Die Schlacht in der Normandie 1944
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richard.hargreaves
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BeitragBeitrags-Nr.: 146009 | Verfasst am: 21.04.2008 - 18:38    Titel: Antworten mit Zitat

Und auch:

IWM AL 1901/2 KTB PzAOK 5 Anlagen 10.6.44-8.8.44 (Auszug)

Besprechung Geyr-Rommel, 1.7.44

OB Panzergruppe West trägt folgendes vor: Der Kampf der beiden SS Pz Korps, insbesondere der 12 SS Pz Div, HJ und der Pz Lehr Div, hat erhebliche Verluste gekostet. Die eigenen Gegenangriffe, die mit den Pz Div geführt wurden, sind im noch nie dagewesenen Feuer der feindl Artl auch Schiffs-Artl und unter Einwirkung von Hunderten von feindl Flugzeugen zum Stillstand gekommen. Ein weiteres Angreifen im Bereich der feindl Schiffs-Artil ebenso auch ein Verbleiben in den derzeitigen Stellungen würde weitere schwere Verluste kosten und die eingesetzten Pz Divn allmählich so aufreiben, dass eine Auffrischung auch in Wochen nicht möglich wäre
Die Panzergruppe West würde deshalb die Lösung der HGrB, den Brückenkopf Caen zu räumen und eine Stellung entlang der Orne bis Bully, von da nach Westen sehr begrüssen. Man könnte auf diese Weise mehrere Pz Divn, insbesondere 12 SS Pz Div und die Pz Lehr Div zur Auffrischung herausziehen. Rommel ist mit dieser Lösung nicht voll einverstanden, er glaubt, dass zunächst die Pz Divn eingesetzt bleiben müssen und dass man nur so bald als möglich Teile der Pz Divn herausziehen und als örtliche Eingreifreserven dicht hinter der Front belassen könnte. Auch die in Zuführung begriffenen Inf Divn müssen mit in der Front eingesetzt werden und zwar möglichst eine bei jedem Korps. Es kommt seiner Ansicht nach darauf an, dass die Pz Divn so dicht hinter der Front sind, dass sie unmittelbar (dauernd mit Artillerie und Pak) den Kampf unterstützen können. ...
Auf die Kampfweise zurückzukommen, hebt der Feldmarschall besonders hervor, dass es jetzt nicht darauf ankommt, dem Gegner durch Angriff, sondern durch Feuer Verluste beizubringen. Die Artillerie muss hierzu unter Führung von oben immer wieder zu einem Schlag zusammengefasst werden. Die Munition wird dadurch besser angewendet
Von seiner Besprechung mit dem Führer, berichtet der Feldmarschall: Angriffsweise Kampfführung ist zur Zeit im Westen nicht mehr möglich. Der Gegner ist durch den Einsatz unserer Vergeltungswaffe zum Handeln gezwungen. Es kommt darauf an, ihn durch Feuer und durch rasche Gegenstösse, die sich anbieten, aufzureiben. Caen wird der Angelpunkt des fdl Vorstosses auf Paris sein. Es kommt darauf an, dorthin immer mehr Kräfte zu schieben. ... Einsatz möglichst nahe der Orne sofort erkunden. Die Werfenbrigaden müssen öfters herumgeworfen werden, da sie am schnellsten beweglich sind

HGrB Ia Nr.4255/44 gKdos, 1.7.44

Der Führer hat entschieden:
Die augenblickliche Stellungen sind zu halten. Durch zähe Verteidigung oder durch örtliche Gegenangriffe ist jeder weitere feindliche Durchbruch zu verhindern
Ich weise erneut auf meine mündliche Besprechung mit den Herrn Oberbefehlshabern hin und ersuche von dem zusammengefassten und wendigen Feuer aller schweren Waffen in die erkannten fdl Bereitstellungsräume ausgiebigen Gebrauch zu machen

