oberen Kommando hatte schließlich beachtet für wieder zu der zurückzugehen Anordnung zu gehen und zu diesen, Kampf Infanterie Divisionen zu unterstellen, wo von die benutze Kräften starke, Vergeblich mehr wie bei der Dritten Schlacht von Ypres war, was von den Anträgen von Panzers Truppen anbelangt. Für das Erste mal in der Geschichte der Panzerschlachten hatte die 3. Armee, wo General Bing befahl, 2 Korps von 2 Divisionen in jede; 1 Kavalleriekorps mit 5 Divisionen; 1 Panzer Korps von 3 Brigaden wo 2 Bataillonen jede hatte; Tausend Kanone und eine große Zahl von Flugzeuges.

Und es ist mehr als. Dieses wurde nicht mehr als kleiner, wie die Menge für so ein großen Durchbruches Plan zu Realisieren angefordert wurde, selbst wenn die Engländer, wollten die Geschwindigkeit aufforderten, wen sogar die Deutschen dies widersprechen, sie konnten nie etwas mit schäbigen Divisionen erreichen. Und schließlich, Benötigten die Engländer kein weitere Reserven. Wenn wir über die Skala Offensive sprechen, der Plan wurde für den Durchbruch mit Hilfe von den Panzer Unterstützung im Abschnitt von zwei Korps zwischen Gonnelieu und Havrincourt; im geöffneten Bruch musste die Kavallerie der Bruch sprengen für ein Erfolg entwickeln. Die Engländer nahmen sich offensichtlich vor Cambrai als Ziel, aber dies ist genau Unbekannt, das wurde eher ein globale Zweck.

Die Umgebung, wobei hier diese Diskussion beschäftigt ist, befand sich in dem Nordosten zwischen Gonnelieu und bis zu Havrincourt, und diese Umgebung war in der große, groß genug für eine Offensive zu veranstalten. Das hügelige und die meisten öffneten eine Schräge Ebene wie die Deutschen bis zu dem Fluss Escaut (Schelde) verringerte, wie der Rechte Flanke von den Angriffs Truppen bedeckte, da er sich in dem Bogen zu Crevecoeur bewegte und vom dem Osten Gonnelieu umherging; hier wendete sich scharf der Fluss in Richtung vom dem Nordosten und nach der Nordwesten und in diesem Fall überschreitet entlang von dem Abschnitt, wo für den Angriff bestimmt war, durch Masnières, Marcoing und Noyelles, für schließlich so eine breite Beschrieben Kurve zu darstellen, wie ihn zum Nordosten Richtung schräg zu Cambrai bringt. Die Escaut und der Kanal von der Scarpe, diese beiden waren parallel, und könnte nur bei den Brücken Überquert werden. Die Dörfer Fontaine- Notre-Dame - und Bourlon, sind zusammen mit dem Wald von Bourlon getrennt, und von hier ab bildeten die Deutschen vor ihren linken Flanke eine Art Bastion, die mögliche Schwierigkeit für die Panzer darstellte. Zwischen dieser Bastion und der Escaut, es gab nur ein Hindernis auf der Route der Offensive es waren die Verschiedene Siedlungen. Jedoch erlaubten Wände und Keller von den Häuser hervorragenden Schutz und Verteidigung auf die Panzer Angriffe, und wie erforderten eine besondere Aufmerksamkeit von der Seite der Engländer, in diesem fall war es notwendig diese Dörfer zu nehmen oder zu erdrosseln.


Also wenn ihr "......... "seht, hier dies sagt an dass ich der Text gekürzt habe, denn es war eher für über die panzer Manoeuvern zu sprechen, wie sie in dem jahr 1937 benutzten solten, also nicht gerade über Cambrai.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 174795 | Verfasst am: 19.08.2009 - 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

hallo ich lebe noch, ich mache nur eine kurze pause für meine hirn auf zero machen, ist zu voll für den moment, also es geht wieder in ein paar tage weiter.....
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 175186 | Verfasst am: 30.08.2009 - 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

so ich bin wieder hier, und arbeite wieder meine übersetzungen weiter.
also bleiben wirr mal jetzt bei dem Panzer Meister, und lassen uns mal sehen wass er noch sagt über diese schlacht.

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Die Engländer wussten, dass dieser vorgewählte Angriff Sektor, behielt eine Division die von der 54. I.D. und dass die Deutschen kein Panzer Korps hatten, dass sie bloß von Infanterie und Artillerie stärke besaß und dass die Artillerie sechs mal stärker war. Das III. Englisch Armee Korps hatte in seine Gliederung die 12th, 20th und die 6th Infanterie Division und hatte die Aufgabe bekommen die Östlichen Front Linie Anzugreifen, von dem Westlichen Randgebiet Ribécourt bis zu dem westlichen Randgebiet Bois de Nef ; Die 51th und die 62th Infanterie Division, von dem IV. Armee Korps hatte den Befehl Bekommen ab der Westlichen Front Gebiet Anzugreifen. Das Ziel von der Erste Phase, wurde, die 1. Verteidigung Linie zu durchbrechen, die wie von La Vacquerie zu dem Nord Randgebiet von Havrincourt führt, und die Eisenbahnlinie wie bei dem Norden von Ribécourt liegt diese Eisenbahn Linie zu überschreiten; die Zweite Phase war die Zweite Verteidigung Linie wie vom Le Pape (*) zum Norden von Flequières führt in die hände zu bekommen, und die Dritte Phase war die dritte Verteidigung Linie wie von La - Justice zu Graincourt-les-Havrincourt, und dann in Richtung des Südosten zu überschreiten von Cantaing-sur-Escaut bis zu dem Escaut Fluss (Shelde), Der III. A.K. hatte den Auftrag auch angenommen die Nordische Flanke selbst in Schutz zu nehmen, während Das IV. A.K. weiter fortfahren würde in Richtung Fontaine- Notre - Dame. Die 56th I.D. musste ein Finteangriff gegen die Verstärkungen führen, die wie nach links zwischen Quéant und Inchy angrenzen, um die Aufmerksamkeit der Deutsche Kräften abzulenken. Weitere ausweichend Manöver mussten auf der rechten Seite der anwesenden Fortschritts Zone in Richtung des Bauernhof von GILLEMONT bis mehr nach links aufgenommen werden innen Bellicourt. Und die 29th I.D. erreichte den Auftrag, bei dem vorrücken der III. A.K. als Reserve Division Begleitung, dann die Linie von Masnière, Rumilly-en Cambressis und Marcoing in die Hände zu nehmen.

