LLOSST SICH BELGIEN AUF
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Irondigger
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BeitragBeitrags-Nr.: 188593 | Verfasst am: 19.09.2010 - 20:48    Titel: Belgien Antworten mit Zitat

HALLO
Genau genommen waren die Heutigen BENELUX Lander nur In der sache zusammen die Spanisch Holland gehissen hat.fur die anderen Angaben schau auf der INTERNET Seite von LA LIBRE BELGIQUE nach.Ich glaube du mustest dich mal bei den Normalen Leuten umhoren.ich war uber das Wochenende hoch nach Blangkenberg.Gegen Mittag habe ich einen Apero im Bistro gehabt.da unsere Sprache nicht al zu weit vom flamischen weg ist habe ich genug verstanden.Es ist immer das gleiche und genau diese Aussagen machen auch die Walloner.WISO SOLLEN WIR FUR DIE ANDEREN ZAHLEN.Als es noh nicht den euro gab hatten wir mit belgienzusammen das gleiche Geld DER FRANKEN.jeder brachte sein Geld in seiner Sprache heraus.Hier gab es die gleichen Probleme.Du kannst zuruckgehen bis 1849 es gab immer Zof zwischen den Beiben Sprachen.Und als dann1919 noch eine Deutsche hinzukam zundelten ALLE .Wie haben die in der CSSR den gemacht,jeder fur sich jetzt.alle zu frieden ode nicht.
Belgien ist am Ende,der Konig held es noch Zusammen wie lange kann das noch so weiter gehen,das ist die Frage.Es wurde von allen Seiten scheisse gebaut egal wer egal wo,die Leute sollten es selber Entsheiden,REFERRENDUM.Was dabei rauskommen wurde .Das ist hier die frage Meine Meinung
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Rainer
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BeitragBeitrags-Nr.: 188612 | Verfasst am: 21.09.2010 - 00:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
gehe ich in die Geschichte, dann gehörten grosse Teile Flanderns zur Stauferzeit zum Königreich Frankreich(auch etwa ein Jahrhundert zum neuburgundischen Staat). Nach 1477 fiel Flandern und Teile von Nordfrankreich an Habsburg und damit gehörte ganz Belgien zum "Heiligen Römischen Reich deutscher Nation". 1555 übergab Karl V. die Niederlande, also auch Belgien an die spanische Linie. Die vereinigten Niederlande hatten sich bis 1648 ihre Unabhängigkeit erkämpft. Nach dem spanischen Erbfolgekrieg wurde Belgien wieder habsburgisch. Zwischen französischer Revolution und 1804 war ganz Belgien in den französischen Staat eingemeindet worden. Das dauerte nur ein paar Jahre und beim Wiener Kongress wurde die masse belgiens dem Königreich Niederlande zugeschlagen. Die Provinz Luxemburg gehörte dann bis 1839 zum Grossherzogtum Luxemburg. Die weitere Geschichte Belgiens dürfte wohl bekannt sein.
Das mit bei normalen Leuten umhören mache ich jeden Tag, sowohl auf frankophoner als auch auf niederländischsprachiger Seite. Mittlerweile tendieren die Kommentatoren sehr stark dazu, der NV-A die Schuld an dem Problem zu geben. Diese Partei verlangt etwas in den verhandlungen, nach langen Diskussionenwird das von frankophoner Seite zugestanden, und sofort wird noch mehr verlangt. Die Partei verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit. In meinem belgischen Bekanntenkreis ist niemand für eine teilung des Landes. Es gibt in Wallonien ein paar Spinner, die nach Frankreich wollen, genauso wie in Flandern einige von Grossflandern träumen, die die Französischsprachigen in Belgien als französischsprachige Flamen betrachten.
Das "wieso sollen wir für die anderen zahlen" ist reine Demagogie. Als die Wallonen 130 Jahre für Flandern bezahlten, waren die Flamen sehr zufrieden. Brüssel zahlt jedes Jahr indirekt 16 Milliarden an Flandern. Das sehen die Leute nicht. Und falls es wirklich zu einer Teilung Belgiens kommt, werden die Flamen das ziemlich schnell bereuen, denn dann wird es in Brüssel einige Gesetzesänderungen geben und da werden sich so einige Leute etwas sehr wundern. Meine Meinung Ausserdem dürfen sie dann ihren Anteil an der Staatsschuld übernehmen, und die ist/dürfte sich so bei so 220 Milliarden Euro bewegen.
Problem der NV-A ist auch Brüssel. In Brüssel wird das höchste BIP erwirtschaftet, und das würde bei einem Zusammenschluss mit Wallionien ein grosser Vorteil sein.
Hier einmal etwas ganz neues von der flämischen Seite:
http://www.lalibre.be/actu/belgique/arti ... e-la-flandre-l-idee-fait-son-chemin.html
Gruss
Rainer
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Irondigger
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BeitragBeitrags-Nr.: 188668 | Verfasst am: 23.09.2010 - 21:45    Titel: Belgien Antworten mit Zitat