- Rommel

Telecon OB und Rommel, 5.7.44

R: 21 Pz Div muss so dicht wie möglich herangehalten werden. Im Raum um den feindl Orne Brückenkopf ist hierzu genügend Platz. Der Engländer muss durch dauernde kurze Schläge allmählich aufgerieben werden. Es muss versucht werden aus dem Brückenkopf Caen einigermassen ungerupft herauszukommen, deshalb darf nicht stur gehalten werden. An der Orne muss aber auf alle Fälle gehalten werden. Um die nötige Munition heranzubekommen, muss auch bei Tage, besonders bei schlechtem Wetter gefahren werden ...
Das feindl Feuer kann sich in Zukunft noch erheblich steigern. Besonders was seine Dauer anbetrifft, nicht stundenlanges, sondern tagelanges schwerstes Artillerie Feuer, wobei der Gegner mit weittragenden Geschützen auch im rückwärtigen Gebiet alles zerschlagen kann
OB: Dem kann nur durch ein tiefgegliedertes Verteidigungssystem begegnet werden. Zur Zeit ist nur eine Linie vorhanden

Besprechung mit OB West, Generalfeldmarschall Kluge, 14.7.44

Hauptzweck der Besprechung war eine Orientierung des OB über bisherige Entwicklung der taktischen Lage, augenblicklichen Lage, personellen und materiellen Lage sowie über Orientierung über Einsatz und Zusammenarbeit der Artl durch den Ia des Höh Arko 309 und Orientierung über die Nachrichtenverbindungen durch PzGr Nachr Führer. Bei der Orientierung über die Entwicklung der Lage sagte OB West, dass kein Zweifel bestanden hat, dass Caen nicht mehr gehalten werden konnte, nachdem die nördlich und nordwestlich gelegenen Orte (Carpiquet usw) verloren gegangen waren. Die höchste Führung hat aber deshalb ihr Einsatzverständnis zum Zurückgehen in die vorgeschlagene rückwärtige Stellung nicht gegeben, weil durch jedes weitere zurückgehen die Invasions-Front immer länger wird
OB West weist darauf hin, dass in der vorderen Linie nur so wenig wie möglich an Truppen eingesetzt werden darf, dahinter müssen starke tiefgegliederte Reserven stehen, damit der Raum gehalten werden kann. OB West glaubt nicht, dass der Gegner die Küste zwischen Seine und Orne angreifen wird. Er stellt die Frage, ob die Panzergruppe es für nützlich hält, wenn die an der Invasionsküste liegende feindliche Flotte mit V1 bekämpft wird. OB Panzergruppe bejaht diese Frage, weist aber darauf hin, dass auch Bekämpfung der Invasions Armee auf dem Lande für notwendig gehalten wird, zumal in dem verhältnismässig kleinen Landekopf soviel Division stehen, dass dies auf alle Fälle eine günstige Wirkung haben würde
OB West weist darauf hin, dass die Führung der Artl gerade jetzt im typischen Stellungskampf von ausschlaggebender Bedeutung ist. Er ist sich darüber klar, dass dies eine Kampfart ist, die der Panzertruppe nur wenig liegt. Die Werfer Brigaden müssen auf alle Fälle den Arkos unterstellt werden

Telecon OB und OB West, 18.7.44

K: Beantragt Verlegung 116 Panzer Division zur PzGr. Alles darauf ansetzen, dass wir nicht noch weiter zurückgedrückt werden. Ist der Gegner noch in Troarn drin?
OB: Troarn ist noch in unserer Hand, wird aber von 3 Seiten angegriffen
K: Troarn muss unter allen Umständen gehalten werden.
OB: Hat nichts mehr, was er dorthin geben könnte. Es wirkte sich jetzt aus, dass die obere Führung die 12 SS PzDiv weggenommen hat
K: Hält dies auch für einen absoluten Fehler. Wann Eintreffen der HJ?
OB: Kann es nicht absehen, da die Brücken über die Dives zusammengeworfen sind. HJ muss mit Rücksicht auf die Brücken nach Argences vorrücken. Sie muss von dort nach Norden stossen
K: Ob die HJ nicht über Troarn hereinkommt
OB: Brücken bei Troarn sind nicht wiederherstellbar. Wird versuchen Div über Hotot heranzuziehen
K: Die Linie, die wir jetzt haben, muss unter allen Umständen gehalten werden. Können Sie noch weitere Kräfte heranführen?
OB: Nein. Der Feind hat auch beim II SS Pz Korps angegriffen. Ich habe nirgends mehr irgendwelche Kräfte verfügbar

Tagesmeldung 18.7.44

Die Gesamt Verluste des Tages waren sehr schwer. Von 16 Lw Feld Div bestehen praktisch nur noch der Stab und Teile der rückwärtigen Dienste. Aufteilung dieser Restteile auf andere Divn ist beabsichtigt. Die 21 Panzer Division hat nur noch die Kampfkraft eines verst. Batle.