Schließlich musste die Kavallerie Erfolg entwickeln. Die 2nd. und 3rd. Kavallerie Division mussten ein Flankeangriff gegen Süden und gegen das Östlichen Gebiet von Cambrai führen, und die 1st. K.D. musste das selbe nach dem Westlichen Gebiet führen. Bei der Angriff Leitung musste die 1st. Kavallerie Division die Infanterie unterstützen für Cantaing und Fontaine- Notre-Dame zu nehmen (in Beachtung von dem Nordwestlichem und Nördliche Gebiet wie nach Cambrai führt), sie selbst und mit Hilfe der kombinierte Kavallerie sollten sie Cambrai durch zwei teilen, so wehre die Stadt vom Östlichen Gebiet Getrennt. Er wurde geplant, um Teil zu der Nördliche Richtung nach dem Ufer des Seine Nord Fluss weiter zu senden, um die deutsche hinter Kommunikationen Stellungen heftig zu zerreißen.

Zu diese zeit hatte die Artillerie seine üblichen Feuer Methode geändert. Anstelle ein gründlicher und erstreckend verlängerten, musste die Artillerievorbereitung, für die Offensive nur leistungsfähige Artillerieauswirkung vorangehen. Die Deutsche Batterie-, Kommando - und Beobachtungsposten würden durch Rauch niedergedrückt oder blind gemacht, und die weit reichenden Kanonen mussten zu diese zeit die Annäherung Wege Bombardieren, Die Siedlungen und die Bahnhöfe Stellungen wo auf der deutschen Rückseite Stellungen lagen. Außerdem vor dem Angriff von den Truppen musste die Artillerie ein Kriechende Feuerwalze verschieben. Die Artillerie kam zu seine Feuerstellungen an, ohne von den Deutschten entdeckt zu sein.

Die menge von Flugzeuge wie bei diesem Theatern waren, waren es fast die selbe menge wie die von Panzer gab, und in den Piloten und in den Beobachtern, gab es der Befehl, wachsam die Reserven des Feindes zu folgen und ohne Verzögerung melden wenn es ein Gegenangriffs Drohung gebe.


hier muss ich halten, denn es komme ein weitere Tabelle also in HTML source code.

(*) le Pape, also dieser Namen ist unnbekannt bei mir, also ich müsste mal die Gemeinde von Flesquière nach fragen ob so ein Namen etwass in sagt.
denn hier dieser namen kann entweder von eine Pape Stelle Gennant sein also hier ist reale historische forschung verlangt, wie bis zum Mittel Alter gehen kann, oder ein normale Stellung, hügel wie entweder die Deutschen oder die Engländer so gennant hatten.
Also umbekannte Stellung für der Moment, und es gebe auch keine Karte wo diesen Namen Enthält.
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Beiträge: 591

BeitragBeitrags-Nr.: 175188 | Verfasst am: 30.08.2009 - 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:


Der abschließende Offensivplan Form gab Panzer. Die Panzerkräfte wurden zwischen unterschiedliche Truppeanordnungen verteilt, wie folgt:


Code:
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
<html>
<head>
  <meta content="text/html; charset=ISO-8859-1"
 http-equiv="content-type">
  <title></title>
</head>
<body>
<span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;"
 lang="DE"></span>
<table style="text-align: left; width: 786px; height: 236px;"
 border="1" cellpadding="2" cellspacing="2">
  <tbody>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">Armee
Korps</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">Division</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">Unterstellten
Einheiten</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" colspan="1"
 rowspan="4" valign="undefined">IIIrd. </td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">12th.
Infantry&nbsp;</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">2
Bataillone<br>
48 Panzer 1. Linie<br>
24 Panzer 2. Linie<br>
12 Panzer Reserve</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">20th.
Infantry&nbsp;</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">2
Bataillone (ohne Kompanie)<br>
30 Panzer 1. Linie<br>
30 Panzer 2. Linie<br>
18 Panzer Reserve</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">6th.
Infantry</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">2
Bataillone<br>
48 Panzer 1. Linie<br>
24 Panzer 2. Linie<br>
23 Panzer Reserve</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">29th.
Infantry (Reserve)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">1
Kompanie<br>
12 Panzer 3. Linie<br>
2 Panzer Reserve</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" colspan="1"
 rowspan="2" valign="undefined">IVth.&nbsp;</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">51th.
Infantry</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">2
Bataillone<br>
42 Panzer 1. Linie<br>
28 Panzer 2. Linie</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">62th.
Infantry</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">1&nbsp;Bataillon<br>
42 Panzer 1. Linie<br>
14 Panzer 2. Linie</td>
    </tr>
  </tbody>
</table>
<br>
</body>
</html>
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 175195 | Verfasst am: 30.08.2009 - 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Unterschiedliche Aufgabe wurde zu jeder Unterteilte Einheit Angeteilt, Der Zug wurde als kleinste Unterteilte Einheit betrachtet. In einigen Teilen wurde Beauftragt so schnell wie möglich wenn ein Bruch angestalten ist, Vorwärts Stoßen und wenn es möglich ist, harmlos die ernsteste deutsche Artillerie Stellungen zu nehmen, die auch von den Luftbombern Angegriffen musste.

