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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 185208 | Verfasst am: 15.05.2010 - 17:17    Titel: Antworten mit Zitat

Man muß nicht alles nachplappern, was einem selbsternannte oder tatsächliche Gurus erzählen wollen. Dazu ist das Thema auch insg. zu komplex und man weiß nicht, auch der Guru nicht, wer hinter den umfangreichen aktuellen Währungsspekulationen tatsächlich steckt.

Aber für das ganz normale Bürgerempfinden reicht es völlig aus um zu erkennen, daß der EURO eine enorme Verteuerungsrate für Deutschland gebracht hat, die der Lohnentwicklung der meisten Menschen wegeilt und diese Währung nicht stark oder vergleichbar zur DM gemacht hat, sondern in der Tat zum vielgenannten "TEURO".

Wenn Gehälter im Verhältnis 1:2 "getauscht" werden, die Preise aber 1:1 bleiben oder umgerechnet gar teurer werden, dann wird daraus nun einmal kein Vorteil des Bürgers und Steuerzahlers, der wie gesagt von den insbesondere exportwirtschaftlichen Vorteilen für Teile der Industrie gar nichts hat.

Zumindest mir wirst Du also den EUR nicht als positiv verkaufen können. Die Nachteile wiegen die Vorteile im europäischen bilateralen Handels-und Finanzverkehr nicht auf.
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Gortos
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BeitragBeitrags-Nr.: 185238 | Verfasst am: 15.05.2010 - 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

Wie gesagt: ich weiß, dass er für uns nicht gut ist, sondern für die Unternehmen. Er könnte für uns gut sein, wenn sie die Mehrgewinne weitergeben würden, aber tja... Ich versuchte nur zu sagen, dass unsere lobbygesteuerten Politiker den Griechen das Geld nicht aus Nächstenliebe oder idealistischen Vorstellungen vom vereinten Europa geben.

Und Herr Flassbeck ist nicht irgendein Guru, sondern Chief of Macroeconomics and Development of the United Nations Conference on Trade and Development. Oder anders gesagt, eines der ganz hohen Tiere der UNO, was Wirtschaftliches betrifft.
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 185242 | Verfasst am: 16.05.2010 - 07:37    Titel: Antworten mit Zitat

Eben, einer jener "Wirtschaftsexperten", die nie in der freien Wirtschaft reüssieren mussten... Zwinkern

Was "Freundschaft" und so innerhalb der EU bedeuten....naja, im akutellen SPIEGEL ist ein netter Artikel zu Mitterand und der dt. Wiedervereinigung...

Letztlich isses so das wir die Wiedervereinigung damit "bezahlen", das wir der Notnagel bzw. die Melkkuh Europas sind.

Und genau daher ducken wir uns immer wieder weg, statt mal wie alle anderen auch auf die eigenen Interessen zu schauen.

Meine Meinung

Jan-Hendrik
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 185256 | Verfasst am: 16.05.2010 - 13:58    Titel: Antworten mit Zitat

Gortos hat Folgendes geschrieben:

Und Herr Flassbeck ist nicht irgendein Guru, sondern Chief of Macroeconomics and Development of the United Nations Conference on Trade and Development. Oder anders gesagt, eines der ganz hohen Tiere der UNO, was Wirtschaftliches betrifft.


Der Vergleich von Herrn Flassbeck, das Griechenland ein Verletzter sein, dem erstmal Geholfen werden muss hinkt etwas. Ich will ihn trotzdem aufgreifen.

Natürlich sieht man einem Verletzten auf der Strasse nicht gleich an, ob er Opfer oder Täter ist.
Blutet er aber wie ein Schwein und hat das Messer noch in der Hand, sieht die Sache wieder anders aus... Grins

Oder anders ausgedrückt. Ich kann auch nicht zu meiner Bank gehen und sagen:
"Hey, ihr seid Schuld das ich soviel ausgegeben hab, den ihr hättet wissen müssen das ich nicht Kreditwürdig bin. Also gebe ich jetzt nicht weniger aus und will auch noch neuen Kredit..." Winken

