Ist Rohrflak noch sinnvoll .. ?
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 124493 | Verfasst am: 19.06.2007 - 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man sich SkyShield mal so ankuckt scheinen Fla-Waffen im Bereich Nahverteidigung bis 40er Kaliber doch eine sehr rosige Zukunft zu haben. Das man sowas den Politikern unter dem Stichwort Terrorabwehr unterjubelt ist allerdings ebenfalls bezeichnend Rollene Augen

Winken

Jan-Hendrik
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Andreas1984
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BeitragBeitrags-Nr.: 124494 | Verfasst am: 19.06.2007 - 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Dauert wahrscheinlich nimmer lang und in USA werden alle höheren und hohen Gebäude mit dem Ding ausgestattet.
Gruß,

Andreas
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Enigma41
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BeitragBeitrags-Nr.: 124600 | Verfasst am: 20.06.2007 - 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Der Vorteil bei Skyshield zum Beispiel ist ja auch der Schutz in Feldlagern gegen Beschuss von Mörsern sehr gut. Für sowas kannste keine Raketen einsetzten. Gegen den Lagerschutz und so hat das Zukunft.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 124602 | Verfasst am: 20.06.2007 - 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, grade diese vielbeschworene Fähigkeit gegen solche einkommenden Geschosse lassen bei mir noch einige Zweifel in der Realität aufkommen. Mörsergeschosse sind Steilfeuergeschosse, sollte Skyshield die erwischen im Luftraum über einem Feldlager dürfte das einen doppelten Splittersegen von oben bedeuten, einmal die von der Mun der Skyshields, und natürlich auch die Fetzen des Geschosses. Und das dürfte sich bei den aufeinandertreffenden Energiemassen auch hübsch verteilen...

Meine Meinung

Jan-Hendrik


Zuletzt bearbeitet von Jan-Hendrik am 22.06.2007 - 10:02, insgesamt einmal bearbeitet
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Le Marquis
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BeitragBeitrags-Nr.: 124746 | Verfasst am: 22.06.2007 - 09:52    Titel: Antworten mit Zitat

Also ein Mörsergeschoss gehört nicht zu der Art von Munition, die mit der größten Geschwindigkeit unterwegs ist. Aber Mörser gehören mit zu den schwersten und wirkungsmächtigsten Geschossen überhaupt. Wenn eine Mörserbatterie einen Geländeabschnitt unter Feuer nimmt. Dann ist es dort für einen kurzen Augeblick ungeheuer Aufregend und gleich danach unglaublich einsam. Wenn man mit solchem Beschuss im Feld rechnen muß kann man sich nur helfen in dem man der Artillerie kein Ziel bietet, sondern in Bewegung bleibt, bis eigene Kräfte die Feinartillerie bekämpfen können. Man kann sich also nie sicher fühlen. Wenn Skyshield in der Gegend herumsteht, erhöht das nicht die Sicherheit. Einmal weil Kommandeure durch die vollmundigen Versprechungen der Industrie dazu verleitet werden könnten sich in falscher Sicherheit zu wiegen und sich so der gefahr eines Beschusses aussetzen. Die Gefahr ist jedoch aufgrund jenes Effektes hoch, den Jan-Hendrik bereits beschrieben hat und darüber hinaus, kann mir keiner erklären, dass eine Flak sämtliche anfliegenden Geschosse abfangen kann, wenn eine ganze Mörserbatterie in hoher Schussfolge feuert. Ich stell mir das bildlich vor: eine nur notdürftig eingegrabene Einheit der Infanterie liegt neben Skyshield im Gelände und wird in Stücke gerissen durch die Mörsergranaten, die zwischen Ihnen einschlagen, durch die Splitter der Flakgranaten und der Mörsergranten, die von der Flak bereits in der Luft zerlegt werden, sterben durch die Druckwellen der Detonationen über und zwischen Ihnen und diejenigen, die eingegraben sind werden einfach verschüttet, weil die Granaten der Mörser, die mit Verzögerung verschossen werden die Löcher und Gräben einfach zuschieben, wenn sie im Erdreich detonieren. Krieg ist nichts heldenhaftes und übrig bleiben nur die Skyshields, die intakt und unschuldig in einer blutigen Landschaft herumstehen. Ich war Soldat, ich trau der Industrie nicht.
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Kosmos
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BeitragBeitrags-Nr.: 147345 | Verfasst am: 11.05.2008 - 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