Hallo
NV.A das Letzte was De WEWER jetzt mach ist uber die KOLABORS in wallonien zu Sprechen.Schau dir mal die Zeitungen von gestern an.Dieser DE WEWER soll Historiker sein.Letztes wochenende waren In Namur die burgermeister der Wallonie zusammen.Lies den Artickel mal durch,du kannst ja franzosich. Winken
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Rainer
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BeitragBeitrags-Nr.: 188848 | Verfasst am: 28.09.2010 - 23:34    Titel: Re: Belgien Antworten mit Zitat

Irondigger hat Folgendes geschrieben:
Hallo
NV.A das Letzte was De WEWER jetzt mach ist uber die KOLABORS in wallonien zu Sprechen.Schau dir mal die Zeitungen von gestern an.Dieser DE WEWER soll Historiker sein.Letztes wochenende waren In Namur die burgermeister der Wallonie zusammen.Lies den Artickel mal durch,du kannst ja franzosich. Winken

Hallo,
was De Wever zur Zeit von sich gibt, ist wenig wissentschaftlich und anscheinend auch von wenig Ahnung getruebt. Les collabos en Wallonie sind bereits ziemlich umfassend erforscht worden, das war nur etwas von ihm um wieder Oel in das kommunitaere Feuer zu giessen. Je lis la presse francophone en Belgique et aussi parfois la presse en neerlandais. Etwa 10 000 Rexisten gegenueber etwa 100 000 Flamen in entsprechenden Organisationen. Daher kann das nur ein Ablenkungsmanoever sein um wieder auf den Opfercharakter der Flamen hinzuweisen.
Auch seine Ausfuehrungen zur Identitaet an der Uni Gent sind mehr als schwach.
Ich habe in Belgien sowohl in Wallonien, in Bruesel als auch in Flandern gewohnt, es gab nie ein Problem.
Sprachgrenzen verschieben sich auch in Zeiten ohne Krieg. Und eine andere Sprache zu akzeptieren ist in meinen Augen durchaus gerechtfertigt. Betrachtet man die Sprachgeschichte in Belgien, so haben mehrmals flaemische Buergermeister gegen ihren Amtseid verstossen ohne Reaktion der entsprechenden uebergeordneten Verwaltungen. Das erste Mal 1957 und das letzte Mal dieses Jahr. Es gab keine Sanktion. Mir ist sowieso unverstaendlich, dass in Belgien Parteien legal sind, die den Staat Belgien vernichten wollen. In anderen Laendern waeren diese schon laengst verboten.
Und auch ist es etwas seltsam, dass in Ortschaften wo die Sprache der Bewohner sich total geaendert hat, die Obrigkeit sich nicht daran haelt.
Bei der letzten Volksbefragung in Deutschland hatten die Befrager mindesten 12 verschiedensprachige Fragebogen.
Gruss
Rainer
P.S.: Wir koennen darueber gerne per Pn korrespondieren
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Irondigger
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BeitragBeitrags-Nr.: 189986 | Verfasst am: 04.11.2010 - 18:00    Titel: LOSST SICH BELGIEN AUF Antworten mit Zitat