Ich stelle mir gerade das "Geschrei" der Griechen vor, wenn die Kredite für die "Fertigstellung" der Bauten für die Olympischen Sommerspiele 2004, u.a. eine Ringautobahn, die U-Bahnlinie 2 und 3 sowie die Wiedereinführung der Straßenbahn, die Sportstadien, die neuen Polizeiausrüstungen, das Sicherheitstrainig derselben, ect. ect., nicht geflossen wären... Grins

Die haben sich ja schon lauthals die Kritik des IOC an der nicht termingerechten Ausführung der Olympiabauten verbeten. Grins
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Pantherfibel
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BeitragBeitrags-Nr.: 185260 | Verfasst am: 16.05.2010 - 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich will mal einen kleinen Aspekt einstreuen der bisher noch keine Beachtung gefunden hat: Angenommen der Wirtschaftsaufschwung wäre durch den Verzicht auf den Euro ausgeblieben, wäre es den Kommunen schon in den ganzen letzten 10 Jahren so beschissen gegangen wie in diesem und den nächsten Jahren.
Leider hat man es in Zeiten des Aufschwungs versäumt zu überlegen wie ich eine anständige Gemeindefinanzierung herstelle wenn es der Wirtschaft schlechtgeht und die Ausgaben der Kommunen steigen....

MfG Pantherfibel
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BeitragBeitrags-Nr.: 185264 | Verfasst am: 16.05.2010 - 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Wirtschaftsaufschwung wird durch Nachfrage geregelt und nicht durch Währung Haarsträubend . BWL zweites Semester ! Wenn man seine Waren günstiger verkaufen kann durch einen schwachen €, dann wird das beeinflußt aber nicht für Deutschland. Deutschland tritt (noch) auf dem Weltmarkt mit Waren an, die man unbedingt haben möchte und man bezahlt dafür auch den angemessenen Preis. Das hat mit der €-Einführung überhaupt nichts zu tun.
Wenn Du den Handelsüberschuß in den neuen EU Länderen meinst ,wäre der auch ohne den € gekommen, siehe Rußland, Polen etc. .
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Der-Nietenzaehler
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BeitragBeitrags-Nr.: 185285 | Verfasst am: 17.05.2010 - 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Deutschland tritt (noch) auf dem Weltmarkt mit Waren an, die man unbedingt haben möchte und man bezahlt dafür auch den angemessenen Preis.


Die Liste dieser Produkte wird aber auch täglich kürzer.

Gruss

Frank
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 185287 | Verfasst am: 17.05.2010 - 23:31    Titel: Antworten mit Zitat

Der-Nietenzaehler hat Folgendes geschrieben:

Die Liste dieser Produkte wird aber auch täglich kürzer.


Wir könnten das locker ändern, aber wollen wir das auch?! Grins

Es fehlen Basisinnovationen für den Wirtschaftsaufschwung...(hier weiterlesen)
Man bemerke, der Beitrag ist von 1998 und denoch topaktuell... Gut gemacht!
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Der-Nietenzaehler
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BeitragBeitrags-Nr.: 185298 | Verfasst am: 18.05.2010 - 08:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

früher haben wir Produkte exportiert, heute ist es Know-how. Der Transrapid wurde in Deutschland (mit vielen Steuergeldern) entwickelt, nach China verkauft, fährt dort... und wird vermutlich bald auch dort kopiert, verbessert und weiterverkauft werden.

Die Automobilindustrie produziert immer mehr im Ausland, komplette Fahrzeuge ebenso wie Komponenten, Motoren, usw.

Patent- und Urheberschutz sind in Deutschland ein langer und teurer Weg UND... trotz aller EU-Bürokratie gibt es kein gemeinsames, europäisches Patentrecht. Also nicht einmal anmelden und zahlen, sondern in jedem Land einzeln!

Von solchen Dingen wie Gen-Technik, Risiko-Kapital für Forschung und Entwicklung, usw. reden wir besser erst gar nicht.

Und wo all die kleinen Dinge aus unserem Alltag herkommen, weis doch selbst jeder. Oder hat irgendjemand einen Gameboy, eine Playstation, eine Steroanlage, oder gar eines seiner durchschnittlich 23,8 Handys aus deutscher Produktion?

