Unbekannte Geschütze 1. WK aus DOA / Tanzania
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 190749 | Verfasst am: 10.12.2010 - 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

Die 75mm Kanone auf dem unteren "Katalogbild" müsste Bj. 1902 oder 1905 sein

Die 75mm mit "Rohrvorlauf" (als Rückstoßdämpfung!) scheint jedoch ein echter Exot zu sein
Jedenfalls kann ich praktisch kaum etwas über diese Form der Rückstoßkompensation finden

Krieg im Frieden
Die Führung der k.u.k. Armee und die Großmachtpolitik Österreich-Ungarns 1906-1914.
Fußnote S.191:
Zitat:
Eine alternative Konstruktion, die 10 cm Gebirghaubitze mit Rohrvorlauf, erwies sich als technisch unzulänglich und wurde nach Versuchen fallengelassen:KM 7. Abteilung 1913 102-31.
Für den "ganzen Rohrvorlauf-Taumel hier" machte der deutsche Militärattaché den TMK-Präsidenten und den Generalartillerieinspektor verantwortlich: Kageneck, MB 30 [Mai1911], Teilabschrift, in: AA-PA, BW/MA 221


Was sagen denn Deine Quellen?
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 190751 | Verfasst am: 10.12.2010 - 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

Rohrvorlauf = differential recoil system
Darauf muß man erst mal kommen Verrückt

Und damit findet man auch was G´scheits, die Franzosen haben sowas nämlich gebaut:
Canon de 65 M(montagne) modele 1906 (65mm mle.1906)

http://i55.tinypic.com/2w6ezh3.jpg

HIER gibt es einen ausführlichen Bericht zu diesem Funktionsprinzip

عطلة نهاية أسبوع سعيدة
Winken
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 190802 | Verfasst am: 13.12.2010 - 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Und jetzt haben wir dank Loughlin (ang. Quelle: Bethel, Col. H. A., Modern Artillery in the Field, London: MacMillan and Co., 1911) auch die andere Krupp Kanone identifiziert:
http://i54.tinypic.com/28tdwtx.jpg
(Textfeld von mir nachträglich angehängt!)

Und Du verfügst ausgerechnet von diesem Exoten auch noch über sehr detailliertes Bildmaterial, unfassbar Gut gemacht!
Aber wegen dieser Bezeichnung „Rohrvorlauf“ war ich fast schon am Verzweifeln!

Ohne jetzt im Detail auf das Funktionsprinzip einzugehen:
Die Rahmenbedingungen, unter denen Steilfeuergeschütze mit diesem System dessen Vorteile ( sehr geringes Gewicht, hohe Feuerrate und Präzision) ausspielen können, sind ziemlich eng gesteckt.
I.W. müssen der Zündzeitpunkt der Treibladung mit Geschwindigkeit und Position des Rohres während des Vorlaufs präzise synchronisiert werden
Das ist wohl auch die wesentliche Achillesferse:
Schon geringste Abweichungen ( unpräzise Laborierungen, thermische und mechanische Einflüsse etc.) scheinen in einer gravierenden Minderung von Funktionssicherheit, Zielgenauigkeit und Lebensdauer zu resultieren
Und dies um so mehr, je größer das verwendete Kaliber ist.
Sämtliche Versuche, um das auszugleichen heben die o. g. Vorteile jedoch fast völlig wieder auf
Und deswegen hat sich das Prinzip bei der Artillerie nicht durchgesetzt
Quellen:
Don Loughlin/Reducing Gun Recoil: Differential Recoil Systems
Dr. Jean-Marie Balliet/Canon de montagne de 65 Mle 1906.pdf
Field Artillery Bulletin. April 1969, pp. 43-48.

Daher lege ich mich ostentativ fest und behaupte, dies ist der
Geschütztyp, der 1916 mit der "Marie" geliefert wurde Cool :
http://i54.tinypic.com/2a7abtc.jpg
(Textfeld von mir nachträglich angehängt!)

Olav Winken
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BeitragBeitrags-Nr.: 190855 | Verfasst am: 16.12.2010 - 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben es ja beide gerne so korrekt wie möglich
Ich habe Deine Zweifel daher natürlich ernst genommen und forciert nachgeforscht:

Ralph Lovett nennt als Originalquelle
„Hammer/Das Gerät der Gebirgsartillerie vor, in und nach dem Weltkrieg“
bzw
„Krupp/Entwicklung des Artilleriematerials im Weltkrieg“

außerdem steht es als M1913 in
Feld- und Festungsartillerie. Band 1. 1450 - 1920. Heeresgeschütze aus 500 Jahren von Hans Mehl
und im
Taschenbuch der Artillerie Band 2 Mittlere Feldgeschütze von Franz Kosar, S.82


Ein M1912 steht im Bucuresti Muzeul Militar National
http://i51.tinypic.com/2vaayyd.jpg

http://i54.tinypic.com/95rjb7.jpg
(Bilder Massimo Forte)

Ein M1913 steht am Corrigin War Memorial, Westaustralien
HIER

HIER

Und HIER ist das Geschütz auch "live" zu sehen
Aufnahmedatum Februar 1939!