Hallo
Neues aus dem Friten Land
Die UNO hat sich beim Belgieschen Staat beklagt,dass nicht nur die Frankophonenssodern jetzt auch Auslander Farbiege in Flandern Probleme haben.
Das andere ist es hat ein Arzt aus dr Wallonie er hat Offentlich De Wever als Nervenkranke Person bezeichnet.und am Freitag hat der Belgiesche Verteidigungs Minister Bekanntgegeben dass ale Kasernen die in derWallonie sind und nicht mehr vom Millitair besetzt sind von nun am Fluchtlinge dort Untergebracht werden.Alleine 600 fur die Kaserne in Bastogne.Da fragt man sich doch warum alle diese Fluchtling jetzt aus ganz Flandern jezt runter in die Province de luxembourg gebracht werden,Arlon ist mit Leuten Aus den Kaukasusrepublieken schon uberfullt.Das wird die Gemuter sicher nicht in der Wallonie beruhigen Lachen
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Einfacher Soldat
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BeitragBeitrags-Nr.: 190031 | Verfasst am: 07.11.2010 - 12:08    Titel: Antworten mit Zitat

Dieser Staat ist ein einziges Problem. Vielvölkerstaaten sind und waren immer schon ein Hort für Krisen und Kriege, für Instabilität.

Im Falle eines Zusamenbrechen Belgiens, halte ich es aber für die interessanteste Frage, was mit den deutschen Teilen "Belgiens" geschehen wird ?
Wir dürfen nicht vergessen, dass 1919 Teile von Westdeutschland unrechtmäßig an dieses Konstrukt abgetreten wurden.

Hier ein schöner Beitrag dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=QYSlFr5-jDs
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Irondigger
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BeitragBeitrags-Nr.: 190045 | Verfasst am: 07.11.2010 - 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Einfacher Soldat hat Folgendes geschrieben:
Dieser Staat ist ein einziges Problem. Vielvölkerstaaten sind und waren immer schon ein Hort für Krisen und Kriege, für Instabilität.

Im Falle eines Zusamenbrechen Belgiens, halte ich es aber für die interessanteste Frage, was mit den deutschen Teilen "Belgiens" geschehen wird ?
Wir dürfen nicht vergessen, dass 1919 Teile von Westdeutschland unrechtmäßig an dieses Konstrukt abgetreten wurden.

Hier ein schöner Beitrag dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=QYSlFr5-jDs

MEUEN
Was du da reingesetzt hast ,ist genau das was keiner aus den Ostkantonen will.
Es ist keine Mehrheit da die einen Anschluss an Deutschland will.Zu viele sachen aus der Zeit 1940 45 sind noch Offen.In den Zeitungen wird offen daruber Geschrieben dass man lieber wieder dahin zuruchgeht von wo das Teil1815 herkam. Winken
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Einfacher Soldat
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BeitragBeitrags-Nr.: 190057 | Verfasst am: 08.11.2010 - 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
dass man lieber wieder dahin zuruchgeht von wo das Teil1815 herkam.


Sprach der Luxemburger Zwinkern


Zitat:
Es ist keine Mehrheit da die einen Anschluss an Deutschland will.Zu viele sachen aus der Zeit 1940 45 sind noch Offen.In den Zeitungen wird offen daruber Geschrieben dass man lieber


Eben in DEN Zeitschriften wird so manches geschrieben. Und vor allem so manches unter den Teppich gekehrt was historisch nicht genehm ist, bzw. so manches aus dem Zusamenhang gerissen. Altbekanntes Spiel.

Zitat:
wieder dahin zuruchgeht von wo das Teil1815 herkam


Schon mal darüber nachgedacht dass das "dahin" (also Luxemburg) damals ebenfalls dem deutschen Reich bzw. später Bund angehörte ? Zwinkern
Wenn die Gebiete von Eupen-Malmedy (welches seit dem 10. Jahrhundert dem Reich angehörig war) mit Luxemburg vereinigt werden sollen, dann bitte nur wenn Luxemburg selbst dahin zurückkehrt woher es kommt - nämlich zum deutschen Staatenverband.
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Irondigger
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BeitragBeitrags-Nr.: 190058 | Verfasst am: 08.11.2010 - 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Einfacher Soldat hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
dass man lieber wieder dahin zuruchgeht von wo das Teil1815 herkam.