Seht mal nach, woher Euer Kühlschrank, euer Herd, oder eure Möbel (oder zumindest deren Kleinteile, Stoffe und Beschläge) tatsächlich kommen und welche Firmengeflechte dahinter stecken. Es könnte einige Aha-Erlebnisse geben. Z.B. gehört die chinesische Firma Haier zu den grössten Produzenten für weisse Ware WELTWEIT. AEG & Co. sind Vergangenheit und es werden sicher noch einige Firmen folgen.

Ich freue mich immer, wenn irgendwo ein deutscher Wissenschaftler ausgezeichnet wird... egal, ob in den USA oder sonstwo in der Welt.

Selbst so profane Dinge wie Turnschuhe lassen unsere Industriegrössen heute im Ausland produzieren. Ich warte nur noch darauf, dass der "Exportweltmeister" eines Tages seine Brötchen per Containerschiff aus China kommen lässt (als Rohlinge, die dann hier im "Back-Shop" nur noch aufgebacken werden).

"Made in Germany - produced in China & Co." wäre passender.

Nö, Deutschland hat keine nennenswerten Rohstoffe, das Know-how geht den Bach runter, das Kapital zieht in Steueroasen und das einzig nennenswerte Exportgut ist mittlerweile Literatur über das deutsche Steuerrecht.

Nee, lass mal. Die Chinesen mögen nicht so unheimlich menschenfreundlich sein, wie wir es gerne hätten, aber während dort der Hunger und der Analphabetismus dieser ungeheuren Menschenmassen trotz aller Unzulänglichkeiten bekämpft wird, nehmen hierzulande die Dummheit und Arroganz, die Bürokratie und die Arbeitslosigkeit zu.

Wie schon geschrieben: Wir sollten von unserem hohen Ross runterkommen und langsam anfangen nachzudenken, denn Griechenland ist uns näher, als wir glauben.

Gruss

Frank
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 185316 | Verfasst am: 19.05.2010 - 00:34    Titel: Antworten mit Zitat

Der-Nietenzaehler hat Folgendes geschrieben:
früher haben wir Produkte exportiert, heute ist es Know-how. Der Transrapid wurde in Deutschland (mit vielen Steuergeldern) entwickelt, nach China verkauft, fährt dort... und wird vermutlich bald auch dort kopiert, verbessert und weiterverkauft werden.


Der TRANSRAPID in SHANGHAI ist auch nur ein Prestigeprojekt der Chinesen für die EXPO 2010. Grins
Offiziell ist es nur eine weitere Teststecke(Trassierung mit maximalen Kurvenradien, um die der Kürze der Strecke nicht angemessene Höchstgeschwindigkeit dennoch erreichen zu können) zur "Erkenntniss"gewinnung im Dauerbetrieb und Begegnungsverkehr (860–1000 km/h Differenzgeschwindigkeit), der Baukosten von 1,2Mrd € mit 100mio € von der KfW subventioniert wurde... Grins

1. geht die Strecke nur vom Flughafen SHANGHAI PUDONG INTERNATIONAL bis zur Metrostation Lóngyáng-Straße. Es fehlen demnach noch 8km bis zur Finanz- und Handelszone Lujiazui.
2. Die Fahrgastzahlen entsprechen nicht den Erwartungen(ca. 20% Auslastung). Damit fährt das Teil defizitär.
3. Erwies sich der TRANSRAPID und MAGLEVs allgemein, nicht als die technischen und umweltschonenden Wunderkinder, als welche sie gepriesen wurden.
Teilweise liegt der Energieverbrauch um das 2,5fache über herkömlichen schienengebunden Systemen, bei den Steckenbaukosten sogar noch höher...
4. Die deshalb geplante 53km Verbindung zwischen Flughafen SHANGHAI PUDONG INTERNATIONAL und dem Inlandsflughafen HONGQIAO ist deshalb fraglich, ebeso die geplante 200km Verbindung zur Industriestadt HANGZHOU.
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Der-Nietenzaehler
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BeitragBeitrags-Nr.: 185335 | Verfasst am: 19.05.2010 - 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Zumindest haben die Chinesen jetzt das Know-How, eine Vorführstrecke und wissen, was sie an dem Produkt verbessern müssen, damit es sich verkaufen lässt. Grins