Besprechung in Anwesenheit des Generalfeldmarschall von Kluge, 20.7.44

Anwesend: Kluge, OB PzGp West, OB AOK 7, Kdr Gnr LXXXVI Korps, Kdr Gnr I SS Pz Korps

Generalfeldmarschall lässt sich zuerst durch die Kom. Generale des LXXXVI Korps und des I SS Pz Korps die Entwicklung der Lage seit 18.7 früh und die genaue Aufstellung der eingesetzten Teile und die Reserven schildern. Hierbei wird durch beide Kom Generale besonders hervorgehoben, dass durch das schwere Trommelfeuer und durch die enorme Einwirkung der feindlichen Luftwaffe (Bombenteppiche) schwerste Menschen und Materialverluste entstanden sind. Kluge geht bei diesem Vortrag besonders eingehend auf den Einsatz der Artl ein. Er hebt als besonders wichtig hervor, die Bekämpfung der feindl Artl und die Aufstellung der Artl so, dass sie eingebrochene Feindpanzer bekämpfen kann
Es wird gemeldet, dass die Beobachtung der eigenen Artl gut war und das die feindl Artl soweit bekämpft wurde, wie es die eigenen Mun-Lage zuliess. Es war jedoch hiernach nur eine Störung des Gegners möglich, kein Niederkämpfe. Jedoch hat das Vorbereitungsfeuer des Gegners nachgelassen. Die Bombenteppiche haben sich so ausgewirkt, dass die Masse der Leute der betreffenden Truppenteil völlig verschüttet wurden. Die Waffen waren verdreckt und dadurch im Moment nichteinsatzbereit, auch wenn sie an sich nicht beschädigt waren. Die Nachrichtenmittel wurden zum grössten Teil zerschlagen, auch die Funkgeräte
Generalfeldmarschall hebt folgendes als Hauptinhalt der Besprechung hervor: Ein Kapitulation vor der augenblicklichen Taktik des Gegners mit ihrer ungeheuren Materialaufwendung ist nicht möglich. Es muss eine Lösung gefunden werden, um mit ihr fertig zu werden, wenn auch klar ist, dass die eigenen Mittel völlig unzureichend sind. Er stellt verschiedene Frage. Für die Führung ist es wichtig, rechtzeitig zu wissen, wo der Gegner kommt. Hätte man die Panzer nicht besser weiter rückwärts aufstellen sollen?
OB Panzergruppe West: Nein. Da dann ein Zurückwerfen des Gegners über die Ausgangsstellung hinaus von vornherein unmöglich gewesen wäre und da wir ja auf eine befohlene Linie, nämlich auf die alte HKL festgenagelt werden
Kluge: Wurde die 2 Stellung auch von den Bombenteppichen gefasst?
Kom Gen LXXXVI Korps: Ja, der Bombenteppich ging bis Cagny. Hierbei hebt Kom Gdr LXXXVI Korps hervor, dass die Truppe nicht mehr den nötigen Ausbildungsgrad hat. Sie ist ausserdem stark mit Volksdeutschen durchsetzt, die teilweise sehr unzuverlässig sind. Die Ausstattung der Verbände mit Waffen erfolgte teilweise erst auf der Bahntransport
Kluge: Die Luftwaffe muss so eingesetzt werden, dass ihre Unterstützung von der eigenen Truppe wahrgenommen werden kann
Chef PzGp West: Anforderungszeit für den Einsatz der Luftwaffe ist zu lang. Es können, wenn der Nachteinsatz schon am Vormittag angefordert werden muss, die augenblicklich taktischen Notwendigkeiten nicht mehr berücksichtigt werden
Kom Gen LXXXVI Korps: Die Truppe muss grössere Handlungsfreiheit haben, zB hatte es möglich sein müssen, dass die Zurücknahme der in Colomelles stehenden Teile durch den dort befindlichen Truppenführer befohlen wurden
Kluge: Es besteht aber dann die Gefahr, dass die Truppe zu weit geht und ihre Stellungen nicht im Kampf sondern freiwillig räumt

