Uran-Bombe
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4  Weiter
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Foren-Übersicht » Militärgeschichte 2. Weltkrieg (1919 - 1945) » Sonstige Waffen
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Sascha.P
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 25.04.2004
Beiträge: 2197
Wohnort: Düsseldorf

BeitragBeitrags-Nr.: 11412 | Verfasst am: 15.05.2004 - 23:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke mir mal das es möglich gewesen wäre ,wenn die oben genannten sachen nicht gewesen wäre. Meine Meinung
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
bantam
Interessiertes Mitglied


Anmeldedatum: 15.04.2004
Beiträge: 119
Wohnort: Baden/CH

BeitragBeitrags-Nr.: 11416 | Verfasst am: 16.05.2004 - 07:19    Titel: Antworten mit Zitat

Gunship hat Folgendes geschrieben:
(Strahlt das Einsatzgebiet nach der Detonation oder nicht? Jemand hat mir mal erzählt, es würde nicht strahlen, aber ich glaube, das war die Neutronenebombe, oder?)

Das Gebiet um ground zero ist analog zur Spaltungsbombe ebenfalls verstrahlt. Auch die Fusionsbome erzeugt Fallout.

Gunship hat Folgendes geschrieben:
(Weil sie die Umgebung nicht zerstört, verstrahlt die Bombe sie, oder ist der Einsatzort nach Abwurf unverstrahlt?)

Die intensive Neutronenstrahlung ist geeignet, durch Neutroneneinfang eine großflächige radioaktive Verstrahlung zu bewirken. Anders als bei der Atombombe, wo vor allem der Fallout strahlt, der sich zumindest theoretisch einsammeln und abwaschen lässt, wird bei der Neutronenbombe alles verstrahlt, was der Neutronenstrahlung ausgesetzt ist. Dort, wo die Strahlung besonders intensiv ist, kommt es außerdem zur Entzündung des bestrahlten Materials und folglich zu Großbränden unterhalb des Explosionszentrums. Auch die Neutronenbombe ist also alles andere als "sauber".


Hoffentlich wird keines dieser Dinger je wieder in einem Krieg gebraucht! Schreien


Gruss, bantam
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Sascha.P
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 25.04.2004
Beiträge: 2197
Wohnort: Düsseldorf

BeitragBeitrags-Nr.: 11821 | Verfasst am: 21.05.2004 - 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

Wäre nicht soviel schiefgegangen,hätte Deutschland dank dieser Waffe den Krieg gewonnen.Aber dann(schluck)würden wir ja unter(schreckliche gedanken,schock)der **********flage aufwachen,schreckliche vorstellung.Aber in Endeffekt ist es ganz gut so ,das Deutschland die Atombombe nicht entwickelt hat. Meine Meinung
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Gunship
Engagiertes Mitglied


Anmeldedatum: 16.04.2004
Beiträge: 295
Wohnort: Koblenz/Rheinland-Pfalz

BeitragBeitrags-Nr.: 15404 | Verfasst am: 29.06.2004 - 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Passt zwar nicht soooooo ganz hier rein, will aber deswegen keinen neuen Thread eröffnen.


@Bantam(und alle andern die sich auskennen)
Hi! Ich brauch mal wieder deine Hilfe! Ich soll am freitag ein Referat über Deuteriumoxid halten und hab auch schon ein paar informationen darüber gesammelt, aber irgendwie kommt meine Arbeit nicht in Gang!
Ich hab mal ein paar fragen:

Wer weiß näheres über die Firma Norsk Hydro?
Wer hat D2O entdeckt/erfunden/es erstmals für Experimente mit Kernenergie/etc. benutzt?
Welche Rollen spielen Otto Hahn und Lise Meitner bzw. andere (Kern-)Physiker?
Wie sieht die Rolle von D als Moderator in KKW's genau aus und warum entsteht dabei Tritium?
(was fehlte den Deutschen zum Bau der Atombombe, was haben sie richtig gemacht<=bezüglich schwerem Wasserstoff)
Ganz nett wären auch Jahreszahlen dazu!