Einige spezielle Eigenschaften dieser Offensive wurden vorläufig mit der Infanterie studiert. Um die breiten deutschen Gräberstellungen zu Überqueren, wurden fascine vorher auf die Panzern vorbereitet und von ihnen in die Gräbern Stellungen versenkt. Dies ist, eher mit "Frau Panzer" (Female) getan als korrekter Term, die Panzer bewaffnet mit Kanone, hatten die Aufgabe der Durchbruch von den Verteidigung Positionen zu Anstalten, der Durchbruch gelangt durch Feuerwalze um die Truppen zu Zerstörens, und nach dies kamen der "Frau" Panzer (M.G. Panzer), er musste mit fascines die Gräben bedecken. Bei diese Aufgabe musste die kleine Kräften auf der Spurhaltung von den Seiten Panzer nachzugehen und diese Manöver mit dem Folgenden Graben zu Wiederholen. Die ergriffenen Gräbern Stellungen sollten behalten werden und untern Feuerschuss bleiben, bis es sich die englische Infanterie näherten und mit ihnen sich engagierten.

Sogar die englischen Truppen blieben bis zu einer bestimmten Zeit in der Unwissenheit. Im Verhältnis des Zweck von dieser Vorbereitungen. Unter dem Vorwand von der Panzer Korps Auszubilden dieser wurde in Albert getan und innerhalb zwei Nächte vor dem Anfang der Offensive, wurde die Konzentration in dem Schlacht Gebiet zusammengebaut, aufgestellt hinter der Front Linie, hauptsächlich in den Wäldern von Bois d 'Avrincourt. Und bei dem Abend bevor wurden die Panzer zur Initiale Stellungen direkt nach den vordersten Gräbern Stellungen vorgerückt. Düstere November regelwidriges Wetter verhinderte die Deutsche Aufklärungen zu Leiten.

Ab März 1917 standen die Deutschen bei der Hindenburgs Linie. Diese Verteidigung Linie entstand nicht nach dem Zufall, und diese wurde auch nicht, von einem vorhergehende hergestellte Schlachtfeld Front Linie, nein diese wurde nicht wie ähnliche Anderen Verteidigungen Stärke Stellungen Aufgestellt. Diese Hindeburg Verteidigung Stellung wurde Aufgestellt nach dem Leiten der vollständigen topographischen übersichten und infolgedessen dem Erfassen von zwei Jahren alten Erfahrung wie von Positionskriegsführung verursacht wurde. Nah von der Feindlichen Stellungen wurden Gräbern mit Kampfsicherheit Maßeinheit verlängert, umgeben durch Verminderung Band vom Stacheldraht. Nach ihnen diesen Raum in der zwischen Linie der Vorposten und ausschließlich bei der Erste Gräbern Front Linie Besaß einige Verstärkte Punkte (kleine Bunker). Die Breite der Gräbern von der Ersten Grundstellungen war mehr als drei Meter Breit, und bei ihnen wurde eine große Menge von Schutz Bunker ausgerüstet. Die Zweite Verteidigung Gräber Linie, lag 300 Meter weiter auf der Rückseite, und wurde durch Stacheldrahtverwicklungen bis zu einer durchschnittlichen Breite von 30 Metern geschützt. Beide Kampfgräben hatten gute Zielsektoren, und das Geausbreitete Luftschachte Netz gab den Deutschen die Möglichkeit innerhalb seines Verteidigung Systems richtig rum zu laufen, unter eine volle Deutsche Abdeckung. Ungefähr zwei Kilometern hinter der Ersten Verteidigung Stellungen wurde die Zweite Stellung gelegt, aber diese wurde nicht wegen des Mangels an Arbeitshände nicht Vollständig durchgeführt. Es war einfach eine Anzahl von dem unterschiedlichen wie in eine Hast erhöhten Verstärkung Linie, die wie ab "der feindlichen" Seite von Bourlon bis zu dem Wald von dem bois de Nef verlängert wurden und von dort zum Nordufer bei der Escaut führt (Shelde). Es ist lohnend, zu merken, dass Cambrai als ein ruhige Abschnitt betrachtet wurde, wo die Divisionen, wo in den Flandre Kampf Eintratten, ihren Kräfte ruhig wieder herstellen konnten.


und hier kommt eine übersicht von der Hinderburg Linie bei Bellicourt, das photo entstand in dem jahr 1919-1920 also nach den kriegsjahren.

http://penhey.name/omiwxb262Div5(p)_files/image008.jpg

hier andere fotos von der Hindenburg Linie:

http://www.oryansroughnecks.org/misc/hind_line.jpg
hier hinten liegt dass dorf Gouy
also Stellungen von der 9. Deutsche I.D. Auf der Rechte Seite des St. Quentin Kanal bei Vendhuile.

immer noch bei Vendhuile, hier ein andere Luftaufnahme.
http://www.oryansroughnecks.org/misc/Aerial6.jpg

und hier ein letztes von diese Umgebung, wo die Stellug von dem Bauerhof Gillemont zu bemerken ist.
http://www.oryansroughnecks.org/misc/Aerial7.jpg

also um korrekt bei der 9.I.D. zu sein hier wurde die Flanke von der 395. I.R. und von der 6.I.R. also grenze flanke zwischen diese beide Infanterie Regimente.


Zuletzt bearbeitet von leclerc am 02.09.2009 - 17:28, insgesamt einmal bearbeitet
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 175215 | Verfasst am: 31.08.2009 - 03:21    Titel: Antworten mit Zitat

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Im November 1917 in diesem ruhigen Abschnitt der Frontlinie, stellte die Deutsche Armee die Armeegruppe Caudry (*) auf, die unter dem Befehl des XIII. Armee Korps gefunden wurde. die 20. Landwehr Division {5} wurde auf die beiden Seiten von ihren teuer Cambrai Umgebung aufgestellt (**); Die 54 Jägers Division besetzte den Abschnitt mit einer Länge von 8 Kilometern zwischen Havrincourt und La - Vaquerie; die 9. Division von der Reserve grenzte den Süden ab. Schulter zu Schulter mit drei Infanterieregimenten der 54. Jäger Division wurden sie aufgebaut; und jede von diesen Regimente besaßen zwei Bataillonen wie sich bei der vorderste Front Linie wechselnd, und das dritte stand in Reserve. Nur die erste Position wurde abgeschlossen, die Zwischenposition war leer.