das ist mehr was für Lagerschutz bei lowlevel Konflikten, den Taliban und vergleichbaren Einheiten stehen in der Regel keine Mörserbatterien und Hunderte Granaten zur Verfügung.
Meist ähnelt dies einem Anschlag, sie schleichen sich bei Nacht heran und geben bestenfalls halbes Dutzend Schüsse mit Mörser oder 2/3 Flugkörper chinesischer Herkunft bzw. selbstgebaute ala Kasam in Palestina.
Hier könnte Skyshield helfen.
Und Reste der hoch oben zerstörte Mörsergranaten und Flakmunition wären eine VIEL geringere Gefahr als eine "richtig" hochgegangene Granate welche, wenn man Pech hat, z.B. eine volle Unterkunft trifft. Idee
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 147350 | Verfasst am: 11.05.2008 - 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

Kosmos hat Folgendes geschrieben:

Und Reste der hoch oben zerstörte Mörsergranaten und Flakmunition wären eine VIEL geringere Gefahr als eine "richtig" hochgegangene Granate welche, wenn man Pech hat, z.B. eine volle Unterkunft trifft. Idee


Da wär ich mir nicht so sicher. Die Schrappnells streuen bedeutend stärker und können dadurch mindestens genauso hohe Verluste fordern, wie eine einschlagende Mörsergranate. Gegen kleinere Geschosse mit weit niedrigerer Flugbahn, ist das System fast wirkungslos, bzw. nicht einzusetzen.. Dann ist es ein Munitionsfresser, dazu noch Nachschubabhängig. Da kannste dir ausrechnen was die lieben Partisanen damit als erstes machen... Grins Blöd ist der Taliban nicht. Von diversen techn. Schwierigkeiten mit den Annäherungszündern mal abgesehen. Oder hast du gedacht, hier wird mit Aufschlagzündung geschossen?

Die Idee ist gut(wenn auch nicht neu), aber noch nicht ausgereift.
Ich könnt dir 1000 Dinge aufzählen, was die Truppe dringender bräuchte.
Hiermit kann man aber viel mehr Cash verdienen...

Den Schutz vor Mörserangriffen kann man übrigens auch mit anderen, vorhandenen Mitteln und Kräften sicherstellen.
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Kosmos
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BeitragBeitrags-Nr.: 147360 | Verfasst am: 12.05.2008 - 08:21    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Oder hast du gedacht, hier wird mit Aufschlagzündung geschossen?


es wird mit Ahead Munition geschossen welche sich bei Annäherung an das Ziel in Hundert Einzelstücke zerlegt, und es wird nicht auf eigene Truppen geschossen sondern vereinfacht gesagt 1000 m nach oben, das ist etwas ganz anderes als Schrapnell.
Wirksamkeit der Granaten hängt nun mal von der Größe der Splitter und Nähe zum Ziel, das was einige Hundert m hoch oben explodiert hat nun mal um ein vielfaches geringere Wirkung auf Ziele am Boden als eine Mörsergranate welche in unmittelbaren Nähe hochgeht.

Zitat:
Gegen kleinere Geschosse mit weit niedrigerer Flugbahn, ist das System fast wirkungslos, bzw. nicht einzusetzen..


gegen Kanonen ist das natürlich nicht einsetzbar, allerdings verwenden die Aufständischen in der Regel auch keine Kanonen weil zu umständlich.