Ich weiß, das sind schonmal ziemlich viele Fragen für den Anfang, aber sonst gibts da auch nicht mehr allzuviel.



Dank0r im Voraus

Gunship




P.S.: Mir ist aufgefallen, das Protium, Deuterium und Tritium fast IMMER mit irgendwelchen atomar-fundamentalen Reaktionen oder Vorgängen zu tun haben. Liegt es an der Eigenschaft des Wasserstoffs, nur ein Proton zu besitzen?

Und wie weit besteht ähnlichkeit zwischen Wasserstoff und Helium?
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
flask03
Erfahrenes Mitglied


Anmeldedatum: 05.06.2004
Beiträge: 401
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragBeitrags-Nr.: 15445 | Verfasst am: 30.06.2004 - 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

Erzeugen Fusionsbomben ( ich meine "reine" Fusionsbomben) wirlich auch Fallout? Ich hab bisher nur gelesen das sie keine Radioaktivität freisetzen.
(Ja ich weiß eigentlich ist alles radioaktiv, du weißt wich das meine)
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Sven
Supermoderator
Supermoderator


Anmeldedatum: 09.03.2003
Beiträge: 2065
Wohnort: Nienburg/Weser

BeitragBeitrags-Nr.: 15446 | Verfasst am: 30.06.2004 - 14:51    Titel: Antworten mit Zitat

Darüber habe ich leider nix gefunden. Nur dies hier. Ist aber sehr interessant:

Zitat:
Kernfusion

Kernverschmelzung

eine Kernreaktion: die Bildung schwerer Atomkerne aus leichteren unter gleichzeitiger Energieabgabe. Die Kernfusion, insbesondere der Aufbau des Heliumatomkerns aus vier Protonen, ist die wichtigste Quelle für die Energien, die von den Sternen abgestrahlt werden. Auf der Erde sind Kernfusionen (in größerem Ausmaß als im Laboratorium bei einzelnen Kernen) bisher nur in der Wasserstoffbombe erzielt worden. Zur Zeit wird die Möglichkeit einer technischen Nutzung von Kernfusionen zur Energiegewinnung erforscht. Technisch aussichtsreich erscheint die Kernfusion des schweren Wasserstoffisotops Deuterium zu Helium: Die dabei frei werdende Energie ist, bezogen auf die umgesetzte Masse, einige Millionen Mal größer als bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Die technische Aufgabe zur Konstruktion eines Fusionsreaktors ist nach den heutigen Kenntnissen folgende: Deuteriumgas mit einer Dichte von 1016 Teilchen in cm3 muss auf 100 Mio. Kelvin erhitzt werden. Die dann einsetzenden Kernfusionen erhalten die Temperatur von sich aus, und große Energiemengen werden frei. Große technische Schwierigkeiten liegen in der Erzeugung der Anfangstemperaturen und in der Herstellung von Behältern für das heiße Gas. Materielle Kessel kommen nicht in Frage; da das sehr heiße Gas nicht mehr aus elektrisch neutralen Molekülen, sondern aus Ionen und freien Elektronen besteht, sollte es sich durch geeignete (elektrische und) magnetische Felder in vorgegebenen Raumbereichen konzentrieren lassen. - Mit verschiedenen Anordnungen (Zetageräte, Stellaratoren, Tokamaks) wurden bisher etwa 200 Mio. Kelvin für zwei Sekunden erreicht. In den letzten Jahren wurden auch Versuche unternommen, Plasma für die Kernfusion mit Hilfe energiereicher Laserstrahlung zu erzeugen und aufzuheizen (Laser). Pincheffekt, Plasma.

http://www.wissen.de
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Jörg-Sebastian
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 03.05.2004
Beiträge: 2741
Wohnort: Betzdorf/ Rheinland-Pfalz

BeitragBeitrags-Nr.: 15447 | Verfasst am: 30.06.2004 - 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Redet ihr über die mächtige Fusion-Fision-Fusion- (3-Phasen-) Bombe? Die hat einen Fallout. Warum denn nicht? Ist doch logisch Gut gemacht!
Die größte jemals gezündete "Atombombe" war in den 60er Jahren durch so eine 3-Phasen -Bombe! Die Sowjetunion hat sie gezündet. 52-Mt hatte dat Dingen...