Bereits am 16. November 1917. nahm das Kommando der 2. Armee an, dass es keine großen Offensiven, in naher Zukunft voraussieht. Am 18. November bestätigten die Aufklärung Patrouillen dass die Englische 36th Infanterie Division besetzte die Frontlinie unter den Schienen sowie vorher. Die Gefangene, gleichzeitig berichten, dass diese Division von der 51th ersetz muss werden, und dass sie Panzer im Baugerüst von Bois d'Havrincourt bemerkt hatten; und ebenso Berichten sie hinzu, dass ein Angriff am 20. November geplant war und dem es einige Stunden der Artillerievorbereitung vorangehen musste. Am 19. November die neue Gefangenen bestätigte dass die 20th Englische Division noch auf seine Stellung halt. Die Luft und bodennahen Feind Bewegungen hatte aufgestellt das es neue Stahls Einheiten Gebe, mehr wie der normale Stand, in dem Bois von Havrincourt wurden einigen neuen Batterien entdeckt. In anderem Respekt war der Tag von dem 19. November friedlich geführt und von der Seite der englischen Batterien wurde nicht notiert das es ein bemerkenswertes Verstärken erstrecken Feuers gab.

Auf der Grundlage von die erreichten Berichten nahmen die Deutschen einige Gegenmaßnahmen an, obgleich es kein üblichen groß Offensive Zeichen nicht beobachtet wurden, außerdem und in den anderen Abschnitten die ergriffenen Gefangenen hatten auch wirklich die genau Aussage bei den Berichten über die Tatsache, dass es eine Offensive geplant wird. Die Deutsche erklärten in der späte von dem Abend des 19. November den Zustand der erhöhten Kampfschnelligkeit, und die Artillerie von der 54. Jäger Division öffnete das zielende und bedrängende Feuer auf die Feindliche Gräber Stellungen und lieferte Auswirkungen auf die Stellung des Bois d'Havrincourt, bis zu dem Dorfs wie entlang der Schienen lag und zu den Weisen Annäherung. Das hohe Kommando übertrug zu ihren Links Flanke ein Regiment der 20. Landwehr Division, wie sich in dem Sektor von Havrincourt aufhalte, und diesen gingen unter den Befehl von der 54. Jägerdivision, für das es ein Einmannmanagement am dem Angenommenen Schlacht Ort sicherzustellen. So hatte die Armeegruppe von Caudry unter seinem Befehl Aufgenommen die Verstärkung von der 27. Jägerregiments von der Reserve, ebenso die Steuerung Gruppe von der Artilleriekraft und zwei Batterien — alle Kräfte wurden von der Armeereserve raus gezogen. Es wurde erklärt, welches dass die Verstärkung im Aufbau der Batterien der schweren Artillerie am 20. November erwartet wird - Dass 27. Jägerregiment von der Reserve wurde für den Gegenangriff Aufgehoben und gesetzt hinter zwei Regimente auf der rechten Flanke von der 54. Jägerdivision: ein Teil ihren Ersten Bataillons wurde zum 84. Jägerregiment zugestellt und wurde zu Flesquière befohlen und andere Teile wurden nach links zu Fontaine- Notre-Dame Hinbefohlen; Und der Stab und Zweites Bataillonen wurden zu Marcoing gesetzt ; das Dritte Bataillon blieb innen Cambrai als Reserve von der Gruppe. zu ihren Verstärkungen, die 54. Jägerdivision erhielt zwei Zusätzliche Kräften Unterstützung von der Feldartillerie der 107. Jägerdivision, die wie vor kurzem von der östlichen Front ankam; sie wurden innen Graincourt und Flesquière angefordert.


{5} Landwehr – Erste Miliz Gruppe in der deutschen Armee in dieser Zeit.
(*) Armee Gruppe Caudry, wurde benannt denn es Gebe die Stadt Caudry bevor Cambrai also auf der Rechte Seite von Cambrai lag die Stadt Caudry.
(**)hier wurde die 20. Landwehr Division in zwei gespaltet, also auf den plan wie ich bereite übersetzten ist eine hälfte auf der rechte Seite Umgebung kurz über den kanal bei dem Bauerhof von Crevecoeurt zu finden, und die 2. hälfte befand sich bei der Linke Seite von Cambrai bei Quéant, Pronville und Inchy Umgebung.

Diese 20. Landwehr Division enthalt das 384. ,386. und das 387. Landwehr Regiment in seine Gliederung.

Aber nicht mit der 20. Infanterie Division vergleichen, denn diese wurde under der Gruppe Mosser Gliederung zu finden XIV. A.K., und diese enthalte die Regimente 77. 79. und 92. I.R., diese befand sich auch auf der Linke Flanke von der Queant umgebung. also linke Flanke von der 2. Hälfte von der 20. Landwehr Division.
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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 175289 | Verfasst am: 02.09.2009 - 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

so weiter, hier also kommt jetzt eine weitere Tabelle,
also die Originale stamm aus dem Buch von dem Russiche Author Obertutin, aber diese enthalte auch die Englische Angriff Einheiten, also die Angriffer, und so gab es Probleme mit der Tabelle zu gründen, denn die Englische einiegen Einheiten hatten untershiedlischen Sektore angegriffen, so musste ich die Tabelle aus zwei Teilen, so dass alle Einheiten Einstimmen mit ihren plätzen (Start Area und Angriff Area).
also hier werde ich auch die Englische auf 3 Untershiedlichen Deutschen Verteidigung Linie Eintragen, so dass es kein misschmasch gebe mit alle Einheiten.
Hier habe ich auch Einiegen Daten Zugesetzt, sowie der namen von dem General von der Armee Gruppe St. Quentin, und habe noch die Weitere Regimente wie auf der Flanke warre auch Eingetragen, denn diese warren ja auch auf der Front, und diese daten kommen von den Pläne, so werdet ihr auch verstehn, bei dem Deutschen Gegenanngriff, von wo dass die Einheiten rausskammen.