Noch überzeugender bekomme ich es wirklich nicht hin
Die Ladeliste der „Marie“ scheint nämlich entweder verschollen oder extrem gut verborgen zu sein Zwinkern
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 190934 | Verfasst am: 20.12.2010 - 10:39    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht zu fassen!
Das kommt davon, wenn man Unterordner nach dem Ludolf´schen Haufenprinzip organisiert Ärgerlich

Denn darin fand sich ein Bild der franz. 65mm Schneider-Ducrest incl. Prinzipskizze f. d. Rohrvorlauf Verrückt
http://i51.tinypic.com/513lp0.jpg

Und (na klar doch) auch noch die beiden Krupp-Geschütze mit praktisch identischen Zeichnungen!
http://i55.tinypic.com/2qtbic5.jpg


Aus dem selben Fundus noch ergänzend eine Darstellung des verwendeten Schubkurbelverschlusses der Gebirgskanone (Statt des sonst gebräuchlichen Horizontalkeilverschlusses) im Vergleich mit dem Bukarester Exponat (darum gings mir eigentlich)
http://i51.tinypic.com/2ia53z9.jpg


Das solls für 2010 erst mal gewesen sein Cool
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BeitragBeitrags-Nr.: 191895 | Verfasst am: 21.01.2011 - 09:19    Titel: Antworten mit Zitat

Holger Kotthaus hat Folgendes geschrieben:
Im Folgenden noch mal der Versuch einer Zusammenfassung der Geschütze die seit Beginn
dieses Thread noch nicht eingeordnet bzw aufgefunden worden sind
. ( Stand: 29.06.2010 ) (Editiert: 30.06.2010)


2.) BEKANNTE GESCHÜTZE / SUCHE NACH FOTOS UND TEXTEN


2.3.) Dt. 15-cm-Ringkanone Suche nach Fotos oder weiteren Hinweisen der, in Daressalam vorhanden Kanone.


3.) NACHGWIESENE GESCHÜTZE / SUCHE NACH TECHNISCHEN DETAILS

3.4.) Dt. 4,7-cm-Schnelladekanone Suche nach Fotos oder technische Details der drei Geschütze.



2.3.) sollte diese hier sein:
http://i54.tinypic.com/sb0dqf.jpg

Das rechte Bild stammt lt. Holgers Quellenangabe aus Dobbertin: Lettow-Vorbeck´s Soldaten
Das linke ist vom selben Urheber
Damit hätten wir dann zwei 15-cm Kaliber: Den bereits identifizierten Mörser UND eine alte Marinekanone
Dem Aufbau nach zu urteilen müsste das eine Mantel-Ringkanone sein
Würde mich allerdings noch interessieren, wo der Trumm denn wohl aufgestellt war

3.4.) zunächst nur weitere Indizien:
http://i55.tinypic.com/2u6fdw9.jpg

Mindestens drei 4,7-cm waren im Bestand der DOAG: DeS, Bagamojo und Mpapua, bevor sie von Wissmann übernommen wurden
Damit liegt deren Baujahr vor 1890, was Rückschlüsse auf den Aufbau und das Aussehen zulässt
Das kommt dann aber noch mal detaillierter zur Sprache
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 191919 | Verfasst am: 22.01.2011 - 11:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Olav

Während meiner `artilleristischen Abstinenzphase´ hast du ja ganz schön etwas zuwege gebracht und einiges geklärt.
Man kann dich also gut alleine lassen. - Grins - Gebe mich geschlagen. Schön recherchiert und dokumentiert.

Zitat:
Daher lege ich mich ostentativ fest und behaupte, dies ist der Geschütztyp, der 1916 mit der "Marie" geliefert wurde.

Hätte nicht gedacht, daß wir diese Kanönchen mal identifizieren könnten; - schön!

Ich vermute, dass es sich bei diesem Foto ebenfalls um die 7,5-cm-Krupp Gebirgskanone von der Marie handelt.
http://i53.tinypic.com/2d8ib68.jpg

Zitat:
Würde mich allerdings noch interessieren, wo der Trumm denn wohl aufgestellt war

Der Platz in Dar war irgendwo benannt. Die Fotos die mir bekannt sind gaben allerdings nichts preis.
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BeitragBeitrags-Nr.: 191979 | Verfasst am: 24.01.2011 - 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

Holger Kotthaus hat Folgendes geschrieben:

Man kann dich also gut alleine lassen.