Sprach der Luxemburger Zwinkern


Zitat:
Es ist keine Mehrheit da die einen Anschluss an Deutschland will.Zu viele sachen aus der Zeit 1940 45 sind noch Offen.In den Zeitungen wird offen daruber Geschrieben dass man lieber


Eben in DEN Zeitschriften wird so manches geschrieben. Und vor allem so manches unter den Teppich gekehrt was historisch nicht genehm ist, bzw. so manches aus dem Zusamenhang gerissen. Altbekanntes Spiel.

Zitat:
wieder dahin zuruchgeht von wo das Teil1815 herkam


Schon mal darüber nachgedacht dass das "dahin" (also Luxemburg) damals ebenfalls dem deutschen Reich bzw. später Bund angehörte ? Zwinkern
Wenn die Gebiete von Eupen-Malmedy (welches seit dem 10. Jahrhundert dem Reich angehörig war) mit Luxemburg vereinigt werden sollen, dann bitte nur wenn Luxemburg selbst dahin zurückkehrt woher es kommt - nämlich zum deutschen Staatenverband.

Nur so eine Frage ,1468 was sagt dir dieses Datum.Das andere ist als 2007 schon mal die Belgischen Probleme auftauchten wurde bei uns eine Umfrage gemacht wegen den 2 Teilen die Belgien jetzt hat,von uns will keiner eins dieser Teile.Wenn es einmal so weit kommt,dass diese Frage AKUT wird halten wir uns an unseren Landesspruch WIR WOLLEN BLEIBEN WAS WIR SIND.Da wird keine Mehrheit dafur sein .WANN WAREN WIR DENN MAL fREIWILLIG IM DEUTSCHEN STAATENVERBAND:::::::ich betone nochmal .......freiwillig:schau dir mal unter GOUVERNEMENT .LU an was da im Punkto geschichte geschrieben steht. Meine Meinung
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Rainer
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BeitragBeitrags-Nr.: 190104 | Verfasst am: 12.11.2010 - 02:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ich kann nur empfehlen dazu die belgischen Zeitungen zu lesen.
Die deutschsprqchige Gemeinschaft will eher ein Ministaat als Teil Deutschlands werden.
Gruss
Rainer
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 190116 | Verfasst am: 12.11.2010 - 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Rainer hat Folgendes geschrieben:

Die deutschsprqchige Gemeinschaft will eher ein Ministaat als Teil Deutschlands werden.


Wenn sie sich das leisten können, gerne. Grins
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Luftmesser
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BeitragBeitrags-Nr.: 190137 | Verfasst am: 13.11.2010 - 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

Wollen wir die den wirklich haben?
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Michael aus G
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BeitragBeitrags-Nr.: 190140 | Verfasst am: 14.11.2010 - 00:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich brauch die nicht. Wir haben auch schon so genug, kleiner Stämme Unzufriedener... Grins
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Rainer
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BeitragBeitrags-Nr.: 190501 | Verfasst am: 28.11.2010 - 02:43    Titel: Antworten mit Zitat

Michael aus G hat Folgendes geschrieben:
Rainer hat Folgendes geschrieben:

Die deutschsprqchige Gemeinschaft will eher ein Ministaat als Teil Deutschlands werden.


Wenn sie sich das leisten können, gerne. Grins

Hallo,
an sich kann sich weder der französischsprachige, noch der niederländischsprachige Landesteil eine Teilung in unabhängige Staaten erlauben. Das wären immense Kosten.
Bereits die Förderalisierung ab 1978 hat so eineige Milliarden, im dreistelligen Bereich gekostet, bezahlt durch die Steuerzahler. Allein die Teilung des Erziehungssystems hat so um die 1500 Millionen gekostet.
So wie ich das sehen durfte, war die Förderlasisierung nur Geldverschwendung, die Verwaltungen wurden aufgebläht, damit der Kumpel des einflussreichen Abgeordneten Xyz einen gut dotierten Posten bekam, ob geeignet oder nicht, war im Normalfall nicht ersichtlich. An Stelle von einem gibt es jetzt mindestens drei.
Gruss
Rainer
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PIV
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BeitragBeitrags-Nr.: 190717 | Verfasst am: 09.12.2010 - 12:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ist in Belgien, speziell in Flandern, die Islamisierung tatsächlich schon so weit fortgeschritten, wie es dieser Bericht vermuten läßt?

http://www.youtube.com/watch?v=JOK0vf4k5Ww
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