MfG

Jörg-Sebastian
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen MSN Messenger
flask03
Erfahrenes Mitglied


Anmeldedatum: 05.06.2004
Beiträge: 401
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragBeitrags-Nr.: 15450 | Verfasst am: 30.06.2004 - 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ja aber das war eine Wasserstoffbombe mit einem Spaltungzünder. Kaler bibts da (erhöhte) Radioaktvität. Ich meine reine Fusion, so wie auf der Sonne. Und die deckt uns ja auch nicht massenweiße mit erhöhter Radioaktiver Strahlung ein. Na gut auserhalb des Erdmagnetfeldes gibt es ja diesen Strahlungsgürtel (weiß nicht mehr wie der heißt, irgendwas niederländisches, van Elen oder so)(Wenn ich gerade davon spreche: An alle: Daumen drücken das die Käsefresser heute rausfliegen!!!) aber Magnetfelder schützen ja nicht vor Radioaktiverstrahlung.(Glaube ich zumindest, bin ken Astrophysiker)

SCHADE HOLLAND ALLES IST VORBEI, ALLES IST VORBEI!!!!!! Grins Grins Teufel
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jan-Hendrik
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 04.04.2004
Beiträge: 23814
Wohnort: Hohnhorst

BeitragBeitrags-Nr.: 15453 | Verfasst am: 30.06.2004 - 15:57    Titel: Antworten mit Zitat

Du meinst den De Kuyper ? Die Strahlung der Sonne ist aber in dem Sinne keine radioaktive , sondern elektromagnetische ( deshalb schützt ja unser Magnetfeld so gut davor ) . Das Problem mit der Fusion ist nun mal , das man eine Temperatur von ca. 100Mio °C braucht , damits von alleine klappt . Daher hat die Wasserstoffbombe ja auch eine Plutoniumbombe als Zünder , um diese Temperatur zu produzieren . Die reine Fusion produziert meines Wissens nach keine radioaktive Strahlung , sondern elektromagnetische .
Jan-Hendrik
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
flask03
Erfahrenes Mitglied


Anmeldedatum: 05.06.2004
Beiträge: 401
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragBeitrags-Nr.: 15475 | Verfasst am: 30.06.2004 - 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Sag ich doch!! Übrigens danke für die Hilfe bei dem Namen!!! Gut gemacht!
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
bantam
Interessiertes Mitglied


Anmeldedatum: 15.04.2004
Beiträge: 119
Wohnort: Baden/CH

BeitragBeitrags-Nr.: 15477 | Verfasst am: 30.06.2004 - 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

@Gunship

Norsk Hydro-Elektrisk Kvaelstofaktieselskab
Im 2. WK war die Norsk Hydro eines der wichtigsten Angriffsobjekte der Deutschen und so wurde um Rjukan bis zum 3.Mai heftig gekämpft - die letzte Stadt in Südnorwegen, die sich den Deutschen ergab. Die Deutschen nötigen die Firmenleitung, ihre Schwerwasseranlage, die Hochkonzentrationsfabrik Vemork, soweit auszubauen, dass die Produktion einer idealen Bremssubstanz für Neutronen auf bis zu 1.5 Tonnen pro Jahr gesteigert werden konnte.
[David Irving, Der Traum von der deutschen Atombombe, Reinbek b. Hamburg, 1969, S,66]