Wie war das noch mit Moltke und dem "getrennt marschieren"? Zwinkern

Holger Kotthaus hat Folgendes geschrieben:

Ich vermute, dass es sich bei diesem Foto ebenfalls um die 7,5-cm-Krupp Gebirgskanone von der Marie handelt.


Ich bastle aus diversem zeitgenössischen Material gerade eine kleine Geschützkunde zusammen
Später mehr

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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 192198 | Verfasst am: 03.02.2011 - 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Olav

Kein Gag, sondern ernstgemeint: Was ist denn der Unterschied zwischen einer Rückstoßbremse und einem Rohrvorholer? Keine Ahnung

Gruß Holger
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BeitragBeitrags-Nr.: 192203 | Verfasst am: 04.02.2011 - 08:27    Titel: Antworten mit Zitat

Grundsätzlich funktioniert das wie bei einem Stoßdämpfer im Auto
Beim abfeuern der Kanone nimmt die Rückstoßbremse (oder Rücklaufbremse) einen Teil der kinetischen Energie auf u.a. um die Lafettierung zu entlasten

Der Rohrvorholer bringt das Geschütz dann wieder in die Ladeposition zurück
Der Unterschied zum Stoßdämpfer besteht aber darin, das der Impuls ein "weicherer" ist als der beim Rücklauf, d.h. dieser Vorgang dauert wesentlich länger
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 192207 | Verfasst am: 04.02.2011 - 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für deine Erklärung

Was ich aber (versuchte) zu klären: Es kann sich doch nicht um unterschiedliche
Systeme
handeln, sondern nur um eines, welches verschiedene Funktionen beinhaltet,
eben zuerst das Rohr abzubremsen und dann wieder in seine ursprüngliche Position zu bringen
(oder nicht?)

Hintergrund ist; Es wird immer so getan, als ob es sich um unterschiedliche Systeme handelt.
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BeitragBeitrags-Nr.: 192208 | Verfasst am: 04.02.2011 - 15:25    Titel: Antworten mit Zitat

Richtig
Vermutlich habe ich vorhin zu stark vereinfacht

Ein System - zwei Komponenten:
Das Rohr bewegt sich nach dem Schuss rückwärts, dabei wird es durch die Rohrrücklaufbremse abgebremst z.B. hydraulisch
danach wird es durch den Rohrvorholer wieder in die ursprüngliche Stellung zurückgeschoben z.B. hydropneumatisch
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BeitragBeitrags-Nr.: 193154 | Verfasst am: 18.03.2011 - 08:33    Titel: Antworten mit Zitat

Um die Angaben zu den "Marie-Geschützen" zu komplettieren:

Kaliber:...................: 7,5-cm
Länge Waffe (L/14): 1050 mm
Gewicht..................: 525 kg
Seitenrichtbereich..: 5°
Höhenrichtbereich..: -10°/+30°
Vo..........................: 325 m/s
Geschoßgewicht.....: 5,3 kg

In 5 Lasten zerlegbar

Davon soll vor 1914 nur eine einzige Batterie eingestellt worden sein
Ein Exemplar ist nach 1939 belegbar (dürfte das aus dem "Pathe"-Filmausschnitt sein)

Quelle:
Gander/Chamberlain
Enzyklopädie deutscher Waffen 1939 - 1945
Motorbuch Verlag
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 193157 | Verfasst am: 18.03.2011 - 09:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Davon soll vor 1914 nur eine einzige Batterie eingestellt worden sein

Scheint sich also um eine absolute Rarität zu handeln. Wo wurde den diese Batterie, und mit wieviel Geschützen eingesetzt?


Zitat:
Ein Exemplar ist nach 1939 belegbar (dürfte das aus dem "Pathe"-Filmausschnitt sein)

1939? – In einem Museum? – Wer oder was ist "Pathe"?
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LTDAN
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BeitragBeitrags-Nr.: 193161 | Verfasst am: 18.03.2011 - 10:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
1939? – In einem Museum? – Wer oder was ist "Pathe"?


Guckst Du Hier Grins

Sonst gab es keine weiteren Angaben
Aber absolut selten war es schon, zumindest, was den Einsatz im kaiserlichen Heer angeht
Das Reich unterhielt bis Anno 14 keine eigene Gebirgsari, das war ja die Domäne der Habsburger Nachbarn
Krupp hat aber natürlich emsig gebaut und exportiert
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