Obertutin V. (Operation under Cabrai 1936 Moskau.) hat Folgendes geschrieben:

Code:
<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
<html>
<head>
  <meta http-equiv="content-type"
 content="text/html; charset=ISO-8859-1">
  <title>2.armee cambrai</title>
</head>
<body>
<table style="text-align: left; height: 623px; width: 2604px;"
 border="4" cellpadding="2" cellspacing="2">
  <tbody>
    <tr align="center">
      <td colspan="1" rowspan="5" align="undefined"
 valign="undefined">Deutsche<br>
      <br>
Stellungen <br>
      <br>
      </td>
      <td colspan="42" rowspan="1" valign="undefined"><big><big><big>2.
Armee Georg von Marwitz </big></big></big></td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" colspan="9"
 rowspan="1" valign="undefined"><big><big>Gruppe
Arras (XIV.
Reserve korps) Gen. Moser</big></big></td>
      <td style="text-align: center;" colspan="24"
 rowspan="1" valign="undefined"><big><big>Gruppe
Caudry (XIII.
A.K.) Gen. Watter</big></big></td>
      <td style="text-align: center;" colspan="9"
 rowspan="1" valign="undefined"><big><big>Gruppe
Saint Quentin
(XVIII A.K.) Gen. V. Albrecht</big></big></td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" colspan="3"
 rowspan="1" valign="undefined">111. I.D.</td>
      <td style="text-align: center;" colspan="3"
 rowspan="1" valign="undefined">240. I.D.</td>
      <td style="text-align: center;" colspan="3"
 rowspan="1" valign="undefined">20. I.D.</td>
      <td style="text-align: center;" colspan="9"
 rowspan="1" valign="undefined">20 Ld.&nbsp;D.
(Stab in Petite-Fontaine)</td>
      <td style="text-align: center;" colspan="7"
 rowspan="1" valign="undefined">54. I.D. (Stab Cambrai)</td>
      <td style="text-align: center;" colspan="5"
 rowspan="1" valign="undefined">9. Res. I.D.</td>
      <td style="text-align: center;" colspan="3"
 rowspan="1" valign="undefined">183. I.D.</td>
      <td style="text-align: center;" colspan="3"
 rowspan="1" valign="undefined">79. Res. I.D.</td>
      <td style="text-align: center;" colspan="3"
 rowspan="1" valign="undefined">36. I.D.</td>
      <td style="text-align: center;" colspan="3"
 rowspan="1" valign="undefined">238. I.D.</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">73.
      <br>
Fus. R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">76.
      <br>
I.R</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">164.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">469.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">470.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">471.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">77.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">79.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">92.<br>
I.R.<br>
      <br>
(Pronville,Inchy,<br>
Moeuvres)</td>
      <td colspan="3" rowspan="1"
 style="text-align: center;" valign="undefined">384.<br>
Ld.R.<br>
      <br>
(Graincourt)&nbsp;</td>
      <td colspan="3" rowspan="1"
 style="text-align: center;" valign="undefined">386.<br>
Ld.R.<br>
      <br>
Zwischen<br>
(Moeuvres und <br>
Graincourt)</td>
      <td colspan="3" rowspan="1"
 style="text-align: center;" valign="undefined">387.<br>
Ld.R.<br>
      <br>
Zwischen <br>
(Flesquières und <br>
Ribécourt)</td>
      <td colspan="3" rowspan="1"
 style="text-align: center;" valign="undefined">84.<br>
I.R.<br>
      <br>
(Flesquières)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">27.<br>
I.R.<br>
      <br>
(Proville)</td>
      <td colspan="3" rowspan="1"
 style="text-align: center;" valign="undefined">90.<br>
I.R.<br>
Zwischen <br>
(Ribécourt und <br>
La vaquerie)</td>
      <td colspan="3" rowspan="1"
 style="text-align: center;" valign="undefined">19.
R.<br>
I.R.<br>
(Bauerhof le Nave, <br>
bis zu bois Vaucelles <br>
und Bantouzelles)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">6.
R.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">395.
R.<br>
I.R.<br>
(Bantouzelle bis zu <br>
Ossu)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">184.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">418.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">440.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">261.
R.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">262.
R.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">263.
R.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">129.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">175.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">128.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">463.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">464.<br>
I.R.</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">465.<br>
I.R.</td>
    </tr>
    <tr>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">I.
Bat.<br>
1. Verteidigung Linie<br>
Rechte Flügel&nbsp;vor <br>
(Graincourt) </td>
      <td align="undefined" valign="undefined">II.
Bat.<br>
2. Verteidigung Linie<br>
vor (Graincourt)</td>
      <td align="undefined" valign="undefined">III.
Bat.<br>
1. Verteidigung Linie<br>
Linke Flügel&nbsp;vor <br>
(Graincourt) </td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">I.
Bat.<br>
1. Verteidigung<br>
Linie&nbsp;vor<br>
(Moeuvres)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">II.
Bat.<br>
bei der Strasse <br>
nach (Bapeaume)<br>
1. Verteidigung Linie</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">III.Bat.<br>
2. Verteidigung <br>
Linie hintern <br>
(Moeuvres)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">III.
Bat.<br>
Linke flügel <br>
1. Verteidigung Linie<br>
vor (Ribécourt)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">I.Bat.<br>
Rechte flügel <br>
1. Verteidigung Linie<br>
vor (Ribécourt)</td>
      <td align="undefined" valign="undefined">II.&nbsp;Bat.
      <br>
2. Verteidigung Linie Hintern <br>
(Ribécourt)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">I.
Bat.<br>
Linke flügel <br>
1. Verteidigung Linie<br>
vor (Havrincourt)</td>
      <td align="undefined" valign="undefined">II.
Bat.<br>
Rechte flügel <br>
1. Verteidigung Linie<br>
vor (Havrincourt)</td>
      <td align="undefined" valign="undefined">III.
Bat.<br>
Linke flügel <br>
2. Verteidigung Linie<br>
vor (Flesquières)</td>
      <td align="undefined" valign="undefined"><br>
      </td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">II.
Bat.<br>
Rechte flügel von dem I./387 <br>
1. Verteidigung Linie<br>
Vor&nbsp;(Beaucamp)<br>
      </td>
      <td align="undefined" valign="undefined">I.
Bat.<br>
Rechte flügel <br>
1. Verteidigung Linie<br>
vor (Viller Plouich)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">III.&nbsp;Bat.<br>
2. Verteidigung Linie<br>
hintern diese Beide.<br>
      </td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">I.
Bat.<br>
Linke flügel <br>
1. Verteidigung Linie<br>
vor (La Vaquerie)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">II.Bat.<br>
Rechte Flugel vor (La Vaquerie)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">III.
Bat.<br>
Linke flügel <br>
2. Verteidigung Linie<br>
&nbsp;(Hameaux Vaucelles)</td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined">Front</td>
      <td colspan="42" rowspan="1" align="undefined"
 valign="undefined"></td>
    </tr>
    <tr>
    </tr>
  </tbody>
</table>
<br>
</body>
</html>