Gruss

Frank
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 185336 | Verfasst am: 19.05.2010 - 17:13    Titel: Antworten mit Zitat

Der-Nietenzaehler hat Folgendes geschrieben:
Zumindest haben die Chinesen jetzt das Know-How, eine Vorführstrecke und wissen, was sie an dem Produkt verbessern müssen, damit es sich verkaufen lässt. Grins


Naja, der Erkenntnisgewinn ist ja auch für uns da. Die Chinesen betreiben das ja Teil nicht nur alleine. Allerdings hat sich gezeigt, das MAGLEVs allgemein noch arg verbesserungswürdig sind, um auch kommerzielle Erfolge zu werden.

Das bremst die Verbreitung dieser Technik etwas. Von einem kommerziellen Erfolg, der fast ausschließlich mit Steuermitteln(1,2 Milliarden Euro bis zum Jahr 2000)finanzierten Entwicklungskosten, hätte Deutschland wenig. Einen Produktion der Zugsysteme in Deutschland ist fast ausgeschlossen. Grins

Sorry, ich bin ein bissel offtopic geworden... Grins
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Der-Nietenzaehler
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BeitragBeitrags-Nr.: 185369 | Verfasst am: 20.05.2010 - 21:51    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Sorry, ich bin ein bissel offtopic geworden...


Warum? Du hast doch nur bestätigt, dass unsere Steuergelder jetzt in China Bahn fahren. Winken

O.k., dort bewegen die Gelder wenigstens etwas, im Gegensatz zu den Geldern für Griechenland. Müde Böse, Angry Keine Ahnung

Gruss

Frank
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Einfacher Soldat
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BeitragBeitrags-Nr.: 185375 | Verfasst am: 21.05.2010 - 00:27    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das ist keine Demokratie mehr, daß ist die Diktatur der Euro-und EU-Politikerkaste.



Meine Rede seit Jahren, auch in diesem Forum hier schon in der Vergangenheit.


Hoffentlich kommen so einige Leute finanziell daran zu schaden und mögen erwachen und sich hüten den internationalistischen Parteien von Linke bis CDU weiterhin ihre Stimmen zu schenken und sich zu Sklaven von undurchsichtigen und pseudodemokratischen Konstrukten wie der "EU" zu machen.

Im (offiziellen) deutschen Diskurs ärgert und wundert man sich täglich über neue Einsparrungen seitens der BRD-Politik.
Erhöhung der Mehrwertsteuer, Einführungen der Praxisgebühr, Einführung der Studiengebühren, Schaffung des Arbeitslosengeldes 2 (Harz IV)...usw...usw... alles lässt sich der deutsche Michel bieten, ohne weitgehend zu hinterfragen, was "da oben" gemacht wird. Was steckt hinter den blauen EU-Fähnchen die uns in eine mutlikulturelle Zukunft leiten sollen !?

Bis viele Träumer (Stichwort: "europäische Idee") hier verstehen, das ein deutscher Sozialstaat auf der einen Seite - und das Sozialamt Europas auf der anderen Seite nicht kompatibel sind, wird noch viel Zeit verstreichen die wir nicht mehr haben.

Wer hier in Deutschland willig buckelt, damit in Polen und Rumänien Straßen gebaut werden und Griechenland die selbstgebuddelten Löcher gestopft werden können, wer sich ärgert über den stetigen Rückgang an Lebensqualität in Deutschland und gleichzeitig den etabliereten Mitte und Linksparteien hörig ist, der verdient nichts besseres als unsanft geweckt zu werden !
Gut gemacht!


Zuletzt bearbeitet von Einfacher Soldat am 21.05.2010 - 00:33, insgesamt 3-mal bearbeitet
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 185866 | Verfasst am: 06.06.2010 - 16:06    Titel: Antworten mit Zitat

Klare Worte zum Thema Finanzkrise von Hans-Olaf Henkel, kurz, knapp und treffend:

http://www.welt.de/debatte/article7927470/Das-erste-Opfer-der-Finanzkrise-war-die-Wahrheit.html
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