Die Schwerwasseranlage bei Vemork wurde im Winter 1942/43 Ziel britischer Sabotageoperationen.
[Knut Haukelid, Skis Against the Atom, London 1954]

Nach einem Desaster am 19.11.1942 erfolgte am 27.02.1943 die Sprengung sämtlicher 18 Zellen der kaskadierten Schwerwasseraufbereitung. Nahezu ein halbe Tonne schweres Wasser ergoss sich in die Kanalisation. General Nikolaus von Falkenhorst, der Oberbefehlshaber der deutschen Besatzungsarmee in Norwegen, bezeichnete den Vemork-Angriff als "das beste Bravourstück, dass ich je gesehen habe."
[David Irving, Der Traum von der deutschen Atombombe, Reinbek b. Hamburg, 1969, S. 171]

Die Briten hatten davon Abstand genommen, Vemork zu bombardieren, weil Lief Tronstad, der dem norweigen militärischen Nachrichtendienst in London unterstellte physikalische Chemiker, davor gewarnt hatte, dass bei Beschädigung der Flüssiammoniak-Lagertanks, der hydrochemischen Anlage nahezu sicher eine grosse Anzahl norweigischer Arbeiter ums Leben kommen würde.

Jedoch behielten die Briten die Hochkonzentrationsanlage bei Vemork näher im Auge. Sie war nicht irreparabel zerstört worden. Sie hatte im April die Produktion erneut aufgenommen; deutsche Wissenschaftler hatten Schwerwasser aus Laboratoriumsbeständen in Deutschland herbeigeholt, um die verschiedenen Zellen wieder aufzufüllen und die Wiederherstellung der Kaskade zu beschleunigen.

Die Nazis hatten die Sicherheitsmassnahmen in Vemork deutlich verstärkt, so dass ein Kommandoangriff diesmal nicht in Frage kam. Amerikanische B17 Bomber der Eight Air Force stiegen vor Tagesanbruch am 16. November 1943 von britischen Stützpunkten in Richtung Nordost auf. Um die Zahl der Opfer unter der nonrwegischen Belegschaft möglicht gering zu halten, sollten die Flugzeuge, so der Plan, ihre Bomben während der Mittagspause der Horsk-Hydro-Fabrik abwerfen, zwischen halbzwölf und zwölf Uhr. Kein deutscher Jäger stieg von den Verteidigungsflughäfen des westlichen Norwegen auf, um sie aufzuhalten, und so kreisten sie abwartend über der Nordsee, bevor sie in die skandinavische Halbinsel eindrangen. Das rief die deutsche Flak auf den Plan, die sich beim Überqueren der Küste ihren Wegzoll nahm, der sich allerdings in Grenzen hielt. Einhundertundvierzig Bomber kamen nach Vemork durch und warfen mehr als 700 225kg-Bomben ab. Keine davon traf ihren Zielpunkt, doch vier zerstörten das Kraftwerk und zwei beschädigen die Elektrolyseeinheit, die der Hochkonzentrationsanlage den Wasserstoff zuführte, und zogen sie damit wirksam aus den Verkehr.

Der Entdecker von Deuterium
Harold Urey von der Clumbiy University. Er erhielt 1934 für die Reindarstellung des schweren Wasserstoffes den Chemie-Nobelpreis.

Welche Rolle spielten...
Das ist eine endlose Frage. Google selber.

Wie sieht die Rolle von D als Moderator genau aus
Vergleiche das Posting vom 14.05.2004, 22:35

was fehlte den Deutschen zum Bau der Atombombe..
- Absolut Null Physikverständniss der höheren Führung
- Trotzdem fähige Wissenschaftler rausgeschmissen und/oder zu Unmenschen erklärt
- Keine Priorität im Rüstungsplan und somit keine Ressourcen
- Gröfaz reagierte immer ad hoc. Eine geplante Produkteentwicklung mit übergreifenden Generationen war somit unmöglich.


bantam
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
bantam
Interessiertes Mitglied


Anmeldedatum: 15.04.2004
Beiträge: 119
Wohnort: Baden/CH

BeitragBeitrags-Nr.: 15478 | Verfasst am: 30.06.2004 - 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

@ all

Ohne auf'n Schlips zu treten:

Seid ihr sicher dass ihr

Radioaktive Strahlung (Alpha, Beta, Gamma) (ionisierend)
und
Fallout
und
den Van Allen Gürtel

nicht verwechselt?