Bei der Schilderung des Gegenangriff des 1 SS Pz Div LAH durch Kom Gen I SS Pz Korps ist Generalfeldmarschall der Ansicht, dass der Angriff deshalb schwer durchführbar war, weil die Kräfte für den Angriff zu schwach waren. Das notwendige Zusammenfassen der gesamten Kräfte der 1 SS Pz Div LAH war in der Eile nicht mehr möglich, es glückte daher nur noch gerade den Stoss des Gegners abzufangen. OB Panzergruppe West meldet, dass die Panzergruppe auf den Angriff ostwärts Caen vorbereitet war und ihre Abwehrmassnahmen getroffen hatte. Die Reserven konnten das Schlimmste verhüten, wodurch Zeit gewonnen wurde sich wieder zu fangen. Es bleibt die Frage, wie man die Truppe der Einwirkung des feindl Materials entziehen kann. Um möglichst geringe Verluste zu haben, dürften in der vorderen 5km Zone höchstens 50% der Kräfte sein. Der Nachteil ist jedoch dann, dass der Gegner ohne grosse Feuervorbereitung einsickern kann. Diese Methode kann daher nur da angewendet werden, wo ich Gelände aufgeben darf. An Stellen, in deren die HKL unbedingt gehalten werden muss, muss mehr vorne bleiben
Generalfeldmarschall stellt als Ergebnis der Besprechung folgende einzige noch mögliche Lösung fest: Die Erfahrung der letzten Tage lehrt, dass die jetzige Kampfführung zu untragbaren eigenen Verlusten und damit zum Verlust der ganzen Sache führen muss. Es besteht nur folgende Möglichkeit: Sich vorne möglichst dünn zu machen, die Reserven und zwei oder drei Gruppen - je nach Gelände - zusammen zu fassen, um in Gegenstoss die vordere Linie wieder zu gewinnen. Hierbei Angriff auf einer Grundlinie unter gleichzeitiger Zusammenfassung aller Kräfte, vielleicht erst am folgenden Tag. Besondere wichtig dabei ist, die grosse Tiefenstaffelung der Artl und der Panzerjäger. Die Panzer müssen, wenn nötig, unabhängig von ihrer Division eingesetzt werden. Gelände darf nur aufgegeben werden wenn es unbedingt notwendig ist. Jede über den Raum einer Div hinausgehenden Frontveränderung bedarf der Genehmigung der HGr. Im Anschluss an diese Besprechung bespricht OB Panzergruppe West mit Kom Gen LXXXVI Korps und Kom Gen I SS Panzer Korps die aus der Besprechung mit dem Generalfeldmarschall ziehende Folgerung für den Bereich der beiden Korps. Hierbei hebt er nochmals besonders hervor, dass die Artl soweit wie möglich zurückgezogen werden muss und das die Besetzung der vorderen Linie zur Zeit etwas zu dick ist

Telecon Warlimont-OB PzAOK 5, 3.8.44

W: Die Zahlen der Produktion sind im dauernden Steigen begriffen, zur Zeit wird jedoch alles für die Stärkung der Ostfront gebracht
OB: Es scheint so, dass die Lage bei Panzerarmee West und 7 Armee auf die Dauer nicht zu halten ist
W: Es ist jedoch bisher gelungen, die Sache hier zu halten. Wenn es noch 1 bis 2 Monate gemacht werden kann, ist die Schlacht dieses Sommers nicht verloren. Dem engl Volk ist das Ende des Krieges für dieses Jahr zugesagt. Wenn das nicht eintritt, besteht für uns eine grosse Chance mehr (schwere moralische Einwirkung der V1).
OB: Die Lage bei 7 Armee macht es notwendig, einen grossen Entschluss zu fassen
W: Wenn die Normandie Front in ihrer Länge von 120km nicht gehalten werden kann, geht es weiter hinten erst recht nicht. (Seine-Marne-Westwall). Das kommt auch nicht in Frage, da dort keine Versorgung aufgebaut ist. Es ist notwendig, jetzt aus dem Bereich der Panzerarmee West 4 Panzer Divisionen herauszuziehen, um nach Avranches durchzustossen und den Amerikaner abzuschneiden ...
OB: Es sollen dort auch baldmöglichst herankommende Inf Div eingesetzt werden, die SS-Divn müssen jedoch zum Abstützen der Front dahinter bereitgestellt werden. Die Hauptfrage bleibt, wie man bei diesem an Material weit überlegenen Gegner die Front auf die Dauer halten kann ...
W: Der Gegner hat jetzt seinen ersten grossen Erfolg. Er erreicht jetzt das, was er sich schon in den allerersten Tagen nach Beginn der Invasion zum Ziel gesteckt hatte. In absehbarer Zeit wird der Einsatz ganz neuer Waffen zum Tragen kommen. Auch hier haben die Täter des 20 Juli hemmend gewirkt. Man kann mit Sicherheit damit rechnen, dass alles jetzt schneller geht. Das 1 Tausend neuer Jäger wird in der 2 August-Hälfte zum Einsatz kommen. Die Hoffnung besteht dann, die absolute Luftherrschaft des Gegners zu brechen
OB: Es bleibt aber immer noch die Frage, ob die Lage bei der 7 Armee noch einmal wiederhergestellt werden kann