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leclerc
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BeitragBeitrags-Nr.: 175311 | Verfasst am: 03.09.2009 - 15:54    Titel: Antworten mit Zitat

so weiter, und hier jetzt, die zweite Partie, also siwe versprochen, hier die Englische Einheiten, ihre Stellungen sowie die Angriff zone.
Also dies könnte man als Stellung um 6.00 uhr Betrachten.

Code:

<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
<html>
<head>
  <meta content="text/html; charset=ISO-8859-1"
 http-equiv="content-type">
  <title></title>
</head>
<body>
<table style="text-align: left; width: 2500px; height: 234px;"
 border="4" cellpadding="2" cellspacing="2">
  <tbody>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big><big>Angriff
Ziel<br>
Durchbruch der <br>
Erste Deutsche Verteidigung<br>
Linie.</big></big></td>
      <td style="text-align: center;" colspan="3"
 rowspan="1" valign="undefined"><big>Zwichen
dem<br>
3. Bat. <br>
386. I.R.<br>
und <br>
1. Bat.<br>
384. I.R.<br>
      </big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Zwichen</big>
      <big>dem<br>
1. Bat. <br>
384. I.R.<br>
und<br>
1. Bat.<br>
84. I.R.<br>
(Havrincourt Nord)<br>
      </big><br>
      </td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Zwichen
dem<br>
1.&nbsp;und 2. Bat.<br>
84. I.R.<br>
(Havrincourt Zentrum)<br>
in Richtung "Flesquières"</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>2.
Bat.<br>
84. I.R.<br>
(Havrincourt Sud)<br>
in Richtung "Flesquières"</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Zwichen
dem<br>
3.&nbsp;und 1. Bat. <br>
387. I.R.<br>
in Richtung (Ribécourt)<br>
zentrum</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>1.
Bat. <br>
387. I.R.<br>
Süden von "Ribécourt"</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>2.
Bat.<br>
90. I.R.<br>
dass Ziel war <br>
die Einklämerung von dem &nbsp;90.I.R.<br>
(Nord)</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>1.
Bat.<br>
90. I.R.<br>
      </big><big>dass Ziel war <br>
die Einklämerung von dem &nbsp;90.I.R.<br>
(Sud)</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>1.Bat.
      <br>
19. I.R.<br>
(Sud von La Vaquerie)</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>2.
Bat.<br>
19. I.R.</big><br>
(Bantouzelles)</td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big><big><small>Englische
Angriff Einheiten<br>
1. Front Linie</small></big></big></td>
      <td align="undefined" valign="undefined">Stellung
Halten <br>
108. Inf. Br.<br>
(Zwichen Démicourt und Boursie)</td>
      <td align="undefined" valign="undefined">&nbsp;Stellung
Halten<br>
107. Inf. Br.<br>
(zwichen Démicourt und Hermies)</td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>nur
diese Brigade hatte&nbsp;Angegriffen.<br>
109. Inf. Br.<br>
(Hermies)<br>
Linken Flanken panzer schutz</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "A" bei der<br>
186. Inf. Br.<br>
42 Panzer<br>
(Bois d'Havrincourt Nord<br>
vor Ruyaulcourt)</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "C" bei der<br>
185. Inf. Br.<br>
14 Panzer<br>
Rechte flanke</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "C" bei der<br>
153. Inf. Br.<br>
28 Panzer<br>
(Trescault)</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "B" bei der<br>
152. Inf. Br.<br>
42 Panzer<br>
(Trescaul Sud)</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "D" bei der<br>
71. Inf. Br.<br>
24 Panzer<br>
(Beaucamp Nord)<br>
+4 MG. Pz.<br>
1. Linie</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "E" bei der<br>
16. Inf. Br.<br>
24 Panzer<br>
(Beaucamp Sud)<br>
+4 MG. Pz.</big><big><br>
1. Linie</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "F" bei der<br>
60. Inf. Br.<br>
18 Panzer<br>
(Villers Plouich)<br>
+6 MG. Pz.</big><big><br>
1. Linie</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "G" bei der<br>
61. Inf. Br.<br>
18 Panzer<br>
(vor La Vaquerie)<br>
+3 MG. Pz.</big><big><br>
1. Linie</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "H" bei der<br>
35. Inf. Br.<br>
24 Panzer<br>
(vor Gonnelieu)<br>
+4 MG. Pz.<br>
+<br>
      </big><big>Pz. Bat. "I" bei der<br>
36. Inf. Br.<br>
24 Panzer<br>
(Recht von Gonnelieu)<br>
+4 MG. Pz.</big><big><br>
      </big><big>1. Linie</big></td>
    </tr>
    <tr>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td style="text-align: center;" colspan="3"
