Geschützarsenal der Festung Sáo Sebastiáo in Mocámbique
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 175288 | Verfasst am: 02.09.2009 - 17:31    Titel: Geschützarsenal der Festung Sáo Sebastiáo in Mocámbique Antworten mit Zitat

Geschützarsenal der Festung Sáo Sebastiáo in Mocámbique

Im Jahre 2005 und 2006 habe ich zwei lange Reisen jeweils in den Süden von Tanzania und den Norden
von Mocámbique machen können. Es waren Reisen; zu Fuß mit dem Fahrrad und öffentlichen Verkehrs-
mitteln auf den Spuren der Deutschen Schutztruppe der Jahre 1917 und 1918 in DOA und POA.

Meine Hoffnung war sowieso nicht allzu groß Artillerietechnische `Requisiten´ der damaligen Ereignisse
zu finden. Bei einem Abstecher zur Insel Illá de Mocámbique habe ich mir natürlich das dort befindliche
Fort der Portugiesen Fortaleza de Sáo Sebastiáo sowie das dortige Geschützarsenal angesehen.

Die ganze Insel ist übrigens seit 1991 als Weltkulturerbe der Menschheit von der UNESCO eingestuft.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ilha_de_Mo%C3%A7ambique

Anbei mal ein paar Fotos:
http://i27.tinypic.com/xojdwn.jpg
http://i25.tinypic.com/25pl4ih.jpg
http://i29.tinypic.com/15i23gh.jpg
http://i32.tinypic.com/ne84g3.jpg
http://i29.tinypic.com/2rw3kll.jpg
http://i30.tinypic.com/24pi5xe.jpg

Gruß Holger
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 175293 | Verfasst am: 02.09.2009 - 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Alter Schwede. Teile streckenweise wie man sie in alten Italowestern sieht. Grins
Kaum zu glauben das man damit auch kämpfen konnte.

Kleine Zwischenfrage, was macht man den so in Bengasi/Libyen?
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Holger Kotthaus
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BeitragBeitrags-Nr.: 175346 | Verfasst am: 04.09.2009 - 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Michael,

Ja, - klassische Vertreter, der damaligen Zeit. Kenne allerdings kein Italowestern mit solchen
Geschützen. Bei den oberen Bildern handelt es sich wohl um zwei Nordenfeldt im Infanteriekaliber,
eine 4,7-cm Hotchkiss auf Pivotlafette (ohne Rohrrücklauf) und zwei 15-cm Marinegeschütze.

Anbei nochmal ein paar Bilder mit Vorderladern aus dieser frühkolonialen Festungsarchitektur.
http://i25.tinypic.com/28sa1xl.jpg
http://i26.tinypic.com/2nsufps.jpg
http://i26.tinypic.com/64i101.jpg
http://i32.tinypic.com/kb285.jpg
http://i27.tinypic.com/28u753t.jpg

Was man hier in Libyen macht? – Arbeiten um Geld zu verdienen und seinen Urlaub verbringt man
in Deutschland. Da hier islamisches Arbeitsrecht gilt; 6 Tage Arbeitswoche mit offiziellen 52,5 Std.
Jetzt während des Ramaddan, Aid und dem 1. September, - aber alles nur mit halber Kraft.

Gruß Holger - هولجر شكرا
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