OQu PzAOK West, 3.8.44

Beurteilung der Versorgungslage der Panzerarmee West

Die Luftherrschaft des Gegners behindert die Versorgung sehr. Alle Versorgungswege sind äusserst zeitraubend, da meist nur bei Nacht gefahren werden kann. ...
Bei länger anhaltenden Grossangriffen des Gegners wird die bisherige Versorgung mit Munition nicht genügen. Eine Stengerung der Zufuhr mit Mitteln der Panzerarmee West ist nicht möglich. Die Überlegenheit des Materials des Gegners wird sich mehr und mehr auswirken. Verstärkte Mun Zufuhr durch die Heeresgruppe bis in die vorderen Lager der Armee ist notwendig. Der bisherige sparsame Verschuss ist kein Massstab für den tatsächlichen Bedarf, um dem Gegner die Waage zu halten

- Colsmann

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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 153688 | Verfasst am: 21.07.2008 - 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
IWM AL 1901/2 KTB PzAOK 5 Anlagen 10.6.44-8.8.44 (Auszug)


Steht hier auf Mr. Hedricks Webseite als PDF bereit Zwinkern

154 MB/ 413 Seiten Gut gemacht!

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richard.hargreaves
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BeitragBeitrags-Nr.: 153726 | Verfasst am: 21.07.2008 - 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Jan-Hendrik hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
IWM AL 1901/2 KTB PzAOK 5 Anlagen 10.6.44-8.8.44 (Auszug)


Steht hier auf Mr. Hedricks Webseite als PDF bereit Zwinkern

154 MB/ 413 Seiten Gut gemacht!

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Hic semper erro. Verrückt
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BeitragBeitrags-Nr.: 160085 | Verfasst am: 21.09.2008 - 09:20    Titel: Antworten mit Zitat

Tja, das Internet biete für die Recherche mehr und mehr Vorteile, dank dem Enthusiamus vieler Leute abseits der öffiziösen Historkerei Cool

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Der Pfälzer
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BeitragBeitrags-Nr.: 160710 | Verfasst am: 02.10.2008 - 21:13    Titel: Antworten mit Zitat

Jan-Hendrik hat Folgendes geschrieben:
Tja, das Internet biete für die Recherche mehr und mehr Vorteile, dank dem Enthusiamus vieler Leute abseits der öffiziösen Historkerei Cool

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Gut ausgedrückt ! Winken
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 160712 | Verfasst am: 02.10.2008 - 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Also wer sich für die Unterlagen des PzAOK 5 zw. Juni un Oktober 1944 interessiert, der ist hier auf jeden Fall im 7.Himmel...und Richard wird fluchen, das sowas damals nocht nicht online war, als er an The Germans in Normandy saß Grins

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richard.hargreaves
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BeitragBeitrags-Nr.: 160719 | Verfasst am: 02.10.2008 - 23:27    Titel: Antworten mit Zitat

Jawohl. Ich mußte 20 Besuche zum Imperial War Museum machen. Sehr teuer. Ach, nur Geld!!!

Ausgezeichnete Quelle.