Zitat:
Da kannste dir ausrechnen was die lieben Partisanen damit als erstes machen... Grins Blöd ist der Taliban nicht


die Taliban greifen grundsätzlich alles an was sie erreichen können, ein Luftabwehrgeschütz für Lagerschutz ist nicht schlechter geschützt als alles andere in diesem Lager.

Zitat:
Ich könnt dir 1000 Dinge aufzählen, was die Truppe dringender bräuchte.
Hiermit kann man aber viel mehr Cash verdienen...

hast schon recht damit. Zwinkern
Ich wollte nur Hinweisen das bei bestimmten Umständen so etwas dann doch Sinn macht. Wirklich interessant ist dies wohl für Israelis, die werden ja dauernd mit Flugkörpern einfacheren Bauart konfrontiert, darum wird dort an solchen Systemen gearbeitet allerdings auch mit Laser und Raketen als Wirkmittel.
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stefan w
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BeitragBeitrags-Nr.: 147368 | Verfasst am: 12.05.2008 - 10:28    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
es wird mit Ahead Munition geschossen
aha

Zitat:
die Taliban greifen grundsätzlich alles an was sie erreichen können
sie greifen also alles an, soso
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Kosmos
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BeitragBeitrags-Nr.: 147381 | Verfasst am: 12.05.2008 - 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

was sollen diese tiefgründige Bemerkungen aussagen?
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stefan w
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BeitragBeitrags-Nr.: 147383 | Verfasst am: 12.05.2008 - 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

Kosmos hat Folgendes geschrieben:
was sollen diese tiefgründige Bemerkungen aussagen?

"Ahead" - gibts da außer dieser "modischen" auch eine verständliche Bezeichnung?

Zitat:
die Taliban greifen grundsätzlich alles an was sie erreichen können
mir scheint du warst in Afghanistan und / oder hast dich intensivst mit den Planungen der Taliban auseinandergesetzt.
Ich, jedenfalls, finde deine obige Aussage sehr seltsam.
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Kosmos
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BeitragBeitrags-Nr.: 147386 | Verfasst am: 12.05.2008 - 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
mir scheint du warst in Afghanistan und / oder hast dich intensivst mit den Planungen der Taliban auseinandergesetzt.

ich bilde mir meine Meinung anhand bisheriger Vorfälle.

Da gibt es aber auch Hinweise in diese Richtung:

http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/politik/zentral/politik/ausland/art666,563718

Zitat:
Westliche Geheimdienste registrieren bei den islamistischen Taliban-Kämpfern in Afghanistan eine „zunehmende Verunsicherung“.

Das gehe aus abgehörten Handy-Gesprächen der Rebellen hervor, berichtete ein Experte des US-Auslandsgeheimdienstes CIA am Wochenende in der afghanischen Hauptstadt Kabul. Die Führung der Al-Qaida habe aus ihrem Versteck an der afghanisch-pakistanischen Grenze an die Taliban „eindeutige Ermahnungen“ gerichtet, den Kampf gegen die „westlichen Eindringlinge am Hindukusch zu forcieren und Erfolge vorzuweisen“.


Kampf gegen "Partisanen" ist sehr teuer denn es geht auch um psychologischen Aspekt, Taliban kann "NATO" militärisch nicht besiegen aber die Situation destabilisieren und den NATO-Verbänden so schwere Verluste beibringen das die Unterstützung für den Einsatz zuhause im Westen einbricht, das geht theoretisch schon. Und dem versucht man entgegenzuwirken mit Einsatz der teueren aber hervoragend geschützten Fahrzeuge wie Dingo aber je nach Land auch mit Panzerhaubitzen, Kampfpanzer, Jagdbomber usw. Alles auf den ersten Blick zu viel Aufwand für "Kamelentreiber" mit AK aber denoch ist dieser overkill notwendig für Besonderheiten dieses Krieges, mit Minimum an eigenen personellen Verlusten und Minimum an Personal Rollene Augen ein Maximum an Territorium zu kontrolieren.
Und dieses auch nicht gerade billiges Luftabwehrsystem von Rheinmetall passt dann irgendwie doch.