 rowspan="4" valign="undefined"><big><big>36.
Inf. Division</big></big></td>
      <td style="text-align: center;" colspan="2"
 rowspan="1" valign="undefined"><big>187. Inf.
Br.<br>
Kein panzer</big></td>
      <td style="text-align: center;" colspan="2"
 rowspan="1" valign="undefined">154. Inf. Br.<br>
Kein Panzer</td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big><big><small>Englische
Angriff Einheiten<br>
2.&nbsp;Linie</small></big></big></td>
      <td colspan="2" rowspan="3"
 style="text-align: center;" valign="undefined"><big></big><big><big>62.
Inf. Division</big></big><big><big></big></big></td>
      <td colspan="2" rowspan="3"
 style="text-align: center;" valign="undefined"><big><big>51.
Inf. Division</big></big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "D" bei der<br>
71. Inf. Br.<br>
12 Panzer<br>
(Beaucamp Nord)<br>
+2 MG. Pz.<br>
2. Linie</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "E" bei der<br>
16. Inf. Br.<br>
2 Panzer<br>
(Beaucamp Sud)<br>
+2 MG. Pz.<br>
      </big><big>2. Linie</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "F" bei der<br>
60. Inf. Br.<br>
6&nbsp;Panzer<br>
(Villers Plouich)<br>
+1 MG. Pz.</big><big><br>
2. Linie</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "G" bei der<br>
61. Inf. Br.<br>
12 Panzer<br>
(vor La Vaquerie)<br>
+2 MG. Pz.</big><big><br>
+<br>
      </big><big>Pz. Bat. "G" bei der<br>
59. Inf. Br.<br>
6&nbsp;Panzer<br>
(vor La Vaquerie)<br>
+1 MG. Pz.</big><big><br>
2. Linie</big></td>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big>Pz.
Bat. "H" bei der<br>
35. Inf. Br.<br>
12 Panzer<br>
(vor La Vaquerie)<br>
+2 MG. Pz.</big><big><br>
+<br>
      </big><big>Pz. Bat. "I" bei der<br>
37. Inf. Br.<br>
12 Panzer<br>
(vor La Vaquerie)<br>
+2 MG. Pz.</big><big><br>
1. Linie</big><big></big></td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"><big><big><small>Englische
Angriff Einheiten<br>
3.&nbsp;Linie</small></big></big></td>
      <td colspan="2" rowspan="2"
 style="text-align: center;" valign="undefined"><big><big>6.
Inf. Division</big></big></td>
      <td colspan="2" rowspan="1"
 style="text-align: center;" valign="undefined"><big><big>20.
Inf. Division</big></big></td>
      <td colspan="1" rowspan="2"
 style="text-align: center;" valign="undefined"><big><big>20.
Inf. Division</big></big></td>
    </tr>
    <tr>
      <td style="text-align: center;" valign="undefined"></td>
      <td colspan="2" rowspan="1"
 style="text-align: center;" valign="undefined"><big><big>29.
Inf. Division Reserve<br>
85,87 und 88. Inf. Br.<br>
und seine 12 Panzer+2 MG Panzer.<br>
3. Linie</big></big></td>
    </tr>
    <tr>
      <td align="undefined" valign="undefined"></td>
      <td style="text-align: center;" colspan="7"
 rowspan="1" valign="undefined"><big><big><big><big>IV.
Armee Korps</big></big></big></big></td>
      <td style="text-align: center;" colspan="5"
 rowspan="1" valign="undefined"><big><big><big><big>III.
Armee Korps</big></big></big></big></td>
    </tr>
  </tbody>
</table>
<br>
</body>
</html>
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leclerc
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Beiträge: 591

BeitragBeitrags-Nr.: 175375 | Verfasst am: 05.09.2009 - 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

so weiter mit dem Buch von Guderian für um wenig zu erfahren wie es weiter gang in diesen Stunden.

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
Die Deutschen erwarteten anscheinend nicht eine ernsthafte Offensive von den Engländer; sie vertrauten vollständig zu der Unzugänglichkeit von der Hindenburgs Linie an. Umso ist sie wahrnehmbar, wurde seit der Initiative von der 2. Armee, Armeegruppe Caudry 54. Infanterie Division, wie wir vor kurzem sahen, die schnellen und energischen Schutzes Maßnamen. Jedoch missachteten die Deutsche, leider die speziellen Vorbeugungsmaßnahmen gegen den Panzerangriff: auf der Front Linie gab es keine Kanone, die Schießbahn Entfernung von, welchem es möglich, war die Panzer abzuschießen oder zu treffen wurde vom einem nahen Abstand, und die Infanterie die, wie anscheinend über die Möglichkeit von Panzerangriffs viel zu spät informierte und infolgedessen, als die Stunde der Offensive ankam, hatten sie eine zu kleine Anzahl von SmK Patronen.