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weyax
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BeitragBeitrags-Nr.: 162600 | Verfasst am: 05.11.2008 - 08:53    Titel: Panther bei Chambois Antworten mit Zitat

Beitrags-Nr.: 162569 | Verfasst am: 04.11.2008 - 11:21 Titel: Panther in der Normandie

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Brauche mal Eure Hilfe bei folgendem Bild aus der Nähe von Chambois,
kennt das Jemand????????

http://up.picr.de/1473733.jpg

Grüße

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Hoover
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Beitrags-Nr.: 162578 | Verfasst am: 04.11.2008 - 15:01 Titel:

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Hallo,

im Buch "Rückmarsch" aus dem After the Battle Verlsag ist das Bild drin.

Ich ahbe es gerade verliehen, aber vielleciht hat es jemand griffbereit. Ist schließlich ein Standardwerk zum Rückzug aus der Normandie.

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weyax
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Beitrags-Nr.: 162579 | Verfasst am: 04.11.2008 - 15:28 Titel: Panther

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Dank Dir, würde gerne näheres erfahren über die Umstände und genaueren Ort,
Bauernhof "Bas Fel" evt.

Grüße

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MarioL
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Beitrags-Nr.: 162583 | Verfasst am: 04.11.2008 - 19:22 Titel:

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Der Ort heißt Fel,direkt neben Chambois,die Farm heißt Beltoise.
Im Panther lagen noch 2 Besatzungsmitglieder,dahinter lagen noch 9 Tote die hinter ihm Schutz suchten.

Angaben aus oben genanntem Buch.

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Jan-Hendrik
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Beitrags-Nr.: 162586 | Verfasst am: 04.11.2008 - 20:04 Titel:

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Siehe meine Worte hier



Jan-Hendrik

So, dann eben mal hier: Also da Jan-Hendrik so nett war, meinen Thread zu sperren, anstatt zu verschieben Böse, Angry , poste ich mal hier und hoffe, daß ich hier besser aufgehoben bin und vielleicht auch Antworten finde.
Also vielen Dank nochmal Hoover u. Mario, daß Ihr Euch die Mühe gemacht habt, mir zu antworten. Da ich das Buch aber leider nicht besitze, war mir das Panther-Bild neu, und ich wollte darüber Näheres erfahren, zumal in den natürlich durchgelesenen von Jan-Hendrik genannten Threads über die Suchfunktion zu Bas Fel nichts zu eruieren war.

Mario, wenn Du diesen Bericht für mich einscannen könntest, das wäre natürlich toll

Und Jan-Hendrik, nobody ist perfect, andere Threads werden ja auch verschoben und nicht gleich gesperrt Keine Ahnung , so ein bißchen Höflichkeit täte da gut Winken
So viele falsch plazierte Beiträge habe ich wahrlich noch nicht geschrieben Winken

Trotzdem Grüße von einem der die nächste Normandie-Tour vorbereitet

Grüße
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 162619 | Verfasst am: 05.11.2008 - 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
So viele falsch plazierte Beiträge habe ich wahrlich noch nicht geschrieben


Wie lange bist du nun schon dabei? Lange genug, um zu wissen wie hier der Hase läuft...und och noch zwei Threads aufmachen wg. einem Photo...und dann auch noch erwarten, das icke immer so lieb bin, alles richtig einzusortieren...manchmal denke ich , ich bin noch viel zu nett Verrückt

Winken

Jan-Hendrik
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MarioL
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BeitragBeitrags-Nr.: 162621 | Verfasst am: 05.11.2008 - 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

@weyax,
mehr steht zu dem Foto nicht drin.
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weyax
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BeitragBeitrags-Nr.: 162625 | Verfasst am: 06.11.2008 - 08:22    Titel: Nett Antworten mit Zitat

Mensch Jan-Hendrik, meine Frage passte weder so richtig in den Normandie-Strategie Thread, noch in den ellenlangen anderen Thread, von dem ich übrigens auch jeden Text gelesen habe und mich deshalb wunderte, daß dieses Foto dort
nicht besprochen wurde, aber mich deshalb gleich Krank zu machen, war für mich nicht so die glücklichste Lösung, die einem abgeklärtem Admin hätte einfallen können.
Außerdem wollte ich von Mario noch eine Antwort dazu haben, da mich diese Vorgänge auf der Ferme interessierten, da ich dort im Juni hinmöchte.
Ich verstehe ja Deinen Streß, aber ich als Admin im Hard-u. Softwaresupport
habe auch mit hunderten Daus zu tun u. muß auch versuchen, jedem gerecht zu werden, solange er nicht pampig oder ausfallend wird Winken
Also sei mir nicht böse Winken , ansonsten wünsche ich Dir einen streßfreien Schlafen Tag, und sollte mal alles zu viel werden, empfehle ich Dir Laif900 von unserer Firma speziell für gestreßte Admins auf rein pflanzlicher Basis entwickelt. Das macht jeden Admin wieder froh Winken