Und die Taliban, sie müssen ebenfalls Erfolge vorweisen und mehr Spenden einzusammeln und mehr Freiwillige zu bekommen, sie brauchen Berichte von getöteten Soldaten, am besten mit Videos. Traurig

Zitat:
"Ahead" - gibts da außer dieser "modischen" auch eine verständliche Bezeichnung?


deutsche Wehrindustrie ist dieser "Mode" erlegen, eben Skyshield.
siehe Rheinmetallseite:
http://www.rheinmetall-defence.com/index.php?fid=1098&lang=2&pdb=1

Im Netz gibt es noch diverse Präsentationen über moderne Munition, allerdings meist auf englisch.

Hier zur Funktionsweise, aber englisch:
http://www.defense-update.com/products/a/ahead.htm
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stefan w
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BeitragBeitrags-Nr.: 147392 | Verfasst am: 12.05.2008 - 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
ich bilde mir meine Meinung anhand bisheriger Vorfälle.
über welche im Westen berichtet wurde? Mir scheint irgendwie das du damit bei weitem kein vollständiges Bild über die Planung und -abläufe der Taliban bekommst.

Die CIA "hat" gesagt. Haarsträubend
Im übrigen hört sich das an als ob die omni präsente Al-Quadi "Vorgesetzte" der Taliban wären. Is aber wohl nicht so.

Um Klarheit zu bekommen ob die Taliban die Nato aus dem Lande schlagen kann müßte man erstmal die Ziele der Nato klarbekommen. Selbstzweck ist Partisanenbekämpfung sicherlich nicht.
Müssen die Taliban "Erfolge" vorweisen oder treibt ihnen das brutale / menschenverachtende Vorgehen der USA diese nicht in die Arme?

Mir scheint der Ankauf derartiger Geräte paßt eher ins Schema das mit Militärgerät und -Zubehör einfach sehr sehr viel Geld gemacht werden kann. Ob das Gerät zum Schutz der Truppen beiträgt wage auch ich zu bezweifeln, wo doch gerade die deutschen Truppen ganz anderes dringender benötigen würden.
Aber damit kann man (Firmenmanager und Politiker) wohl weniger Geld verdienen.
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Gortos
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BeitragBeitrags-Nr.: 167700 | Verfasst am: 21.02.2009 - 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Kurze Information zum Thema schwere FlaK: Die Iraner haben ein nagelneues Flugabwehrsystem auf Basis von 10cm-Geschützen enthüllt, zum Schutz von Prioritätszielen, insbesondere nuklearen Anlagen...
Siehe hier ...

Wenn ich die iranische Luftverteidigungsstrategie richtig verstanden habe, sollen die hoch fliegende Ziele ausschalten (bis zu 18.000 m), während die Tor M1 niedrig fliegende Ziele bekämpfen.


Also von wegen, schwere Rohrflak ala 8,8 cm ist tot... Wobei ich hier am ehesten glaube, dass sie einfach eine schnelle Lösung brauchten, nachdem die Amerikaner verhindert haben, dass sie moderne russische SAMs hoher Reichweite kaufen...
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Eifeler
Interessiertes Mitglied


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BeitragBeitrags-Nr.: 167837 | Verfasst am: 24.02.2009 - 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

Mit Rohrartillerie ist es kaum möglich Wirkungstreffer auf schnell fliegende Ziele selbst in geringerer Höhe zu landen. Die technisch bedingten Abweichungen der Mündungsgeschwindigkeit bei jedem Schuß machen auf solche Entfernungen selbst annähernde Treffer auf sich schnell bewegende Ziele fast unmöglich. Es wird zum puren Zufall.

Iranischer Aktionismus.
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