Gruss, bantam
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jan-Hendrik
Moderator
Moderator


Anmeldedatum: 04.04.2004
Beiträge: 23814
Wohnort: Hohnhorst

BeitragBeitrags-Nr.: 15482 | Verfasst am: 30.06.2004 - 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ergänzend : Der de Kuypergürtel ist ein Asteroidengürtel hinter dem Pluto innerhalb unseres Sonnensystems , Ich hatte diesen Einwurf jetzt nicht auf das Erdmagnetfeld bezogen . Strahlung im Weltall ist meines Wissens nach keine Alpha oder Betastrahlung , sondern Eelektromagnetisch ( was Gammastrahlung ja ebenfalls ist ) . Und von daher war ich immer der Meinung , das der Fallout bei Wasserstoffbomben durch die zündung via Plutioniumbombe ausgelöst wird ( und durch den Druck der Kernfusion noch wesentlich effektiver verteilt wird ) . Bin für Berichtigungen immer zu haben , als i det in Physik durchgenommen hab , da war i noch 10 Jahr jünger...

Jan-Hendrik
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
flask03
Erfahrenes Mitglied


Anmeldedatum: 05.06.2004
Beiträge: 401
Wohnort: Schwäbisch Hall

BeitragBeitrags-Nr.: 15483 | Verfasst am: 30.06.2004 - 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

Gut dann war es eben doch was mit "van", so was war mir eben noch im Gedächnis.
Das mit dem van Allen Gürtel und der Sonne hab ich in Spiel gebracht um zu beweißen, das eine reien Fusion keine Radioaktivität erzeugt. Sonst würde die Sonne ja das ganze Sonnensystem verseuchen. Ich war mir nur nicht mehr sicher was für eine Strahlung die Sonne abgibt. Fallout und Sonnenstrahlung hab ich nicht mit einander verfechselt.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jörg-Sebastian
Ist hier zuhause


Anmeldedatum: 03.05.2004
Beiträge: 2741
Wohnort: Betzdorf/ Rheinland-Pfalz

BeitragBeitrags-Nr.: 16195 | Verfasst am: 04.07.2004 - 23:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß jetzt wie die gößte Atombombe die gezündet wurde der Russen hieß:
Name: Tsar Bomba
Größe: 57 Mt !
Länger der Bombe: 8m
Durchmesser d. B.: 2m
Gewicht d. B.: 27t
Wann: 11:32 Moskauer Zeit October 30, 1961
Wo: Novaya Zemlya
Trägerflugzeug: Modifizierte Tu 95
Im Umgreis von 30 Km vom Mittelpunkt wurde alles Zerstört! Die Schockwelle umgreißte 3mal die Erde (!!!) unzwar in 36 Stunden. Die Bombe steht sogar im Guiness Buch der Rekorde!
Hier ein Pic:

http://nuclearweaponarchive.org/Russia/Tsarfreefall2_480c20.jpg

http://nuclearweaponarchive.org/Russia/Tsarfreefall1_480c20.jpg

http://nuclearweaponarchive.org/Russia/Tsarbmb.jpg



MfG

Jörg-Seb.
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen MSN Messenger
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Foren-Übersicht » Militärgeschichte 2. Weltkrieg (1919 - 1945) » Sonstige Waffen Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3, 4  Weiter
Seite 2 von 4

Druckversion

Gehe zu:  

Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.