Ps.: Mario, vielen Dank für Deine Antwort, bin mal gespannt, ob der heutige Besitzer irgendwelche WH-Teile in den tägl. Gebrauch übernommen hat.

Entspannende Grüße
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 162672 | Verfasst am: 07.11.2008 - 06:58    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin weder Admin. noch sonst etwas derartiges, und mit Verlaub, ich bin nicht wirklich unglücklich darüber Zwinkern

Stehe einfach dazu, dass Du in rel. unüberlegter Form Mist gemacht hast und damit meinen berechtigten Zorn auf Dich gezogen hast. Also lamentier nicht rum sondern sei froh, das mein Zorn auch rel. schnell wieder verraucht.

Wenn du im besagten Thread jeden Beitrag gelesen hättest, so wäre dir aufgefallen, das das schon mehr als einJahr der allg. Normandie-1944-Thread ist Idee

In diesem Sinne...

Winken

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weyax
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BeitragBeitrags-Nr.: 162675 | Verfasst am: 07.11.2008 - 08:20    Titel: Normandie Antworten mit Zitat

Der Lamentator wünscht dem Moderator im diesem Sinne einen moderaten
Tag. Winken
Schön wäre es trotzdem, wenn Du die Qintessenz zu diesem Bild dann in den allg. Normandie-Threat verschieben könntest.
Das wäre eine schöne vorweihnachtliche Geste.

Ansonsten nichts für ungut Winken

Grüße

Ps.: Falls es jemand noch interessiert u. dass Du Jan-Hendrik siehst, dass ich nicht ganz so untätig war, Folgendes:

Beim Überflug mit meiner FW190 habe ich direkt neben Chambois die Ferme entdeckt:
http://up.picr.de/1482265.jpg
Der Panther stand wohl am kleinen schwarzen Pfeil, gedeckt durch den Innenhof u. das kleine Wäldchen im Hintergrund. Er erwartete wahrscheinlich einen Angriff
aus Richtung Chambois oder dem Feldweg mit den Alleebäumen.
Aber was geschah mit ihm??? Fliegerbombe in der Nähe, Rakete von hinten???

Wieso nur 2 Tote im Panther, haben evt. nur diese Zwei aus ihren Luken geschaut im falschen Moment???
Dann noch neun Landser hinter dem Panther in Bereitstellung, alle tot, da muß es ja schon mächtig gerumst haben, aber dagegen spricht, dass die Häuser des Landsitzes alle unbeschädigt sind.
Also einige Fragen bleiben offen, also kurz die Focke Wulf mal auf der Wiese gelandet, geklingelt und den alten Baron u. die Baronin befragt. Die waren aber nach über 60 Jahren zu tüttelig, außerdem haben sie im Keller des Herrschafthauses gesessen:
http://up.picr.de/1482264.jpg
Bleibt also nichts anderes übrig, als den jungen Besitzer zu fragen, der im Moment nicht zu Hause war, weil er im Feld nach Überbleibseln Großdeutschlands zackerte.
Aber im Juni 2009 hol ich das nach durch eine pers. Befragung!!!

So long Leute u. evt. Interessierte
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Jan-Hendrik
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BeitragBeitrags-Nr.: 162707 | Verfasst am: 08.11.2008 - 07:49    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Schön wäre es trotzdem, wenn Du die Qintessenz zu diesem Bild dann in den allg. Normandie-Threat verschieben könntest.



Rate nal, was das hier ist Idee

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H.Balck
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BeitragBeitrags-Nr.: 167802 | Verfasst am: 24.02.2009 - 05:51    Titel: Multiplayer Normandy Antworten mit Zitat

Spielekrams bitte ausschließlich im Subforum Computerspiele! Jan-Hendrik/Moderator
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