Und hier an dem erscheinen düstere Dämmerung am dem 20. November fing es an. Um 6.00 Uhr gab es eine falsche Warnung: Bei Havrincourt Richtung hinunter wurde die Feuerwalze Entlang Gefeuert, und wie diese Vorbei war. Um 7.15 Uhr fing die Englische Artillerie an, auf die deutsche Positionen abzufeuern, und alle unsere Truppen wurden in den Schutz Bunker rein holt, nachdem man wieder nach Außen kam, nur 1 Stunde später. Auf der Grundlage von der Letzten Erfahrung wurde es erwartet, dass die Feindliche Infanterie erst nach einigen Stunden Angriff. Und folglich hatte die deutsche Artillerie nur leicht abgestützt, und so in einem Rauch und Nebeliges Wetter in dem schwachen Morgens Schoßen sie von ihren hinteren Positionen zu der vorwärts Front. Die Vorposten waren ergriffen ahnungsloses: unverständliche schwarzen Schattenbilder entstanden plötzlich vor ihnen, und abfeuerten auf ihren Stellungen. Sie brachen Flammen, und unter ihrer Schwerkraft aus, wo sie ihre leistungs- bei den breiten Gräbern Hindernisse Überquerung auf dem knackender Stroh Fähigkeit hatten. Sie übermittelten über die Gefahr, die denen Gräbern zu finden, und die Soldaten wie noch zu den Maschine Gewehren Ergriffen und versuchten zu widerstehen. Aber vergeblich! Die Panzer erschienen nicht einen nach dem anderen, aber durch eine Anordnung Linie wie von mehrende Kilometer war! Und die SmK Patronen zeigte sich unbrauchbar, die Durchschlagskraft von den Patronen reichte nicht für sie Anzuhalten, die Handgranaten, waren von einem kleinen Kaliber – und es gab noch anderen von kleineren Kaliber. obgleich sie von einem Mittleren Kaliber oder von dem Kleinen waren, si beschädigten die feindlichen Maschinen, aber wie weiter fortfuhren Feuer zu leiten. Die Deutsche Infanteristen waren wirklich wehrlos, Gezwängt zu Niederung und waren nicht geeignet zum Widerstehen der unüberwindlichen technischen Überlegenheit von den Engländer. Es konnte nur Auserwählt werden zwischen dem Tod oder die Kapitulation, weil niemand weg zu der Rückseite oder eine Hoffnung hatte bei diesem Feuer zu überleben.


und jetzt mache ich eine kleine jurze pause, denn ich muss auch einkaufen für zu leben......
also nach dass ich wieder zurrück binn mache ich weiter.
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leclerc
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Beiträge: 591

BeitragBeitrags-Nr.: 175378 | Verfasst am: 05.09.2009 - 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Guderian Н. «Achtung — Panzer! Die Entwicklung der Panzerwaffe, ihre Kampftaktik und ihre operativen Möglichkeiten», Stuttgart, 1937. hat Folgendes geschrieben:
An diesem Moment zweifellos musste die Reserven in den Gegenangriff einsteigen für uns vom dem Unglück zu retten. Und hier Befehlte das Kommando von der 54 Jäger Division den Kommandanten von de 27. Infanterie Reserve Regiment, der Gegenangriff mit zwei Bataillone anzufangen für die verlorenen Positionen zurückzubekämpfen; die Aufgabe wurde zu der genaue Korrespondenz von der Regelungen eingestellt. Aber für diese Gegen Infanterie Operationen, beantwortete der Stab von der 108. Infanteriebrigade (Brigade von der Englische 36th Infantry division), gleich diese Nachschub Kräfte Hilfe zu Stoppen; der Gegenangriff fiel durch ebenso die alleinige Unterteilte Einheiten, die Versuchten Unterstützung zu leisten, und dies obgleich ob der Dritten Bataillon des 27. Reserve Infanterie Regiment, bei der Reserve Gruppe in Cambrai zurück lag.

weiterhin wurden noch einige Unterteilten Einheiten von der 107. Jäger Division einbezogen, die vor kurzem von der östliche Front ankam. Um 9.40 Uhr 2 Bataillonen kamen durch Masnières heraus und 1 zusätzliches Bataillon wurde in Richtung von Crevecoeur vorgerückt; diese wurden zu der Unterordnung beziehungsweise von der 54. und 9. Infanterie Division; 1 zusätzliches Reserve Regiment wurde in Richtung Fontaine notre Dame angebracht, Cantaing und Proville und bemeldeten sich an der Beseitigung der Armeegruppe von Caudry; das Dritte Regiment wurde innen Cambrai als Armereserve abgesetzt.

Die Kommunikationen mit der vorderen Linie blieben richtig Kurz. Der Oberflächennebel schloß eine Luftaufklärung aus, und die Kriechender Feuerwalze von den Engländer wie, bevor gang zu vorwärts Richtung und verhinderter alle Beobachtung.

Unterdessen taten die Einheit Kommandanten alles in ihren gesamtes Möglichkeiten, für den Auftrag von eine aktive Verteidigung zu organisieren und durchzuführen. Das Zweite Bataillon von dem 27. Reserve Infanterie Regiment, wurde von Flesquières vorwärts zu Havrincourt auf zwei Luftschachte abgeordnet. Präzisieren berichten was oder wie es auf dem Schlachtfeld auftritt, gab es keiner, aber einigen verletzte haben Berichtet über eine große Anzahl von Panzer. Dann ließen die Teile der Kompanie ihren Gräbern Stellungen, in dem Zweck in das Offene Land raus zu gehen. Für zu Versuchen, eine Durchbruch Vorwärts Anstalten, die Bataillon gangen direkt auf die Kommenden Panzer zu und dieser Bataillon wurde fast vollständig zerstört. Die Verteidigunglinie bei dem 387. Landwehr Jägerregiment, wie auf der linken Seite von der 84. Jägerregiment war, war zerknittert und durch gebrochen; bei dem angrenzendem 90. Reserve Infanterie Regiment, war es kaum verbessern, und sogar fiel sein Stab in die Hände des Feindes. Bedeutungslose eine leichte Beleuchtung fing nun an eine verbesserte Sicht von den Panzer zu geben, wie nachgewiesen wurden, das sie zu der Artillerie Stellung angekommen waren, die Artillerie Stellungen waren in der Nähe von Marcoing.
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